Dienstag, 21. November 2017

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Neuwieder Abfallwirtschaft weiterhin mit guten Zahlen

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Hallerbach: oberstes Ziel ist Gebührenstabilität – prognostiziertes Jahresergebnis 2017 von 574.000 Euro

Kreis Neuwied – Eine gute Nachricht hat der 1.Kreisbeigeordnete, Dezernent für Abfallwirtschaft und zukünftige Landrat Achim Hallerbach für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neuwied: Die Abfallgebühren bleiben auch weiterhin stabil! Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied legte dem Ausschuss für Umwelt- und Abfallwirtschaft gute Zahlen vor.

Der Fachausschuss stimmte dem Nachtragswirtschaftsplan der Abfallwirtschaft für das Jahr 2017 und dem Jahresabschluss 2016 einstimmig zu und empfahl beides dem Kreistag. Wie der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach mitteilte, steht im Jahr 2016 dem Betriebsertrag von rund 22,9 Millionen Euro ein Betriebsaufwand in Höhe von rund 20,0 Millionen Euro gegenüber, so dass ein Betriebsergebnis von 2,9 Millionen zu verzeichnen ist. Das positive Betriebsergebnis schmälert sich durch Zinsaufwendungen in Höhe von 2,5 Millionen, die insbesondere aus der Aufzinsung der Rückstellungen für die Nachsorge der Abfalldeponien resultieren. Zuzüglich neutraler Erträge von 0,1 Million erwirtschaftete die Abfallwirtschaft per Saldo in 2016 einen Jahresüberschuss in Höhe von 546.000 Euro.

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Experte informierte über Vollmachten

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Seniorenbeirat hatte zur Infoveranstaltung geladen

Vorsorge für die Zeit zu treffen, in der man gesundheitlich und geistig vielleicht nicht mehr voll auf der Höhe ist, gilt allgemein al empfehlenswert. Fachmann Bernhard Lahr erläuterte, warum das so ist.

Der Seniorenbeirat der Stadt Neuwied hatte zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto „Ohnmacht ohne Vollmacht“ eingeladen. Vorsitzender Robert Raab begrüßte dazu den Referenten Bernhard Lahr, Leiter des Sozialdienstes Katholischer Frauen und Männer, der im vollbesetzten Gemeindesaal der Marktkirchengemeinde sehr fachkundig und praxisnah über die rechtlichen Möglichkeiten einer Vorsorgevollmacht informierte. Zuvor gab er einen umfassenden Überblick über mögliche Vorausverfügungen wie Patienten-, Betreuungs- und Bestattungsverfügung.

„Rechtzeitig vorsorgen!“: Lahrs Appell an die Zuhörer kam an. Wie eine Vollmacht erstellt wird, was es zum Beispiel bei Immobiliengeschäften oder in Bankangelegenheiten zu beachten gilt, wann und wie lange eine Vorsorgevollmacht gilt - all dies wurde intensiv unter Beteiligung der Zuhörer behandelt. Gesondert ging Lahr auf die Möglichkeit der öffentlichen Beglaubigung von Unterschriften auf Vorsorgevollmachten ein. Er lud zu einem kostenlosen Beratungstermin ein, um der jeweiligen persönlichen Lebenssituation gerecht zu werden und entsprechende Detailfragen berücksichtigen zu können.

Der Referent machte noch auf ein ganz besonderes kostenfreies Angebot aufmerksam: die sogenannte Schreibwerkstatt. Mit kompletter Beratung zu maßgeschneiderten persönlichen Verfügungen und Vollmachten hilft die Schreibwerkstatt, die gewünschte Verfügung richtig aufs Papier zu bringen. Im kommenden Jahr soll es laut Seniorenbeirat eine weitere Informationsveranstaltung zum Themenkomplex Vollmacht geben.

Feuerwache Neuwied-Feldkirchen wird zum Kino

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Einen Film in realer Umgebung schauen? Das können Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren am Freitag, 17. November von 15 bis 18.30 Uhr, denn dann gibt es in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Neuwied-Feldkirchen eine Filmvorführung mit präventivem Begleitprogramm. Passend zur Location wird die Geschichte von Hannes gezeigt. Der klettert, um in die coolste Kinderbande der Stadt aufgenommen zu werden, als Mutprobe auf das Dach der Ziegelei. Dabei wird er von einem querschnittsgelähmten Jungen beobachtet, der die Feuerwehr alarmiert. Er rettet Hannes damit, möchte jetzt aber auch selbst in die Bande mitaufgenommen werden.

Nach dem Film werden die Kinder selbst zu kleinen Feuerwehrfrauen und -männern. Anschaulich bekommen sie erklärt, was sie als Kinder ausrichten können, wenn sie bemerken, dass es bei ihnen oder woanders brennt. Zudem können die Kids nicht nur Feuerwehrmonturen sehen, sondern selbst hineinschlüpfen und die Einsatzfahrzeuge erkunden.

Der Eintritt zu dieser Kooperationsveranstaltung zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug Feldkirchen und dem städtischen Kinder- und Jugendbüro ist frei. Die Aufsichtspflicht obliegt den Eltern. Es wird um Anmeldung beim Kinder- und Jugendbüro, Pfarrstr. 8, 56564 Neuwied, Tel.: 02631 802 170, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten.

Deichvorgelände: Spundwand ragt schon aus dem Wasser

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Nun ist sie also schon deutlich zu erkennen, die Spundwand am Neuwieder Rheinufer. Sie soll das unterste Fundament der Freitreppe abstützen, die hier im Zuge der Neugestaltung der Deichuferpromenade errichtet wird. Sehr viel fehlt jedenfalls nicht mehr zu der geplanten stattlichen Breite von rund 80 Metern. Und so lässt sich auch die Dimension der späteren Treppe bereits erahnen.

In der zweiten Novemberwoche werden die noch fehlenden Planken erwartet. Dann kehrt auch der Seilbagger zurück und die Spundwand wird komplettiert.

Voraussichtlich im Frühjahr soll die Freitreppe fertiggestellt werden,  die mit besagten 80 Metern Breite ein zentrales Gestaltungselement des neuen Deichvorgeländes ist. Die Spundwand wird dann in Höhe der tiefsten Stufe abgetrennt und über 26 Stufen geht es vom Deichvorgelände runter zum Rhein, um den Fluss erlebbarer zu machen. Was ein wichtiger Aspekt der Planung ist.

Fotos: Gerhard Wingender

Flächendeckend gute Mobilfunk-Abdeckung

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Anregung von Erwin Rüddel beim Landesparteitag in Leitantrag übernommen

Kreisgebiet. „Die von mir geforderte flächendeckend gute Handy-Netz-Abdeckung, das heißt funktionierender Mobilfunk an allen Örtlichkeiten, hat der CDU-Landesverband Rheinland-Pfalz auf dem Landesparteitag in Koblenz auf meine Anregung hin in den Leitantrag übernommen. Die Vorgabe lautet: Nicht nur flächendeckend schnelles Internet, sondern auch flächendeckend guter Mobilfunkempfang! Dies muss parallel mit dem weiteren Ausbau der Digitalisierung sichergestellt sein“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Beim CDU-Landesparteitag standen einmal mehr gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land im Fokus. Da passte die Anregung des heimischen Abgeordneten, der immer wieder gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land fordert und nun zu diesem Thema auch offiziell die Rückendeckung der Landes-CDU hat. Die von Rüddel vorgebrachte Anregung soll nun auch auf Bundesebene etabliert werden.

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