Samstag, 16. Dezember 2017

Letztes Update:08:58:45 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Heribert Zins aus Andernach erhält den Kreiswackes

Drucken

Über 1000 Narren aus 93 Vereinen beim Kreisnarrentreffen in Mülheim-Kärlich

KREIS MYK. Die Mülheim-Kärlicher Rheinlandhalle wurde zur Narhalla und war bis zum Bersten gefüllt. Über 1000 Karnevalisten, Prinzen und Prinzessinnen, Obermöhnen und Möhnen aus 93 Vereinen des Landkreises durfte Landrat Dr. Alexander Saftig zur 21. Auflage des Kreisnarrentreffens begrüßen. Alle Narren erhielten aus den Händen des Kreischefs den begehrten Orden für die aktuelle Karnevalssession. Highlight der Veranstaltung war traditionell die bis zum letzten Moment geheim gehaltene Verleihung der höchsten karnevalistischen Auszeichnung in Mayen-Koblenz: Der Andernacher Heribert „Molly“ Zins erhielt den heißbegehrten Kreiswackes, ein aus einem Basalt-Pflasterstein gefertigtes Narrengesicht.

Zins ist langjähriger Kommandant des Stadtsoldatenkorps Andernach. Er lebt und liebt den Karneval und ist darin nunmehr seit mehr als 50 Jahren aktiv. Bereits als kleiner Junge tanzte er auf Sitzungen und brachte sich ein. Tanzen, Singen, Musizieren sind bis heute seine Leidenschaft. „Der Preisträger ist ein Mann für alle Fälle, der sowohl auf als auch hinter der Bühne mit Herzblut dabei ist. Karnevalistisches Blut fließt in seinen Adern, da auch Vater und Großvater schon entsprechende Talente aufwiesen“, so der Landrat. Als Karnevalsprinz regierte Heribert Zins 1984 über die Bäckerjungenstadt. Des Weiteren begleitet er seit Jahren erfolgreich das Amt des Sitzungspräsidenten. Der neue Kreiswackesträger sorgt auch außerhalb der 5. Jahreszeit für ein gutes und geselliges Miteinander im Stadtsoldatenkorps: Mit Familientagen, Wanderungen, Sommerfest, Weihnachtsfeier oder anderen geselligen Zusammenkünften hält er seine Truppe zusammen. Landrat Dr. Saftig erklärt das vielfältige Engagement des Preisträgers: „Er ist Teil des legendären Duos Mättes und Molly, Mitglied der tanzenden Stadtsoldaten, Bassstimme bei den Altstadtrebellen und wohl der einzige Kommandant im Landkreis, der beim Rosenmontagszug hoch zu Pferde seine Soldaten anführt.“

Neue Wanderkarte des Koblenzer Stadtwaldes

Drucken
Zur Wandersaison 2017 gibt die Stadtverwaltung Koblenz eine neue Freizeitkarte heraus: die „Wanderkarte Stadtwald Koblenz – Erholung zwischen Rhein und Mosel“. Das vorliegende Kartenwerk richtet sich ist in erster Linie an Koblenzer Bürgerinnen und Bürger. Baudezernent Bert Flöck betont, die Karte hebe die Freizeit- und Erholungsfunktion des Waldes hervor. Der Fokus liege somit auf der Darstellung der Sport-, Kultur und Erlebniswege im städtischen Waldgebiet zwischen Rhein und Mosel.
Aber auch ausgewählte vom Forstbetrieb der Stadt Koblenz unterhaltene sowie überregionale Wanderwege sind in der Karte farblich gekennzeichnet (Rückseite). Um den Stadtwald vollständig zu erschließen, sind alle vorhandenen Wege in der topographischen Katengrundlage dargestellt. Für eine Schutzgebühr von einem Euro ist die neue Wanderkarte im Bauberatungszentrum und im Bürgeramt der Stadtverwaltung, bei der Koblenz-Touristik sowie in der Waldökostation am Forsthaus Remstecken erhältlich.

Weiterer Hinweise zum Wandern in Koblenz unter www.wanderpark.koblenz.de.
Anregungen zur Wanderthematik gerne an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Hochschule Koblenz

Drucken

Noch Plätze frei für Weiterbildungen: Inklusionspädagogik, Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern und Jugendamt kompakt

KOBLENZ. Wer sich dieses Jahr sozialwissenschaftlich weiterbilden möchte, hat im Frühjahr spannende Einstiegschancen: In den Kursen „Inklusionspädagogik“, „Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern“ und „Jugendamt kompakt“ an der Hochschule Koblenz sind noch Plätze frei.

Die Fortbildung „Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern“ startet am 27. März 2017. Das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz hat diese in Kooperation mit PROAsyl entwickelt. Intensiv thematisiert wird die Gesamtheit der sozialpädagogischen Konzepte, rechtlichen Rahmenbedingungen und trauma­pädagogischen Ansätze in Bezug auf Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern, um auf die berufliche Praxis und die besonderen Herausforderungen vorzubereiten. Anmelden kann man sich bis zum 1. März 2017.

Weiterlesen...

Containerinseln eröffnen wieder

Drucken

Neu: Auch Rasenschnitt wird kostenlos angenommen

KREIS MYK. Am 1. März öffnen wieder die Containerinseln in den Städten und Verbandsgemeinden, an denen die Kreisbürger unbelasteten Bauschutt, unbelasteten Erdaushub, Laub und ab diesem Jahr auch Rasenschnitt kostenfrei abgeben können.

Neben acht bekannten Plätzen in Andernach, Bendorf, Kruft, Löf, Mendig, in der Rheinau in Mülheim-Kärlich (Bauschutt, Erdaushub), Vallendar und Waldesch kommen drei neue Plätze in Mayen, Nachtsheim und Kettig (Rasenschnitt, Laub) hinzu. Containerinsel für die Verbandsgemeinde Maifeld ist traditionell der Wertstoffhof an der Deponie Eiterköpfe in Ochtendung.

Die Containerinseln in den Städten und Verbandsgemeinden für Grünabfälle, Erdaushub und Bauschutt gibt es schon seit Anfang der 90er Jahre und werden von der Bevölkerung rege genutzt. Sie sind traditionell von März bis November geöffnet, die Öffnungszeiten waren aber bisher von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Seit der Umstellung des Abfallwirtschaftssystems zu Beginn des vergangenen Jahres kann zusätzlich auch Laub kostenlos dort abgegeben werden.

Jetzt will der Kreis gemeinsam mit den Städten und Verbandsgemeinden das Serviceangebot noch einmal erweitern: Ab März kommen nicht nur Containerinseln in der Stadt Mayen und der Verbandsgemeinde Vordereifel hinzu, wo es bisher keine solchen Plätze gab, auch die Öffnungszeiten werden vereinheitlicht und zusätzlich können im Rahmen eines zweijährigen Modellversuchs bis zu zwei Kubikmeter Rasenschnitt je Anlieferung kostenlos von den Bürgern abgegeben werden.

Weiterlesen...

Baufällarbeiten in Koblenz

Drucken
Baumfällungen für Bauvorhaben

Ab dem 15.02.2017 müssen als Vorbereitung für den Neubau einer KITA im Bereich der alten FH im Stadtteil Karthause, für den Neubau eines Labors an der Kläranlage Kesselheim sowie für die Errichtung eines barrierefreien Zugangs einer neuen Bushaltestelle an der FH im Stadtteil Karthause Bäume gefällt werden.
Die Arbeiten sind mit den zuständigen Naturschutzbehörden abgestimmt.

Baumfällungen als Vorbereitung für eine standortgerechte Umwandlung eines waldartigen Bestandes

Zur Herstellung eines langfristig verkehrssicheren und standortgerechten Waldbestandes im Hangbereich an der Simmerner Straße ist es notwendig im Rahmen eines Konzepts zur nachhaltigen Umwandlung des vorhandenen Bestands Bäume zu fällen.

Nach Beendigung der Baumfällarbeiten werden im Herbst Hainbuchen, Linden und Eichen gepflanzt, um den momentan überwiegend aus Ahorn und Robinien bestehenden Waldbestand nachhaltig aufzuwerten.
Die Baumfällarbeiten beginnen etwa Mitte Februar und werden voraussichtlich bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die Arbeiten sind mit den zuständigen Naturschutzbehörden abgestimmt.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL