Sonntag, 19. November 2017

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Vorstellung der Machbarkeitsstudie

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Zur Vorstellung der Machbarkeitsstudie BUGA 2031 erklärt der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig:

„Wir Koblenzer können mit der BUGA-Konzeption sehr zufrieden sein. Koblenz spielt darin eine zentrale Rolle. Die Festung Ehrenbreitstein ist eine der zentralen kulturellen Bühnen. Auch Schloss Stolzenfels wird für die BUGA wichtig. Der Transport mit der Koblenzer Seilbahn wird als unverzichtbar herausgestellt. Das Finanzierungskonzept ist sehr kommunalfreundlich und für Koblenz fair und akzeptabel.
Auf dieser Basis sollte sich die Region auf den Weg machen. Unmittelbar nach Zuschlag zur BUGA 2031 werden wir den Antrag auf Verlängerung der Seilbahn an die UNESCO herantragen.“

DRK Sinzig freut sich über 500 Euro für neues Beatmungsgerät

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(Koblenz, 17.11.2017) Der DRK-Ortsverein Sinzig e.V. hat eine lange Tradition und engagiert sich vor allem im sozialen Bereich, im Sanitätsdienst sowie in der humanitären Hilfe und im Katastrophenschutz.

Die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG unterstützt dieses Engagement mit 500 Euro, die für ein neues Beatmungsgerät gebraucht werden.

Foto: Heinz Engels, Marktbereichsleiter der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG in Sinzig überreichte den Spendenscheck an Andrea Pohl (l., DRK-Vorsitzende), Martin Hengsberg (stv. Vorsitzender) und Judith Grobelny (r., Bereitschaftsleiterin).

Mediationskonferenz in Koblenz

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Einladung zur Konferenz und Jahreshauptversammlung

Koblenz. Der Verband integrierte Mediation e.V. lädt alle Interessierten zur Konferenz und Jahreshauptversammlung am Sonntag, den 26. November 2017,  ab 9:30 Uhr im Hotel Diehls in Koblenz ein. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden alle die kommen möchten gebeten sich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02681 986257 anzumelden.

Im Fokus: Evaluierung des Mediationsgesetzes

Signal zum Umdenken heißt das Thema der diesjährigen Mediationskonferenz, in dessen Mittelpunkt u.a. die Evaluierung des Mediationsgesetzes steht und der Fragen die sich daraus ergeben, etwa zur praktischen Anwendung von Mediation. Das Ergebnis der Evaluation offenbart die Notwendigkeit eines Umdenkens. Das jedenfalls ist die Meinung des Studienleiters der ZFH-Ausbildung Mediation und integrierte Mediation, Arthur Trossen. Als Dozent und praktizierender Mediator weiß er, welche Kompetenz sich hinter der Mediation verbirgt. „Die Mediation könnte besser genutzt werden, wenn man ihre Kompetenz versteht“, sagt er. Mediation ist mehr als eine Verfahrensdienstleistung. „Die Mediationsausbildung bei der ZFH in Koblenz vermittelt eine Kompetenz, die nach den Lehren der integrierten Mediation sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag von Nutzen ist“, so Trossen weiter.

Vielfältiges Tagungsprogramm

Die Tagung bietet Vorträge aus unterschiedlichen Themenkreisen: „Erfahrungen im Schnittstellenbereich“ heißt eine Vortragsrunde, in der es z.B. um  „Anwaltliche Erfahrungen mit Mediation“, „Mediation bei Mobbingvorwürfen“ oder „Schiedsgerichtsverfahren als Alternative“ geht. Vorträge aus dem Themenkreis „Mediationslandschaft“ sind „Back to the roots“ und „Zur Evaluierung des Mediationsgesetzes“. Ein weiterer Themenkreis befasst sich mit Projekten zur Mediation.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium Mediation – integrierte Mediation seit vielen Jahren in Kooperation mit dem  Verband Integrierte Mediation e.V. an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Fernstudium unter: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen zur Jahreskonferenz unter: http://www.in-mediation.eu/konferenz-und-hauptversammlung

Lichtspielbühne Rhein-Mosel e.V.

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Die neue Spielzeit beginnt mit einem Abschiedsdinner

Personen von links hinten (Julia Emde, Linda Matuschek, Esther Eberz, Michael Antrack, Rudolf Neiser, Dominik Hoepfner, Désirée Just, Christine Assmann, Pedro Hillen, Denny Blank, Dagmar Volk und Hannes Mager).

Seit einigen Wochen fiebern die Theaterschaffenden der Lichtspielbühne Rhein-Mosel e.V. der neuen Spielzeit entgegen. Die lange Sommerpause war nötig, um sich von den Strapazen der vergangenen und sehr erfolgreichen Produktion zu erholen.

All zu lang darf die neue Spielzeit jedoch nicht auf sich warten lassen, da die Amateurdarstellenden bereits die Bühnenluft, das Herzklopfen vor dem Auftritt und die vielen lieben Menschen vermissen, mit denen sie einige Wochen an Dialogen, Gängen und Auftritten proben. Ohne das Theater würde den 19 Mitgliedern der Lichtspielbühne sicher etwas fehlen. Was sollte man auch sonst mit seiner Freizeit Besseres anfangen, als unter der Woche für die neue Theaterproduktion „Das Abschiedsdinner“ zu proben, welches im kommenden Jahr zusammen mit dem Koblenzer Theater für 99 seine Premiere feiern wird. Doch bevor es dazu kommt, versammelten sich die Mitglieder, vergangene Woche, zu einer ersten Leseprobe in Rhens. „Bis wir uns auf ein Bühnenwerk einigen können, werden schon mal bis zu zwanzig Theaterstücke quer Beet gelesen. Dabei achten wir nicht nur auf eine ansprechende Handlung, sondern auch auf Länge und Rollenumfang“, betont der stellvertretende Vorsitzende Denny Blank. Seit ihrer Gründung vor sechs Jahren versteht sich die Lichtspielbühne als ein Theater, das seine Zuschauer in erster Linie unterhalten möchte. Da lag es nur nahe, dass es neben selbst geschriebenen Theaterwerken vorwiegend Boulevardkomödien aus England waren, die auf den Brettern in Rhens aufgeführt und von den Zuschauern gefeiert wurden. Für die neue Produktion entschied sich Regisseur Hannes Mager für ein französisches Bühnenwerk von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière. Mit „Das Abschiedsdinner“ zielt das Ensemble auf ein Bühnenwerk voller Humor und Tiefgang, welches auf wundervolle Art und Weise, die unterschiedlichen Seite der Freundschaftsoptimierung veranschaulicht. Freundschaft ist ein bekanntes und zugleich beliebtes Thema, das schon mal auf den Prüfstand geraten kann. Vor allem dann, wenn die Begegnungen immer seltener werden und man feststellt, dass man zwei vollkommen verschiedene Leben führt. Dann wird es höchste Zeit für ein sogenanntes Abschiedsdinner, welches mit Pauken und Trompeten das Ende einer alten Freundschaft ausläutet. Ob das der richtige Weg ist, können Sie ab April 2018 hautnah miterleben.

Weitere Informationen unter www.licht-spiel-bühne.de.

 

Bauarbeiten auf der B 9 Stadtdurchfahrt

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Am kommenden Freitag, 17. November 2017 beginnt um 18:00 Uhr die zweite Bauphase zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der Bundesstraße 9 im Bereich des Brückenbauwerks Stadtdurchfahrt / Römerstraße.

In Fahrtrichtung Innenstadt / Bonn wird der rechte Fahrstreifen der B 9 ab der Abfahrt zur Karthäuserstraße gesperrt, um die Randstreifen zum Bord hin zu erneuern. Für den Fahrzeugverkehr bleibt der linke Fahrstreifen offen. Zusätzlich wird in der gleichen Fahrtrichtung die Auffahrt von der Karthäuserstraße auf die B 9 in Höhe der Kreuzung Simmerner Straße voll gesperrt. Der Verkehr wird hier über eine ausgeschilderte Umleitung über die Karthäuserstraße, den Friedrich-Ebert-Ring, die Hohenfelder Straße und den Wöllershof auf den Saarplatzkreisel geleitet. Die Bauarbeiten werden planmäßig spätestens am Montagmorgen um 5:00 Uhr beendet sein.

Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die insbesondere am Samstag zu erwartenden Verkehrsbeeinträchtigungen und um erhöhte Vorsicht im Baustellenbereich.

Wie immer gibt es aktuelle Informationen unter www.koblenz-baut.de.

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