Donnerstag, 21. September 2017

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EULLa-Antragsverfahren – Frist endet am 30. Juni

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Zurzeit läuft das Antragsverfahren des EULLa-Programms. Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass Förderanträge für Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen und für Maßnahmen zur Förderung des Ökologischen Landbaus nur noch bis zum 30. Juni 2017 gestellt werden können.

Antragsunterlagen und weitere Auskünfte erhalten Landwirte sowie Winzerinnen und Winzer beim Personal der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Fachbereich Landwirtschaft, Rufnummern 06761 82-830 bis -836.

„Sicher zur Schule“

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Verkehrssicherheitsprojekt „Sicher zur Schule“ bereitet auf den Schulweg vor – rechtzeitiges Üben ist angesagt

Vorschulkinder der Kita St. Kastor in Miesenheim für künftigen Schulweg gut gerüstet

Andernach-Miesenheim Verkehrssicherheitstraining gehört in Kitas zum Alltag. Auch in der Kita St. Kastor im Andernacher Stadtteil Miesenheim. „Wir trainieren mit unseren Kindern das Einmaleins der Verkehrssicherheit in den Gruppen und wenn wir mit ihnen Ausflüge oder Exkursionen machen. Dabei tragen wir alle Warnwesten und sind dadurch als Gruppe gut sichtbar“, berichtete Kitaleiterin Sandra Baunach. Die Einrichtung nutzt zum Üben die Broschüre „Sicher zur Schule“ für Vorschulkinder. Herausgeberinnen der Hefte sind die Unfallkasse und die Landesverkehrswacht, die von der Polizei, den Kreisverkehrswachten und vom Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz unterstützt werden.

Die Zahl der Wegeunfälle, an denen Kita- und Schulkinder beteiligt waren, lag im Jahr 2016 bei 5.267 Meldungen. „Genau hier möchten wir mit dem Schulungsprojekt gegensteuern und setzen uns gemeinsam mit unseren Partnern gezielt dafür ein, Wegeunfälle zu vermeiden oder zumindest die Zahl der Wegeunfälle drastisch zu reduzieren“, betonte Manfred Breitbach, Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. „In das Projekt mit einbezogen sind bewusst auch die Eltern, denn ihnen obliegt die Vorarbeit bei der Verkehrserziehung ihrer Kinder“, informierte Lars Brummer von der Kreisverkehrswacht Mayen-Koblenz. Kein Erwachsener dürfte sein Vorbildverhalten unterschätzen, denn Kinder lernen durch Nachahmen. Das sollte jedem bewusst sein.

„Je früher die Kinder wissen, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält, desto besser. Ihre Kenntnisse kommen ihnen nicht nur auf dem künftigen Schulwege, sondern auch in ihrer Freizeit zugute“, ist Bernd Hoffend von der Kath. Kita gGmbH Koblenz überzeugt. Er freut sich über das Engagement der Beschäftigten in der Kita St. Kastor Miesenheim, die noch einige Plätze für weitere Kinder anzubieten hat.

 

Polizei hat guten Kontakt

Verkehrsberaterin Bianca Schmitz von der Polizeiinspektion Andernach hat einen guten Kontakt zu den Kindern aufgebaut. „Das sichere Verhalten im Straßenverkehr erfassen Kinder am besten, wenn sie es über einen längeren Zeitraum in der Praxis üben“, so die Verkehrsexpertin. So könnten sie wichtige Sicherheitsregeln gut verinnerlichen und seien bei der Einschulung nach den Sommerferien bestens gerüstet.

Lernmaterialien kostenfrei anfordern

Die Broschüren für die Kinder und die Eltern erhalten Kitas kostenfrei bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz: Tel.: 02632 960 1650, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wer möchte, kann sich die Unterlagen unter www.ukrlp.de, Webcode b411, anschauen und herunterladen.

Mögliche Gesundheitsgefahren durch Eichenprozessionsspinner

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Das Forstamt Boppard beobachtet in diesem Jahr eine ungewöhnlich starke Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners in den Wäldern des Oberen Mittelrheintals.

Neben den Fraßschäden an Bäumen liegt eine weitere Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Gefahren für den Menschen. Die Haare der Raupen (auch „Brennhaare“ genannt) können beim Menschen Allergien bis hin zu einem allergischen Schock auslösen.

Die allergische Reaktion des Immunsystems kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Zu den Symptomen gehören Hautausschläge (Raupendermatitis) mit Rötungen, Schwellungen, starkem Juckreiz und Brennen. Häufig bilden sich Quaddeln am ganzen Körper. Einatmen der Haare kann Asthma-Symptome auslösen. Begleitend können Allgemeinsymptome wie Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung auftreten. In Einzelfällen kann es zu allergischen Schockreaktionen kommen.

Bei Auftreten von allergischen Symptomen sollte ärztliche Behandlung aufgesucht werden. Die Patienten sollten dabei von sich aus auf den Kontakt mit den Raupenhaaren hinweisen.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis empfiehlt folgende Vorsichtsmaßnahmen:

  • Raupen und Gespinste nicht berühren
  • nach Kontakt mit Raupenhaaren: Duschbad mit Haarreinigung und Kleidungswechsel

Foto: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)

Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässler

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Am 29. Juni 2017 findet ab 17 Uhr in der Mensa unser alljährlicher Kennenlerntag statt.

Alle Schülerinnen und Schüler der künftigen Jahrgangsstufe 5 der IGS Emmelshausen sind mit ihrer Zulassung herzlich eingeladen worden ihre Klassen bereits vor den Ferien kennenzulernen. Viele werden bereits gespannt sein mit wem sie in einer Klasse sind. Dieses „Geheimnis“ wird am 29. Juni  2017 gelüftet, damit die Kinder ohne Anspannung ihre Ferien vollends genießen können. Die Eltern der Kinder erhalten an diesem Tag Informationen zum Schulstart und haben die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen. Die Veranstaltung wird circa eine Stunde dauern.

Die IGS Emmelshausen freut sich auf die neuen IGSler.

 

50 Jahre Treue zu Oberwesel

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Seit 50 Jahren verbringen Christel und Josef Pille aus Damme bei Oldenburg ihren Urlaub in Oberwesel-Dellhofen. Derzeit wohnen sie in der Ferienwohnung Bappert, in der sie sich sehr wohl fühlen.

In den vielen Jahren haben sie bereits in einigen Häusern übernachtet, bei vielen Gastgebern gewohnt und auch viele Freunde gefunden. „Im Gasthaus Stahl hatten wir ein nettes Ehepaar kennen gelernt, mit dem wir uns direkt gut verstanden. Im Frühjahr telefonierten wir dann und haben uns abgesprochen, wann wir uns wieder treffen.“ erzählt Josef Pille. Dies zählt mit zu den schönsten Erinnerungen des Paares. Auch viele Oberweseler und Dellhofener kennen das Ehepaar Pille gut. Leider sind einige gute Bekannte aus den vergangenen 50 Jahren bereits verstorben, an die man sich aber gerne erinnert.

Wie kamen die Beiden eigentlich nach Oberwesel? Josef Pille arbeitete in den 60er Jahren bei Mannesmann. Die Firma verlegte damals Gasleitungen in Kisselbach und Liebshausen. Dort empfahl man ihm, wenn er mal gut essen wolle, solle er zu „Stahle nach Dellwe“ fahren. Gesagt, getan und von da an fuhr er nach Feierabend dorthin. Da es ihm so gut gefiel, begeisterte er auch seine Frau Christel davon, und der Grundstein für die jahrelangen Urlaube war gelegt!

Etwas wehmütig blicken sie inzwischen auf frühere Jahre zurück, als es doch noch mehr Angebote in Oberwesel gab. Man hatte die Möglichkeit Vollpension zu buchen und auch überall zum Mittagessen einzukehren. Dies fehlt ihnen heute ein wenig bei ihren Aufenthalten.

Stadtbürgermeister Jürgen Port und die Tourist-Information gratulieren mit einem Buch über die Stadtmauer von Oberwesel und wünschen Christel und Josef Pille für die Zukunft alles Gute und viele weitere schöne Urlaube in Oberwesel!

 

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