Donnerstag, 21. September 2017

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B 256 / L 257 Umbau am Kurtscheider Stock

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Neubau eines Rechtsabbiegers; Installation einer sogenannten „nicht vollständig signalisierten Ampel“ und Erneuerung der Asphaltschichten im Einmündungsbereich

An der Einmündung B 256 / L 257 "Kurtscheider Stock" kommt es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf der Bundesstraße zu langen Wartezeiten auf der untergeordneten L 257 von bis zu 5 Minuten und somit auch zu einem großen Rückstau.

Es ist daher eine Optimierung an der Einmündung erforderlich. Um den Verkehrsfluss der Bundesstraße so wenig wie möglich zu behindern, wird eine verkehrs- und zeitabhängige Ampel errichtet. Dabei erhält lediglich die Bundesstraße eine Signalisierung. Diese Art von Signalisierung wird als "nicht vollständige Signalisierung" bezeichnet.

Mit der nicht vollständigen Signalisierung wird kurzfristig der starke Fahrzeugstrom der Bundesstraße angehalten, um Zeitlücken für die untergeordnete Landesstraße zu schaffen.

Der Verkehr der L 257 erhält das Schild "Vorfahrt gewähren" und muss vor der Wartelinie auf eine Möglichkeit bzw. Zeitlücke zum Auffahren auf die Bundesstraße warten.

Wird nun mithilfe einer Induktionsschleife eine Überschreitung der vorher festgelegten Wartezeit der Fahrzeuge der Landesstraße festgestellt, wird die Ampel auf der Bundesstraße auf Rot geschaltet und der Verkehr kommt dort zum Stehen, so dass die Fahrzeuge auf der Landesstraße ungehindert ausfahren können.

Die Standorte der Ampel sind vom Einmündungsbereich deutlich zurückgesetzt, um Missverständnissen vorzubeugen. Durch die zurückgesetzten Standorte ist das Anfahren des Verkehrs auf der B 256 frühzeitig wahrzunehmen.

Im Zuge dieser Optimierung wird vorab noch ein Rechtsabbieger von Straßenhaus kommend in Fahrtrichtung Kurtscheid an die Bundesstraße angebaut.

Weiterhin werden in diesem Bereich auch Fahrbahnschäden auf der Bundesstraße auf einer Länge von ca. 370 m beseitigt. Die Erneuerung der Asphaltschichten beginnt nach der Linkskurve aus Straßenhaus kommend - ca. 150 m vor dem Knotenpunkt - und führt etwa 220 m über den Knotenpunkt hinaus.

Zusätzlich werden auf der Landesstraße die beiden obersten Asphaltschichten vom Knoten-punkt aus auf einer Länge von ca. 120 m in Richtung Kurtscheid saniert.

RKK-Verdienstmedaille für Uwe Reisdorf

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„Alles außer Rand und Band“ ist zum Höhepunkt der 5. Jahreszeit auch im Weinort Leutesdorf angesagt. Dort sind es dann die Aktiven der Karnevalsgesellschaft „Mir hale Pohl“, die das Sagen haben und das närrische Zepter schwingen. Bei der jüngsten Zusammenkunft stand eine Ehrung an, die der Bezirksvorsitzende der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) Erwin Rüddel im Ort am Mittelrhein vornahm. Das sehr zur Freude des zu ehrenden Uwe Reisdorf. Der bald 50-Jährige blickt auf eine halb so lange, nämlich 25jährige, aktive Mitgliedschaft bei „Mir hale Pohl“ zurück. Da wirkt Reisdorf seit seinem Eintritt in die KG aktiv mit. So gehört er seit 1993 zum Elferrat und seit 1994 zum Pöhlerballett. Zudem tragen der Bühnenbau und der Bau der Wagenhalle ganz entschieden seine Handschrift mit. Beisitzer, Schriftführer und Elferratspräsident werden in einem Atemzug mit Reisdorf genannt. Ohne ihn sind der Thekendienst beim Kinderkarneval oder der Weinstand nicht denkbar. „Momentan ist er ältester Kommilitone im Pöhlerballett“, wurde augenzwinkernd angemerkt. Solche Äußerungen genießt der Vollblutkarnevalist. Doch den „Hochgenuss des Tages“ bescherte ihm der RKK-Bezirksvorsitzende. Erwin Rüddel zeichnete Uwe Reisdorf, „als Dank und Anerkennung“ für seinen „engagierten und großartigen Einsatz in der KG Mir hale Pohl“ mit der RKK-Verdienstmedaille in Silber aus. Das Foto zeigt (v.li.): 1. Präsident Gregor Helmes, RKK-Bezirksvorsitzenden Erwin Rüddel, Uwe Reisdorf, Prinz Torsten I. und 2. Präsident Carsten Zeibig.

Große RKK-Auszeichnung für Arthur Melles

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Das war ein ehrwürdiges Highlight bei der großen Kostüm- und Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft Oberlahr, als mit Arthur Melles (li.) ein über Jahrzehnte tätiger aktiver Karnevalist eine besondere Auszeichnung durch den Bezirksvorsitzenden der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) Erwin Rüddel (r.) erhielt. Und die hat sich Melles in all den Jahren auch redlich verdient. Schließlich war er Mitgründer der KG Oberlahr e.V. im Jahr 1974 und man betraute ihn gleich mit den Ämtern des 3. Vorsitzenden und Kassierers. „An Dir sieht man, dass närrischer Frohsinn und Heiterkeit jung erhalten“, schallte es aus dem Publikum. Schließlich ist Melles seit der KG-Gründung vor 43 Jahren aktiv mit dabei. So gehört er über die vier Jahrzehnte dem Elferrat an. Jahrzehnte zeichnete er als Kassierer für die Finanzen verantwortlich. Auch als Wagenbaumeister hat sich der Geehrte Anerkennung erworben und verdient gemacht. Selbst über einen „Filmregisseur“, verfügt die KG Oberlahr durch bzw. mit Arthur Melles. Er hat über all die Jahre hinweg immer wieder Sitzungen gefilmt und viele davon auf Zelluloid gebannt. Nunmehr ist die Frohnatur dabei dies alles zu digitalisieren, um dann der KG einen rund zweistündigen Film-Zusammenschnitt zu überreichen. „So aktive Karnevalisten, die ihr Ehrenamt zur Freude und im begeisternden Sinne der fünften Jahreszeit opfern, sind es wert, dass man sie besonders lobt und ehrt. Für all das gilt es einmal mehr Dir Lob, Dank und Anerkennung auszusprechen. Deshalb und gemäß dem aktuellen Motto ‚Aus Spaß an der Freud‘ wirst Du mit der RKK-Auszeichnung ‚Silber am Band‘ geehrt – für all Deinen unermüdlichen Einsatz, der auch Einsatz zur Pflege rheinischen Brauchtums bedeutet“, betonte Erwin Rüddel unter tosendem Beifall.

RKK Verdienstmedaille in Gold an Heinz-Josef Kick

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Bei der Bürgersitzung des karnevalistischen Aushängeschilds der Gemeinde Asbach, dem „Club Gemötlichkeit Asbach 1901 e.V.“, brandete Beifall und Jubel auf. Das galt dem Vollblutkarnevalisten Heinz-Josef Kick. Der nämlich stand zu einer ganz besonderen Ehrung an. Ihm verlieh der Bezirksvorsitzende der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) Erwin Rüddel die RKK Verdienstmedaille in Gold. „Mit dieser Auszeichnung ehren wir hier in Asbach einen ganz besonders verdienten Karnevalisten“, betonte Rüddel. Denn Heinz-Josef Kick ist seit seinem Eintritt 1994 in den Club Gemötlichkeit sowie dem Elferrat des Clubs sehr aktiv um den Karneval in Asbach bemüht. So war er langjähriger 1. Vorsitzender des Elferrats, dem er auch weiterhin als aktives Mitglied angehört. Unvergessen bleibt, dass er mit seiner Gattin Petra im Jahr 1997 das Prinzenpaar stellte. Unter den besonderen Verdiensten ist ausdrücklich seine 12jährige Tätigkeit als Sitzungspräsident hervorzuheben. Während dieser Zeit war er auch äußerst rühriges Vorstandsmitglied des für närrischen Humor und Frohsinn stehenden Clubs. Leider hat er sich nach der jetzt vorausgegangenen Session entschieden das Amt abzutreten. Dennoch, uns darauf zählen alle Aktiven und Freunde des Karnevals in Asbach, ist er auch weiterhin unterstützend mit Rat und Tat dabei. „Heinz-Josef, Du stehst durch Deine unermüdliche Arbeit und Bereitschaft im Club Gemötlichkeit auch für die Fortführung rheinischen Brauchtums. Auf Dich kann man zählen, Du bist ein Vollblutkarnevalist durch und durch“, lobte RKK-Bezirksvorsitzender Erwin Rüddel unter erneut aufbrandenden Beifall aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgersitzung. Dabei waren natürlich auch das Prinzenpaar Prinz Marco I. „von Blech und Säbel“ mit Prinzessin Saskia „von der Helfenden Hand“ sowie die Adjutanten Johannes und Sigrid Kollwitz „von Camping und Pänz“.

Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen fördern

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Seniorenzentrum Bethesda ist weiterhin besonders kundenfreundlich

HÖHR-GRENZHAUSEN Das Seniorenzentrum Bethesda ist auch weiterhin besonders kundenfreundlich. Das Haus hat sich am 08. Februar 2017 einer Nachprüfung zum Erhalt des sogenannten Grünen Hakens für das Heimverzeichnis gestellt. Das Siegel steht für Lebensqualität und Verbraucherfreundlichkeit von Altenhilfeeinrichtungen.

Das Gütesiegel wurde bereits im Jahr 2015 für 2 Jahre erworben und  nun war eine Nachprüfung notwendig geworden. Neben Pflege und Verwaltung unterzogen sich die Bereiche Soziale Betreuung, Hauswirtschaft und Administration einer umfassenden Überprüfung ihrer Konzepte. Es galt, größtmögliche Transparenz für die  Kunden herzustellen. Einrichtungsleiter Michael Lobb, Pflegedienstleiterin Karina Richert und ihr Team freuen sich, dass die Nachprüfung positiv verlaufen ist und der Grünen Haken für die kommenden 2 Jahre erhalten bleibt.

Das Seniorenzentrum Bethesda bietet seit 2004  Wohnen, Betreuung und Versorgung für pflegebedürftige Menschen an. 75 Plätze für vollstationäre und Kurzzeitpflege und 15 Tagespflegeplätze stehen zur Verfügung. 14 Wohnungen im sogenannten Betreuten Wohnen erlauben es den Mietern, ihren Lebensabend in Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu gestalten. Die Gewissheit, die Versorgungsangebote des Hauses jederzeit nutzen zu können, erhöht die Sicherheit. Neben dem Grünen Haken, verfügt die Einrichtung auch über das MRE-Hygienesiegel sowie über drei Sterne für Bewegungsbetten auf der sog. Thevo-Liste. Das Haus hat damit auch ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, die hygienischen Richtlinien einzuhalten und auszubauen sowie den gesunden Schlaf seiner Bewohner durch den Einsatz therapeutischer Matratzen zu fördern.

„Unsere Gütesiegel “ so Einrichtungsleiter Michael Lobb,  „sollen dazu beitragen, dass sich pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen mit gutem Gewissen für unser Haus entscheiden.“

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