Freitag, 23. Februar 2018

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Sandkauler Weg: Arbeiten sind in der Endphase

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Zügige Umsetzung - Letztes Baufeld in Angriff genommen

Nicht mehr lang, dann wird eine wichtige Verkehrsachse in der Innenstadt wieder ihren Dienst erfüllen: Die Arbeiten am Sandkauler Weg stehen kurz vor dem Abschluss.

Der aufmerksame Beobachter hat es bemerkt: Jüngst haben die Straßenbauer das letzte Baufeld im Sandkauler Weg in Angriff genommen. Zwischen der Abfahrt der B 256 aus Richtung Weißenthurm, dem sogenannten Reuther-Ohr, kommend und dem Kreisverkehr am Rewe-Markt sowie der seitlich abzweigenden kleinen Brückenstraße, einer Sackgasse, haben sie die Straße aufgebrochen. Erneut führt die Baufirma zunächst Arbeiten für die Stadtwerke und die Servicebetriebe an den Ver- und Entsorgungsleitungen durch, bevor im Auftrag der Stadt zunächst die neue Straßenbeleuchtung und schließlich der neue Straßenkörper hergestellt werden.

Das hatte positive Auswirkungen: Seit der Eröffnung des neuen Bauabschnitts kann der Verkehr aus dem Rewe-Kreisel wieder in alle Richtungen abfließen. Heißt konkret: Erstens können die Fahrer wieder die Auffahrt auf die B 256 nach Weißenthurm nutzen; zweitens kann der Sandkauler Weg wieder komplett stadtauswärts befahren werden; und drittens ist auch die Auffahrt vom Sandkauler Weg zur Engerser Landstraße frei. Gesperrt ist aktuell nur die Zufahrt zum Rewe-Kreisel für diejenigen, die über den Sandkauler Weg stadteinwärts fahren. Diese Verkehrsteilnehmer müssen noch auf die Engerser Landstraße auffahren. Und wer von der B 256 abfährt, der muss entsprechend der ausgeschilderten Umleitung zunächst den Sandkauler Weg stadtauswärts befahren, um dann über Germania-, Rhein- und Wilhelmstraße die Innenstadt zu erreichen.

Sollte die Witterung ein kontinuierliches Arbeiten ermöglichen, könnte das jetzige Baufeld einschließlich der kompletten Asphaltschichten bis Ostern fertiggestellt sein, also Ende März/Anfang April. Dann bleibt nur noch eins zu tun: die abschließende Asphalt-Deckschicht auf der Seite am Rewe-Markt einzubauen. Über die dazu erforderliche Umleitung wird  frühzeitig berichtet. Das Bauamt ist sich sicher: Die ausführende Firma wird weiterhin für eine zügige Umsetzung der Maßnahme sorgen.