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RKK-Auszeichnung an verdiente Karnevalistin

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Der jüngste Mitgliederkaffee des Möhnenclubs „Frohsinn & Humor“ Limbach bot eine besondere Überraschung – für Gabi Weißenfels. Sie wurde von Erwin Rüddel, dem Bezirksvorsitzenden der Rheinische Karnevals-Korporationen e.V. (RKK), mit der Verdienstmedaille in Bronze ausgezeichnet. 2002 trat die Vollblutkarnevalistin dem Möhnenclub „Frohsinn & Humor“ der Karnevalsgesellschaft Flöck Flöck Limbach 1926 e.V. bei. „In diesen anderthalb Jahrzehnten hat Gabi Weißenfeld durch ihre engagierte, aktive ehrenamtliche Vereinstätigkeit einen wertvollen Beitrag geleistet“, hieß es. Von 2004 bis 2008 war sie Schriftführerin und von 2008 bis 2015 die 1. Vorsitzende des Möhnenclubs. Unvergessen auch ihr Amt als Karnevalsprinzessin der KG Flöck-Flöck in der Session 2005/2006. Doch als ebenso sehr gute Büttenkraft wie Zuständige für die Deko überzeugt Gabi Weißenfels stets sehr zuverlässig. „Diese positiven Eigenschaften verdienen es auch nach außen hin gewürdigt zu werden. Deshalb ist es mir eine Freude Gabi Weißenfels die RKK-Verdienstmedaille in Bronze zu überreichen. Sie hat sich um die karnevalistische Brauchtumspflege in  den zurückliegenden 15 Jahren besonders verdient gemacht“, betonte RKK-Bezirksvorsitzender Erwin Rüddel unter Applaus der Anwesenden.

Treibjagd auf der rechten Rheinseite

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Naturfreunde und Besucher von Feld und Flur auf der rechten Rheinseite von Koblenz, Niederlahnstein und Fachbach aufgepasst!

Am Samstag, 04.11.2017 findet auf der rechten Rheinseite eine große revierübergreifende Treibjagd zur Reduzierung des Schwarzwildbestandes statt Wegen der massiven Überpopulation dringen die Schwarzkittel bis weit in die Wohngebiete vor, verursachen erhebliche Schäden in der Landwirtschaft und sind immer wieder in Verkehrsunfälle auf der B 42 verwickelt.
Die Untere Jagdbehörde der Stadt Koblenz bittet darum an diesem Tag die vorgenannten Flur- und Waldbereiche zu meiden, um einen reibungslosen Ablauf der Jagd zu gewährleisten. Es werden auch Hundemeuten eingesetzt, die die Wildschweine aus den Dickungen heraustreiben.

Wie die Welt klingt:

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Kinder in Bendorfer Medardus-Grundschule lernen jetzt mit Hörstiften

(Koblenz/Bendorf, 23.10.2017). Hörstifte? Was soll das denn sein? Die Kinder in der Bendorfer Medardus-Grundschule wissen damit etwas anzufangen. Viele von ihnen sind nicht mit deutscher Sprache aufgewachsen und haben, ob bei der Einschulung oder auch beim Hinzukommen in späteren Schuljahren, Schwierigkeiten, dem Unterricht zu folgen.

Hier setzt die Medardus-Grundschule an: Im Sprachförderunterricht sind sogenannte TING-Stifte im Einsatz. Mit dem Stift tippt man auf Bilder oder Sätze im dazugehörenden Buch und bekommt den Inhalt vorgelesen. So werden Hör- und Sehsinn gleichermaßen angesprochen und das Sprachenlernen erleichtert. Aber auch Geräusche, Lieder, Rätsel und Reime kann der Stift wiedergeben und so in vielen Fächern eine sinnvolle spielerische Ergänzung zum Unterricht sein.

Rund 70 Euro kostet die Kombination aus einem Stift mit Buch. Der Förderverein ist daher dringend auf Unterstützung angewiesen. Eine tolle Idee, findet auch Werner Birkenheier von der Volksbank Koblenz Mittelrhein, und steuerte prompt 1.000 Euro als Spende bei. „Die Kinder haben richtig Spaß mit den Lernmitteln, das ist gut investiertes Geld“, stellte er bei seinem Besuch in Bendorf fest.

Installation einer Schutzwand aus Stahl auf der B 256, Ortsumgehung Rengsdorf.

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Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird an der Ortsumgehung Rengsdorf im Verlauf der Bundesstraße 256 eine Stahlschutzwand installiert. Damit können Frontalcrashs im Gegenverkehr vermieden werden. Die Arbeiten dazu erfolgen Mitte/Ende November 2017 und dauern voraussichtlich maximal eine Woche. Der genaue Termin wird vom LBM noch mitgeteilt.

In der 43. Kalenderwoche vom 23.10.2017 bis maximal 27.10.2017 sind Vorarbeiten an der Markierung der Bundesstraße erforderlich. Die B 256 muss dazu zwischen den Anschlussstellen Rengsdorf-Süd und Rengsdorf-Nord voll gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit durch Rengsdorf umgeleitet.

Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Mit Abschluss der Arbeiten wird die Sicherheit an dieser viel befahrenen Strecke deutlich verbessert.

K 119 am 31.10.2017 und 11.11.2017 voll gesperrt

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Am Dienstag, 31.10.2017 sowie am Samstag, 11.11.2017 jeweils zwischen 9 und 14 Uhr finden Gemeinschaftsjagden mit fünf Revieren zur Reduzierung des Schwarzwildvorkommens statt. Teilnehmende Reviere sind Stebach, Großmaischeid, Deesen, Breitenau und Sessenhausen. Während dieser Zeiträume wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die K 119 auf der freien Strecke zwischen Stebach und Giershofen vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke über die K 120 wird entsprechend ausgeschildert.

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