Mittwoch, 17. Januar 2018

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Sondersitzung des Stadtrates beschäftigt sich mit Gemeinschaftsklinikum

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(Koblenz: 15.12.17) Zu einer Sondersitzung begrüßte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig die Mitglieder des Stadtrates am gestrigen Abend. Zunächst tagte der Rat in nicht-öffentlicher Sitzung um sich anschließend in öffentlicher Sitzung mit dem gleichen Thema zu befassen, der Zukunft des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein.

Im Rahmen der Fusion des Evangelischen Stifts mit dem Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen hatte man sich darauf verständigt, die beiden Koblenzer Betriebsstätten zu erhalten und zu sanieren, machte der OB in seiner Einführungsrede deutlich. Auch das Land war in diese Entscheidung eingebunden und hatte eine Förderung von rund 60 Millionen Euro zugesagt. Für die Beibehaltung der beiden Standorte sprach zudem das Risiko, dass für das Evangelische Stift die Rückforderungen von Landesförderung in Höhe von etwa 20 Millionen Euro bestand.

Im Laufe der Zeit kamen aber Zweifel an der Entscheidung auf, insbesondere der Landesrechnungshof kritisierte die Entscheidung als unwirtschaftlich. Dieser Ansicht hat sich das Land angeschlossen.

Medizinisch spricht für eine Einstandortlösung, dass das Fachabteilungsspektrum unter einem Dach vorgehalten wird und zu Wohle des Patienten jederzeit auf die entsprechende medizinische Kompetenz zurückgegriffen werden kann.
Ökonomische Vorteile sind die geringere Betriebsfläche, reduzierte Logistikkosten, günstigere Dienstplanmodelle oder geringere Energiekosten. Diese Synergieeffekte addieren sich auf etwa 7,5 Millionen Euro, wenn die Einstandortlösung abgeschlossen sei, erklärte Hofmann-Göttig.

Aus Sicht des Landes ist die Einstandortlösung, die am Standort Kemperhof umgesetzt werden soll, zu bevorzugen. Dabei ist dem Ministerium klar, dass es in diesem Fall zu Mehrkosten kommen wird. In Verhandlungen konnte erreicht werden, dass das Land sich an der neuen Lösung mit Förderquoten von 60 bis 90 % der förderfähigen Kosten der Bauabschnitte beteiligen wird, so der OB.

Das Risiko der Rückzahlung der Landesförderung könne zudem minimiert werden, da das Land eine Gesetzesänderung auf den Weg bringen will. So solle künftig verhindert werden, dass Umstrukturierungen, die das Land befürwortet, nicht mit Rückforderungen belegt würden, erklärte der Oberbürgermeister. Für den Fall, dass das Gesetzgebungsverfahren nicht zustande käme, würden die Rückforderungen erst berechnet, wenn das letzte Bett im Ev. Stift abgebaut wird, „und dies sei erst in 8 bis 10 Jahren der Fall“, so Hofmann-Göttig wörtlich.
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Neue Einsteigergruppe Discofox in Koblenz

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Mit den richtigen Schritten im Dicofox macht man auf Partys und in der Discothek immer eine gute Figur. Discofox  ist der Klassiker unter den Partytänzen.
Beim TSZ Mittelrhein (Moselweißer Str. 42) startet am Dienstag, 30. Januar von 18:30 bis 19:30 Uhr eine neue Gruppe für Einsteiger. Hier werden Grundschritte und erste Figuren gezeigt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es wir um paarweise Anmeldung gebeten.

Ein ideales Geschenk zu Weihnachten ist auch ein Gutschein des TSZ Mittelrhein.
Anmeldungen sind ab sofort möglich per Mail an discofox@ tsz-mittelrhein.de - weitere Informationen im Internet auf tsz-mittelrhein.de oder telefonische Auskunft unter 06742/4434, oder Hans Wickert Pressesprecher 02621/4217 Mob.: 0175 2953070

Stadtrat im Dezember

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Letzte Ratssitzung des Jahres - Haushalt verabschiedet - Koblenz beteiligt sich an möglicher BUGA 2031 - Infoflyer für ersten Bürgerentscheid verabschiedet

(Koblenz: 15.12.17) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Ratsmitglieder zur letzten Sitzung des Jahres, in der sich traditionell zunächst alles um den Haushalt des kommenden Jahres dreht.
In der Novembersitzung hatte der OB, der ja auch Kämmerer der Stadt ist, neben dem Nachtrag für das laufende Jahr auch seinen Entwurf für 2018 vorgelegt, den die Fraktionen und Stadtratsausschüsse beraten haben. Seit den Beratungen gab es noch einige Veränderungen des Zahlenwerks, die der OB zunächst vorstellte.
Der Haushaltsplanentwurf schließt ohne Steuererhöhungen im Gesamtbetrag aller Einnahmen und Ausgaben mit einem positiven Saldo ab.
Im Ergebnishaushalt beträgt der Überschuss rund 13,5 Millionen Euro. Der Finanzhaushalt schließt mit einem Saldo von 27,7 Millionen Euro ab. Die Stadt benötigt für die Finanzierung von Investitionen mehr als 36 Millionen Euro Kredite.
Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitals der Stadt beträgt am 31.12.2017 rund 548,5 Millionen Euro und zum Ende 2018 dürften es sogar rund 562 Millionen Euro sein.
Nach den Haushaltsreden der Fraktionen führte Hofmann-Göttig schließlich durch die Antrags- und Schlussabstimmung, in der sich der Stadtrat einstimmig für die Annahme aussprach. Der Haushalt der Stadt Koblenz für 2018 wird nun der Aufsichtsbehörde in Trier vorgelegt.

Mit dem Haushalt der Stadt haben auch weitere Punkte der Tagesordnung zu tun. So beschloss der Rat einstimmig die Anhebung der Monatspauschale für die Mittagsverpflegung an Ganztagsschulen um 3,- Euro auf nun 43,- Euro. Die Dienstleistung der Mittagsverpflegung wurde im Frühjahr des Jahres neu ausgeschrieben. Dabei erhöhten sich die Preise für ein Essen von 3,99 Euro auf 4,29 Euro. Die Stadt übernimmt 25% der Kosten, so dass die Eltern nun 3,- Euro zusätzlich im Monat aufbringen müssen.

Ferner wird die Monatspauschale für die Betreuende Grundschule um 5,- Euro pro Schulkind angehoben. Die Betreuende Grundschule ist eine freiwillige Leistung der Stadt Koblenz, die von rund 1.600 Kindern in Anspruch genommen wird. Neben den Elternbeiträgen und Zuschüssen des Landes muss die Stadt selbst über 280.000 Euro p.a. dafür aufwenden. Durch die Erhöhung, der der Stadtrat einstimmig zustimmte, erzielt die Stadt Mehreinnahmen in Höhe von 80.000 Euro.

Auch die vhs-Koblenz passt ihre Preise für Standardkurse moderat an. Diese Anhebung ergibt sich auch aus der Erhöhung der Basishonorare für Dozenten, die der langfristigen Bindung der Lehrenden an die vhs dienen soll. Der Stadtrat stimmte der Vorlage mehrheitlich zu.
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Helfen mit Schattentiere-Kalender

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Volksbank Koblenz Mittelrhein eG spendet auch dieses Jahr wieder
(Koblenz, 15.12.2017) Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Volksbank Koblenz Mittelrhein das Tierheim Koblenz, insbesondere bei der Kalendererstellung für den guten Zweck.

Diesmal ist der professionell gestaltete Kalender des Tierheims den Schattentieren gewidmet. Das sind Tiere, die länger im Tierheim leben, weil sie oft übersehen werden und es schwer haben, ein neues Zuhause zu finden. Der Erlös von 9 Euro je Kalender kommt zu 100-Prozent den Tieren zugute. Erhältlich ist er im Tierheim bzw. kann für 11 Euro inkl. Versand auch unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellt werden.

Dass das Geld gut angelegt ist, davon überzeugte sich Volksbank-Prokurist Werner Birkenheier nun persönlich in den noch neuen Räumlichkeiten in Metternich. „Ob Hunde, Katzen, Vögel oder Kleinnager – man sieht auf den ersten Blick, dass die vielen meist ehrenamtlichen Mitarbeiter hier mit Herzblut dabei sind.“

Das Koblenzer Tierheim versteht sich über die Tierbetreuung hinaus als Botschafter für das Zusammenleben von Mensch und Tier, will aber auch Kontakt und Austausch herstellen zu Menschen, bei denen das Thema Tier gar nicht im Vordergrund steht. So arbeitet das Tierheim mit seinen tierischen Mitarbeitern auch mit Seniorenheimen und Kindergärten sowie Schulen zusammen. Der Kontakt zu Tieren hilft älteren Menschen und Kinder können zum Beispiel ganz ungezwungen das Vorlesen üben, denn im Katzenzimmer hören alle Samtpfoten geduldig zu und kritisieren nicht. Auch eine Tafel für Menschen mit wenig Geld für Tierfutter gibt es vor Ort. An der langen Schlange, in der die Menschen hier regelmäßig geduldig für ihre Tiere anstehen, sieht man, wie wichtig dieses Angebot ist.

VICKY LEANDROS “LIVE”

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Das Leben und Ich

Samstag, 10. März 2018, 20 Uhr, Koblenz, Rhein-Mosel-Halle

Vicky Leandros steckt voller Tatendrang. Mit ihrem neuen Studioalbum „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, dem ersten seit fünf Jahren, hat die deutsch-griechische Gesangslegende nun ihr persönlichstes Werk in ihrer spektakulären Karriere aufgenommen. Das will was heißen - schließlich hat sie in ihrem Leben weit mehr als 4.000 Lieder eingesungen.

Das Jahr 2017 ist für die Ausnahmekünstlerin ohnehin ein ganz besonderes: Seit über 50 Jahren steht sie nun auf der Bühne – ein halbes Jahrhundert, in dem sie zum vielfach preisgekrönten und geehrten Weltstar aufgestiegen ist. Von ihrem ersten Bühnenauftritt als Teenager im Jahr 1965 über ihren Grand-Prix-Sieg im Jahr 1972, bis zu ihren unzähligen Hits (allein über 40 Top Ten-Hits in Europa, Kanada und Japan) und etlichen Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen reichen die Zeugnisse ihrer beachtlichen internationalen Laufbahn. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und 500 Albumveröffentlichungen weltweit zählt Vicky Leandros hierzulande zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt.

Mit „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist Vicky Leandros ein rundum ausgewogen produziertes Album gelungen, das einerseits das Leben mit Augenzwinkern betrachtet, sich andererseits nicht scheut, viel Gefühl zu zeigen. Wenn Vicky Leandros im nächsten Frühjahr auf große Jubiläumstournee geht, hat sie neben all ihren unverzichtbaren Klassikern wie dem Grand-Prix-Siegertitel „Après toi“ und Publikumsfavoriten wie „Ich bin wie ich bin“ und „Ich liebe das Leben“ nun garantiert auch jede Menge neuer Songs im Repertoire, auf die sich ihr Publikum freuen kann.

Karten gibt es im Vorverkauf ab 41 Euro inklusive Gebühren, erhöhte Abendkassenpreise, in Koblenz in der Tourist-Information, Telefon (0261) 1291600, Buchhandlung Heimes, Buchhandlung Reuffel, Krupp Verlag, Zeusaudio sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.kultopolis.com

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