Mittwoch, 25. April 2018

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ISR Windhagen e.V. gratuliert zum Jubiläum

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„Pflege von Mensch zu Mensch“ unter diesem Motto haben Neveeda Köhne und Dominique Bierbaum  im Jahr 2007 den „Pflegedienst Köhne - Bierbaum“ gegründet.
Von der Morgentoilette über die Zubereitung von Mahlzeiten, Beratungen über Leistungen der Pflege- und Krankenkassen, Betreuung bis hin zur medizinischen Behandlungspflege steht das Team des Pflegedienstes Köhne-Bierbaum GbR für pflegebedürftige Menschen zur Verfügung.
Das mobile Team besteht mittlerweile aus zehn entsprechend qualifizierten Mitarbeiterinnen.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten konnte n sich die Vorstandsmitglieder der ISR-Windhagen e.V . Martin Buchholz (1.Vors) und Thassilo Falkenau (2.Vorsitzender) ein Bild über das hervorragende Miteinander zwischen Köhne-Bierbaum-Team und Patienten machen, denn es waren zahlreiche Patienten und deren Angehörige zu den Feierlichkeiten gekommen.
Die ISR-Windhagen e.V. gratuliert dem Team ganz herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg.

Schluss mit dem Rückstau! Wir fordern den Umbau der „Kreuzung Freiberg“!

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Unter diesem Motto sammelten Vertreter der CDU Windhagen Unterschriften, um der Forderung nach einem Umbau der „Kreuzung Freiberg“ sowie einer Veränderung der Ampelschaltung mehr Nachdruck zu verleihen.

Aktuell werden die, Ende Juni erhobenen, Daten der Verkehrszählung ausgewertet erläuterte, Helmut Wolff (stellv. Vorsitzender CDU Windhagen), der nicht auf dem Bild zu sehen ist.

Martin Buchholz (Vorsitzender der CDU Windhagen) und Axel Wehrens (Vorstandsmitglied CDU Windhagen) nutzen den Freitag-Mittag um im Rückstau stehende Autofahrer zur Unterschrift auf der Liste zu animieren.

Die Unterschriftenliste soll im Laufe des Oktobers an die Behörden in NRW übergeben werden, damit deutlich wird, dass eine zügige Planung nicht nur ein politisches Thema ist, sondern ganz klar im Interesse der Menschen, die den Kreuzungspunkt regelmäßig passieren müssen, so Martin Buchholz.

Neue Wohnbereichsleitung im Seniorenzentrum Bethesda

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HÖHR-GRENZHAUSEN Toni Naroska, langjähriger Mitarbeiter des Seniorenzentrums Bethesda  ist nun Leiter beider Wohnbereiche des Hauses.  Nachdem erfolgreicher  Prüfung  zum „Staatlich anerkannten Fachwirt für Organisation und Führung, Schwerpunkt Sozialwesen“ wurde ihm nun auch die Leitung des zweiten Wohnbereiches anvertraut. Stellvertreterinnen sind Julia Lerch und Matthias Dobrowolski.

Zusätzlich übernimmt der neue Wohnbereichsleiter die Aufgabe der  stellvertretenden Pflegedienstleitung.  Er unterstützt hiermit Pflegedienstleiterin Karina Richert. Einrichtungsleiter Michael Lobb und Karina Richert gratulierten Naroska bei einer kleinen Feuerstunde herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen sich auf die Zusammenarbeit im neuen Aufgabenbereich.

Mirjam-Gottesdienst hatte aktuellen Bezug

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Einen sehr aktuellen Bezug hatte der diesjährige Mirjam-Gottesdienst in der evangelischen Kirche Raubach am Wahlsonntag. Mit dem Leitgedanken „Wo das Reden Mut verlangt – Über sich hinaus wachsen – Grenzen überschreiten“ gestalteten die Frauen des Presbyteriums und der Verein TROTZDEM-LICHTBLICK e.V. – Verein gegen sexuellen Missbrauch / Frauennotruf den Gottesdienst. Bezogen auf die in der biblischen Geschichte des Matthäus Evangeliums erwähnten Frau aus Kanaan, die mit ihrer Beharrlichkeit und ihrem Mut Jesus dazu veranlasste ihre Tochter zu heilen, wurden Geschichten über mutige Frauen und Männer als Beispiele aus der heutigen Zeit aufgeführt.

So zielten die Fürbitten auch überwiegend auf den Wunsch ab, selbst mutig zu sein, Lebenslust zu verspüren, Grenzen zu erkennen und diese auch zu überwinden.

Im Rahmen des Gottesdienstes hatte der Verein die Möglichkeit, seine Arbeit vorzustellen. Als Notruf verzeichnet der Verein gerade in den letzten Monaten steigende Fallzahlen bei den Telefonberatungen. Neben der Beratung und Präventionsprojekten bietet der Verein erwachsenen, weiblichen Opfern sexuellen Missbrauchs eine begleitete Gesprächsgruppe an. Die Gottesdienstteilnehmer hatten im Anschluss die Gelegenheit bei Brot, Dip, Gebäck und Kaffee ihre Gedanken zum Thema auszutauschen.

Kanzleramtschef Altmaier unterstützt CDU-Bewerber

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Kurtscheid. Peter Altmaier, Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben, bescherte den Kandidaten für die am Sonntag anstehenden Wahlen, Erwin Rüddel (Bundestag), Achim Hallerbach (Landrat), Michael Christ (Bürgermeister VG Asbach) und Christian Robenek (Bürgermeister VG Rengsdorf-Waldbreitbach) sowie dem zahlreichen Publikum einen nicht nur politisch gewichtigen Wahlkampfauftritt.

Mit Schwerpunkten markierte Altmaier, als „einer von uns“ (An Erwin Rüddel gerichtetes Zitat: „Ich wollte unbedingt hier zu dir in den Wahlkreis kommen.“), warum es gilt am Sonntag die Stimme der CDU geben: „Wir haben es durch infrastrukturelle Maßnahmen geschafft, dass in Deutschland wieder mehr investiert wird und dass dadurch mehr Arbeitsplätze entstehen. Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, es wurden keine neuen Schulden gemacht und keine Steuern erhöht, was auch für die nächsten vier Jahre gelten soll. Wir können regieren, man kann uns die Zukunft des Landes anvertrauen!“

Zu den Zielen nach der Wahl gehöre u.a. die Abschaffung des Soli, eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes mit noch mehr Arbeitsplätzen, bedingt durch eine weitere Stärkung der Wirtschaft. „Wir sind ein florierendes Land, mit besten Voraussetzungen für eine gute Rentenentwicklung. Alle Punkte, die auf diesem Gebiet die SPD kritisiert, hat sie selber eingeführt. Wir wollen, dass mehr junge Menschen sich die eigenen vier Wände leisten und Wohneigentum erwerben können“, betonte Altmaier.

So gelte es weiterhin viele Arbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. „Wir müssen dafür sorgen, dass Langzeitarbeitslose die Chance bekommen, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Dabei gilt auch den Menschen Mut zu machen und dass Veränderungen durchaus Positives bewirken können. Man kann die Zukunft nur gestalten, wenn man vorne mit dabei ist“, betonte der Bundesminister.

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