Mittwoch, 20. September 2017

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Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

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Am 05.10.2017 und am 19.10.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Termine  für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im Oktober 2017

Am 12.10.2017 und am 26.10.2017 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Gerhard Pawelski, in der Stadtverwaltung Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.

Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

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Dank des Stadtbürgermeister gebührt allen Mitwirkenden, städtischen Mitarbeitern und den Anwohnern

„Einmal mehr hat sich der große Aufwand, den es bedarf, um den Weinmarkt und das Feuerwerk Rhein in Flammen zu stemmen, gelohnt“, konnte Stadtbürgermeister Jürgen Port nach Abschluss des diesjährigen Weinmarktes zufrieden feststellen.

Dabei haben sich das neue Sicherheitskonzept mit der Vollsperrung der B9 und die Einführung des Oberweseler Weinmarktglases bewährt. „Meine Mitarbeiterinnen der Tourist-Information haben durchweg ein positives Feedback erhalten. Wie ich in vielen Gesprächen mit den Winzerinnen und Winzern und auch bei den Standbetreibern erfuhr, hat sich der Wegfall des Pfandglases und der damit verbundene Verzicht auf den Eintritt am ersten Samstag positiv bemerkbar gemacht“, so der Stadtchef.

Viele fleißige Helferinnen und Helfer sind notwendig, um das Festgelände zu gestalten und einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Einmal mehr ist es gelungen, vielen zufriedenen Gästen ein besonderes Erlebnis in der Stadt der Türme und des Weines zu bieten. Dem Stadtbürgermeister ist es nach dem Fest daher ein besonders Anliegen, sich bei allen zu bedanken.

„Meine Mitarbeiter der Stadt, die Standbetreiber, Winzerinnen und Winzer, Festzugteilnehmer, die Bands und Musikkapellen sowie Hilfs- und Ordnungskräfte, Feuerwehr, DRK und Notärzte – sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet, damit der Oberweseler Weinmarkt seine Einzigartigkeit unter den Weinfesten einmal mehr positiv herausstellen konnte. Mein Dank gilt aber auch den Anwohnern, die sechs Tage die ein oder andere Einschränkung hinnehmen mussten und geduldig ertragen haben“.

Japanische Stadt Miyama und Rhein-Hunsrück-Kreis wollen voneinander lernen

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Die Stadt Miyama in der japanischen Präfektur Fukuoka und der Rhein-Hunsrück-Kreis haben am 4. September eine Kooperation in Sachen Klimaschutz und Entwicklung des ländlichen Raumes beschlossen. In Gesprächsrunden wurde im Vorfeld die möglichen Themenfelder der Zusammenarbeit aus den Bereichen Bioenergie, Energieeffizienz, intelligente „smarte“ Kommune und Regionalentwicklung gemeinsam mit Kindern und Bürgern mit der Stadt sowie dem Stadtwerk Miyama Smart Energy besprochen.

Nach einem Empfang im Rathaus folgte ein Bürgerforum mit rund 400 Teilnehmern. Im Anschluss wurde die Kooperationsvereinbarung von Bürgermeister Chikashi Nishihara und Herrn Landrat Dr. Marlon Bröhr feierlich unterzeichnet.

Landrat Dr. Bröhr zeigte sich besonders beeindruckt von den bereits umgesetzten Maßnahmen der Daseinsvorsorge zur Bewältigung des demografischen Wandels in Miyama. So wird erstmalig in Japan parallel zu der dezentralen Energieerzeugung bereits ein Internethandel für lokale Waren sowie Dienstleistungen für ältere Einwohner erfolgreich von den Stadtwerken organisiert. Weiterhin hat die Stadt Miyama das Ziel formuliert als erste japanische Stadt erneuerbare Energien lokal zu produzieren und auch lokal zu nutzen. Da dies der Zielsetzung des DESIGNETZ-Demonstrationsprojektes „Energiewabe Rhein-Hunsrück-Kreis“ entspricht, wurde ein Austausch hierüber vereinbart.

Landrat Dr. Bröhr brachte es gegenüber Bürgermeister Nishihara auf den Punkt: „Obwohl uns 12.000 Kilometer trennen, haben wir nun gesehen, dass wir die gleichen Ziele verfolgen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft mit einer Stärkung unserer ländlichen Regionen beschreiten können.“

Die Zusammenarbeit findet im Rahmen der „Deutsch-japanische Kooperationsinitiative städtischer und regionaler Klimaschutz“ statt, welche im Mai 2016 auf dem G7-Gipfel in der japanischen Stadt Toyama von der deutschen Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks mit ihrer japanischen Amtskollegin geschlossen wurde. In dessen Folge hatte die japanische Botschaft den Kreis im November 2016 offiziell kontaktiert. Der Kreisausschuss hatte im Juni 2017 die gemeinsame Einladung der deutschen und japanischen Regierung sowie die Gesprächsanfrage der Stadt Miyama ausdrücklich begrüßt.

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Führerscheinstelle der Kreisverwaltung am 27. September geschlossen

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Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

Die Führerscheinstelle der Kreisverwaltung ist am Mittwoch, 27. September 2017, wegen einer Fortbildungsveranstaltung ganztags geschlossen.

Merkwürdiges Bündnis gegen Frauenveranstaltung

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Bad Breisig – 18.09.2017

Am 12.9.2017 hatte die AfD Direktkandidatin Kathrin Koch zum AfD-Mädelsabend in den Jugend- und Kulturbahnhof Bad Breisig geladen. Unter dem Motto „Warum Frauen AfD wählen“ stellte sie gemeinsam mit Nicole Höchst, Bildungsexpertin und Listenkandidatin der AfD, die frauenpolitischen Konzepte der AfD zur Diskussion.

Dass Frauen sich eine eigene Meinung über Frauenpolitik bilden können, passte aber einigen nicht ins Konzept: Stadtbürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch (CDU), Verbandsbürgermeister Bernd Weidenbach, und der Verein Frauenforum e.V. demonstrierten gemeinsam mit linken Störern dagegen.

Nach Augenzeugenberichten ließen sich mehrere Frauen durch die Versammlung, die jede Besucherin mit lautstarken Trillerpfeifen und Megaphonlärm empfing, abschrecken und kehrten um.

„Es ist merkwürdig, dass Frauen, die sich politisch informieren wollen, von einem Bündnis aus Bürgermeistern, einem Frauenverein, in dessen Vorstand Vertreterinnen der etablierten Parteien sitzen, und linken Störern behindert werden“, so Kathrin Koch.

„Wir von der AfD werden weiter unsere guten Argumente gerade für Frauen in den Vordergrund stellen.

Wir werden mit Herz und Verstand für alles eintreten, was für Frauen zählt: für den Erhalt der westlichen Frauenrechte, für konsequentes Vorgehen gegen Kriminelle, für die Wiederherstellung der Sicherheit auf den Straßen, für bessere Schulen, für junge Familien, für echte Wahlfreieit zwischen Beruf und Erziehungsarbeit und für eine angemessene Honorierung von Erziehungszeiten während der Familenphase und in der Rente.“

Der Kreisvorstand

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