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Ideenwettbewerb für Studierende:

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IHK Koblenz zeichnet Konzept zur Neugestaltung ihrer Wandelhalle aus


Das Bild "Siegerentwurf" zeigt von links nach rechts Susanne Szczesny-Oßing (Präsidentin der IHK Koblenz), das Siegerduo Alexander von Sturm und Gürkan Cevik, Herrn Prof. Poensgen und Frau Eva Çift M.A. (Hochschule Koblenz) sowie Carina Meier, Architektin von Tamburro und Partner. Fotos: Sascha Ditscher

Koblenz, 6. November 2017. Junge Ideen für ein traditionsreiches Gebäude: Bei einem Wettbewerb zur Neugestaltung der Wandelhalle in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hat die Jury den Entwurf der beiden Architekturstudenten Gürkan Cevik und Alexander von Sturm zur Siegeridee gekürt. Vertreter der IHK, der Hochschule Koblenz und des Architekturbüros Tamburro und Partner wählten das Konzept, das auf eine geschwungene Linienführung und ein komplexes Lichtspiel setzt, aus den sechs vorgestellten Entwürfen aus. Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz, überreichte Cevik und von Sturm ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro.

Den Ideenwettbewerb hatten Tamburro und Partner in Kooperation mit der Hochschule Koblenz als Teil eines größeren Projekts organisiert: In den Sommermonaten 2018 wird das Koblenzer Architekturbüro den Eingangsbereich der IHK – vorbehaltlich der Zustimmung der IHK-Vollversammlung – praxisgerecht umbauen. „Unser Foyer und die angrenzende Wandelhalle sind das Aushängeschild der IHK Koblenz. Diesen Bereich möchten wir noch ansprechender und vor allem kundenfreundlicher gestalten. Dass wir dabei junge Menschen aus der Region mit ihren Ideen einbeziehen können, freut uns sehr – wir danken allen Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge“, sagte Szczesny-Oßing. „Der Siegerentwurf fügt sich mit seinen geschwungenen Linien hervorragend in das geplante Gesamtkonzept ein.“

Insgesamt neun Teams aus Bachelor- und Masterstudierenden der Fachrichtung Architektur an der Hochschule Koblenz hatten ihre Vorschläge eingereicht. Den zweiten Platz erreichte Yvette Robol (Preisgeld: 500 Euro), Dritter wurde Benedikt Boschert (Preisgeld: 250 Euro). Ein Sonderpreis in Höhe von 200 Euro ging an das Duo Aylin Ün und Yesim Alsac.

Architektin Carina Meier, Koordinatorin des Wettbewerbs bei Tamburro und Partner, zeigte sich zufrieden über die Ergebnisse: „Ich habe mich sehr über die rege Teilnahme gefreut und bin begeistert von den guten Entwurfsideen, die dabei herauskamen. Die Zusammenarbeit mit den Studenten und den Verantwortlichen der Hochschule sowie der IHK war spannend.“ Auch Prof. Georg Poensgen von der Hochschule Koblenz lobte die Gestaltungsideen der Wettbewerbsteilnehmer: „Die Studierenden haben gezeigt, dass sie trotz der nur einwöchigen Bearbeitungszeit in der Lage sind, gesamtkonzeptionelle Lösungsvorschläge mit sehr guten Qualitäten zu erarbeiten.“

 

Besuch aus Zentralasien in der Stadtbibliothek

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Im Rahmen einer Informationsreise des Goethe-Instituts in Deutschland besuchten sechs Bibliotheksmitarbeiterinnen aus Kasachstan und Kirgisistan auch die Stadtbibliothek Koblenz.

Die Vertreter von verschiedenen Bibliotheken und Goethe-Instituten wurden von Bibliotheksdirektorin Susanne Ott und Diplom-Bibliothekar Peter Stein begrüßt. In der Stadtbibliothek konnten sich die Gäste einen Einblick in das Koblenzer Bibliothekssystem und das vielfältige Angebot verschaffen.

In ihrer Heimat arbeiten die Besucherinnen in Partnerbibliotheken des Goethe-Instituts mit ausgebauten deutschsprachigen Beständen.

Während der knapp zweistündigen Führung wurden Erfahrungen ausgetauscht, die auf beiden Seiten auf Interesse stießen und zu einem regen kulturellen und fachlichen Austausch führten.

Fernstudium Human Resource Management M.A. akkreditiert

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Neues Fernstudienangebot der Hochschule Koblenz erhält Gütesiegel

Koblenz. Der Fernstudiengang Human Resource Management, den die Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) anbietet, hat sich dem Akkreditierungsverfahren erfolgreich unterzogen. Das neue berufsbegleitende Fernstudienangebot darf ab sofort das Gütesiegel von AQAS e.V. (Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen) tragen. AQAS hat in einem mehrere Monate dauernden Prozess Profil und Ziele, Qualität des Curriculums und die Studierbarkeit des Fernstudiums im Detail untersucht. Auch die Berufsfeldorientierung, personelle und sachliche Ressourcen sowie die Qualitätssicherung des Studiengangs wurden genau unter die Lupe genommen.

„Wir freuen uns, dass unser Fernstudiengang die Qualitätskriterien von AQAS erfüllt. Mit der erfolgreichen Akkreditierung bieten wir unseren Fernstudierenden ein qualitativ hochwertiges Fernstudium mit international vergleichbarem und anerkanntem Masterabschluss“, so Prof. Dr. Christoph Beck, Studiengangsleiter an der Hochschule Koblenz.

Modernes Personalmanagement

Ein effektives Personalmanagement oder Human Resource Management und eine professionelle und motivierende Führung sind für den Erfolg in Unternehmen essentiell. Digitalisierung, neue Arbeitsformen, flexible Arbeitszeiten, betriebliches Gesundheitsmanagement sind nur einige Themenbereiche, die zu einem erfolgreichen Personalwesen zählen. Hier sind qualifizierte Personalmanager gefragt. Das Fernstudium an der Hochschule Koblenz vermittelt umfassendes und ganzheitliches personalwirtschaftliches Wissen. Zu den Studieninhalten zählen etwa Personalpolitik und -strategie, Leadership und Motivation, sowie Personalmarketing, Personalcontrolling u. v. m.

Masterfernstudium mit und ohne Erststudium möglich

Das Fernstudium richtet sich sowohl einerseits an Young Professionals, die sich für den HR-Bereich qualifizieren möchten. Auch Personalverantwortliche, die bisher in einer Spezialisten-Funktion – im Mittelstand oder im Großkonzern – eingesetzt sind und ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten, sind angesprochen. „Schließlich können auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Personalabteilungen mit einer kaufmännischen Ausbildung nach entsprechender Berufserfahrung über eine Eignungsprüfung das Studium aufnehmen“, so Prof. Dr. Beck. Das Fernstudienkonzept aus strategischen und operativen Themenbereichen vermittelt die Handlungskompetenz zur Wahrnehmung leitender Aufgaben in den HR-Bereichen von Wirtschaftsunternehmen und im öffentlichen Dienst.

Das berufsbegleitende Studium ist modular aufgebaut und gliedert sich in Selbststudium und Präsenzzeit. Mit sechs Präsenztagen an Wochenenden pro Semester an der Hochschule Koblenz lässt sich das Studium gut mit einer Berufstätigkeit vereinbaren. Der erlernte Stoff wird in E-Learning Einheiten vertieft und gefestigt. Fallbeispiele, Case Studies und Projekte unterstützen den Praxisbezug. Die Prüfungsleistungen finden i. d. R. studienbegleitend während dem Semester statt.

Den Fernstudiengang Human Resource Management, führt die Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Januar online bei der ZFH unter www.zfh.de/anmeldung/ bewerben.

Weitere Informationen und unter: www.zfh.de/master/hrm/

Landrat ehrt fünf Persönlichkeiten mit dem Wappenteller

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Höchste Auszeichnung des Landkreises vergeben

KREIS MYK. Traditionell werden am 7. November, dem Geburtstag des Landkreises Mayen Koblenz, verdiente Persönlichkeiten der Region mit dem Großen und Kleinen Wappenteller des Landkreises ausgezeichnet. In einer Feierstunde dankte Landrat Dr. Alexander Saftig in diesem Jahr einer Frau und vier Männern für ihr herausragendes Engagement für die Allgemeinheit.

„Wir ehren Menschen, die sich mit Herzblut engagieren, die Außergewöhnliches leisten und so den Landkreis Mayen-Koblenz nach vorne bringen. Dieses große Engagement kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Das beweist auch die Vielfalt unserer Preisträger“, begrüßte der Kreischef die Gäste in der Kreisverwaltung.

Den Kleinen Wappenteller erhielten: Bernhard Ickenroth aus Andernach. Fast 50 Jahre war er als Lektor und Kommunionhelfer in Andernach ehrenamtlich tätig. Neben zahlreichen weiteren Ehrenämtern ist er vor allem in der Hospizbewegung Andernach-Pellenz aktiv, dessen Förderverein er vorsitzt. Landrat Dr. Alexander Saftig hob in seiner Laudatio die Bedeutung der Hospizarbeit hervor: „Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen in der letzten Phase ihres Lebens die bestmögliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung. Viele schwerkranke Menschen wünschen sich eine gute Begleitung, um zu Hause, in ihrem gewohnten Umfeld sterben zu können. Genau das ermöglicht Bernhard Ickenroth mit seiner Arbeit.“

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Reparatur des Kanals in der Mainzer Straße

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Bei Untersuchungen des Mauerwerkskanals in der Mainzer Straße mit dem „Fernauge“ wurden so gravierende Schäden festgestellt, dass ein Einsturz möglich war. Daher musste unverzüglich gehandelt werden.

Zur Beseitigung der Gefahrenstelle wird derzeit das defekte Teilstück durch einen neuen Kanal ersetzt. Die Bauarbeiten werden bis ca. Anfang Dezember andauern.
Die Baumaßnahme befindet sich in der Straßenmitte. In diesem Bereich ist die Mainzer Straße so breit, dass zu beiden Seiten an der Baustelle vorbeigefahren werden kann. Somit steht stadtaus- und stadteinwärts jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. 

Stadtauswärts ist ein Abbiegen in die Schenkendorfstraße möglich; stadteinwärts besteht diese Möglichkeit während der Bauzeit nicht mehr. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Der ampelgeregelte Fußgängerüberweg im Bereich der Baustelle wurde stadtauswärts verschoben.

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