Dienstag, 19. September 2017

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Von Anfang an dabei: 20 Jahre erfolgreich im Dienst der ZFH!

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Dr. Margot Klinkner feiert ihr 20 jähriges ZFH-Jubiläum

Koblenz. In diesem Sommer kann Dr. Margot Klinkner, die stv. Geschäftsführerin der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst und auf 20 Jahre ZFH zurückblicken. Nach ersten beruflichen Erfahrungen in der Privatwirtschaft trat sie 1992 als junge Diplom-Pädagogin in den öffentlichen Dienst ein und war zunächst an der Universität Koblenz-Landau als Frauenreferentin tätig. Fünf Jahre später – die ZFH steckte noch in den Kinderschuhen – reizte sie der Wechsel an eine junge und aufstrebende zentrale wissenschaftliche Einrichtung: Mit der Idee „Fernstudien an Fachhochschulen“ galt es, bei der ZFH hochschul- wie länderübergreifend viel Neues zu entwickeln und zu bewegen.

Klinkner nutzte die Chance zum Aufbruch und hat seither die Geschicke der ZFH mit viel Engagement und Herzblut mitgestaltet und auf ihre Weise zur rasanten Entwicklung der Landeseinrichtung beigetragen. Inzwischen steht sie als stv. Geschäftsführerin mit an der Spitze der wissenschaftlichen Einrichtung und leitet den Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Als Teil des Leitungsteams setzt sie sich im ZFH-Verbund außerdem für die Einrichtung von neuen Studienangeboten ein. Dabei kommt ihr die langjährige Erfahrung als Dozentin in der Hochschullehre sehr zu Gute – so kann sie die Perspektive der Lehre in die Entwicklung neuer Fernstudiengänge einfließen lassen. Und das heutige ZFH-Portfolio kann sich sehen lassen: Mit weit über 70 Studienangeboten an 18 Hochschulen im ZFH-Verbund ist die ZFH Deutschlands größter Anbieter von akkreditierten Fernstudiengängen im Segment der Fachhochschulen.

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200 Bürger im Forum Confluentes – AfD setzt Ausrufezeichen in Koblenz!

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Über die bislang erfolgreichste AfD-Wahlkampfveranstaltung in Koblenz durften sich der Wahlkampfleiter und stellvertretende Landesvorsitzende Joachim Paul, MdL der Landesvorsitzende Uwe Junge, MdL und der Koblenzer Kreisvorsitzende Rolf Pontius am vergangenen Freitag freuen.

„Nach dem Ringen um den Veranstaltungsort, den die Stadt Koblenz uns erst verweigern wollte, betrachten wir die gelungene Veranstaltung als deutlichen Punktsieg in der politischen Auseinandersetzung mit den Etablierten. Natürlich konnte uns weder die von der Rhein-Zeitung hochgeschriebene Gegen-Demo noch der kleine aggressive Mob linksextremer Schreier stören.“ erklärt Joachim Paul.

„Unsere Redner Beatrix von Storch, Sebastian Münzenmaier, Uwe Junge und Direktkandidat Thomas Damson machten klar, dass die AfD zu vielen politischen Handlungsfeldern etwas zu sagen hat: Einschränkung der Meinungsfreiheit durch das Zensurgesetz „NetzDG“, Bewahrung der inneren Sicherheit durch Grenzschutz und Ausweisung von Gefährdern, drohendes Bargeld-Verbot, Reform des milliardenschweren öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Diskussion um Diesel-Verbote, teure und zerstörerische Windkraftanlagen und mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild! Wir packen diese Themen entschlossen an, um politischen Wandel in Deutschland zu erstreiten.“ so Paul weiter.

„In den kommenden sechs Wochen werden wir die Bürgern in vielen Großveranstaltungen und mit einem landesweiten flächendeckenden Aufgebot an Info-Ständen davon überzeugen, dass wir die einzige Alternative für Deutschland sind!“ schließt Paul.

Paul (AfD): Abreißen von AfD-Plakaten zeigt fragwürdiges Demokratieverständnis

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Toleranz ist keine Einbahnstraße

In den letzten Tagen wurden Dutzende AfD-Plakate abgerissen oder beschädigt. Ein wohl typischer Fall ereignete sich am vergangenen Sonntag auf dem Plan. Gegen 10.30 Uhr riss ein Mann AfD-Plakate auf dem Plan ab und ging danach in eine nahegelegene Spielhalle. Einer unserer Plakatierer erstatte Strafanzeige, die herbeigerufene Polizei nahm in der Spielhalle Zeugenaussagen auf.

Joachim Paul, stellvertretender Kreisvorsitzender des AfD Koblenz: „Wie bereits zu Landtagswahl wird der Wahlkampf einer demokratischen Partei, die ihre Wähler im Landtag vertritt, massiv durch Vandalismus gestört. In einer Demokratie müssen alle Parteien die gleichen Chancen haben, ihre Botschaften den Bürgern zu präsentieren. Das ist leider an vielen Orten nicht mehr der Fall – insbesondere hier bei uns in Koblenz. Ganz offenkundig ist manchen Bürgern in Schule und Ausbildung nicht hinreichend vermittelt worden, dass Demokratie öffentlicher Wettstreit der Meinungen bedeutet und Toleranz keine Einbahnstraße ist.“

Die AfD wird jede Zerstörung von Plakaten zur Anzeige bringen.

Der AfD-Kreisverband Koblenz

Berufsbildungsexperten planen Ausweitung der dualen Ausbildung in Mexiko

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Mexikanische Regierungsdelegation informiert sich über Ausbildungsniveau bei HwK Koblenz

KOBLENZ/MEXIKO. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit der dualen Ausbildung sind ausgezeichnet und wir möchten dies auf weitere Berufsfelder erweitern“, beschreibt Staatssekretär Dr. Rodolfo Tuirán aus dem mexikanischen Bildungsministerium Hintergründe der jüngsten Deutschland-Visite. Zusammen mit mehreren Parlamentariern besuchte die mexikanische Regierungsdelegation in Begleitung deutscher Kooperationspartner die Handwerkskammer (HwK) Koblenz, um sich in der Praxis über die duale Ausbildung zu informieren.

Im Zentrum für Ernährung und Gesundheit tauschten sich die mexikanischen Berufsbildungsexperten mit Hauptgeschäftsführer Alexander Baden und Präsident Kurt Krautscheid wie auch mit Lehrlingen, Ausbildungsmeistern und Ausbildungsberatern aus. Im Mittelpunkt standen Fragen zu den Vergleichbarkeiten deutsch-mexikanischer Ausbildungsinhalte und Zugangsvoraussetzungen für eine duale Ausbildung. „Auch wenn die Berufsfelder unterschiedlich sind und deren Zahl in Deutschland wesentlich höher ist, gibt es viele Parallelen“, machte auch Hortensia Aragón Castillo, Kongressabgeordnete und Präsidentin der Bildungskommission deutlich und sprach die positiven Erfahrungen des Zweiklangs aus betrieblicher und schulischer Ausbildung an.

„Unser Besuch in den Koblenzer Ausbildungswerkstätten der Bäcker, Konditoren und Friseure war sehr beeindruckend. Die Ausstattung und Ausbildungsinhalte sind hervorragend“, lobte Staatssekretär Tuirán, der sich im Gespräch mit Jugendlichen auch über ihre Motive und Pläne austauschte. Auf Initiative der Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit wurden die HwK-Berufsbildungsstätten ganz bewusst ausgesucht, um den Berufsbildungsexperten aus Südamerika Einblicke in die deutsche Ausbildungspraxis des Handwerks zu vermitteln.

„Mit den Möglichkeiten, nach der Ausbildung als angestellter Geselle zu arbeiten, oder mit bestandener Meisterprüfung einen Betrieb zu führen oder zu studieren, bietet das Handwerk Jugendlichen interessante Perspektiven. Die duale Ausbildung legt den Grundstein und auf sie baut alles auf“, weist HwK-Hauptgeschäftsführer Baden hin. Kurt Krautscheid ging seinerseits auf die Erfahrungen im Betrieb ein. Der selbstständige Dachdeckermeister und Ausbilder weiß um den hohen Stellenwert des dualen Systems, „dass sich tagtäglich in der Praxis bewährt. Es stellt einen gut ausgebildeten beruflichen Nachwuchs sicher, die Jugendlichen ihrerseits wissen, dass sie nach erfolgreicher Ausbildung hoch geschätzte und gesuchte Fachleute sind.“

„Unseren mexikanischen Gästen sprechen wir ein großes Kompliment aus“, unterstreicht die HwK-Spitze. „Denn während andere Staaten das deutsche Ausbildungssystem loben, einige sicher auch neidisch darauf schauen, hat Mexiko losgelegt und dieses System mit entsprechenden örtlichen Anpassungen eingeführt. Dass wir nun gemeinsam an der Verbesserung und dem Ausbau arbeiten, erfüllt uns als Handwerkskammer Koblenz mit Stolz und wir bringen uns gerne ein!“.

Weitere Informationen zur dualen Ausbildung bei der HwK Koblenz

Tel.: 0261/ 398-339, Fax-990, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

„Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz“

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ISB-Unternehmerinnenfrühstück in Koblenz

Mainz, 25. August 2017. Das Handwerk steht vor großen Herausforderungen: Das gilt vor allem für die Frage, wie im Hinblick auf die Themen Fachkräftemangel,  Mitarbeiterbindung und Unternehmensnachfolge mehr Frauen für Handwerksberufe begeistert werden können. Um Unternehmerinnen aus dem Handwerk zu unterstützen, laden die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz zum Unternehmerinnenfrühstück am 30. August 2017 um 08:30 Uhr im Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG), in der St.-Elisabeth-Straße 2, 65073 Koblenz ein.

Nach der Begrüßung durch Kurt Krautscheid, Präsident der Handwerkskammer Koblenz, und ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer spricht Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt einleitend über die Bedeutung des Handwerks für Rheinland-Pfalz. Im „World Café“ erarbeiten die Teilnehmerinnen Lösungsansätze, die in die Praxis umgesetzt werden können.

Die Teilnahme am ISB-Unternehmerinnenfrühstück ist kostenlos, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Anmeldung unter www.isb.rlp.de wird gebeten.

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