Sonntag, 22. April 2018

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Kreisvorstand informiert sich vor Ort

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Sanierung der Kreisstraße 11 zwischen Linz und Ockenfels liegt im Zeitplan

Kreis Neuwied – Über den Stand der Sanierungsarbeiten an der Kreisstraße 11 (Rheinhöller) informierten sich Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert gemeinsam mit Bernd Cornely, Leiter des LBM Cochem-Koblenz, dem die örtliche Bauüberwachung obliegt, sowie den Bürgermeistern der Stadt Linz, Dr. Hans-Georg Faust und der am stärksten betroffenen Gemeinde Ockenfels, Kurt Pape. Sowohl für Landrat Achim Hallerbach, als auch für Michael Mahlert, der unter anderem für die Kreisstraßen zuständig ist, hat diese Maßnahme einen hohen Stellenwert.

„Mir ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger von Ockenfels darauf vertrauen dürfen, dass der Landkreis Neuwied mit seiner neuen Leitungsebene große Bemühungen daran setzt, die Lösung solch dringender Problem mit Nachdruck voranzubringen“, betont Michael Mahlert . So zeigten sich beide Kreispolitiker zufrieden mit der Aussage Bernd Cornelys, dass sich die Arbeiten im geplanten Zeitrahmen befinden und, sollte der Winter es nicht besonders schlecht mit dem Firmen meinen, die Arbeiten auch fristgerecht abgeschlossen werden können.

Im Januar 2016 drohte ein Teilbereich der unteren Stützwand, auf der die Kreisstraße 11 (Rheinhöller) zwischen der Stadt Linz und der Gemeinde Ockenfels geführt wird, ihre Standsicherheit zu verlieren. Die Straße musste daraufhin vollständig gesperrt werden. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) erarbeitete mit dem Landkreis Neuwied als zuständigem Straßenbaulastträger, den betroffenen Kommunen sowie dem Abwasserwerk der Verbandsgemeinde Linz ein Sanierungskonzept. Das Konzept sieht die Ertüchtigung der unteren und oberen Stützwand, die Sanierung und Erweiterung der gesamten Kanalanlage sowie die Erneuerung des Straßenaufbaus vor. Der erarbeitete Sanierungsplan, der den Ockenfelser Bürgern in Einwohnerversammlungen vorgestellt wurde, sieht eine Fertigstellung der Arbeiten bis zum Jahresende 2018 vor.

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Viele engagieren sich im Kampf gegen Rassismus

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Neuwied setzt mit den Wochen gegen Rassismus ein deutliches Zeichen für Solidarität und Gerechtigkeit. Eine der vielen dazugehörenden Aktionen führte auf dem Luisenplatz trotz miserablen äußeren Bedingungen unterschiedliche Akteure und Institutionen zusammen, getreu dem gewählten Motto: „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus“. Vertreter der Beiräte für Migration und Integration von Stadt und Kreis Neuwied, der Arbeiterwohlfahrt mit dem Kindertagesstätte und der Abteilung für Migration und interkulturelle Öffnung, von Amnesty International, der Caritas, des Diakonischen Werks, des Christlichen Friedensdiensts Eirene und von KreARTiv informierten Bürger sowohl über die verschiedenen Formen von Rassismus und dessen Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft als auch über Methoden für ein friedliches Miteinander. Dazu gab es vor Ort Mitmachaktionen und die Möglichkeit zu angeregten Gesprächen. Bürgermeister Michael Mang machte bei seinem Besuch an den Ständen der Organisationen deutlich, dass er froh über derart viele Engagierte im Kampf gegen Rassismus in Neuwied ist. „Wer sich bei diesem Wetter für eine gerechtere Welt einsetzt, der tut das aus Überzeugung“, unterstrich Mang. Er hob auch hervor, dass Rassismus keine Alternative ist, vor allem nicht in einer traditionell weltoffenen Stadt wie Neuwied. „Wir müssen deutlich machen, dass Ausgrenzung kein Weg ist, den eine zivilisierte Gesellschaft beschreiten sollte“, betonte der Neuwieder Bürgermeister.

Wochenmarkt fällt an Karfreitag aus

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Wie in jedem Jahr fällt der Neuwieder Wochenmarkt an Karfreitag aufgrund des Feiertages aus. Am Dienstag, 3. April, stehen die Händler aber wieder ab 7 Uhr auf dem Luisenplatz in der Innenstadt.

Tagesfahrt in den Freizeitpark Efteling: Spaß und Action garantiert!

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Am 21.04.2018 bietet die Kreisjugendpflege Neuwied in Kooperation mit den Kreisjugendpflegen Altenkirchen und Montabaur („Wir Westerwälder“) eine Fahrt in den Freizeitpark Efteling an. Der größte Freizeitpark der Niederlande hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Neben verschiedenen  Achter- und Wildwasserbahnen lockt der Park mit einer rasanten Bobbahn, dem Spukschloss, oder dem Besuch der „Villa des Schreckens“. Hier kommt jeder Actionfreund auf seine Kosten. Wer es jedoch nicht ganz so adrenalinlastig  mag, kann auch entspannt in die vielen Fantasielandschaften abtauchen und sich in eine andere Welt entführen lassen.

Teilnehmen können alle Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren. Neben den tollen Attraktionen haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit, Jugendliche aus den benachbarten Landkreisen kennen zu lernen. Die Teilnehmer werden die Zeit im Park in Kleingruppen von mindestens drei Jugendlichen verbringen.

Die Kosten betragen 30,00 Euro pro Teilnehmer.

Abfahrtsmöglichkeiten für diese Veranstaltung sind  Montabaur, Oberhonnefeld und Altenkirchen. Bitte Zustieg bei der Anmeldung angeben.

Anmeldeschluss ist der 11.04.2018.

Informationen zu weiteren  Angeboten der Kreisjugendpflege des Landkreises  Neuwied und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei Lena Schmuck und Franlin Toma per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder unter den Telefonnummern 02631-803 -442  und -621.

Montag geht`s los in der Marktstraße

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Kommenden Montag, 26. März, geht es los: Mit dem Ausbau der Marktstraße beginnt ein bedeutendes Projekt zur Entwicklung  der Neuwieder City. Beginn der Arbeiten bedeutet auch, dass die Marktstraße zwischen Engerser- und Hermannstraße für den Kanalbau zunächst voll gesperrt werden muss. Die Umleitung erfolgt wie schon beim Bau des Zentralen Bushaltepunktes über die Pfarrstraße, die Busse halten an der Marktkirche, Geschäfte und Wohnungen sind grundsätzlich zu Fuß zu erreichen. Die Vollsperrung dauert zwischen Engerser Straße und dem Zentralen Bushaltepunkt etwa 3,5 Monate, auf dem zweiten Teilstück etwa sechs Monate. Danach gibt`s eine einspurige Verkehrsführung entlang der Baustelle. Die gesamte Maßnahme soll vor Weihnachten 2019 abgeschlossen werden. Neben der notwendigen Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen ist ein wichtiges Ziel des Projektes, die Marktstraße attraktiver zu gestalten unter anderem durch breitere Gehwege und eine neue Beleuchtung und Begrünung.

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