Donnerstag, 21. September 2017

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„RegioTisch“: Global denken – Regional handeln

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Unternehmen aus der Region Weißenthurm tauschen sich im Netzwerk über Arbeitsmarktthemen aus – individuelle Lösungen sind gefragt

Weißenthurm. Personalgewinnung, Arbeitgeberattraktivität, Nachwuchssicherung – Schlagworte, die in Zeiten des „Fachkräftemangels“ deutschlandweit inzwischen kaum einem Betrieb mehr fremd sind. Nach Lösungen wird allerorts gesucht.

Um diese „globalen“ Themen regional zu betrachten, hatte das Jobcenter-Projekt INKA-MYK (Innovation, Netzwerk und Kompetenz für Arbeitgeber in MYK) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeinde Weißenthurm kleine und mittlere Betriebe aus dem Wirtschaftsraum Weißenthurm in den Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung geladen.

RegioTisch heißt die Veranstaltungsreihe, die regionale Akteure zusammenbringen möchte, um Probleme, aber auch Schnittstellen aufzudecken. In einem nächsten Schritt werden in einem Arbeitstreffen konstruktive Handlungsansätze entwickelt, erprobt und umgesetzt.

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Georg Hollmann, und die stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz, Marianne Morgenschweis, begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und schlossen sich dann dem Unternehmeraustausch im Netzwerk an.

Lebhaft diskutiert wurde das Thema „Vermittlungsqualität durch Jobcenter und Agenturen für Arbeit“. Die anwesenden Betriebe tauschten ihre Erfahrungen mit Bewerbervorschlägen und Stellenportalen aus. Frau Morgenschweis erläuterte die betriebsindividuelle und bewerberorientierte Vermittlungsarbeit des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz. Persönliche Ansprechpartner im Stellenservice erhöhen dabei die Effizienz des Vermittlungsprozesses. Die teilnehmenden Unternehmer zeigten ein hohes Interesse daran, bei ihrer Personalsuche einen direkten persönlichen Kontakt zum Jobcenter zu haben. Die lokalen Unternehmen wünschten sich jedoch bessere Übereinstimmungen von ausgeschriebener Stelle und vorgeschlagenen Bewerbern.

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Stammtisch InGe Individuell wohnen - Gemeinsam leben in Kastellaun

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Das Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen - Gemeinsam leben" lädt jeden ersten Freitag im Monat zum Stammtisch im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull in Kastellaun ein. Wir planen ein Mehrgenerationenprojekt im Baugebiet Burgblick Mitte und suchen weitere Mitmachende, die sich ein Wohnen in einer lebendigen Nachbarschaft wünschen. Ein großes Grundstück im Baugebiet Burgblick Mitte wartet auf uns. Große und kleine Wohnungen, Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig zur Innenstadt, Gemeinschaftsräume. Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de oder bei Familie Albrecht 02605 677 90 57.
Der nächste Stammtisch findet am 2. Juni 2017 ab 18.00 Uhr im Café Maull, Kastellaun, Marktstrasse 4 statt.

Einwohnermeldeamt und Standesamt Boppard wegen Wartungsarbeiten geschlossen

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Am Mittwoch, 09.08.2017 sind das Einwohnermeldeamt und das Standesamt Boppardab 15.00 Uhr wegen Wartungsarbeiten der KDZ Mainz geschlossen.

Während dieser Wartungszeit stehen die Systeme nicht zur Verfügung.

 

SONNTAGSKONZERT AUF DEM HISTORISCHEN MARKTPLATZ OBERWESEL

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Zu einem musikalischen Nachmittag auf dem malerischen Marktplatz möchte die Tourist-Information Oberwesel zusammen mit dem Musikverein Rheingold Urbar e.V. am

Sonntag, 06. August 2017 von 16:00 Uhr – 17:30 Uhr

Gäste und Einheimische sehr herzlich einladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Foto: Musikverein Rheingold Urbar e.V.

Beschilderung im Welterbe-Design

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Erste Stadtplantafel im Gewerbegebiet „Tuchscheren“ in Oberwesel aufgestellt

Im Rahmen eines Wettbewerbes hat der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal im Jahr 2006 ein Corporate Design geschaffen, um sowohl in der Innen- als auch in der Außendarstellung dem im Jahr 2002 zum UNESCO Welterbe anerkannten Oberen Mittelrheintal zw. Rüdesheim/Bingen – Koblenz ein einheitliches, unverwechselbares Image zu geben.

Bereits vor mehr als 10 Jahren begannen die Arbeiten, die Stadt Oberwesel für den touristischen Bereich im Welterbe-Design auszuschildern. Es war ein großes Anliegen, dass alle Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Stadt auf einen Blick für Fußgänger und Radfahrer zu erkennen sind. So wurden bis zum Jahr 2014 durch die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information zahlreiche Stadtplantafeln im gesamten Stadtgebiet entwickelt und durch den Städtischen Bauhof an wichtigen und von Gästen stark frequentierten Standorten aufgestellt.

„Ich bin sehr zufrieden, dass nun auch eine Informationstafel im Gewerbegebiet Tuchscheren aufgestellt werden konnte.“, freut sich Stadtbürgermeister Jürgen Port. „Kunden der anliegenden Einzelhändler, aber auch Gäste, z.B. des Campingplatzes, erhalten einen guten ersten Überblick über die Sehenswürdigkeiten und Gastgeber von Oberwesel.“

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Firma Stockmanns GmbH, die die Fläche bereitgestellt und gepflastert hat und auch die dazu notwendigen Materialien zur Verfügung stellte.

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