Mittwoch, 25. April 2018

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Feiertagsbedingte Verlegungen der Müllabfuhr im Mai

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Kreis Neuwied. Im Monat Mai kommt es zu vier feiertagsbedingten Abfuhrverlegungen wegen 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam.

Wie im Abfuhrkalender bereits veröffentlicht, verschiebt sich die reguläre Müllabfuhr an folgenden Terminen auf den jeweils nachfolgenden Tag: von 1. Mai (Dienstag) bis einschließlich Freitag, 4. Mai, an Christi Himmelfahrt, Donnerstag 10. Mai und Freitag, 11. Mai, von Pfingstmontag, 21. Mai bis einschließlich Freitag, 25. Mai sowie an Fronleichnam, Donnerstag 31. Mai und Freitag, 1. Juni. Nur die stationäre Aufstellung des  Schadstoffmobils wird nicht verschoben und verbleibt auf  Mittwoch. Alle Terminverschiebungen sind in der App Müllwecker und in den Online-Abfuhrkalendern unter www.abfall-nr.de bereits berücksichtigt. Infos unter Tel. 02631/803-308 (Kreisverwaltung Neuwied).

 

Kreuzung Plankenweg/Nauweg wird gesperrt

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Im Zuge des Ausbaus des Plankenweges ist der Kreuzungsbereich Plankenweg-Nauweg in der Zeit von Montag, 23.04. bis Freitag, 27.04.2018 gesperrt. Das Anfahren der Grundstücke für die betroffenen Anlieger ist währenddessen über den Wallersheimer Weg oder über die Handwerkerstraße möglich. Umleitungen über den Wallersheimer Weg sind entsprechend ausgeschildert.
Grund für die Sperrung sind Kanalanschlussarbeiten im Nauweg, die Herstellung eines neuen Gehwegabschnittes im Nauweg sowie Asphaltarbeiten im Plankenweg und im Kreuzungsbereich des Plankenwegs mit dem Nauweg. Die derzeitig bestehenden Busverbindungen mit der bereits bestehenden Umleitung über den Wallersheimer  Weg bleiben bestehen. Fußgänger können während dieser Zeit die Baustelle passieren.

Die Stadt Koblenz bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Gold und Silber für Mitglieder der Feuerwehr Oberbieber

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Zwei Oberbieberer Feuerwehrmaänner wurden hoch dekoriert: Für 25 Jahre Feuerwehrdienst hat Innenminister Roger Lewentz dem Oberbieberer Brandmeister Maik Steinebach (2. von links) das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen verliehen. Wilfried Hausmann (2. von rechts), ebenfalls vom Löschzug Oberbieber, erhielt für 35 Jahre Feuerwehrdienst das Goldene Ehrenzeichen. Beide Geehrten sind auch im Hauptberuf mit der Feuerwehr verbunden. Maik Steinebach ist Berufsfeuerwehrmann in Nordrhein-Westfalen, und Wilfried Hausmann leitet das Neuwieder Amt für Feuer-, Hochwasser- und Katastrophenschutz. Oberbürgermeister Jan Einig (Mitte) vollzog die Ehrungen und sprach beiden Wehrmännern Dank und Anerkennung aus. Der Oberbieberer Löschzugführer Andreas Graß (rechts) und sein Stellvertreter Frank Hachemer (links) waren die ersten Gratulanten.

Der Stadtteilgarten blüht bald wieder auf

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Auch im Bereich des Modellprojekts „Soziale Stadt“ hat die Gartensaison begonnen. In der südöstlichen Innenstadt gibt es bereits seit dem Jahr 2011 das Projekt  „Bunte Beete – ein Stadtteil blüht auf“, die das Quartiermanagement des Viertels und das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenkreis Wied gemeinsam betreiben. Das Projekt ermöglicht Anwohnern, eine kleine Gartenparzelle selbst zu bepflanzen und so eigenes schmackhaftes Gemüse anzubauen. Die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) unterstützt das Projekt von Anfang an und stellt ein Grundstück für die Parzellen zur Verfügung. Nun kamen die Gartenfreunde erstmals in diesem Jahr zusammen. Pfarrerin Renate Schäning, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks, begrüßte die Kleingärtner auch im Namen von Quartiersmanagerin Alexandra Heinz. Sie betonte dabei die Bedeutung der Aktion, die das Miteinander fördere, und die gute Zusammenarbeit mit der GSG. Deren Geschäftsführer Carsten Boberg war ebenfalls zugegen. Er bedankte sich bei den Teilnehmern für deren Beitrag zu einer „bunten und vielfältigen Nachbarschaft“, die nach außen hin große Wirkung zeige. Den Dank der Projektteilnehmer für die GSG-Unterstützung, die sich unter anderem auch noch in einem gesponserten Gartenhäuschen manifestiert, sprach Nergiz Gül aus. Weitere Informationen zum  Projekt „Bunte Beete – ein Stadtteil blüht auf“ erhält man im Stadtteilbüro, Rheintalweg 14, in Neuwied, Telefon 02631 863 070 oder durch eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Stadt Neuwied sucht noch Jugendschöffen

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Bewerbungen nimmt die Verwaltung entgegen

Für die kommende Amtsperiode (2019 bis 2023) sucht die Stadt Neuwied noch Jugendschöffen. Durch deren Einsatz soll die repräsentative Teilnahme der Bevölkerung an der Rechtsprechung sichergestellt werden. Bei der Urteilsfindung haben Schöffen das gleiche Stimmrecht wie der Richter.

Jugendschöffe kann jeder in Neuwied wohnhafte Deutsche werden, der am 1. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein wird, in den vergangenen zehn Jahren nicht zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten (auch nicht auf Bewährung) verurteilt worden ist und gegen den kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen eines Verbrechens oder sonstiger Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme eines Ehrenamtes führen kann. Jugendschöffen müssen zudem über Erfahrung in der Jugenderziehung verfügen. Im Bereich der Jugendschöffen wird eine Vorschlagsliste durch den Jugendhilfeausschuss aufgestellt und beschlossen.

Die Schöffen werden aus den in der Vorschlagsliste genannten Personen durch den beim Amtsgericht Neuwied zu bildenden Schöffenwahlausschuss gewählt. Schöffe ist ein Ehrenamt für die Dauer von fünf Jahren. Bürger, die Jugendschöffe werden wollen, können sich ab sofort bis zum 28. April 2018 schriftlich bei der Stadtverwaltung Neuwied, Amt für Jugend und Soziales, Heddesdorfer Straße 35, 56564 Neuwied, bewerben.

Für Ihre Bewerbung empfehlen wir, die von der Stadtverwaltung Neuwied erstellten Vordrucke zu nutzen. Diese gibt es im Internet unter www.neuwied.de/schoeffenwahl.html oder an den Informationsschaltern in den Verwaltungsgebäuden Engerser Landstraße 17 und Heddesdorfer Straße 35.  Von Bewerbungen per E-Mail bitten wir abzusehen. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.neuwied.de/schoeffenwahl.html und  www.schoeffenwahl.de oder telefonisch bei Karl-Heinz Kaltbeitzel vom Amt für Jugend und Soziales unter 02631 802 276.

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