Mittwoch, 22. November 2017

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Beschicker gesucht: Weihnachtsmarkt Oberwesel 2017

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Stadtmanagement nimmt Bewerbungen von Beschickern noch bis zum 13.11.2017 entgegen

Am ersten Adventswochenende lädt traditionell der Weihnachtsmarkt in Oberwesel wieder zum Stöbern und Genießen ein. Der Weihnachtsmarkt findet am Samstag, den 02. Dezember und Sonntag, den 03. Dezember 2017 auf dem historischen Marktplatz, der Rathausstraße und im Kulturhaus statt. Dieses Jahr geben verlängerte Öffnungszeiten am Samstag noch zusätzlich Gelegenheit zum Geschenkekauf in der Innenstadt! Das Stadtmanagement nimmt bis zum 13.11.2017 Bewerbungen von (Kunst-) Handwerkern, Händlern und Gastronomie an. Informationen zur Bewerbung und zum Rahmenprogramm gibt es unter:  www.oberwesel.de/highlights/weihnachtsmarkt

Stadtmanagement Oberwesel, Rathausstraße 3, 55430 Oberwesel. Fax: 06744 – 1540, Tel.: 06744 – 710 626, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stadtbücherei Boppard zieht um

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Der Umzug der Stadtbücherei Boppard steht bevor.

Der letzte Öffnungstag in den alten Räumen, Karmeliterstr. 2, ist am Mittwoch, 29. November.

In der darauffolgenden Woche findet der Umzug in die Untere Fraubachstraße 8 (ehemalige Kneipschule) statt.

Dort wird am Montag, 11. Dezember, ab 10 Uhr der Publikumsbetrieb gestartet.

Derzeit werden die Leihfristen für alle Medien bereits auf einen Termin nach dem Umzug verlängert. Während der Schließung fallen keine zusätzlichen Säumnisgebühren an.

E-Mails bezüglich Fristverlängerungen oder Vormerkungen werden während dieser Zeit weitgehend nicht bearbeitet. Nutzer der Onleihe, deren Jahresgebühr zwischen dem 30. November und 8. Dezember abläuft, werden gebeten, rechtzeitig in der Stadtbücherei die Gebühr zu entrichten, damit die Onleihe auch während der Schließung genutzt werden kann.

Weitere Infos gibt es bei der Stadtbücherei Boppard, Karmeliterstr. 2, Tel.: 06742-10311 und unter www.stadtbuecherei-boppard.de.

Geplanter Ausbau der Deponie Eiterköpfe geht in die nächste Phase

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Abfallzweckverband strebt Planfeststellungsverfahren an – Öffentlichkeit soll beteiligt werden

Ochtendung. Die Erweiterungsplanungen der Deponie Eiterköpfe gehen in die nächste Phase. Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (AZV) hat seine Gremien sowie die Ortsbürgermeister der Nachbarkommunen Ochtendung, Plaidt und Saffig darüber informiert, dass er ein Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung anstrebt. In dem sogenannten Planfeststellungsverfahren sollen den seit der Deponiezulassung deutlich strengeren Vorschriften durch eine Umweltverträglichkeitsstudie Rechnung getragen werden.

Der AZV plant die Weiterentwicklung der Deponie Eiterköpfe in den Deponieabschnitten 7 und 8, die sich derzeit im Basaltabbau befinden. Die Abschnitte 1 bis 6 sind entweder schon verfüllt oder werden aktuell verfüllt. Ziel des AZV ist die weitere Ablagerung mineralischer Abfälle sowohl aus dem Verbandsgebiet als auch von außerhalb im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit. Der mit erheblichen Investitionen verbundene Ausbau der beiden Abschnitte soll für fast 40 Jahre Kapazitäten vorhalten und damit einem Entsorgungsnotstand der Bauwirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz vorbeugen. Die entsprechenden Beschlüsse wurden in den vergangenen Monaten in den Gremien des AZV sowie der beteiligten Gebietskörperschaften Landkreis Mayen-Koblenz, Landkreis Cochem-Zell und Stadt Koblenz getroffen.

Obwohl die betroffenen Deponieabschnitte 7 und 8 innerhalb eines bereits in den 80er-Jahren planfestgestellten Bereiches liegen, hat der AZV der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD Nord) als zuständiger Genehmigungsbehörde mitgeteilt, dass er die Zulassung im Planfeststellungsverfahren anstrebt. Aus Sicht des AZV haben sich in den vergangenen Jahren maßgebliche Vorschriften, wie zum Beispiel das Kreislaufwirtschaftsgesetz, die Deponieverordnung oder das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung, so weiterentwickelt und verändert, dass man diese in einem neuen Verfahren berücksichtigen will. So soll für alle Beteiligten ein Höchstmaß an Rechtssicherheit entstehen. Auch hat die Öffentlichkeit in einem Planfeststellungsverfahren die umfassende Möglichkeit, Einwendungen und Stellungnahmen prüfen zu lassen. Der AZV will das Zukunftsvorhaben der Deponieentwicklung verantwortungsvoll, innovativ, nachhaltig und rechtlich einwandfrei vorantreiben.

Vollsperrung der K 49 zwischen Rüber und Kerben

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Im Raum Rüber werden im Rahmen des Neubaus von Höchstspannungsleitungen in diesem Jahr zeitweilig auch Landstraßen gesperrt.

Wir sind in diesem Zusammenhang als spezialisierter Verkehrssicherer im Einsatz, um die verkehrsbehördlichen Anordnungen des Kreises und der Verbandsgemeinde umzusetzen.

Angeordnet sind:

  • Vollsperrung der K 49 zwischen Rüber und Kerben.
  • Einrichtung einer Umleitungsstrecke U1 von Rüber nach Kerben via Lonnig
  • Einrichtung einer Umleitungsstrecke U5 von Kerben nach Rüber via Lonnig
  • Einrichtung von Hinweistafeln in den betroffenen Ortschaften.

Die Sperrung dauert generell vom 06.11.2017* bis zum 14.11.2017.  *(9 Uhr)

Um den Tourismus und den Wochenendverkehr für Ortskundige zu erleichtern, werden – im Falle eines ungehinderten Bauablaufes – die Sperrpunkte vom 11.11.2017 bis 12.11.2017 geöffnet.

Da die De-/Montage der Freileitungen für unbeteiligte Dritte im öffentlichen Verkehrsraum unter den Leitungen und im direkten Umfeld lebensgefährlich sein könnte, wird durch die Sperrungen eine hermetische Schutzzone geschaffen.

Die Absperrungen müssen von den Verkehrsteilnehmern unbedingt beachtet und respektiert werden. Die Absperrungen dürfen auf keinen Fall umgangen oder ‚überklettert‘ werden.

Da die Sperrung für sämtliche Verkehrsteilnehmer gilt, beinhaltet diese Sperrung auch das Verbot für Radfahrer und Fußgänger.

Die Rettungsleitstelle, die Polizei sowie der ÖPNV sind in die Thematik eingebunden und sämtliche Dienste sind gewährleistet.

Für Rückfragen stehen die Bauleiter des bauausführenden Unternehmens vor Ort gerne zur Verfügung!

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Mittwoch, 15.11.2017 von 14 bis 17 Uhr. Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

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