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Oberweseler Weinmarkt vom 08.-11. September und 15.-16. September 2017

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Neuvergabe von einem Standplatz (Weinstand)

Die Stadt Oberwesel feiert alljährlich im September ihren Weinmarkt. Marktort ist das Festgelände auf dem Marktplatz und Teile der Rathausstraße sowie am ersten Weinmarktsamstag (Rhein in Flammen) in den Rheinanlagen.

Für die Veranstaltung wird ein Standplatz neu vergeben. Dieser befindet sich auf dem Marktplatz links neben dem Weingut Jens Fendel (ehemals Weingut Hennemann-Busch).

An den Stand werden laut Weinmarktsatzung der Stadt Oberwesel vom 15.07.2015 (abrufbar auf der Homepage der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel unter www.sankt-goar-oberwesel.de/rechtsgrundlagen/1/28818/weinmarktsatzung.html) unter anderem fol­gende Anfor­de­­run­gen gestellt:

-     Zum Verkauf zugelassen werden nur selbsterzeugte Produkte von Winzern aus der Stadt Oberwesel, ihren Stadtteilen sowie zugelassenen angrenzenden Weinbaugemeinden und Weine aus der Partnerstadt Chablis [sowie] alkoholfreie Getränke […]. (§3 Nr.1)

-     Die Ausschmückung der Stände und Weinlauben soll hauptsächlich mit Reblaub und frischen Grün erfolgen, welches von den Standbetreibern selbst zu beschaffen und zu entsorgen ist. (§ 6 Nr. 3)

-     Alle Standbetreiber verpflichten sich bei Erteilen eines Standplatzes, bei der Vorbereitung des Festumzuges bzw. zum Bau der Festwagen mindestens 10 Arbeitsstunden zu erbringen oder einen Ersatzmann für diese Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Sollte beides nicht erfolgen, so ist als Ausgleich ein Entgelt zu entrichten, dessen Höhe der Stadtrat durch Beschluss festsetzt. Dieser Betrag wird von allen Standbetreibern vor der Veranstaltung durch die Stadt Oberwesel als Kaution eingefordert und bei ordnungsgemäßer Teilnahme mit den Standgebühren verrechnet. (§ 4 Nr. 4)

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Informationen für die Beantragung von Dokumenten

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Das Einwohnermeldeamt Boppard weist daraufhin, dass für die Beantragung eines Personalausweises / Reisepasses / Kinderreisepasses folgende Unterlagen mitzubringen sind:

- altes Dokument (auch wenn dieses schon abgelaufen ist)

- aktuelles biometrietaugliches Lichtbild

- Geburts-/ Ehe- oder Lebenspartnerschaftsurkunde bzw. Familienstammbuch

Wenn Sie verheiratet, verpartnert, geschieden oder verwitwet sind, wird anstelle einer Geburtsurkunde die Eheurkunde bzw. die Lebenspartnerschaftsurkunde benötigt.

Die Bescheinigung einer Namensänderung ist ebenfalls vorzulegen.

Bei ausländischen Urkunden wird zudem eine Übersetzung durch einen Dolmetscher / Übersetzer benötigt. Diese müssen in Deutschland öffentlich bestellt sein. Urkunden und Übersetzungen müssen im Original vorgelegt werden.

Soll ein Dokument für ein Kind beantragt werden, muss das Kind bei der Antragstellung anwesend sein.

Bei einer unter 16jährigen Person ist es notwendig, dass ein Sorgeberechtigter bei der Beantragung dabei ist.

Es kann sein, dass wir in Einzelfällen zusätzliche Unterlagen von Ihnen anfordern, da die genannten Informationen nur die Regelfälle abdecken.

Weiter Informationen finden Sie auf www.boppard.de / Stadtverwaltung / Einwohnermeldeamt.

Sommerkonzert auf dem historischen Marktplatz Oberwesel am Samstag, 22. Juli 2017

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Die Tourist-Information Oberwesel lädt sehr herzlich ein zu einem schwungvollen Sommerkonzert auf dem malerischen Marktplatz mit dem

Chor und Orchester der Ashlyns School aus Hertfordshire, England

am Samstag, 22. Juli 2017 von 11:00 Uhr – 12:15 Uhr.

Die insgesamt 40 jungen Künstler bieten ein unterhaltsames Musikprogramm von zeitgenössischem Pop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei. Foto: Ashlyns School, Hertfordshire, England

Umut Kurt zum neuen Landesvorsitzenden der Jusos gewählt

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Mainz. Am vergangenen Wochenende besuchten die Jusos Rhein-Hunsrück mit einer Delegation von sechs Mitgliedern die Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz. Dabei setzten sie sich unter anderem für ein Verbot von Mikroplastik in Hygieneartikel sowie für weltweite atomare Abrüstung ein. Bei der spannenden Antragsberatung wurden auch aktuelle Themen zur anstehenden Bundestagwahl  diskutiert.

Bei den anstehenden Wahlen wurde Umut Kurt aus Boppard zum neuen Landesvorsitzenden der Jusos Rheinland-Pfalz gewählt. Zusätzlich komplementiert nun Marcia Keim aus Spay den Landesvorstand als stellvertretende Landesvorsitzende.

Besonders erfreut zeigten sich die Genossen zur „Ehe für alle“. Umut Kurt kommentierte: „Der Beschluss des Bundestags ist ein historischer gesellschaftlicher Aufbruch hin zu einer modernen und toleranten Gesellschaft. Es war höchste Zeit, dass wir die eheliche Gleichsetzung homosexueller Paare durchgesetzt haben!“

Zu Gast war neben dem SPD-Generalsekretär Daniel Stich, dem Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling auch die Bundesvorsitzende der Jusos, Johanna Uekermann,  welche von der Landes- bzw. Bundesebene berichteten und offen mit den rund 120 anwesenden Jungsozialistinnen und Jungsozialisten diskutierten. Die Jusos Rhein-Hunsrück blicken sehr zufrieden auf eine erfolgreiche Landeskonferenz zurück.

Bund fördert Breitbandausbau im Rhein-Hunsrück-Kreis

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Landrat Dr. Marlon Bröhr ist erfreut, dass endlich der lang ersehnte Förderbescheid zur Breitbandförderung im Rhein-Hunsrück-Kreis eingetroffen ist. Der Bund sagt dem Rhein-Hunsrück-Kreis damit insgesamt 5,6 Millionen Euro für den Ausbau des schnellen Internets zu. Das Projekt wird von Bund, Land und Kommunen mit insgesamt rund 11,2 Millionen Euro bezuschusst. Investitionen von über 15 Millionen Euro werden in den Landkreis fließen. Es werden z.B. ca. 576 km Glasfaser verbaut.

„Der Breitbandausbau ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in unserem Landkreis“, erläutert Landrat Dr. Bröhr „Schnelles Internet ist in der heutigen Zeit ein absolutes Muss. Mit der nun zugesagten Förderung können die letzten „weißen Flecken“ in der Region verschwinden. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunftssicherung unseres Landkreises. Damit können die Gemeinden jetzt flächendeckend in die digitale Zukunft starten.“

Um bei der Breitbanderschließung zügig voranzukommen, hatte der Landkreis die Aufgabe als Koordinierungsstelle übernommen und den Förderantrag auf den Weg gebracht.

Die Verfügbarkeit entsprechender Anschlussmöglichkeiten ist heute einer der wichtigsten Standortfaktoren überhaupt. Breitband-Internet erschließt neue Märkte und Angebote. Es sorgt für wirtschaftliches Wachstum sowie neue Arbeitsplätze. Dies ist gerade im ländlichen Raum von ganz besonderer Wichtigkeit.

Der Rhein-Hunsrück-Kreis als ländlich geprägter Flächenkreis ist bereits in vielen Ortsgemeinden aufgrund vieler Einzelprojekte gut versorgt. Mit dieser Kreisinitiative sollen nun die letzten weißen Flecken geschlossen werden. Dies ist die nächste Stufe in der Breitbandversorgung. Aber auch dies ist nicht der letzte Schritt. Die Entwicklung wird weiter gehen. So beteiligt sich der Rhein-Hunsrück-Kreis aktiv an der Diskussion zur Gestaltung künftiger Landesförderprogramme.

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