Donnerstag, 21. September 2017

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Zwei neue Patenschaften für Koblenzer Spielplätze

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Durch das Spielen entdecken die Kinder die Welt, lernen die Sprache, lernen Sozialverhalten und vieles mehr, was sie auf ihrem späteren Lebensweg benötigen. Um all diese Fähigkeiten entwickeln zu können, brauchen sie neben Zeit und Zuwendung der Erwachsenen auch Raum. Zu diesen wichtigen Räumen Zählen auch die Spielplätze der Stadt Koblenz. Im ganzen Stadtgebiet Koblenz stehen den kleinen Schängeln momentan 122 städtische Spiel-und Bolzplätze mit einer Gesamtfläche von ca. 238.000 m² zur Verfügung.

Da die Stadt Koblenz großen Wert auf hohe Standards und Qualität der Spielgeräte legt, lässt sie sich ihre Spielplätze Einiges kosten. Für die Unterhaltung werden im Jahr rund 1.200.000 € im Haushalt bereitgestellt. Darin enthalten sind die Kosten für Pflege, Wartung, Sandreinigung, Sanderneuerung, Gefahrenbeseitigung sowie Reparatur- und Herrichtungsarbeiten.

Unterstützt wird die Stadt bei der Instandhaltung und Pflege der Plätze seit 1991 durch ehrenamtliche Spielplatzpaten, die auf „ihren“ Spielplätzen regelmäßig nach dem Rechten sehen und so dazu beitragen, dass die Spielplätze nicht nur intakt bleiben, sondern auch Orte des Spiels, der Begegnung, der Erholung und des Miteinanders sind. Für diese ehrenamtliche, unentgeltliche Tätigkeit bedankt sich die Stadt einmal jährlich bei allen Spielplatzpaten mit einem kleinen Event.

Peer Pabst, der Leiter des Koblenzer Jugendamtes, konnte nun zwei neue Mitglieder im Kreis der Spielplatzpaten begrüßen: Die Eheleute Julia Kübler und Sebastian Krupp übernahmen Patenschaften für zwei Spielplätze in Metternich. Julia Kübler wird künftig im Trifter Weg nach dem Rechten sehen, während Sebastian Krupp sich um den Spielplatz in der Anton-Reuter-Straße kümmert.
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Taten, anstatt warme Worte!

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Unsere Landespolitiker behaupten immer wieder, wie gut die Polizei aufgestellt ist.

Die Realität sieht anders aus!

Personalabbau trotz Mehrarbeit (Internet, Zuwanderung, Verkehrsdichte, Gewalt, Einsätze, etc. pp….)

Diese Rechnung geht nicht auf!

Mathe: Eine glatte 6 für die Politik!

Die GdP-Bezirksgruppe Koblenz veranstaltet am

Samstag, 16.09.2017 von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

eine Kampagne „Wir brauchen Verstärkung“ in der Koblenzer Innnenstadt/Löhrstraße 33.

Mit dieser Aktion möchte die Bezirksgruppe Koblenz auf die Verschlechterungen für die Polizei aufmerksam machen.

Macht mit! Nur gemeinsam sind wir stark!

V.i.S.d.P.: Gerhard Jung, Gewerkschaft der Polizei, Bezirksgruppe Koblenz,
Moselring 10/12, 56068 Koblenz, Tel.: 0261 1032036

Kulturpreis 2017 geht an Dr. Olaf Theisen

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Den Kulturpreis der Stadt Koblenz erhält Dr. Olaf Theisen, dies teilt Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig als Vorsitzender der Jury mit. In der heutigen Jurysitzung hatten die Juroren aus vier Vorschlägen auszuwählen. Dem 16-köpfigen Gremium, unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters, gehören Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz, 11 Ratsmitglieder und drei Mitarbeiter der Verwaltung an.

Dr. Olaf Theisen ist seit 2010 Intendant des Musik-Instituts Koblenz und langjähriges Vorstandsmitglied. Das Musik-Institut, als Öffentliche Stiftung, ist eine der ältesten Bewegungen der Koblenzer Bürgerschaft und bereichert seit Jahrhunderten das Koblenzer Kulturleben. Im Jahre 1808 wurde es gegründet und blickt damit auf über 200 Jahre Geschichte zurück. Dr. Theisen hat hierbei in den vergangenen Konzert-Spielzeiten maßgeblich das kulturelle Programm mit vielen hochkarätigen Konzerten in der Rhein-Mosel-Halle geprägt. Aber auch darüber hinaus ist Olaf Theisen seit langen Jahren ein großer Freund und Unterstützer der Kultur in der Stadt Koblenz und in der Region.

„Der Kulturpreis zeichnet Menschen für ihre besonderen schöpferischen Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft oder Kunst aus. Diese Voraussetzungen treffen auf Dr. Olaf Theisen in besonderem Maße zu, was die Stadt Koblenz mit der heutigen Entscheidung würdigt“, so der OB abschließend.

Der Kulturpreis der Stadt Koblenz wird all drei Jahre verliehen. Die feierliche Preisverleihung an Dr. Olaf Theisen wird am 12. November 2017 im Stadttheater erfolgen.

Kulturpreisträger der Stadt Koblenz

1982/83 - Dr. Edwin Maria Landau - Clement Moreau - Johann Georg Müller
1984 - Prof. Kurt Lehmann - Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Heiter
1985 - Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Ludwig
1986 - Prof. Dr. Wolf Lepenies - Günther Freund
1987 - Max-Moske Jacoby - Prof. Otto Winkler
1988 - Prof. Dr. Franz-Josef Heyen
1990 - Wilhelm Zimmermann
1991 - Hajo Hangen
1992/93 - Rolf Wegeler
1998 - Dieter Servatius - Doris Schäfer
2002 - Prof. Höhnen - Berti Hahn
2005 - Heinz Kassung
2008 - Ulrich Adomeit - Joachim Hennig
2011 - Dirk Zimmer - Markus Kirschbaum
2014 - Jaqueline Diffring - Hubert Scherer

Stadt bessert durch Beschilderung in Güls nach

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Die Durchfahrt des Brückenbauwerks in der Teichstraße ist für Fahrzeuge über 3,7 m Höhe gesperrt. Trotz vorhandener Beschilderung verirren sich immer wieder Lkws in die Teichstraße und stehen vor dem Bauwerk. Eine Wendemöglichkeit besteht dort nicht. Gefährliche Rückwärtsfahrten sind die Folge. Die Stadt bessert mit der Aufstellung größerer Hinweisschilder nach. Diese sollen zu einer erhöhten Aufmerksamkeit der Fahrzeugführer führen. Zusätzliche Schilderstandorte wiederholen das Durchfahrtsverbot. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in der Kalenderwoche 37. Baudezernent Bert Flöck: „Ich erhoffe mir durch diese Maßnahme eine Reduzierung der Irrfahrten von Lkws im Stadtteil."

Bürgerpreis 2017 verliehen

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Zum vierzehnten Mal wird der Bürgerpreis in Zusammenarbeit von Landkreis Mayen-Koblenz, Stadt Koblenz, Sparkasse Koblenz und Kreissparkasse Mayen verliehen. Die lokalen Partner der Initiative für Bürgerengagement würdigen mit dem Bürgerpreis den Einsatz und die Arbeit der Freiwilligen in der Region.

Der Deutsche Bürgerpreis rückt in diesem Jahr Personen, Projekte und Unternehmer in den Fokus, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement schon heute die Zukunft vor Ort aktiv gestalten: real, digital und kommunal.

Die Jury aus Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Landrat Dr. Alexander Saftig und den Sparkassenvorständen Matthias Nester (Koblenz) und Karl-Josef Esch (Mayen), haben aus den Bewerbungen die Sieger aus Landkreis und Stadt ermittelt.
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