Sonntag, 17. Dezember 2017

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Vorstandswahlen im Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz

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Olaf Gstettner als Vorsitzender wiedergewählt.

Olaf Gstettner bleibt Vorsitzender des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz (GBZ). Er ist seit 2008 Mitglied im Vorstand und seit 2014 Vorsitzender des GBZ, das im kommenden Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiern kann.

Die Mitgliederversammlung des GBZ tagte auf Einladung von Gerd Ripp in Schloss Rheinfels und wählte Olaf Gstettner einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Er ist dem GBZ lange verbunden und war 1996 einer der ersten Absolventen des Hotelbetriebswirts im GBZ. Heute ist Gstettner geschäftsführender Direktor des Hotels Zugbrücke Grenzau in Höhr-Grenzhausen und engagiert sich zusätzlich ehrenamtlich für die Branche.

Neu im Vorstand sind Silvia Hees (Hotel Weinhaus Halfenstube, Senheim-Senhals) und Melanie Stein-Schiller (Hotel Stein & Schiller’s Restaurant, Koblenz). Nicht zur Wiederwahl angetreten sind Gerd Ripp, Romantik Hotel Schloss Rheinfels, St. Goar und Matthias Heid, Best Western Hotel, Rastatt, die von Olaf Gstettner mit herzlichem Dank verabschiedet wurden. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen im Amt bestätigt.

 

Der neue Vorstand besteht aus:

Olaf Gstettner, Hotel Zugbrücke Grenzau, Höhr-Grenzhausen

Gereon Hauman, Dehoga Rheinland, Bad Kreuznach

Silvia Hees, Hotel Weinhaus Halfenstube, Senheim-Senhals

Stephan G. Issels, Residenz am Markt Sankt Augustin GmbH, St. Augustin

Bernhard Meiser, IHK Koblenz

Carsten Müller, Julius-Wegeler-Schule Berufsbildende Schule, Koblenz

Arne Rössel, IHK Koblenz

Norbert Schürmann, Zweigverein der Köche Deutschlands, Braubach

Melanie Stein-Schiller, Hotel Stein & Schiller’s Restaurant, Koblenz

„Wir haben mit dem GBZ in den vergangenen Jahren vieles weiterentwickelt, und ich freue mich gemeinsam mit meinem Vorstand und dem GBZ-Team auf die weitere Arbeit. Ausdrücklichen Dank spreche ich meinen alten und neuen Vorstandskollegen für den ehrenamtlichen Einsatz für das GBZ und unsere Branche aus. Dieses ehrenamtliche Engagement ist zeitaufwändig und nicht selbstverständlich“, so Olaf Gstettner.