Donnerstag, 18. Januar 2018

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Basiskurs „Palliative Care“ im Altenzentrum Haus Elisabeth

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BOPPARD Im Altenzentrum Haus Elisabeth endete jetzt der erste Basiskurs „Palliative Care“. Das Angebot  richtet sich an Menschen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit mit den Themen Sterben, Tod und Abschied konfrontiert werden. Der Kurs wird von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zertifiziert.

Ideal ist der Lehrgang als Zusatzqualifizierung für den Bereich der Altenpflege. Den Kursteilnehmern wurden palliativmedizinische Fertigkeiten, Kenntnisse und Haltungen vermittelt. Ziel war es,  die Teilnehmer darin zu schulen, die Lebensqualität unheilbar kranker Patienten zu verbessern und möglichst lange zu erhalten. Dies erfordert neben einer individuellen und kreativen Pflege auch eine Sensibilisierung für die besonderen Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen. Der zentrale Gedanke der Palliativbegleitung ist nicht die Verlängerung des Lebens um jeden Preis. Vielmehr geht es um den Erhalt der Lebensqualität, unabhängig davon, wie krank und schwach der Mensch ist.

Die Teilnehmer, allesamt  Mitarbeiter aus Einrichtungen der Bethesda-St. Martin gGmbH wurden befähigt, Probleme und Belastungssituationen in der palliativen Betreuung zu erkennen, differenzierter zu betrachten und durch Beratung und konkrete Hilfe Betroffene sowie deren Angehörige praktisch zu begleiten – sowohl durch eigenes Handeln als auch durch Vermittlung professioneller Hilfe.  Über kleine Fallarbeiten wurden Transfer und Lernerfolg gesichert.

Der Kurs ist nicht das einzige Engagement des Altenzentrum in diesem Feld. In den letzten Jahren hat das Haus seine Fachkompetenz in Palliative Care aktiv erweitert. Im Jahr 2017 hatte bereits  ein „Tag der palliativen Begegnung“ in der Stadthalle Boppard stattgefunden. Darüber hinaus hat eine Mitarbeiterin des Hauses die Ausbildung als „Fachkraft für Palliative Care“ absolviert.

Klarstellung

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Klarstellung zum Artikel der Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 12.01.2018 „Auch Landrat Fleck stellte Mauss Waffenscheine aus“

Die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises sieht sich aufgrund des Artikels „Auch Landrat Fleck stellte Mauss Waffenscheine aus“ in der Ausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 12.01.2018 zu folgender Klarstellung veranlasst:

Wir bestätigen, dass die Kreisverwaltung als Waffenbehörde Herrn Mauss unter einer Tarnidentität in 2012 waffenrechtliche Erlaubnisse ausgestellt und in 2015 verlängert hat. Der Erteilung und Verlängerung der waffenrechtlichen Erlaubnisse war jeweils ein Verwaltungsverfahren vorausgegangen, in dem die Erfüllung aller gesetzlich geforderten Voraussetzungen geprüft wurde. Zentraler Punkt war stets die Beurteilung der Gefährdungslage des Antragstellers. Diese wurde aufgrund von Gefährdungseinschätzungen der Staatsanwaltschaft München I und des Bayerischen Landeskriminalamtes aus 2012 vorgenommen und als gegeben angesehen. Die Gefährdungseinschätzungen nahmen Bezug auf mindestens einen Vorgang, bei dem Herr Mauss im Auftrag von Sicherheitsbehörden bei der Verbrechensbekämpfung mitgewirkt hatte und den wir als hinreichend aktuell eingestuft haben. Überdies haben wir die persönliche Gefährdung für Herrn Mauss aufgrund der oben beschriebenen Tätigkeit als überdurchschnittlich im Sinne der einschlägigen Rechtsvorschriften angesehen. Das Innenministerium teilt diese Einschätzung offenbar nicht. Hierin ist jedoch zunächst nur das Vertreten einer anderen Rechtsauffassung zu sehen, was dem Ministerium im Wege der Fachaufsicht als oberste Waffenbehörde selbstredend zusteht.

Wir verwahren uns jedoch entschieden gegen den im vorgenannten Artikel der Rhein-Hunsrück-Zeitung erweckten Eindruck, die Kreisverwaltung habe Herrn Mauss Erlaubnisse unter bewusster Umgehung gesetzlicher Vorschriften oder gar aufgrund mutmaßlicher persönlicher Verbindungen ausgestellt.

Geänderte Öffnungszeiten im Standesamt, Einwohnermeldeamt und Bürgerbüro der Stadtverwaltung Boppard

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Ab sofort bleiben das Standesamt, das Einwohnermeldeamt und das Bürgerbüro der Stadtverwaltung Boppard mittwochs ab 12.30  Uhr bis auf weiteres geschlossen.

Oberweseler Weihnachtsmarkt-Gewinnspiel zum Heimat-Gutschein – Gewinner/-innen stehen fest

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Die richtige Antwort lautet: „ NUDELTRAUD“, die Zauberhexe. Nach vielen Einsendungen wurden 5 glückliche Gewinner durch das Los ermittelt.

Die Einsendungen kamen aus Emmelshausen, Rheinböllen, Boppard, St. Goar, Simmern und Oberwesel.

Stadtmanagerin Lena Höver überreichte stellvertretend für den Oberweseler Gewerbeverein, der die 5 Gutscheine im Wert von je 20,00 € für das Gewinnspiel zum Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellte, die Heimat-Gutscheine an die freudigen Gewinnerinnen bzw. Gewinner.

Weitere Information zum Heimat-Gutschein erhalten Sie auf www.ogv-mittelrhein.de und www.heimat-gutschein.de

Wirtschaftlicher Erfolg und soziales Engagement der Sebapharma gewürdigt

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Boppard. Auf der Sebapharma Jubiläumsfeier anlässlich des 50-jährigen Markengeburtstages von sebamed, würdigte Roger Lewentz, Minister im Ministerium des Inneren und für Sport, den herausragenden wirtschaftlichen Erfolg des von Dr. Heinz Maurer gegründeten Familienunternehmens.

Auch das soziale Engagement in der Region Boppard und die internationale Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz hob der Minister in seiner Rede hervor. Sowohl der Pioniergeist des Gründers als auch die Innovationskraft des mittelständischen Unternehmens im Bereich der medizinischen Hautreinigung und Pflege mit dem pH-Wert 5,5 sind über die rheinland-pfälzischen Landesgrenzen bekannt.

Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Minister Thomas Maurer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Sebapharma GmbH & Co. KG, die Landesfahne von Rheinland-Pfalz. „Diese Fahne wird ab sofort auf unserem Firmengelände wehen und unsere Verbundenheit zu dem Bundesland Rheinland-Pfalz schon von weitem zeigen“, freute sich der Sohn des Gründers.

Weiterer Höhepunkt des feierlichen Festaktes in der Bopparder Stadthalle war das Klavierkonzert von dem Pianisten und Echo Klassik Gewinner Martin Stadtfeld, der mit einer Eigeninterpretation über „Hommage an Bach“ die 300 Gäste begeisterte.

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