Donnerstag, 21. September 2017

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Julia Klöckner in Sachen Ehrenamt unterwegs

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Die CDU Landesvorsitzende und stellvertretende CDU Bundesvorsitzende Julia Klöckner besuchte auf Einladung von Helmut Hecking die Verbandsgemeinde Asbach.

Gemeinsam mit Michael Christ, Achim Hallerbach und Erwin Rüddel hatte die CDU in der Verbandsgemeinde Asbach eine Rundfahrt zum Thema Ehrenamt organisiert. Der erste Anlaufpunkt war das Mehrgenerationenhaus in Neustadt (Wied). Viele dort aktive Ehrenamtliche empfingen Julia Klöckner und diskutierten mit ihr rege und konstruktiv rund um das Thema Ehrenamt.

Anschließend erfolgte ein Besuch in der Kamillus Klinik Asbach um die Arbeit des Fördervereins kennen zu lernen. Der Vorsitzende Helmut Reith erläuterte mit Chefarzt Dr. Pöhlau sowie Schwester Gabriela die Arbeit des Vereins und vor allem die enorme Unterstützung der Klinik durch diesen. Seit der Gründung konnten Gerätschaften und Hilfsmittel für über 265.000 € angeschafft werden.

Abschließend besuchte Julia Klöckner den Sportverein in Windhagen um hier die vor fünf Jahren neu gegründete Tischtennisabteilung kennenzulernen.

Nach einem Gespräch mit dem Abteilungsleiter Daniel Wichmann stellte Julia Klöckner ihr Talent unter Beweis. In einem gemischten Doppel spielt sie an der Seite von Bürgermeisterkandidat Michael Christ gegen Sebastian Sauer und Jörg Röder. Da Klöckner früher aktiv im Verein gespielt hat konnte sie ihr Gegenüber das ein und andere Mal durch Schmetterbälle von der Platte drängen.

Julia Klöckner war beeindruckt von der Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements in der Verbandsgemeinde Asbach und sagte zu, sich um die von den ehrenamtlich Tätigen vorgetragenen Probleme und Optimierungsvorschläge zu kümmern.

Die Wünsche und Anregungen wird sie mit nach Mainz in den Landtag nehmen um dort das Ehrenamt weiter zu fördern und Hilfestellungen zu leisten.

Das Freibad im Wiedtalbad eröffnet am 29. April 2017

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Das Freibad im Wiedtalbad eröffnet pünktlich zum ersten langen Feiertags-Wochenende für dieses Jahr am Samstag, 29. April 2017 zum Start der Sommer-Saison. Im familienfreundlichen Wiedtalbad in Hausen / Wied bei Waldbreitbach warten in der Sommersaison wieder viele Attraktionen auf die Besucher. Das Freibad, mitten im Herzen des Wiedtals, bietet eine großzügige Liegewiese, zwei beheizte Außenbecken, ein Planschbecken, Sprunganlage, Spielplatz und Sportmöglichkeiten wie Beachvolleyball oder Tischtennis.

Eine Besonderheit unter den Schwimmbädern in der Region sind die Öffnungszeiten. Das Freibad ist fast jeden Tag bis 21.00 Uhr geöffnet. Da lohnt sich auch der Besuch nach Feierabend noch.

Auch ein Besuch in der Saunawelt ist im Sommer zu empfehlen. Abkühlgassen, Tauchbecken und Erlebnisduschen sorgen für die nötige Abkühlung. Die Liegewiese sowie ein Ruhe- und ein Schlafraum laden zum Ausruhen ein. So kann man im Nacktbereich ganz privat sonnen und zum Schwimmen ins Freibad gehen.

In diesem Jahr gibt es wieder ein Sonderangebot für Kinder & Jugendliche aus der Verbandsgemeinde Waldbreitbach. Sie erhalten die Saisonkarte für 35,00 € (Kinder bis 15 Jahre) bzw. für 45,00 € (Jugendliche 16-17 Jahre). Die Saisonkarte ist gültig vom 29. April bis zum 30. September 2017.

Sport, Spiel, Spaß & Erholung - im Wiedtalbad wird jeder Tag zu einem kleinen Urlaub für die ganze Familie direkt vor der Haustür!

Vorbereitungen für ISR-Gewerbeschau am 23.04.2017 laufen auf Hochtouren

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Fast 70 Ausstellerinnen und Aussteller waren der Einladung zur zweiten ISR-Infoveranstaltung zur ISR-Gewerbeschau, die am 23.04.2017 rund um das Bürgerzentrum Windhagen stattfindet, gefolgt.

Im Rahmen der Infoveranstaltung fand eine kleine Ortsbegehung statt und die Aussteller wurden über die aktuellen Eckdaten wie z.B. Aufbauzeiten informiert.

Wir freuen uns auf eine tolle Gewerbeschau, so Martin Buchholz als Vorsitzender der ISR-Windhagen e.V.. 118 Aussteller aus verschiedenen Branchen, ein umfassendes Rahmenprogramm, ein großes gastronomisches Angebot und zahlreiche Aktivitäten für Groß und Klein sorgen dafür, dass die ISR-Gewerbeschau wieder ein Tag für die gesamte Familie wird.

Kostenlose Parkplätze stehen für die Besucher zur Verfügung und der Eintritt zur Gewerbeschau ist natürlich auch frei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

B 256 zwischen Bonefeld und Straßenhaus wird in den Osterferien voll gesperrt

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Arbeitsschutz macht Sperrung erforderlich – Behörden bitten um Verständnis

Verkehrsteilnehmer werden sich in den Osterferien auf Behinderungen am Knotenpunkt B256/L257 (Kurtscheider Stock bei Bonefeld) einstellen müssen. Dort führt das hohe Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße schon lange zu Wartezeiten auf der L257 und damit auch zu einem großen Rückstau. Deshalb erfolgt derzeit der Umbau zur Optimierung an der Einmündung am Kurtscheider Stock im ersten von zwei Teilabschnitten.

In den Osterferien wird der zweite Abschnitt gebaut. Wie der LBM Cochem-Koblenz und die Kreisverwaltung Neuwied als Straßenverkehrsbehörde mitteilen, erfolgen dabei die Sanierung der linken Fahrbahnseite im Einmündungsbereich sowie die weiteren ca. 150 m der Bundesstraße in Richtung Bonefeld.

Wegen der geringen Fahrbahnbreite hinter dem Knotenpunkt ist aus Gründen des Arbeitsschutzes eine Vollsperrung unvermeidbar. Mit Rücksicht auf die Behinderungen wurde auf die verkehrsärmere Ferienzeit ausgewichen. Durch die Vollsperrung können die Arbeiten zudem zügig und wirtschaftlich durchgeführt werden.

Der Verkehr wird von Straßenhaus kommend Richtung Gierenderhöhe, die L 265, die L 266 an Dernbach vorbei zur L 258, Anhausen, bis zur AS B256 / L 258 bei Torney und umgekehrt umgeleitet. Die Fahrtrichtung Straßenhaus – Kurtscheid und umgekehrt bleibt unter Ampelregelung bestehen.

Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten gebeten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Situation am Kurtscheider Stock wesentlich verbessert.

 

SGD Nord: Wiedtalradweg in Altwied kann weitergebaut werden

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Aktuell informierte sich Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord über den Stand der Genehmigungsverfahren zum Lückenschluss des Wiedtalradwegs in Altwied (Landkreis Neuwied). Für diesen Abschnitt waren wegen der Durchquerung des Naturschutzgebietes „Auf der Hardt“ und des FFH-Gebietes „Felsentäler der Wied“ mehrere natur- und wasserrechtliche Genehmigungen der SGD Nord und der Kreisverwaltung Neuwied erforderlich.

„Mit der von der SGD Nord erteilten Befreiung im Naturschutzgebiet „Auf der Hardt“ ist der Weg nun frei für die Baumaßnahmen, die im Herbst starten sollen.  Ich freue mich, dass ab dem nächsten Jahr der rund 4,3 Kilometer lange Abschnitt von Altwied zur Laubachsmühle im Wiedtal befahrbar sein wird,“ so SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann.

Beim Termin vertreten waren auch Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter (Landkreis Neuwied) sowie Werner Oster, stellvertretender Dienststellenleiter des Landesbetriebs Mobilität Cochem-Koblenz. Ziel des gemeinsamen Treffens war die abschließende Abstimmung zu genehmigungsrechtlichen Punkten im Naturschutz und der Wasserwirtschaft.

„Wir freuen uns, dass der Landesbetrieb Mobilität nun diesen Lückenschluss des Wiedtal-Radweges vollziehen kann. Durch die Erteilung einer wasserrechtlichen und einer naturschutzrechtlichen Genehmigung für die noch ausstehenden notwendigen Ertüchtigungsmaßnahmen an einem überörtlichen Radweg, braucht der Radtourist bald die Ausfallstraße von Neuwied ins romantische Wiedtal nicht mehr zu benutzen und kann ungezwungen auf den bestehenden Radweg ausweichen, um die Schönheit dieser Flusslandschaft zwischen Laubachsmühle und Segendorf zu genießen“ betont Achim Hallerbach, 1. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent des Landkreises Neuwied.

„Der LBM Cochem-Koblenz freut sich sehr, dass durch die abseits der L 255 gelegene Wegeführung der Lückenschluss des Wiedtalradweges endlich erreicht werden konnte. Der LBM Cochem-Koblenz investierte insgesamt über eine halbe Millionen Euro in den Lückenschluss“, so Werner Oster, stellvertretender Dienststellenleiter des Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz.

Zahlreiche Abschnitte des Radwanderweges wurden in den vergangenen Jahren gebaut. Der jetzt geplante Abschnitt soll auf einem bereits vorhandenen Forstwirtschaftsweg auf der rechten Wiedseite, verlaufen. Dies ist das Ergebnis jahrelanger Überlegungen zu möglichen Varianten in dem engen Talraum mit Rücksicht auf die Natur und Landschaft.

Der geplante Radweg verläuft durch das FFH-Gebiet „Felsentäler der Wied“ mit alten Schlucht- und Hangmischwäldern sowie durch das Naturschutzgebiet „Auf der Hardt“. Aus Sicherheitsgründen müssen einzelne Bäume im FFH-Gebiet gefällt werden. Zum Schutz der Arten wurden spezialisierte Gutachter vom LBM Cochem-Koblenz beauftragt. Auf einem Drittel der Strecke, verläuft der Weg im Naturschutzgebiet „Auf der Hardt“. Hier finanziert und koordiniert das Land Rheinland-Pfalz seit rund 10 Jahren Maßnahmen in Kooperation mit Biotoppflegern, der Stadt und dem Kreis Neuwied. Durch den Radweg sind keine Beeinträchtigungen im Schutzgebiet zu erwarten. Weil Baumaßnahmen hier aber grundsätzlich verboten sind, muss die SGD Nord als Obere Naturschutzbehörde eine Befreiung erteilen. Dazu wurden die anerkannten Naturschutzverbände beteiligt.

Ist der Wiedtalradweg fertig, wird dieser rund 100 Kilometern lang sein und die Wied von ihrer Quelle am Dreifelder Weiher mitten aus dem Westerwald bis zu ihrer Mündung in den Rhein bei Neuwied, begleiten.

Weitere Informationen unter: www.sgdnord.rlp.de

 

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