Donnerstag, 21. September 2017

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Kreativangebot in den Spieletreffs Niederbieber und Torney

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Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied macht an jeweils einem Termin seiner regelmäßigen Spieletreffs in Niederbieber und Torney ein besonderes Angebot: Mitte September steht das Gestalten von Windlichtern auf dem Programm. Dazu treffen sich Grundschüler aus Niederbieber am Dienstag, 12. September, von 15 bis 17 Uhr in der Grundschule an der Wied; zwei Tage später, am Donnerstag, 14. September, kommen im Torneyer Bürgerhaus Sechs- bis Zwölfjährige von 16.30 bis 18 Uhr zusammen, um zu basteln. Die Aktion ist kostenfrei. Interessierte sollten nach Möglichkeit ein leeres Glas mitbringen, das sie frei gestalten können. Die Spieletreffs sind ein wöchentliches Angebot des Kinder- und Jugendbüros, eine Anmeldung ist nicht nötig. Zudem können die Kinder kommen und gehen, wann sie wollen.

Christliche Normen und Werte verbunden mit Wissensvermittlung

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Erwin Rüddel und Hartmut Koschyk besuchten Freie Christliche Schule

Kreisgebiet. „Das Konzept der Freien Christlichen Schule Neuwied ist ein Paradebeispiel dafür, wie christliche Normen und Werte verbunden mit Wissensvermittlung erfolgreich in den Lebensalltag integriert sind“, äußerten unisono der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel und der Aussiedlerbeauftrage der Bundesregierung Hartmut Koschyk, MdB, bei einem Besuch der Einrichtung in der Kreisstadt.

Denn die staatlich anerkannte mennonitische Freie Christliche Schule Neuwied bietet jungen Menschen die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung in Kombination mit der Vermittlung christlicher Werte. „Mit ihrer Bindung an die Bibel und deren Integration in den Unterricht gelingt es der Schule überzeugend, eine gute Bildung mit den Werten christlichen Glaubens zu verbinden“, erklärte Rüddel. Davon waren ebenso Aussiedlungsbeauftragter Hartmut Koschyk, sowie 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach und Bürgermeister Jan Einig überzeugt.

Hartmut Koschyk, dessen Eltern aus Oberschlesien stammten, beeindruckte und lobte das Schulkonzept. „Was an dieser Schule gleichermaßen erfolgreich wie nachhaltig umgesetzt und gelebt wird, ist geradezu beispielgebend“, so Hartmut Koschyk, der seit 2014 der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten ist. In dieser Eigenschaft ist er u.a. für die Spätaussiedler zentraler Ansprechpartner auf Bundesebene und verantwortlich für die Koordination des Aufnahmeverfahrens und der Integrationsmaßnahmen mit Bund, Ländern und Gemeinden sowie der im Eingliederungsbereich tätigen Kirchen, Wohlfahrtsverbände und gesellschaftlichen Gruppen.

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Jan Einig: „Schlosstheater als kulturellen Leuchtturm der Region erhalten“

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Einig erörterte mit Geschäftsführung des Theaters Chancen und Herausforderungen für die Zukunft

Neuwied. Das Schlosstheater Neuwied mit Sitz der Landesbühne Rheinland-Pfalz gehört zu den kulturellen Aushängeschildern in der Stadt Neuwied. „Die Neuwiederinnen und Neuwieder identifizieren sich mit ihrem Schlosstheater in besonders hohem Maße“, so Oberbürgermeister-Kandidat Jan Einig beim Treffen mit der Geschäftsführung des Theaters in Neuwied. Geschäftsführer Dr. Christoph Beck und die Leiterin des Betriebsbüros Sabine Laskowski skizzierten den Anwesenden die Arbeitsabläufe in ihrem Haus und stellten zudem offen die Herausforderungen für den Theaterbetrieb in Neuwied dar. Mit dabei waren auch Theaterratsmitglied Pascal Badziong und CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Hahn, die beide die Arbeit des Schlosstheaters Neuwied stetig begleiten und nach Kräften unterstützen.

„Die Diskussionen rund um Zuschusskürzungen seitens des Landes Rheinland-Pfalz sind aktuell vom Tisch“, berichtete Dr. Christoph Beck, der aber zugleich darauf hinwies, dass damit das Thema sicherlich nicht zeitlich unbefristet behoben sei. Jan Einig zeigte sich von der Arbeit des kleinen Teams begeistert und lobte die Leistungen von Intendant Walter Ullrich und Geschäftsführer Christoph Beck, denn „die hohen Abonnentenzahlen im Schlosstheater sprechen eine deutliche Sprache.“ Im Gespräch wurden zudem weitere Anknüpfungspunkte und Ideen für die zukünftige Ausrichtung des Schlosstheaters gesammelt und „natürlich werde ich auch das Gespräch mit dem Land suchen, um Planungssicherheit und Zukunftsperspektive zu gewährleisten“, kündigte Jan Einig an, denn „die Landesbühne steht durch die Übergabe an einen neuen Intendanten auch konzeptionell vor einem Umbruch.“ Gemeinsam mit der Stiftung, der neuen Intendanz und den Fördergebern werde man gemeinsame Ziele formulieren, „ohne dabei auf erfolgreiche Konzepte verzichten zu müssen“, so Jan Einig, der es als unabdingbar wichtig ansieht, über Parteigrenzen hinweg an einer positiven Entwicklung des Schlosstheaters gemeinsam zu arbeiten und „dabei alle zur Verfügung stehenden Kanäle auch nach Mainz zu nutzen.“

Bürgerbüro und Standesamt schließen am 13. September früher

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Wegen landesweiter Software-Updates müssen das Bürgerbüro und das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 13. September, bereits um 15.30 Uhr schließen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Behördengänge zu berücksichtigen.

Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017

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Wieder sind zahlreiche interessante Gebäude und Ensembles im Kreis Neuwied für die Öffentlichkeit zugänglich

Zum 25. Mal findet am Sonntag, 10. September 2017, der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Kreisdenkmalpfleger Dr. Reinhard Lahr und der 1. Kreisbeigeordnete und zuständige Dezernent Achim Hallerbach freuen sich, dass sich in diesem Jahr wieder 12 Objekte im Landkreis Neuwied präsentieren, ihre Pforten öffnen, Einblicke gewähren und teilweise Führungen anbieten.

Unter dem Thema: „Macht und Pracht“ steht in diesem Jahr repräsentative Architektur im Vordergrund, die nach Wunsch ihrer Erbauer oder Auftraggeber, Schönheit, Wohlstand, weltliche und religiöse Machtansprüche abzubilden versucht. Dies geschieht durch Form- und Materialwahl, den Einsatz von Technik und Technologien, die Art der künstlerischen Ausgestaltung mit Farben, Motiven und Ornamentik, den gewählten Bauplatz und die Qualität der eingebundenen Baumeister, Architekten, Künstler und Handwerker.

„Vieles davon nehmen wir als vollkommen selbstverständlich wahr, einfach weil wir unser baukulturelles Erbe als gegeben annehmen. Der Tag des offenen Denkmals 2017 möchte uns anregen, sich mit den vielfältigen Ausdruckformen von "Macht und Pracht" in allen relevanten Bereichen von Architektur- und Kunstgeschichte einmal bewusster auseinanderzusetzen“, motiviert Achim Hallerbach zum Besuch an diesem Tag.

Die einzelnen Angebote und Orte sind auch auf der Homepage der Kreisverwaltung Neuwied unter www.kreis-neuwied.de aufgelistet.

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