Mittwoch, 21. Februar 2018

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„Heimat schmeckt!“ besucht das Weingut Karl Lunnebach

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Mehrmals im Jahr treffen sich die Mitglieder des „Heimat schmeckt!“ e.V. zum Stammtisch. Das letzte Treffen in 2017 fand im Weingut Karl Lunnebach in Koblenz-Güls statt. Gastgeber Karsten Lunnebach begrüßte alle Teilnehmer mit einem Glas Sekt in seiner Weinstube. Bereits seit 1907 werden im Weingut der Familie erlesene Weine angebaut. Karsten Lunnebach führt den Betrieb in der vierten Generation. Kurzweilig berichtete er beim Stammtisch über die Historie des Weinguts. Im Weinkeller erläuterte Lunnebach die Herstellung des Weines. „Qualität statt Quantität. Das ist unser Motto!“, so Karsten Lunnebach. Mit diesem Motto passt sein Betrieb genau zu den Zielen des Vereins „Heimat schmeckt!“.

„Heimat schmeckt! steht für Regionalität und hochwertige Produkte engagierter Produzenten unserer Heimat. Ein besonderes Anliegen des Vereins und seiner Mitglieder ist es, das Vertrauen der Verbraucher in die heimischen Produkte zu stärken. Die Transparenz gegenüber den Kunden ist den Vereinsmitgliedern daher besonders wichtig“, weiß der Vereinsvorsitzende Walter Grambusch. „Dies ist bei vielen Menschen in unserer Region angekommen“, so Grambusch weiter. „Daher kaufen viele ihre Lebensmittel direkt bei den heimischen Produzenten im Hofladen oder am Marktstand ein.“

Auch viele Gastronomen legen Wert auf die Verwendung regionaler Produkte beim Zubereiten ihrer Speisen. Einige von ihnen sind „Heimat schmeckt!“ beigetreten.

Weitere Informationen zu den „Heimat schmeckt!“-Betrieben sowie zu Präsentkörben und Gutscheinen des Vereins gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder in der neu aufgelegten Vereinsbroschüre, die bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Rüdiger Kape, Tel. 0261/108-420, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , in den Hofläden und an den Marktständen der Mitgliedsbetriebe erhältlich ist.

Ergänzungswahl zur Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel

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Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich sind zur Vertreterwahl aufgerufen

Mülheim-Kärlich/Winningen – 13.11.2017.

Am 11. und 12. Dezember 2017 haben die Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich die Chance, ihr Wahlrecht wahrzunehmen und Vertreter aus ihrer Region in die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel zu wählen.

Die Ergänzungswahl findet statt, da die beiden Banken im Sommer 2017 miteinander verschmolzen sind. 22 Vertreter gilt es, neu in die Versammlung zu wählen. Ein Vertreter steht für jeweils 150 Mitglieder. Die Vertreter decken die Mitgliederstruktur der Volksbank RheinAhrEifel ab. Das gilt für den Anteil Frauen/Männer, die Alters- und Berufsgruppen sowie die Regionen, in denen die Menschen leben.

Die Vertreterversammlung ist vergleichbar mit einem Parlament in der repräsentativen Demokratie. Sie vertritt die Interessen der Mitglieder und wird alle vier Jahre neu gewählt. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Vertreter entscheiden unter anderem über den Jahresabschluss der Bank, wählen den Aufsichtsrat und treffen weitere wichtige Entscheidungen wie zum Beispiel über Fusionen. Da aktuell nur eine Zuwahl stattfindet, bleiben die gewählten Vertreter zunächst bis zur nächsten regulären Vertreterwahl 2018 im Amt.

Jetzt Wahlunterlagen anfordern

Wählen können die Mitglieder der ehemaligen Volksbank Mülheim-Kärlich in den Geschäftsstellen Mülheim-Kärlich und Winningen. Außerdem ist eine Abstimmung per Briefwahl möglich. Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen bis spätestens 12. Dezember 2017 bei der Volksbank RheinAhrEifel eingegangen sein. Die Unterlagen erhalten die Mitglieder bis zum 4. Dezember 2017 in ihrer Filiale, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02641-80011208 bzw. 02641-80011211.

Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Mitglieder und Interessierte des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" treffen am Freitag, dem 1. Dezember 2017 ab 18 Uhr zum Offenen Stammtisch im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull, Marktstraße 4 in Kastellaun.

Wir bauen ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Baugebiet Burgblick Mitte und suchen weitere Mitmachende, jung und alt, die sich ein Wohnen in einer lebendigen Nachbarschaft wünschen. Ein großes Grundstück im Baugebiet Burgblick Mitte wartet auf uns. Große und kleine Wohnungen, Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig zur Innenstadt, Gemeinschaftsräume.

Mit der Planung der Architektur haben wir gerade begonnen. Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Neue Interessent/innen kontaktieren an besten vorab Traudl Braun unter 026 37 / 22 26. Gäste sind herzlich willkommen.

Die Mädchenwoche 2017 erreichte fast 500 Mädchen!

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In der ersten Herbstferienwoche fand die 21. Mädchenwoche im Rhein-Hunsrück-Kreis statt. In diesem Jahr setzte sich das bunte Programm aus 56 unterschiedlichen Angeboten zusammen, die kreisweit von zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Frauen auf die Beine gestellt wurden. Vom Basteln und Nähen über Klettern und Tanzen bis hin zu Naturkosmetik und Selbstbehauptung – die Begeisterung der Mädchen war groß. Auch die Übernachtungsangebote in der „Ohlweiler Mühle“ und auf dem Bauernhof in Riegenroth waren blitzschnell ausgebucht. Das Abschlussfest im Jugendcafé in Simmern war für alle ein tolles Erlebnis und die Krönung des Programms.

Das Vorbereitungsteam erfragte die Meinung der Mädchen zur Mädchenwoche: Von rund 250 Mädchen, die ihre Meinung kundtaten, bewerteten etwa 95% die Workshops mit ‚sehr gut‘ und ‚gut‘. Die Mädchen waren also sehr zufrieden. Das ist, worauf es ankommt! Außerdem konnten die Mädchen mitteilen, was sie sich für das kommende Jahr wünschen. Aus dieser Abfrage geht eine lange Liste mit vielen tollen Ideen hervor, die in der Planung der nächsten Mädchenwoche auf jeden Fall berücksichtigt wird. Denn: Nach der Mädchenwoche ist vor der Mädchenwoche! Veranstaltet wird das Projekt von engagierten Frauen aus unterschiedlichen sozialen Einrichtungen und Verbänden des Rhein-Hunsrück-Kreises, die sich im Arbeitskreis Mädchen zusammengeschlossen haben.

„Die Mädchenwoche 2017 hat wieder richtig Spaß gemacht! Leider gab es in diesem Jahr viele unentschuldigte Nichtteilnahmen. Es ist so schade, dass wir einigen Mädchen die Teilnahme absagen mussten, weil die Workshops ausgebucht waren und dann kamen die Angemeldeten einfach nicht. Wir wünschen uns sehr, dass sich dieses Verhalten im nächsten Jahr nicht wiederholt.“ so die Organisatorinnen.

Möchten auch Sie sich in der Mädchenarbeit engagieren? Anna-Maria Voigt, Jugendförderung Rhein-Hunsrück-Kreis, steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 06761 82-509.

Foto: David Sindhu - Jugendzentrum am Zug, Kirchberg

Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung

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Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis. Petra Busch aus Emmelshausen, Josef Geis aus Boppard, Renate Hartmann aus Niederkumbd, Marianne Henrich aus Damscheid, Carmen Kölzer aus Niederweiler, Gabriele Link aus Dörrebach und Wolfgang Stemann aus Simmern feiern ihre 40-jährigen Dienstjubiläen, Ralf Brinkmann aus Unzenberg ist seit 25 Jahren im Dienst.

„Wir feiern heute 305 Dienstjahre, das ist schon ein ganz besonderes Ereignis“, stellt Landrat in seiner Begrüßung fest.

Petra Busch war nach ihrem Verwaltungsstudium in verschiedenen Bereichen des Sozialamtes und des Jugendamtes eingesetzt. Seit 1994 ist sie Leiterin des Bereiches Kommunales und Ordnung.

Josef Geis hat nach seiner Ausbildung zum Maurer einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet und ist seit 1978 als Hausmeister an der Berufsbildenden Schule in Boppard eingesetzt.

Renate Hartmann war nach der Ausbildung bei der Kreisverwaltung in den Bereichen Telefonzentrale, KFZ-Zulassungsstelle, Registratur Bauamt und im Aufgabengebiet Gewässerschutz eingesetzt. Seit 2008 gehört sie zum Team am Info-Center – der zentralen Anlaufstelle der Bürgerinnen und Bürger in der Kreisverwaltung.

Marianne Henrich ist seit dem Abschluss des Studiums der Sozialarbeit im Jahr 1977 als Sozialarbeiterin im Jugendamt tätig.

Carmen Kölzer ist nach ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin zur Kreisverwaltung gewechselt und hatte schon viele unterschiedliche Einsatzgebiete: Sekretariat des Herzog-Johann-Gymnasiums, Zentraler Schreibdienst der Verwaltung, Bußgeldstelle, Rechtsamt und Sekretariat der Kreismusikschule. Seit 2012 unterstützt sie das Sekretariat der Kooperativen Gesamtschule Kirchberg.

Gabriele Link war nach dem Studium der Sozialarbeit zunächst beim Gesundheitsamt in Bad Kreuznach. Seit 1978 ist sie beim Gesundheitsamt in Simmern im Bereich Sozialpsychiatrischer Dienst eingesetzt.

Wolfgang Stemann kam nach seinem Studium der Sozialarbeit als Kreisjugendpfleger zur Verwaltung. Von 1982 bis 1989 war er als Pädagogischer Mitarbeiter der Jugendzentrale Simmern und des Pfarrverbandes Kastellaun beim Bistum Trier beschäftigt und danach Leiter der Jugendbegegnungsstätte der Katholischen Kirchengemeinde Boppard. 1990 kehrte er als Sozialarbeiter zur Verwaltung zurück und ist dort Leiter des Fachbereiches Soziale Dienste des Jugendamtes.

Ralf Brinkmann war als Redakteur und Korrespondent bei verschiedenen Rundfunksendern tätig bevor er 1994 zur Kreisverwaltung wechselte und den Bereich der EDV aufgebaut hat.

Landrat Dr. Bröhr findet die vielen unterschiedlichen Lebensläufe sehr spannend. Bei den Feierlichkeiten hatten die „Jubilare“ einige Anekdoten aus der langen gemeinsamen Zeit zu erzählen. Er bedankt sich ganz herzlich für die geleistete Arbeit und wünscht allen auch für die Zukunft ein gutes Gelingen bei den Aufgaben.

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