Donnerstag, 21. September 2017

Letztes Update:06:54:40 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Leerstandsbörse Rhein-Hunsrück

Drucken

Leer stehende Wohnhäuser, Scheunen und ehemals gewerblich genutzte Gebäude können in der Leerstandsbörse des Rhein-Hunsrück-Kreises zum Verkauf angeboten werden. Fotos und Baubeschreibungen sowie Preisvorstellungen der Eigentümer vermitteln einen ersten Eindruck von den leer stehenden Gebäuden.

Ziel der Leerstandsbörse ist der Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz durch eine neue Nutzung bzw. durch neue Eigentümer. Das Internetportal bringt Haussuchende und Verkäufer unkompliziert zusammen.

Werfen Sie unter www.leerstandsboerse.de einen Blick in die Leerstandsbörse, wenn Sie ein älteres, leer stehendes Gebäude verkaufen möchten oder ein neues Zuhause im Rhein-Hunsrück-Kreis suchen.

Bei Fragen zur Leerstandsbörse bzw. Anmeldungen von Gebäuden steht Ihnen Simone Klein, Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Telefon 06761 82-854, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , gerne zur Verfügung.

Oberwesel führt einheitliches Weinmarkt-Glas ein

Drucken

Ab sofort Verzicht auf Eintritt am Rhein in Flammen-Samstag

Alljährlich, am zweiten und dritten Wochenende im September, im historischen Ambiente des Marktplatzes und der Rathausstraße wird das Oberweseler Traditionsfest gefeiert, in diesem Jahr vom 08.-11. und 15.-16. September. Einheimische sowie Touristen treffen sich hier zum Genießen und Plaudern in einmaliger Atmosphäre.

Schon lange war es ein Wunsch der Gäste und Standbetreiber beim Oberweseler Weinmarkt, den Eintritt am ersten Weinmarktsamstag abzuschaffen. Eine eigens dazu gegründete Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Winzer und der Stadt Oberwesel, erarbeitete ein Konzept, das von den Winzern einstimmig angenommen wurde. Der Oberweseler Stadtrat folgte dieser Konzeption, und somit verzichtet die Stadt Oberwesel ab dem Jahr 2017 auf den Eintritt zum Weinmarkt am ersten Weinmarkt-Samstag (Rhein in Flammen). „Ich freue mich, dass nach jahrelangen Diskussionen über den Wegfall des Eintritts nun ein Konsens gefunden wurde“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port.

Aufgrund der in der heutigen Zeit notwendigen hohen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen sich die damit verbundenen Kosten enorm. Diese werden zum großen Teil von der Stadt Oberwesel getragen. Als Kulturbeitrag zum Weinmarkt / Rhein in Flammen hat sich die Stadt Oberwesel entschieden, das Oberwesel-Weinglas als Kauf-Weinglas einzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Pfandsystem, daher ist das Glas vom Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen. Das Weinglas kann an allen Wein- und Getränkeständen des Weinmarktes, am Rhein in Flammen-Samstag auch an den Ständen in den Rheinanlagen, zum einmaligen Preis von jeweils 2,50 € erworben werden und wird beim Kauf eines weiteren Getränkes auf Wunsch frisch gespült. Einmal erworben, kann das Weinglas an allen Veranstaltungstagen (08.-11. und 15.-16. September 2017) mitgebracht werden.

Selbstverständlich ist es auch ohne Kauf des Weinglases möglich, den Weinmarkt zu besuchen. Die Getränkeausgabe erfolgt jedoch ausschließlich über das kostenpflichtige Weinglas.

„Mit dem Glas ‚Harmony 35‘ von Rastal haben wir uns für ein modernes, attraktives Weinglas entschieden, aus dem der Wein sicherlich besonders gut schmeckt!“ ist sich der Stadtbürgermeister sicher.

Weitere Informationen zum Weinmarkt und zum neuen Weinmarktglas sind erhältlich bei der

Tourist-Information Oberwesel
Rathausstr. 3
55430 Oberwesel
Tel.: 06744-710624
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Baumaßnahme: Stadtkernsanierung Boppard - Umfeldgestaltung Kurfürstliche Burg;

Drucken

Verkehrsführung zur Fertigstellung der Rheinallee

Die Straßenbauvorhaben um die Kurfürstliche Burg, als öffentliche Stadtsanierungsmaßnahme, neigen sich dem Ende. Im letzten Schritt erfolgt die Fertigstellung der Rheinallee, im Bereich der Kurfürstlichen Burg. Dafür ist es erforderlich die Rheinallee in der Zeit vom 14.08.2017 bis 22.08.2017 für den Fahrzeugverkehr zu sperren.

Der Verkehr wird umgeleitet ab der B9 aus Richtung Bad Salzig kommend über die Abfahrt Boppard „Mitte“ zur Simmerner Straße, Am Alten Posthof, Karmeliterstraße zur Rheinallee bzw. Eltzerhofstraße zum Marktplatz. Vom Marktplatz wird der Verkehr über die Untere Marktstraße, Lilientor zur Rheinallee in Richtung B9/Koblenz umgeleitet.

Der innerörtliche Verkehr und der Verkehr der sich trotz Umleitungsbeschilderung aus Richtung Bad Salzig kommend in der Rheinallee befindet, wird am Sandtor auf die Vollsperrung der Rheinallee „Kurfürstliche Burg“ hingewiesen und an der Ordensritterstraße, Oberstraße in Richtung Mainzer Straße umgeleitet.

Der Fährbetrieb (Rheinfähre Boppard) zur B42 wird für die Zeit der Vollsperrung komplett eingestellt.

Die unmittelbaren Anwohner bzw. die entsprechenden Gewerbebetriebe werden über den Stand der jeweiligen Bauphasen von der bauausführenden Firma rechtzeitig informiert, sowie mit den Anliegern des Sperrbereiches die Zugangs- und Zufahrtsmöglichkeiten zu den Grundstücken geregelt.

Die Straßen Burgplatz, Burggraben, Ablassgasse und Untere Marktstraße können von den Anliegern und den Nutzern der Tiefgarage Hotel ‚Recidence Bellevue‘ während der Baumaßnahme nur vom Marktplatz über die Obere Marktstraße und die Burgstraße erreicht werden. Der abfließende Verkehr von dort erfolgt über die Mittlere Marktstraße. Das Hotel ‚Rebstock‘ ist aus der Burgstraße während der Asphaltarbeiten erreichbar.

Für die Fußgänger und Radfahrer wird während der gesamten Bauphase in der Rheinallee eine entsprechende Rad- u. Fußgängerführung eingerichtet.

Der Lieferverkehr für den Marktplatz, Eltzerhofstraße, Untere Marktstraße, Burgstraße, Burgplatz, Burggraben und Ablassgasse ist nur in der Zeit von 05.00 Uhr bis 10.00 Uhr während der Baumaßnahme freigegeben. Dieser Lieferverkehr kann über den vorderen Marktplatz, Kirchgasse, Oberstraße oder Angertstraße Richtung Heerstraße abfließen.

Der detaillierte Beschilderungsplan zu den vorgesehenen Verkehrsbeschränkungen sowie Umleitung ist auf der Homepage der Stadt Boppard: www.boppard.de - unter Pressemitteilungen ersichtlich.

Die Stadt Boppard bittet die Anlieger um Verständnis und die Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.

gez.

Dr. Walter Bersch

Bürgermeister

Bürgerentscheid nicht blockieren Seit Jahrzehnten wird über eine Rheinbrücke bei Bingen und Ingelhe

Drucken

Neuvergabe von einem Standplatz (Weinstand)

Die Stadt Oberwesel feiert alljährlich im September ihren Weinmarkt. Marktort ist das Festgelände auf dem Marktplatz und Teile der Rathausstraße sowie am ersten Weinmarktsamstag (Rhein in Flammen) in den Rheinanlagen.

Für die Veranstaltung wird ein Standplatz neu vergeben. Dieser befindet sich in der Rathausstraße vor dem Rathaus, links der Rathaustreppe (ehemals Weingut Christof Persch).

An den Stand werden laut Weinmarktsatzung der Stadt Oberwesel vom 15.07.2015 (abrufbar auf der Homepage der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel unter www.sankt-goar-oberwesel.de/rechtsgrundlagen/1/28818/weinmarktsatzung.html) unter anderem fol­gende Anfor­de­­run­gen gestellt:

-     Zum Verkauf zugelassen werden nur selbsterzeugte Produkte von Winzern aus der Stadt Oberwesel, ihren Stadtteilen sowie zugelassenen angrenzenden Weinbaugemeinden und Weine aus der Partnerstadt Chablis [sowie] alkoholfreie Getränke […]. (§3 Nr.1)

-     Die Ausschmückung der Stände und Weinlauben soll hauptsächlich mit Reblaub und frischen Grün erfolgen, welches von den Standbetreibern selbst zu beschaffen und zu entsorgen ist. (§ 6 Nr. 3)

-     Alle Standbetreiber verpflichten sich bei Erteilen eines Standplatzes, bei der Vorbereitung des Festumzuges bzw. zum Bau der Festwagen mindestens 10 Arbeitsstunden zu erbringen oder einen Ersatzmann für diese Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Sollte beides nicht erfolgen, so ist als Ausgleich ein Entgelt zu entrichten, dessen Höhe der Stadtrat durch Beschluss festsetzt. Dieser Betrag wird von allen Standbetreibern vor der Veranstaltung durch die Stadt Oberwesel als Kaution eingefordert und bei ordnungsgemäßer Teilnahme mit den Standgebühren verrechnet. (§ 4 Nr. 4)

Bei der Vergabe der Standplätze gelten laut § 4 Nr.2 der Weinmarktsatzung der Stadt Oberwesel folgende Kriterien:

a)  Neue Bewerber für einen Stand auf dem Weinmarkt schließen sich außen an.

b)  Winzer und Gewerbebetriebe (z.B. Metzgereien, Bäckereien, Gastronomiebetriebe) haben einen Vorrang vor Vereinen sowie Privatpersonen, die entsprechende gewerbliche Voraussetzungen erfüllen.

c)  Sofern bei einem bisherigen Standbetreiber (Winzer und Gewerbebetriebe) der Betriebsinhaber wechselt handelt es sich ab diesem Zeitpunkt um einen neuen Bewerber im Sinne des Buchstaben a) mit der Folge, dass der bisherige Standplatz im Sinne des Buchstaben d) frei wird. Dies gilt nicht, sofern der Name des Betriebes unverändert bleibt.

d)  Bei Freiwerden einer Standfläche gemäß Anlage 1 in Richtung Marktplatz wird festgelegt, dass zuerst der Bewerber berücksichtigt wird, der bis dahin die längste Zeit auf einem entfernteren Standplatz im Weinmarktgelände gestanden hat. In jedem Fall ist bei der Bewertung die ununterbrochene Beteiligungsdauer des Interessenten am Weinmarkt zu berücksichtigen.

e)  Bei gleichgestellten Standbewerbern entscheidet das Los.

Die Bewerbungsfrist um den Standplatz endet mit Ablauf des 27.07.2017.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:

Stadt Oberwesel

Rathausstr. 3

55430 Oberwesel

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Höver und Frau Schallop gern auch telefonisch unter 06744-710624 oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung.

Fußweg entlang K93 fertig gestellt

Drucken

Stadtbürgermeister Jürgen Port freut sich über Anbindung an Neubaugebiet „Auf Fasel“

„Ich bin froh, dass die Bauarbeiten zur Anlegung eines Fußweges vom Neubaugebiet „Fasel“ an die Innenstadt nunmehr abgeschlossen sind und die beauftragte Baufirma den Bau des Bürgersteigs zügig durchgezogen hat,“ resümierte Stadtbürgermeister Jürgen Port zum Abschluss der Maßnahme an der Kreisstraße 93 (K93).

Nachdem die Abnahme der Arbeiten erfolgt war, verschafften sich Bauleiter Walter Weiler, Bauamtsleiter Jürgen Gruber, Polier Thomas Vogel und Stadtbürgermeister Jürgen Port ein Bild der Maßnahme vor Ort. Von Mitte April bis Ende Mai hatte die Kolonne der beauftragten Baufirma Deisen den bergseitigen Fußweg im Bereich der K93 von der Kreuzung „Bürgermeister-Zeuner-Straße“ bis zur Kreuzung „Urbarer Ellig“ angelegt. Um die nötige Gehwegbreite von 1,50 m Meter zu erreichen, wurde gleichzeitig die Fahrbahn zwischen Felsenturm und Koblenzer Torturm in Richtung Stadtmauer verschwenkt. „Nunmehr können die Anwohner wie auch Wanderer und Besucher gefahrlos über den neuen Bürgersteig das Gebiet „Auf Fasel“ und umgekehrt die Stadt erreichen“, konnte der Stadtbürgermeister bei der Ortsbesichtigung zufrieden feststellen. Dabei seien nach seiner augenscheinlichen Wahrnehmung, die Arbeiten zügig und in guter Qualität ausgeführt worden. Dass die Ausführung der Arbeiten unter halbseitiger Sperrung nicht immer ganz leicht war, berichteten Jürgen Port die Mitarbeiter der Firma Deisen. Bei dem starken Verkehrsaufkommen, insbesondere von Bussen und Lkw´s, haben man mehrmals am Tag den Verkehr in der Baustelle durchschleusen müssen, weil die Verkehrsteilnehmer die Ampelphasen nicht einhielten. Das Arbeiten unter Vollsperrung in der Schlussphase sei da geradezu optimal gewesen, erinnerten sich Schachtmeister Philipp Boeß und Michael Kreutz an die nicht immer ganz einfachen Arbeitsbedingungen.

Die geschätzten Gesamtkosten der Maßnahme, die noch nicht ganz abgerechnet ist, belaufen sich auf rund 135.000 Euro. „Sehr dankbar bin ich dem Landesbetrieb Mobilität Bad Kreuznach, der einen Zuschuss in Höhe von 72.215 Euro der Stadt gewährt und die Maßnahme auch mit betreut hat“, beleuchtete Jürgen Port das Zahlenwerk des Bauvorhabens. Damit wurde eine Ausbaulänge von 115 Meter hergestellt und hinzu kamen im Laufe des Ausbaues eine Erweiterung der Fahrbahn von rund 30 Meter nach der Einmündung der Bürgermeister Zeuner Straße in Richtung Stadt. Den Auftrag zur Durchführung der Baumaßnahem hatte der Stadtrat bereits im September vergangen Jahres erteilt.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL