Mittwoch, 17. Januar 2018

Letztes Update:04:46:51 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Neuwieder Stadtspitze wünscht Frohe Weihnachten

Drucken

Statt Grüßen in Kartenform Spende an Bunter Kreis Mittelrhein

Wie es schon in den vergangenen Jahren zur guten Tradition geworden ist, verzichtet die Neuwieder Stadtspitze, darauf Weihnachts- oder Neujahrsgrüße schriftlich zu verschicken. Das dabei eingesparte Geld wird stattdessen einem gemeinnützigen Verein oder Organisation gespendet. „Der bunte Kreis Mittelrhein“, der Familien mit Frühgeborenen, schwerst- oder chronisch kranken Kindern hilft, den Alltag zu meistern, wird dieses Mal unterstützt. Aber auch ohne Karten wünschen Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Michael Mang und die ehrenamtlichen Beigeordneten Dieter Mees und Jan Petry den Bürgerinnen und Bürgern frohe Weihnachten, eine besinnliche Zeit und alles Gute für ein hoffentlich friedvolles neues Jahr.

Melsbacher baut Pyramide mit Neuwied-Motiven

Drucken

Kunsthandwerk: Eindrucksvolles Objekt bereichert die TI

Weihnachtliches Kunsthandwerk ist eine Spezialität des Erzgebirges. Allerdings beherrscht auch so mancher an Rhein und Wied die Technik.

Sie ist ein echter Hingucker – und hat ihren momentanen Platz in der Tourist-Information (TI) der Stadt Neuwied auf dem Luisenplatz: die Holzpyramide mit den fein herausgearbeiteten Motiven aus der Deichstadt. Der Stadt zur Verfügung gestellt hat das eindrucksvolle Produkt die Familie Roman aus Melsbach. Friedel und Heidi Roman haben auch die Hütte mit den Märchenpyramiden auf dem Knuspermarkt bestückt.

Die beiden 77-Jährigen haben ein Faible für die Handwerkskunst des Erzgebirges. Und eben die hat sich Friedel Roman zum Vorbild genommen. Die knapp 1,30 Meter hohe Neuwied-Pyramide mit ihren fünf Plattformen hat er vor einigen Jahren im Laufe von rund zwölf Monaten zusammengebaut – in stunden- und tagelanger Handarbeit. Zahlreiche Arbeitsschritte waren dafür notwendig. Zunächst zeichnete der Melsbacher Motive wie Schloss, Abtei Rommersdorf, Pegelturm oder Raiffeisen-Standbild anhand von Zeitungsauschnitten nach, dann übertrug er diese auf das Sperrholz, um sie anschließend mit der Laubsäge sorgfältig auszusägen. Dann standen noch Schleifen und Zusammenfügen  auf dem Plan, bevor es zum endgültigen Pyramidenaufbau kam. Das edle Stück schmückt das heimische Wohnzimmer normalerweise jedes Jahr von Ende November bis Mitte Januar. Dann zieht es – folienbedeckt - um ins Arbeitszimmer.

Die Neuwied-Pyramide ist beileibe nicht die einzige im Hause Roman. Dort gibt es gleich eine ganze Handvoll, die zwei größten stehen gar im Garten. Und einige hat Friedel Roman schon an Familienmitglieder und Freunde verschenkt. „Das Pyramidenbauen ist eben das größte Hobby meines Mannes“, berichtet Ehefrau Heidi. Ein Hobby, mit dem der 77-Jährige vielen Menschen eine Freude bereitet.

Neuwieder Stadtspitze ist komplett

Drucken

Jetzt ist die neue Neuwieder Stadtspitze um Oberbürgermeister Jan Einig (CDU, links) komplett: Nachdem der bisherige Beigeordnete Michael Mang (SPD, rechts) in der jüngsten Sitzung des Stadtrates in sein neues Amt als Bürgermeister eingeführt wurde, folgte die Wahl der beiden ehrenamtlichen Beigeordneten. 1. ehrenamtlicher Beigeordneter wurde Diplom-Verwaltungswirt (FH) Dieter Mees (2.v.rechts). In das Amt des 2. Ehrenamtlichen Beigeordneten wurde der Jurist Jan Petry gewählt. Mees (64) aus dem Stadtteil Rodenbach gehört seit 2004 als Mitglied der SPD-Fraktion dem Neuwieder Stadtrat an, Petry (42) aus dem Stadtteil Heddesdorf war 15 Jahre für die CDU im Rat, ehe er vor der letzten Kommunalwahl das Mandat aus beruflichen Gründen niederlegte. Beide erhielten jeweils 29 Stimmen der 44 anwesenden Ratsmitglieder. Gleichzeitig wurde in der Sitzung der Dezernatsverteilungsplan beschlossen. OB Einig ist im Dezernat 1 zuständig für Haupt- und Personalamt, Amt für Stadtmarketing, Rechnungsprüfungsamt, Stadtkämmerei, Amt für Feuer-. Hochwasser- und Katastrophenschutz, Stadtbauamt, Stadtwerke GmbH und Servicebetriebe. Bürgermeister Mang im Dezernat 2 ist zuständig für Rechtsamt, Ordnungsamt, Standesamt, Amt für Schule und Sport, Amt für Jugend und Soziales, Amt für Immobilienmanagement, Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft mbH und Volkshochschule. Die zwei ehrenamtlichen Beigeordneten haben keine Geschäftsbereiche, ihre Amtszeit endet mit dem Ablauf der Wahlperiode des Stadtrates 2019.

Abfallgebühren auch in 2018 nach wie vor stabil!

Drucken

Hallerbach: Auch in 2018 bleiben die Gebühren stabil – prognostiziertes Jahresergebnis 2018 von 543.000 Euro

Kreis Neuwied – Wieder eine sehr gute Nachricht vor dem Jahreswechsel hat der 1.Kreisbeigeordnete, Dezernent für Abfallwirtschaft und künftige Landrat Achim Hallerbach für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neuwied: Die Gebühren bleiben auch in 2018 stabil! Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied legte dem Kreistag für das Wirtschaftsjahr 2018 sehr gute Zahlen vor.

Der Neuwieder Kreistag folgte in seiner Sitzung der Empfehlung des Ausschusses für Umwelt und Abfallwirtschaft und stimmte dem Wirtschaftsplan der Abfallwirtschaft für das Jahr 2018 einstimmig zu. Wie der zukünftige Landrat Achim Hallerbach mitteilte, ist für das Jahr 2018 mit einem sehr guten Jahresergebnis von 543.000 Euro zu rechnen. Im Einzelnen stehen im Jahr 2018 den Erträgen von rund 24,8 Millionen Euro Aufwendungen in Höhe von 24,3 Millionen Euro gegenüber. Insgesamt wird mit einem normalen Geschäftsverlauf gerechnet. Bei den Einnahmen ist ein leichter Anstieg zu erwarten. Dieser ist auf die positive Bevölkerungsentwicklung und auf die sich seit Jahren abzeichnende Entwicklung hin zu kleineren Haushaltsgrößen zurückzuführen. Die hierdurch zu verbuchenden Mehreinnahmen werden allerdings durch die allgemeinen Kostensteigerungen im Bereich der Aufwendungen wieder aufgebraucht. Positiv auf das geplante Jahresergebnis wirkt sich im Jahr 2018 die prognostizierte Entwicklung der von der Bundesbank vorgegebenen Zinssätze für die Abzinsung der langfristigen Deponierückstellungen aus. Gegenüber den Vorjahren ist hier eine moderatere Entwicklung zu verzeichnen, die einen geringeren Zinsaufwand erwarten lässt. Trotz dieser vermeintlich „positiven“ Entwicklung wird das Jahresergebnis mit rd. 1,5 Millionen Euro an Zinsaufwand belastet. „Wenn man das berücksichtigt“, so Hallerbach, „dann zeigt sich, dass wir auch in 2018 im operativen Bereich wieder grundsolide wirtschaften.“

Das zeigte sich bereits im Jahr 2017, welches vor allem mit der Umsetzung einleitender Maßnahmen für das neue Verwaltungs- und Logistikzentrum im Industriegebiet Friedrichshof sowie der Weiterentwicklung des kommunalen Konzeptes geprägt war.

Für 2018 stehen daher einige gewichtige Punkte auf dem Programm der Abfallwirtschaft:
Der Beginn des Baus des neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums im Frühjahr 2018. Die Umsetzung des Konzeptes zur Grünschnittbehandlung und -verwertung auf dem Gelände in Linkenbach. Die Erweiterung der Logistikfläche des Wertstoffhofes in Linz. Die einleitenden Maßnahmen für die Durchführung der innerbetrieblichen Transporte von Rest- und Bioabfall ab 2019. Die Abfuhr der blauen Tonne durch die REK ab Januar 2018. Und nicht zuletzt, die Vorbereitungen zur Überleitung der Abfallwirtschaft in eine neue Rechtsform.

„Alle diese Projekte verfolgen das Ziel, die Abfallwirtschaft des Kreises noch flexibler zu gestalten, um den Erfordernissen einer modernen und zukunftsorientierten Abfallwirtschaft gerecht zu werden und vor allem selbst agieren zu können, anstatt sich den wenigen großen Marktakteuren zu unterwerfen“, so Hallerbach. „Die Abfallwirtschaft wird immer mehr zur Wertstoff- und Ressourcenwirtschaft. Und wie diese Wertstoffe und Ressourcen genutzt werden, das möchten wir gerne selbst steuern“, so der zukünftige Landrat weiter. So ist es beispielsweise geplant, die produzierten Holzhackschnitzel aus der Grünschnittverwertung in kommunalen Einrichtungen als Brennstoff einzusetzen. Hier können kommunale Strukturen und Verbindungen genutzt werden, um unabhängig von Marktpreisschwankungen eine langfristige Versorgung zu verlässlichen Preisen sicherzustellen.

Dies trägt ebenso zu langfristig planbaren Kosten bei, wie die Durchführung der innerbetrieblichen Transporte der Rest- und Bioabfälle in Eigenregie. Ab 2019 erfolgen diese Transporte mit eigenem Fuhrpark und durch eigene Mitarbeiter. Auch daher ist für den Wertstoffhof in Linz eine Erweiterung der Logistikfläche geplant.

Weiterlesen...

Neuwieder Abfuhrkalender 2018: Abfuhrtage können sich ändern!

Drucken

Ab dem 1. Januar 2018 ändern sich in verschiedenen Abfuhrbezirken des Kreises Neuwied die Abfuhrtage für die Restabfall-, Bio- und Papiertonnen. Dabei kommt es teilweise zu Verschiebungen der Abfuhrtage. Auch die bisherige Abfolge der Abfallarten (Tonnenfarbe) kann sich zum Jahreswechsel einmalig ändern.

Die Kreisverwaltung Neuwied bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, den neuen Abfuhrkalender für 2018 zu beachten und nachzusehen, ob sich auch für den eigenen Wohnort Änderungen ergeben. Der neue Abfuhrkalender wird ab dem 18. Dezember mit den Mittelungsblättern der Verbandsgemeinden bzw. mit dem "Blick Aktuell" verteilt.

Und was ist mit der Abfuhr der „Grünen Tonne“? Da der Landkreis Neuwied für die Abfuhr der Grünen Tonne nicht zuständig ist, erfolgt eine separate Information durch den Verpackungsentsorger Suez. Das vom Landkreis unabhängige Unternehmen wird zeitgleich eine eigene Broschüre für die Grünen Tonnen verteilen.

Hintergrund:
Die in den Gemeinden und Ortsteilen ungleichmäßige Zunahme der Bevölkerung und der Wirtschaft führten in den vergangenen Jahren zu einer zunehmend ungleichen Verteilung der Abfallbehälter und –mengen in den verschiedenen Abfuhrbezirken. Auch im Reklamationsmanagement führte die bisherige Verteilung der Abfallbezirke zu einem erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand. Dies konnte lange Zeit durch Mehrarbeit und Überstunden aufgefangen werden. Aber auch trotz größter Flexibilität sind die Disponenten der Abfallentsorgung nun an gesetzliche Grenzen gestoßen. Ähnlich wie bei den Fernfahrern gelten auch für die Mitarbeiter auf den Entsorgungsfahrzeugen klare Höchstwerte für die Lenkzeiten.

Darüber hinaus beeinflusst die Tourenplanung auch die Effizienz der Umladestationen und der nachgeschalteten Entsorgungsanlagen. Ziel ist hier ein möglichst gleichmäßiger Stoffstrom ohne Engpässe. Vor diesem Hintergrund wurde der Abfuhrplan komplett neu analysiert und an die geänderten Gegebenheiten angepasst.

"Dabei wurde großer Wert darauf gelegt, den bisherigen Abfuhrtag unverändert zu lassen." betont Achim Hallerbach, der auch als künftiger Landrat für die Abfallwirtschaft verantwortlich bleibt. Hallerbach bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für Unannehmlichkeiten, die sich trotzdem aus unvermeidlichen Änderungen ergeben können: "Denn während der neue Abfuhrplan schon bald wieder zur Gewohnheit werden wird, werden letztlich alle von gutem Service bei langfristiger Gebührenstabilität profitieren."

Wer den Abfuhrkalender des Landkreises nicht in der 51. Kalenderwoche erhalten hat, kann dies wie folgt reklamieren:

Für die Stadt Neuwied bei der Krupp Verlags GmbH unter Tel. 02642/9783-10 oder -56 bzw. per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Für die Verbandsgemeinden  beim Verlag Wittich unter Tel. 02624/911143 bzw. per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Fragen zum Kalender für die Grüne Tonne können an die kostenlose DSD-Hotline 0800 1889966 oder die E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gerichtet werden.

Neben dem Abfuhrkalender in Papierform ist der Kalender auch als Download im Internet unter www.abfall-nr.de erhältlich. Über das zum Jahreswechsel verfügbare Update der Abfall-App "Müllwecker“ kann man sich sogar auf den Tag genau an das Herausstellen der richtigen Tonne erinnern lassen. Verknüpfungen zum "Müllwecker" gibt es für Android- und iOS-Geräte ebenfalls unter www.abfall-nr.de.

-------------------------------------------------------------------------------------

Achtung: Mit dem Jahreswechsel gelten zwei Abfuhrkalender nebeneinander:

Der gewohnte Abfuhrkalender mit den Terminen für die blaue, schwarze und  braune Tonne.

Der vom Verpackungsentsorger SUEZ ebenfalls in diesen Tagen verteilte Abfuhrkalender für die grüne Tonne.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL