Sonntag, 22. April 2018

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Sporthalle Asterstein im Werden

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Neben dem Schulzentrum Asterstein entsteht ein neues Sportzentrum mit zweifach teilbarer Sporthalle sowie eine Geräte- und Bodenturnhalle. Die Gebäudehülle ist zwischenzeitlich komplett geschlossen und der Innenausbau hat begonnen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig nahm daher die Gelegenheit wahr, Medienvertretern die Baustelle zu zeigen und über den Baufortschritt zu informieren.

Im Beisein von Vertretern der Sportverbände und Mitarbeitern der Verwaltung, berichtete der OB, dass am Standort Schulzentrum Asterstein zwei Hallen unter einem Dach errichtet werden - eine Dreifeld-Schulsporthalle in den Maßen 27 x 45 Metern und eine Halle für die Sportverbände in den Maßen 20 x 42 Metern. Beide Hallen teilen sich einen barrierefreien Erschließungs- und Umkleidetrakt. Umwelttechnische Schwerpunkte der Hallen, deren Bauleitung beim Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Koblenz liegt, sind die Errichtung im Passivhausstandard, sowie die Nahwärmeanbindung an die Heizzentrale des Gymnasiums Asterstein mit ergänztem Blockheizkraftwerk. Zudem werden ca. 75 % der Dachfläche begrünt sein, ebenso wird eine Photovoltaikanlage angebracht. Die Baukosten sind mit 7,25 Mio. Euro veranschlagt. Das Land beteiligt sich daran mit Landeszuwendungen in Höhe von etwa 1,4 Mio. Euro aus der Schulbauförderung und 3 Mio. Euro aus der Sportanlagenförderung. Derzeit wird von einer In!
betriebnahme der Hallen im ersten Quartal 2019 ausgegangen.

„Gespräche, Konzepte und Planungen für den Bau dieses Sportzentrums zogen sich praktisch durch meine gesamte Amtszeit, weshalb es mich freut, dass wir heute auf ein Gebäude im Werden blicken können – bereits nach außen geschlossen  und kurz vor dem Innenausbau.“, zeigte sich Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig angetan vom derzeitigen Stand des Neubaus und ergänzte, „noch etwa ein Jahr Geduld müssen Schule und Verbände aufbringen, dann steht für sie endlich ein echtes Schmuckstück zur Sportausübung bereit.“

Joachim Paul (AfD): Hochschul- und Wissensstandort Koblenz ausbauen – Medizin- und Jurastudium ermög

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Die AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz wandte sich kürzlich mit zwei Kleinen Anfragen (Drs. 17/5663 und Drs. 17/5684) an die Landesregierung, in denen sie nach den Möglichkeiten bzw. den konkreten Plänen für die Gründung einer juristischen und einer medizinischen Fakultät an der Universität Koblenz-Landau fragte. Laut Landesregierung fanden zum Thema Medizinstudium bereits im vergangenen Jahr erste Kooperationsgespräche mit Krankenhäusern im Umland von Koblenz statt, die Einführung einer juristischen Fakultät sei allerdings derzeit nicht geplant.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz und hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Die AfD begrüßt ausdrücklich, dass sich die Landesregierung offenbar um die Gründung einer medizinischen Fakultät in Koblenz bemüht. Angesichts der aktuellen Situation der Medizinstudenten in Mainz, die sich mit überfüllten Kursen und zu geringen Kapazitäten in den klinischen Semester konfrontiert sehen, ist die Gründung einer weiteren medizinischen Fakultät in Rheinland-Pfalz ein guter und wichtiger Schritt. Koblenz bietet aufgrund der zahlreichen Krankenhäuser im näheren Umfeld bereits jetzt eine gute Infrastruktur.“ 

Paul weiter:  „Zu einer sinnvollen Erweiterung der Hochschullandschaft gehört unseres Erachtens auch die Einrichtung einer juristischen Fakultät. Koblenz, mit seinen zahlreichen Gerichten wäre dafür ein idealer Standort. Zu nennen sind nicht nur  Verwaltungs-, Oberlandes-, oder Oberverwaltungsgericht, sondern auch der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung einer juristischen Fakultät an einem so traditionsreichen Standort der Jurisprudenz, wäre ein logischer Schritt. Aus diesem Grund fordern wir die Landesregierung auf, auch die Möglichkeit der Gründung einer juristischen Fakultät erneut und wohlwollend zu prüfen. Von dieser würde nicht nur die Stadt Koblenz, sondern auch der gesamte Nordosten von Rheinland-Pfalz profitieren.“   

AfD-Ratsfraktion und Kreisverband Koblenz

Abschiedsfest für Layer Fähre – B 49 gesperrt

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Die Fähre Lay hat schon vor einiger Zeit ihren Betrieb eingestellt. Eine Ausschreibung der Stelle des Fährmanns hatte keinen Erfolg. Daher entschloss die Stadtverwaltung die Fähre endgültig aufzugeben. Dass 90 Jahre alte Wasserfahrzeug wurde nun privat erworben. Nach einer Aufarbeitung soll die Fähre wieder in den Stadtteil zurückkehren, um in einer Anlage an die jahrzehntelange Möglichkeit der Flussüberquerung zu erinnern.

Am Freitag, 13. April 2018, findet ab 19.00 Uhr, am Fähranleger Lay ein Abschiedsfest mit anschließender Hebung der Fähre und Abtransport statt.

Das Abschiedsfest, das die Layer Ortsvereine veranstalten, findet direkt auf der von 19:00 bis ca. 0:30 Uhr für den Verkehr gesperrten B 49 statt. Die entsprechende Umleitung wird über die Legiastraße führen. In der Legiastraße ist aufgrund der Umleitung ein Haltverbot eingerichtet, welches unbedingt zu beachten ist.

Für den Schwertransport des 7m breiten und 24 m langen Schiffs (der Gesamttransport ist 30 m lang), welcher den Weg über die B 49 in Richtung Dieblich und dann weiter auf die A 61 nehmen wird, werden in den Nachtstunden auf der B49 und der B411 abschnittsweise weitere Straßensperrungen erfolgen, wodurch für den nächtlichen Straßenverkehr mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist.

Neues Führungsteam beim BNI-Unternehmerteam Koblenz Deutsches Eck

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Region. Drei Buchstaben stehen für verlässliche Geschäftserfolge: BNI (Business Network International). Das Unternehmernetzwerk Deutsches Eck in Koblenz steht für exzellente Geschäftsempfehlungen und hat sich binnen drei Jahren zu einem starken Team entwickelt und sich in der Region bewährt. Beim wöchentlichen Frühstück im Hotel „Mercure“ treffen sich jeden Donnerstag ab sechs Uhr an die 60 Geschäftsleute und zusätzlich einige Besucher. Die anstehenden Aufgaben im Unternehmerteam werden zwar auf viele Schultern verteilt, aber es gibt dennoch einiges für jedes BNI-Mitglied zu tun. So formiert sich jedes Jahr ein neues Führungsteam, welches die Hauptaufgaben dann steuert und lenkt. Das Führungsteam besteht aus Chapter-Direktor, dem Mitgliederkoordinator sowie dem Schatzmeister. Dazu kommen Besucherbetreuer, Mentoren für neue Mitglieder, Koordinatoren für Events, Termine, Print und Web. Das Führungsteam trägt Verantwortung gegenüber dem Chapter (Zeit, Qualität, Organisation) und der Organisation BNI.

Interessant ist auch, dass es innerhalb der lokalen BNI-Chapter für die vertretenen Branchen eine Alleinstellung gibt. Es wird also nach der Aufnahme beispielsweise eines Immobilienmaklers, einer Schlosserei oder Kfz-Betriebes keine weiteren Mitglieder dieser Bereiche geben. Wichtig auch: Die BNI-Mitgliedschaft ist keinesfalls zementiert, sie endet nach einem Jahr automatisch, kann aber verlängert werden. Darüber entscheidet ausschließlich der Mitgliederausschuss, er achtet dabei auf Qualität und Zuverlässigkeit der Mitstreiter. „Nichts ist schlimmer, als ein Kunde, der aufgrund meiner Empfehlung einen Auftrag an einen Netzwerk-Partner vergeben hat und dann nicht zur Zufriedenheit bedient worden ist“, so der aktuelle Chapter-Direktor Jost Gabriel (5. v. l.), der für diese Aussage Kopfnicken und Zustimmung erntet. „Der Weg zu Neukunden und Aufträgen über Empfehlungen eröffnet uns allen riesige Chancen. Die Qualität des seriösen und vertrauensvollen Miteinanders ist enorm“, sagt Jost Gabriel. BNI/Strödicke

Über BNI: BNI® steht für Business Network International und ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute, die sich einmal in der Woche zur Frühstückszeit treffen - mit dem klaren Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Teilnehmer am BNI-Marketingprogramm zu sein bedeutet vor allem Unterstützung beim Vermarkten der eigenen Dienstleistung oder der eigenen Produkte zu haben. Dafür bezahlen Sie weder Gehälter noch Provisionen. BNI funktioniert nach dem Grundsatz: “Wer gibt, gewinnt!”.

B 9 - Stadtdurchfahrt / Römerstraße: 5. Bauphase zur Erneuerung des Fahrbahnbelags am Wochenende

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Auf der Brücke Stadtdurchfahrt / Römerstraße im Zuge der Bundesstraße 9 wird am kommenden Wochenende die fünfte Bauphase zur Erneuerung des Fahrbahnbelags durchgeführt. Die Arbeiten beginnen am Freitag, 13. April 2018 um 18:00 Uhr und werden spätestens am Montagmorgen, 16. April um 5:00 Uhr beendet sein.

Im Vorfeld beginnen am Freitagmittag ab 12:00 Uhr auf der stadteinwärts führenden Fahrbahn bereits die notwendigen Markierungsarbeiten. In dieser Zeit wird der Fahrzeugverkehr einstreifig an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.

Ab Freitagabend gegen 18:00 Uhr wird dann die B 9 in Fahrtrichtung Boppard ab der Abfahrt Cusanusstraße voll gesperrt, um die Asphaltdeckschicht auf dem Brückenbauwerk in gesamter Fahrbahnbreite zu erneuern. Der stadtauswärts fahrende Verkehr wird mit reduzierter Geschwindigkeit einstreifig über die Gegenfahrbahn geleitet. Stadteinwärts ist die B 9 ab der Abfahrt zum Bahnhof dann ebenfalls nur noch einstreifig zu befahren.

Durch die Vollsperrung kann die Abfahrt zur Karthause / Simmerner Straße nicht genutzt werden. Eine ausgeschilderte Umleitung zur Karthause erfolgt über die Hunsrückhöhenstraße (B327).

Des Weiteren müssen die Zufahrtsäste von der Simmerner Straße und von der Cusanusstraße auf die B 9 in Fahrtrichtung Boppard ebenfalls vollgesperrt werden. Die Umleitung erfolgt hier über die Karthäuserstraße, den Friedrich-Ebert-Ring, die Hohenfelder Straße und den Wöllershof auf den Saarplatzkreisel.

Dem Schwerverkehr ab 3,5 Tonnen wird aufgrund der verringerten Fahrbahnbreiten empfohlen, die Baustelle zu umfahren.

Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die möglicherweise auftretenden Verkehrsbeeinträchtigungen und um erhöhte Vorsicht im Baustellenbereich.

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