Sonntag, 22. April 2018

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PRINCE2® Kompaktkurs

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Weiterbildungszentrum der Hochschule Koblenz bietet erneut einen Projektmanagement-Zertifikatskurs an

Um Projekte erfolgreich umsetzen zu können, müssen Unternehmen intelligent und strukturiert vorgehen. Nur so können sie Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen klar definieren sowie Zeit- und Budgetvorhaben im Blick behalten. Erlernen können das Interessierte in dem kompakten Projektmanagement-Zertifikatskurs, den das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Koblenz (WBZ) im Juni 2018 zum wiederholten Mal anbietet. Dieser PRINCE2®-Kompaktkurs vereint die zwei Projektmanagement-Ausbildungen „Foundation“ und „Practitioner“ in nur fünf Tagen. Anmeldungen dazu sind ab sofort möglich.

Als eine der renommiertesten Projektmanagement-Methoden bietet PRINCE2® branchenübergreifende Prinzipien, die alle Projektbeteiligten – vom Auftraggeber über den Projektleiter bis zum Lieferanten – einfach erlernen und direkt umsetzen können. Risiken werden dadurch vermieden, Zeitpläne eingehalten und Budgets nicht überschritten.

Im Foundation-Seminar erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen von Prozessen, Techniken, Rollen und Managementprodukten nach PRINCE2®. Im anschließenden Practitioner-Modul werden die Grundlagen und die Terminologie von PRINCE2® vertieft und die Methode anhand von praktischen Übungen und Fallstudien angewendet.

„Die Hochschule Koblenz freut sich, im Rahmen der beruflichen Qualifizierungsmöglichkeiten auch dieses wichtige Themenfeld anbieten zu können – und dies in Zusammenarbeit mit der ACT Gruppe, die als akkreditierte PRINCE2® Trainingsorganisation über hervorragendes Fachwissen verfügt“, so Prof. Dr. Thomas Mühlencoert, wissenschaftlicher Leiter des WBZ.

Der nächste Zertifikatskurs findet vom 11. bis 15. Juni 2018 am RheinAhrCampus in Remagen statt. Eine Anmeldung ist bis zum 11. Mai 2018 möglich. Weitere Informationen sind im Internet unter www.wbz-koblenz.de, telefonisch beim Team des WBZ unter 02642 - 932 900 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhältlich.

BARMER-Mitarbeiter spenden für Kinder-Hospiz

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Koblenz, 18. April 2018 – Die rund 200 Mitarbeiter der BARMER in Koblenz haben gesammelt und dem ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Koblenz eine Spende in Höhe von 1.000 Euro zukommen lassen. Die Spende geht auf eine Initiative des ehemaligen BARMER-Mitarbeiters Bruno Keßler zurück.

Thorsten Böhmer, Leiter des BARMER Zentrums für ambulante Versorgung in Koblenz, sagt: „Mitarbeiter von gesetzlichen Krankenkassen erleben immer wieder, dass Kinder von schwersten Erkrankungen heimgesucht werden. Mit der Spende haben wir die Möglichkeit, die unendlich wertvolle Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes in Koblenz zu unterstützen.“ BARMER Regionalgeschäftsführer Thomas Esch ergänzt: „Geplant ist aktuell, dass die BARMER in Koblenz die Arbeit der Hospizes nicht nur finanziell fördert, sondern auch seinem Trägerverein zum Beispiel über die Bereitstellung von Veranstaltungsräumen hilft.“

Spenden ermöglichen Arbeit

Ina Rohlandt, Geschäftsführerin des Koblenzer Hospizvereins, sagt: „Erst durch die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung wird die wichtige und unentgeltliche Arbeit des ambulanten Dienstes des Koblenzer Hospizvereins für Kinder- und Jugendliche aber auch für Erwachsene möglich.“ Aktuell werden im Kinder- und Jugendhospiz mit vier haupt- und 28 ehrenamtlich Mitarbeitenden 38 lebensverkürzt erkrankte Kinder in einem Umkreis von rund 80 Kilometern betreut.

„Die Haupt- und Ehrenamtlichen des ambulanten Hospizes beraten Eltern erkrankter Kinder, leisten ihnen Beistand und organisieren Workshops sowie Freizeitangebote für Familien betroffener Kinder“, erklärt Katja Masendorf, eine der hauptamtlich tätigen Mitarbeiterinnen. Darüber hinaus können durch die Hospizarbeit Vernetzungen der Eltern untereinander ermöglicht werden, Trauerbegleitungen für Kinder und Jugendliche angeboten werden, finanzielle Unterstützungen zur Alltagsbewältigung oder Anschaffung besonderer Hilfsmittel gegeben werden  oder auch überregional Angebote geschaffen werden.

Korrektur: Kreuzung Plankenweg/Nauweg wird gesperrt

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In unserer gestrigen Meldung haben wir einen falschen Straßennamen für die Umleitung genannt. Hier die korrigierte Version:

Im Zuge des Ausbaus des Plankenweges ist der Kreuzungsbereich Plankenweg-Nauweg in der Zeit von Montag, 23.04. bis Freitag, 27.04.2018 gesperrt. Das Anfahren der Grundstücke für die betroffenen Anlieger ist währenddessen über den Wallersheimer Weg oder über die Hochstraße möglich. Umleitungen über den Wallersheimer Weg sind entsprechend ausgeschildert.
Grund für die Sperrung sind Kanalanschlussarbeiten im Nauweg, die Herstellung eines neuen Gehwegabschnittes im Nauweg sowie Asphaltarbeiten im Plankenweg und im Kreuzungsbereich des Plankenwegs mit dem Nauweg. Die derzeitig bestehenden Busverbindungen mit der bereits bestehenden Umleitung über den Wallersheimer  Weg bleiben bestehen. Fußgänger können während dieser Zeit die Baustelle passieren.

Die Stadt Koblenz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Verkehrliche Einschränkungen in Arzheimer Hinterdorfstraße wegen Bau eines Mehrfamilienhauses

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In Arzheim wird im Bereich der Hinterdorfstraße 6 ein Mehrfamilienhaus errichtet.
Die Rohbauarbeiten werden von Ende April 2018 bis voraussichtlich Mitte August 2018 andauern. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse wird es währenddessen zu verkehrlichen Einschränkungen kommen.

Am Mittwoch, 25. April 2018, wird zunächst ein Baukran geliefert und aufgestellt. Hierzu ist eine Vollsperrung der Hinterdorfstraße in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr notwendig. Die Zufahrt ist bis zur Baustelle im Bereich der Hinterdorfstraße 6 über die Straßen Unterdorfstraße, Kreisstraße und In der Strenge möglich.
Die Buslinie 10 der evm endet während der Vollsperrung bereits an der Haltestelle „Am Kapellchen“ und fährt danach wieder in Richtung Hauptbahnhof zurück. Die Haltestellen „Im Pelzer“, „Spillesje“, „Schulplatz“, “Hermann-Löns-Straße“ und „In der Strenge“ werden nicht angefahren.

Während der weiteren Bauphasen wird das Befahren der Hinterdorfstraße mit geringen Verkehrsbeeinträchtigungen möglich sein.

Hochschule Koblenz

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Unternehmen treffen auf Nachwuchstalente: Großer Andrang auf der Firmenkontaktmesse der Hochschule Koblenz

REMAGEN. Absolventinnen und Absolventen, die an einer Hochschule fürangewandte Wissenschaften studiert haben, finden in der Regel schnell den Berufseinstieg. Damit dieser noch reibungsloser gelingt, lud die Hochschule Koblenz Unternehmen und Studierende zur inzwischen 13. Firmenkontaktmesse Praxis@Campus an den RheinAhrCampus nach Remagen ein. Insgesamt 70 Unternehmen und Institutionen informierten zu Jobangeboten und Karrieremöglichkeiten an Messeständen und in Kurzvorträgen und gaben den Studierenden Tipps zu Bewerbung und Berufseinstieg. Durch den vielfältigen Branchenmix bot die Messe Karriereangebote für Studierende aller Fachbereiche.

Mit rund 9.500 Studierenden ist die Hochschule Koblenz die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz. In den derzeit mehr als 70 akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengängen an den drei Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen werden die Studierenden fächerübergreifend auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Mit ihrer Firmenkontaktmesse Praxis@Campus trägt die Hochschule Koblenz dazu bei, dass Studierende und Unternehmen einen direkten und persönlichen Zugang zueinander finden. Viele Aussteller nehmen aufgrund der positiven Erfahrungen seit Jahren an der Messe teil. „Der Bezug zur Wirtschaft der Region spielt für uns eine große Rolle“, betont Anke Hülster, Leiterin der Abteilung Forschung und Transfer, die federführend die Organisation der Messe übernimmt. Dank der guten Kontakte seien aber auch zahlreiche überregionale Unternehmen regelmäßig auf der Messe vertreten.

Als regionales Unternehmen mit dabei war in diesem Jahr auch wieder die Birkenstock GmbH & Co. KG Services aus Neustadt (Wied). Das traditionsreiche Familienunternehmen ist mit 3.800 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der deutschen Schuhindustrie und verkauft seine in Deutschland produzierten Sandalen in 90 Ländern weltweit. "Wir haben im letzten Jahr zum ersten Mal an der Firmenkontaktmesse der Hochschule Koblenz teilgenommen, und das sehr erfolgreich", betont die Leiterin der Personalentwicklung Susanne Söhngen, „wir konnten nicht nur mehrere Praktikumstellen besetzen, Werkstudierende einstellen und eine Projektarbeit vergeben, sondern sogar den passenden Kandidaten für eine Festanstellung nach Studienabschluss finden." Das Unternehmen sei immer auf der Suche nach guten Fachkräften, nicht nur im Bereich Einkauf und Vertrieb, sondern auch für Querschnittsfunktionen wie IT, Logistik und Wirtschaftsinformatik.

Neu mit dabei war das Medizintechnik-Unternehmen Fritz Stephan GmbH aus Gackenbach im Westerwald. Die Gesellschaft ist weltweit Technologieführer in den Gebieten Beatmung, Anästhesie und Sauerstofferzeugung für die Neonatologie und Pädiatrie und war ebenfalls auf der Suche nach hochmotivierten und gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. "Konkret suchen wir derzeit Soft- und Hardwareentwickler und haben auch einige Praktikumstellen zu vergeben", so Produktmanager Daniel Hiller, der selbst am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz studiert hat und sich gerne an seine Zeit dort zurückerinnert.

Ebenfalls zum ersten Mal nahm die focus Industrieautomation GmbH aus Hessen an der Firmenkontaktmesse Praxis@Campus teil, ein international tätiges Unternehmen mit den Schwerpunkten IT und Automatisierungstechnik. Der Betrieb, der selbst auch ausbildet und drei duale Studiengänge anbietet, ist regional bereits sehr aktiv in der Nachwuchsrekrutierung und möchte sich nun vermehrt auch über die Grenzen des Westerwalds hinaus als attraktiver Arbeitgeber positionieren. "Wir bieten regelmäßig Praktika und Festanstellungen in den Bereichen Softwarenentwicklung und Automatisierungstechnik", so Silke Trabelsi, die für das Marketing des Unternehmens verantwortlich ist. Besonders für Studierende und Berufseinsteiger in den Bereichen Elektrotechnik und Informatik bieten sich im Unternehmen spannende Perspektiven.

„Die Firmenkontaktmesse ist weit mehr als eine reine Stellenbörse“, betont Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, „die Studierenden legen oft bereits hier das Fundament für ihren späteren Berufsweg.“ Ziel von Praxis@Campus sei es aber nicht allein, qualifizierten Nachwuchs zu vermitteln – es gehe auch um den Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Aus Gesprächen von Unternehmensvertretern mit dem engagierten Professorenteam der Hochschule seien in der Vergangenheit schon oft Anknüpfungspunkte und Wege für innovative Kooperationen hervorgegangen.

Auch die Studierenden zeigten sich wieder begeistert von dem breiten Angebot der Firmenkontaktmesse und fühlten sich dank des vorausgegangenen Vorbereitungsprogramms für die Gespräche an den Messeständen bestens gerüstet. Und so ist natürlich auch bereits die 14. Firmenkontaktmesse in Planung: Sie findet am 9. April 2019 am RheinMoselCampus in Koblenz statt.

Fotos: Hochschule Koblenz / Gandner

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