Samstag, 16. Dezember 2017

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Professionelle Pressearbeit Texten für Weingüter und Hofläden

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Koblenz. Klappern gehört zum Handwerk - erfolgreich sind Weingüter und Hofläden, die auf sich aufmerksam machen und in der Öffentlichkeit präsent sind. Der langjährige Wirtschaftsjournalist und Winzer Martin Sturm wird am 08. Februar 2017 ab 09.30 Uhr ein eintägiges Seminar über das Thema „Professionelle Pressearbeit“ durchführen, wozu der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau alle Interessierten herzlich einlädt.

Sturm wird aufzeigen, wie ein Betrieb seine Chancen, von einer Zeitung berücksichtigt zu werden, steigern kann. Er wird erläutern, wie Redaktionen arbeiten, welche Fehler es zu vermeiden gilt und wie Pressemitteilungen effektiv geschrieben werden sollten. An praxisnahen Beispielen, wie der erste Kontakt zur Zeitungsredaktion, Betriebsprospekte oder Internetauftritte, werden die Seminarteilnehmer geschult. Dabei sind konkrete Fragen aus dem eigenen Betrieb durchaus erwünscht.

Die Seminargebühr beträgt für Mitglieder des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau 70 Euro und 120 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen und Informationen beim Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., Karl-Tesche-Straße 3, 56073 Koblenz unter www.bwv-net.de, Tel. 0261/9885-1112, Fax 0261/9885-1300, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Betriebsjubilarin der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, 1. Januar 2017

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Koblenz, 29.12.2016) Rita Meid feiert im Januar 2017 ihr Betriebsjubiläum als Mitarbeiterin bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG.

Rita Meid blickt auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zurück. Sie trat 1977 in die damalige BWV Bank für Wirtschaft und Verkehr eG ein und machte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau. Danach war sie in verschiedenen Geschäftsstellen als Kundenberaterin im Einsatz. Die letzten acht Jahre lang kümmerte sie sich um die Kunden in Lay bevor sie im Oktober 2016 zur Geschäftsstelle in Metternich wechselte.

Aktualisierter Mietspiegel der Stadt Koblenz gilt ab 1.1.2017

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Der aktualisierte Mietspiegel der Stadt Koblenz mit Gültigkeit vom 1.1.2017 bis 31.12.2018 liegt nun vor. Die ortsüblichen Vergleichsmieten (Basisnettomiettabelle) erhöhen sich zum 1.1.2017 unabhängig von Baujahr und Wohnfläche der Wohnung um 3,31 %. Die Bewertung von Zu- und Abschlägen z.B. aufgrund besonderen Ausstattungs- oder Lagemerkmalen bleiben gegenüber dem alten Mietspiegel unverändert. Die Datengrundlage bildet eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Mieterhaushalten in Koblenz.

Der Mietspiegel gibt Auskunft über den durchschnittlichen Mietpreis von nicht preisgebundenen Mietwohnungen. Damit haben Mieterinnen und Mieter eine zuverlässige und aktuelle Grundlage, um Mietforderungen zu überprüfen und sich vor unverhältnismäßig hohen Mieten zu schützen. Für Vermieterinnen und Vermieter bietet der Koblenzer Mietspiegel eine rechtssichere Basis für die Bewirtschaftung ihrer Wohnungsbestände und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten.

Der Mietspiegel wurde von den Interessensverbänden von Mietern und Vermietern als auch einstimmig vom Stadtrat als „qualifizierter Mietspiegel“ anerkannt. Die Stadt Koblenz dankt dem Mieterbund Mittelrhein e.V., dem Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Koblenz e.V. und dem Vermieterverein e.V. für ihre Unterstützung bei der Aktualisierung des Mietspiegels, ebenso allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch die Teilnahme an der Erhebung wichtige Informationen geliefert haben.

Der aktuelle Koblenzer Mietspiegel steht ab dem 1.1.2017 ausschließlich als "Download" auf der Seite www.mietspiegel.koblenz.de kostenlos zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Daniela Schüller (Tel.: 0261 129-1247; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder auf www.mietspiegel.koblenz.de.

Abbrennen von Silvester-Feuerwerk

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Der Jahreswechsel steht vor der Tür und das neue Jahr wird traditionsgemäß mit viel Getöse und Raketen begrüßt.

Das Ordnungsamt und das Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Koblenz weisen daher besonders auf den besonnenen Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen hin. Hierbei muss auch beachtet werden, dass herabfallende Teile der Silvesterraketen z.B. Personen verletzen können. Diese Gefahrenmomente gilt es auch in der sicherlich ausgelassen Stimmung zum Jahreswechsel zu berücksichtigen und Raketen nur dann abzuschießen, wenn Personen und Sachwerte nicht gefährdet sind.

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 (= Silvester-Feuerwerk) dürfen allgemein nur am 31. Dezember und am 01. Januar durch Personen abgebrannt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Weiter dürfen nur die durch die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung zugelassenen Effekte verwendet werden, wenn hierbei die auf der jeweiligen Packung abgedruckten Richtlinien und insbesondere auch die angegebenen Schutzabstände eingehalten werden. Die Kennzeichnung trägt die Aufschrift „BAM F1“ oder „BAM F2“, jeweils gefolgt von einer Prüfnummer.

Landrat ernennt Mario Klingbeil zum Leitenden Notarzt

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Mediziner unterstützt ehrenamtlich im Zivil- und Katastrophenschutz

KREIS MYK. Der Landkreis Mayen-Koblenz hält zur Aufgabenerfüllung im Zivil- und Katastrophenschutz „Leitende Notärzte“ vor. Diese Personen agieren als ärztliche Führungskräfte bei größeren Schadenslagen und im Katastrophenfall. Ab sofort verstärkt Dr. Mario Klingbeil das Team. Er erhielt aus den Händen von Landrat Dr. Alexander Saftig seine Ernennungsurkunde.

Klingbeil ist 37 Jahre alt und wohnt in Andernach. Im Ernstfall leitet, koordiniert und überwacht der Mediziner alle medizinischen Maßnahmen am Einsatzort. Nach Einschätzung der Lage entscheidet er über notwendiges Einsatzmittel, den Bedarf an Medikamenten und medizinischem Gerät und über die Alarmierung weiterer Einsatzkräfte. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Bundesärztekammer empfohlen, dass neben einer mehrjährigen Berufserfahrung als Arzt und einschlägiger Facharztanerkennung die Qualifizierung zum Leitenden Notarzt in einer fundierten Fortbildungsmaßnahme erworben werden sollte. „Klingbeil hat alle Voraussetzungen für dieses verantwortungsvolle  Ehrenamt erworben. Ich danke ihm für seine Bereitschaft, sich ehrenamtlich in der Freizeit im Zivil- und Katastrophenschutz zu engagieren“, so Landrat Dr. Alexander Saftig.

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