Montag, 19. Februar 2018

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Absolventin der Hochschule Koblenz erhält Deutschen Six Sigma Preis in Bronze

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KOBLENZ.  Alexandra Kraft,  Absolventin der Hochschule Koblenz im Masterstudiengang Business Management, hat beim Wettbewerb um den Deutschen Six Sigma Preis 2016, den Bronze-Preis erhalten. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sich die junge Frau mit dem Thema „Verbesserung der Kapazitätsauslastung mit Hilfe der Six Sigma Methode“ bei der ZF Marine Krimpen B.V. in Krimpen aan de Lek (Niederlande). Die Studierenden des Masterschwerpunkts „Operations Management“ werden an der Hochschule Koblenz von Prof. Dr. Bert Leyendecker zu Lean Six Sigma Fachleuten („Green Belts“) ausgebildet und können ihre Fähigkeiten dann in studentischen Projekten unter Beweis stellen.

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jährlich wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Neue Vorgehensweisen und Ideen sollen prämiert und einem breiten Kreis von Interessierten zugänglich gemacht werden.

„Der Trend zu mehr eingereichten Arbeiten ist auch 2016 anhaltend, wir freuen uns sehr, dass sich erneut mehr Hochschulen beteiligt haben und thematisch immer mehr Branchen dazu kommen“, so Prof. Dr. Bert Leyendecker vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz und Vorstandsmitglied des ESSC-D.

Die öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 9. März 2017 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Nürnberg. Bereits vor zwei Jahren konnte sich eine Absolventin der Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Koblenz über die Auszeichnung freuen. Die Hochschule Koblenz gratuliert Alexandra Kraft ganz herzlich zu diesem Erfolg.

Stadtarchiv geschlossen

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Am Donnerstag, 29. Dezember, bleibt das Stadtarchiv in der Alten Burg geschlossen. Ab Montag, 2. Januar 2017, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten: montags 14-17 Uhr, donnerstags 10-13 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Einbürgerungsstelle geschlossen

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Aus organisatorischen Gründen bleibt das Sachgebiet "Staatsangehörigkeitsrecht" im Ordnungsamt der Stadtverwaltung Koblenz vom 22.12.2016 bis 30.12.2016 geschlossen. Auskünfte über Einbürgerungen, Namensrecht etc. sind während dieser Zeit nicht möglich. Ab dem 02.01.2017 ist das Sachgebiet wieder innerhalb der bekannten Öffnungszeiten erreichbar.

Broschüre für den Bundeswehrstandort Koblenz-Lahnstein neu aufgelegt

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Lahnstein. Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte (5.v.l.) freute sich als Hausherr im historischen Salhofgebäude gemeinsam mit dem Standortältesten, Generalarzt Dr. Bruno Most (3.v.l.), und dem Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (4.v.l.) über die druckfrische Neuauflage der Standortbroschüre Koblenz-Lahnstein. Bereits zum 42. Mal wurde diese aufgelegt.

Die Broschüre bietet insbesondere ortsfremden Bundeswehrmitarbeitern und deren Angehörigen einen guten Überblick über die beiden Städte und die Region. Neben den Standorteinrichtungen der Bundeswehr, sind darin auch Freizeitangebote und Hilfestellungen für den Alltag abseits des Berufes aufgeführt. „Eine gute Sache“, findet Labonte, „die wir aktuell halten und fortführen sollten.“

Landrat begrüßt neue Staatsbürger

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244 Einbürgerungen in 2016 im Landkreis

KREIS MYK. Erika Alves Marques und ihr Sohn Luiz stammen aus Brasilien und wohnen seit 12 Jahren in Andernach. Sie leben gerne in der Bäckerjungenstadt und fühlen sich dort heimisch. Ab sofort sind sie deutsche Staatsbürger, denn Landrat Dr. Alexander Saftig händigte ihnen und 40 weiteren Neubürgern aus 25 verschiedenen Herkunftsländern bei einer Feierstunde im Kreishaus die formellen Einbürgerungsurkunden aus. Insgesamt 244 Personen wurden im Jahr 2016 eingebürgert. Die meisten Neubürger kamen aus der Türkei, dem Kosovo und Polen.

Die Aushändigung der Einbürgerungsurkunde ist für alle Beteiligten ein emotionales Ereignis, denn sie ist ein starkes Bekenntnis des Migranten zur deutschen Gesellschaft. Gleichzeitig dokumentiert sie den Vertrauensbeweis des Staates in den Bewerber. Um Deutscher zu werden, muss man einen Antrag bei der Einbürgerungsbehörde der Kreisverwaltung stellen und einige persönliche Grundvoraussetzungen erfüllen. Man darf keine Vorstrafen haben und muss sich seit mehren Jahren ununterbrochen und rechtmäßig in Deutschland aufhalten. Außerdem muss der Bewerber den Lebensunterhalt für sich und seine Familienangehörigen selbst bestreiten können, deutsche Sprachkenntnisse besitzen und einen Einbürgerungstest erfolgreich bestanden haben. Unverzichtbar ist auch das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Dazu der Landrat: „Ich bin stolz auf unsere Verfassung, weil sie unsere Grundrechte garantiert und die ganz wesentlichen Prinzipien unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens festlegt. Ganz gleich welcher politischer oder religiöser Auffassung ein Bürger ist, die Grundsätze von Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit bleiben unantastbar.“

 

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