Sonntag, 21. Januar 2018

Letztes Update:05:37:03 PM GMT

region-rhein.de

RSS

ISR sucht Empfänger für Spende

Drucken

Im Rahmen der ISR Gewerbeschau am 23.04.2017 haben die Aussteller Sachspenden an die ISR übergeben, die als Teil des Rahmenprogramms versteigert wurden.

Den Versteigerungserlös möchte die ISR-Windhagen e.V. an eine / oder mehrere Organisation(en) innerhalb des ISR Gebiets (Vettelschoß, St.Katharinen, Windhagen, Rottbitze, Aegidienberg) spenden.

Wir wollen die Spende dafür verwenden, Vereine / Organisationen in der Region zu fördern, die sich speziell mit dem Thema „Kinder / Jugend“ beschäftigen.

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft und auch die Zukunft unserer Region, so Martin Buchholz, Vorsitzender der ISR. Wir sehen diese Spende somit als Investition in die Zukunft unserer Region.

Interessierte Vereine / Organisationen könnten sich für die Spende „bewerben“, in dem Sie der ISR ihr Interesse mitteilen und ihre Organisation kurz beschreiben. Bewerbungen können per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax an 02645-971637 gesendet werden.

Einsendeschluss ist der 30.08.2017. Sollten sich mehrere Vereine / Organisationen melden entscheidet der Vorstand der ISR über die Vergabe der Spende.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

K 13 voll gesperrt

Drucken

Zur Durchführung von Kanalbauarbeiten muss die Kreisstraße (K) 13 zwischen Brochenbachstraße (Ortsausgang St. Katharinen, Höhe Hausnummer 22) und der Kläranlage in beiden Fahrtrichtungen vom 19.07.2017 bis voraussichtlich Ende November 2017 voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt in beiden Richtungen über den Klostermühlenweg und wird entsprechend ausgeschildert. Die Anwohner im gesperrten Teilstück Brochenbachstraße werden über den Fußgängerweg zur Straße „In der Lach“ herausgeleitet. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.

Aktuelle Informationen zum Ausbau der L 257 in Kurtscheid

Drucken

Am Montag, den 17.07.2017 beginnen die Arbeiten am 3. Bauabschnittder L 257 in Kurtscheid.

Dadurch ist es erforderlich die Verkehrsführung umzustellen. Die Umleitung erfolgt über die L 257 Melsbach und die L 265 über Niederbreitbach.

Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Bundesverkehrswegeplan verbessert spürbar die Infrastruktur in der Region

Drucken

Erwin Rüddel: „Beharrlichkeit zeigt erste Erfolge beim Bundesstraßenbau“

Kreisgebiet. „Durch meinen Einsatz in Berlin wurden im neuen Bundesverkehrswegeplan für Maßnahmen in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied insgesamt 160 Millionen Euro festgeschrieben. Zudem zeigt der beharrliche Druck auf die Mainzer Landesregierung Wirkung: Verkehrsminister Wissing hat eine Prioritätenliste vorgelegt, in der sich alle Projekte der beiden Landkreise angemessen wiederfinden. Die Ortsumgehung Straßenhaus  befindet sich demnach bereits in der Planung, für drei weitere Maßnahmen ist der Planungsbeginn auf 2018 terminiert“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Der Bundestagsabgeordnete wird, gemeinsam mit seinen CDU-Landtagskollegen Ellen Demuth (Kreis Neuwied) sowie Dr. Peter Enders und Michael Wäschenbach (Kreis Altenkirchen) den Blick darauf richten, dass die Maßnahmen fristgerecht und zügig durchgeführt werden. „Schließlich kann durch diese im BVWP verankerten Baumaßnahmen an den Bundesstraßen die Infrastruktur in den beiden Landkreisen grundlegend verbessert werden“, befinden die CDU-Politiker.

Während der bereits in Planung befindlichen auf 16,8 Millionen Euro bezifferte Ortsumgehung Straßenhaus sind für 2018 im weiteren Verlauf der B 256 die Ortsumgehung Willroth mit 1,8 Millionen Euro, sowie im Zuge der B 8 die Ortsumgehungen Kircheib und Hasselbach, mit einer Gesamtsumme von 22,5 Millionen Euro, in der Prioritätenliste aufgeführt. Für die ebenfalls im Zuge der B 8 anstehenden Ortsumgehungen Weyerbusch und Helmenzen, mit einer Gesamtbausumme von 46,4 Millionen Euro, liegt der genannte Planungsbeginn in 2019/2020.

Auf nach 2020 ist für den Landkreis Altenkirchen die mit 39,0 Millionen Euro veranschlagte Ortsumgehung Mudersbach im Zuge der B 62 aufgeführt. Für den Landkreis Neuwied gilt ebenfalls nach 2020 das 12,2 Millionen-Projekt „Ortsumgehung Gierender Höhe“, im Zuge der B 256 sowie im Zuge der B 42 die als Bahnparallele geplante Ortsumgehung Leutesdorf, deren Baukosten sich auf 25,0 Millionen Euro belaufen. Hier sehen die Abgeordneten noch Bedarf zum zeitlichen Nachsteuern.

„Wir sind froh darüber, dass sich bei den Bundesstraßen in unseren Landkreisen nun endlich was tut. Wir werden aber auch peinlichst genau darauf achten und hinwirken, dass die vom Bund bewilligten Gelder hier in unserer im Norden des Landes gelegenen Region ankommen. Dann werden die beiden Kreise durch eine grundlegend verbesserte Infrastruktur profitieren. Eine gute Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität in unserer Heimat“, bekräftigen Erwin Rüddel, Ellen Demuth, Dr. Peter Enders und Michael Wäschenbach.

Kreisverwaltung weist Vorwürfe zurück

Drucken

Linzer Kritik an Kitaplanung des Kreises ist ungerechtfertigt

Auf Unverständnis stößt im Kreishaus die Kritik des Linzer Stadtrates. Dieser fühle sich bei der Planung der Kita-Angebote durch den Kreis nicht richtig beraten. Sogar der Vorwurf, der Kreis habe der Stadt Informationen vorenthalten, wurde erhoben.

„Das kann und werde ich so nicht im Raum stehenlassen“, kommentiert der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach die Linzer Kritik und ergänzt: „In kaum einer anderen Region des Landkreises waren wir in den letzten Jahren so häufig zu Planungsgesprächen unterwegs wie in der Verbandsgemeinde und insbesondere in der Stadt Linz. Und das immer mit dem Ziel, die Stadt in ihren Planungsüberlegungen so gut wie möglich zu unterstützen.“ Planungsgespräche für einzelne Gemeinden, regelmäßige Träger- und Leitungsrunden gemeinsam mit den Verwaltungsstellen und regionale Planungsgespräche auf Ebene der Verbandsgemeinden sind vielfach bewährte Beratungsangebote. „Aber wie das mit Angeboten so ist – die kann man annehmen oder auch nicht“, weiß Hallerbach aus Erfahrung.

Dass die Kreisverwaltung dabei jeweils die aktuellsten Zahlen präsentiert, ist systembedingt. Den Eindruck der Linzer Stadträte, dass das Kreisjugendamt 2014 andere Zahlen präsentiert habe, wird durchaus bestätigt, denn die Entwicklung sei nun mal dynamisch. „2014 bildeten noch 42 Kinder einen durchschnittlichen Geburtenjahrgang, heute sind es aufgrund von deutlichen Zuzügen schon 48. Wenn wir davon ausgehen, dass die Kinder aus fast fünf Jahrgängen die Kita besuchen, macht das schon einen Mehrbedarf in der Größenordnung von zwei Gruppen aus“, erklärt Kita-Referatsleiterin Kerstin Schwanbeck-Stephan.

Weiterlesen...

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL