Sonntag, 21. Januar 2018

Letztes Update:05:37:03 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Mittelrhein Gebietsweinkönigin 2017/2018 gesucht

Drucken

MITTELRHEIN. Im Herbst ist es wieder soweit! Dann wird im Weinanbaugebiet Mittelrhein eine neue Weinkönigin gewählt. Um diese spannende und vielseitige Aufgabe können sich nun alle jungen und interessierten Frauen von Bingen bis Bonn bewerben, die mit viel Spaß den Mittelrhein und seinen Wein bei vielen Gelegenheiten repräsentieren möchten. Nicht nur Winzertöchter können sich melden! Wenn die Kandidatin mindestens 18 Jahre alt und dem Wein zugetan ist, sind die notwendigen Voraussetzungen zur Teilnahme bereits erfüllt. Kontaktfreudigkeit, Witz, Charme und natürliche Schlagfertigkeit sind weitere weinkönigliche Tugenden.

Auf die Repräsentantin des Anbaugebietes Mittelrhein wartet ein vielfältiges und spannendes Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen. Rund 100 Einsatztermine in „Sachen Wein“ führen die derzeit amtierende Gebietsweinkönigin Daniela Schwager aus Erpel und ihre Prinzessin Annika Kost aus Boppard kreuz und quer durch das Anbaugebiet. Sie repräsentieren die Winzer bei Weinprämierungen und Weinmessen, besuchen Weinfeste und kulinarische Events. Stets kann man auf seinen Reisen im Auftrag der Mittelrheinwinzer viele interessante Menschen kennen lernen und neue Erfahrungen machen.

Junge Frauen, die an der Wahl interessiert sind, können sich bis zum

15. Juli 2017 mit Foto und Lebenslauf bewerben. Bei einem gemeinsamen Treffen werden die Kandidatinnen anschließend auf die Wahlveranstaltung vorbereitet.

Weitere Informationen bei Hiltrud Specht:

Mittelrhein - Wein e.V.

Am Hafen 2, 56329 St. Goar

Tel.: 06741-7712 Fax: 06741-7723

Mo - Mi - Do 8.00-12.00 Uhr

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.mittelrhein-wein.com

Hotspot-Lösung für das Forum Windhagen

Drucken

Digitale Medien halten einen immer größeren Einzug in den Alltag. Messenger, soziale Medien sowie E-Mail-Verkehr sind nicht mehr aus der heutigen Welt wegzudenken. Mobile Gerät wie Smartphones sind allgegenwärtig.

Aus diesem Grund hatte die CDU Windhagen Ende 2016 beantragt, einen Hotspot im Forum Windhagen und im Jugendtreff Windhagen zu errichten.

Der Hotspot ist nun im Betrieb freuten sich die Vertreter der CDU Windhagen bei einem Ortstermin.

Michael Christ, erläuterte bei dem Ortstermin, dass im Forum ein Provider-gestütztes System verbaut wurde, während im Jugendtreff ein Freifunk-System Anwendung findet.

Die Ortsgemeinde Windhagen hatte bereits vor einigen Jahren einen DSL-Ausbau für die Gemeinde durchgeführt. Das Hotspot-System ergänzt die digitale Infrastruktur in Windhagen optimal, so Erwin Rüddel MdB.

AfD informiert am 17.06.2017 in Neuwied und Linz: Bürger an die Macht!

Drucken

Im Rahmen der landesweiten Aktion „Bürger an die Macht“ des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz ist auch der AfD-Kreisverband Neuwied am kommenden Samstag, den 17.06.2017 ab 10 Uhr mit Info-Ständen auf dem Neuwieder Luisenplatz und in der Linzer Altstadt präsent.

Mit der Kampagne „Bürger an die Macht!“ möchte die AfD an den Aufstand der Bürger der damaligen „DDR“ am 17.06.1953 erinnern. Die Bürger forderten demokratische Wahlen, den Sturz der sozialistischen Diktatur der SED und die Wiedervereinigung Deutschlands. Das wankende SED-Regime wurde von den Panzern der roten Armee gerettet, die den Bürgeraufstand blutig niederschlugen. Nicht erschlagen werden konnte der Wunsch nach einem einigen und demokratischen Deutschland, der sich schließlich in der friedlichen Revolution von 1989 Bahn brach.

Als parlamentarische Kraft der Erneuerung von Einigkeit, Recht und Freiheit des deutschen Volkes sieht sich die AfD in der Tradition der demokratischen Revolutionen von 1848, 1953 und 1989. Mit der Erinnerung an den Aufstand vom 17.06.1953 möchte die AfD daher zugleich über ihr politisches Programm informieren und ihre Positionen zu direkter Demokratie, Familienpolitik, Bildung, innerer Sicherheit und anderen Themenfeldern vorstellen.

An den Info-Ständen besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Neuwieder Direktkandidaten für die anstehende Bundestagswahl Andreas Bleck und dem Neuwieder Landtagsabgeordneten und AfD-Landesvorstand Dr. Jan Bollinger.

 

AfD Neuwied: Erfolgreicher Info-Stand auf dem Linzer Buttermarkt

Drucken

Neuwied. Der AfD-Kreisverband Neuwied hat am vergangenen Wochenende mit einem Info-Stand auf dem schönen Linzer Buttermarkt über das Parteiprogramm der AfD informiert.

Mit dabei war der Neuwieder Direktkandidat zur Bundestagswahl und Listenkandidat auf Platz 3 der AfD-Landesliste Andreas Bleck. „Wir haben heute viele interessante und auch aufschlussreiche Gespräche mit den Bürgern von Linz geführt. Als Politiker muss man das Ohr konsequent am Bürger haben. Die Altparteien sind mittlerweile so abgehoben, dass ihnen der Bezug zur Realität abhanden gekommen ist. Der Bürger muss gehört werden, deshalb fordern wir Volksabstimmungen auf allen Ebenen“ so Andreas Bleck. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap wünschen sich 72 Prozent der Deutschen Volksabstimmungen auf Bundesebene. Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm Volksentscheide nach Schweizer Vorbild. Ohne die Zustimmung des Volkes dürfte, wenn es nach der AfD ginge, das Grundgesetz nicht geändert und kein bedeutsamer völkerrechtlicher Vertrag geschlossen werden.


Foto (v.l.): Andreas Bleck, René Bringezu, Peter Schmalenbach


Des Weiteren beklagten sich viele Bürger über die hohen Steuern in Deutschland. Andreas Bleck sagte dazu: „Laut einer kürzlich im Handelsblatt veröffentlichten OECD-Steuerstudie ist Deutschland globales Hochsteuerland Nummer zwei. Die Bürger unseres Landes werden durch diese Abgabenlast förmlich erdrückt. Wir wenden uns entschieden gegen eine Ausweitung der Abgabenbelastung und fordern sogar die Absenkung der Mehrwertsteuer um 7 Prozentpunkte, sowie die Einführung einer allgemeinen Abgabenbremse zugunsten der Bürger.“

10 Jahre Abitur am Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf gefeiert

Drucken

Abi-Jahrgang 2007 traf sich zum Jubiläum an alter Wirkungsstätte

Bendorf. Viele Ehemalige des Abitur-Jahrgangs 2007 leben heute in Deutschland oder der Welt verteilt. Sie haben erfolgreiche Ausbildungen oder Studiengänge absolviert und sich ein Leben nach der Schulzeit aufgebaut. Das 10-jährige Jubiläum nahmen viele der Abiturienten von damals zum Anlass eines Stufentreffens an der alten Wirkungsstätte.

Die beiden Mitglieder der Schulleitung, Werner Conrad und Sven Störmer, begrüßten die Ehemaligen am Wilhelm-Remy-Gymnasium (WRG) in Bendorf. Viele bauliche Veränderungen hat das WRG in den letzten zehn Jahren erleben dürfen, sodass der Start in den Tag mit einer Schulführung gemacht wurde. Die Klassenräume von damals waren noch zu erkennen, aber moderne Einrichtungen und eine neue Optik haben in den Stockwerken Einzug gehalten. Der Innenhof wurde zum gemütlichen Treffpunkt und der aktuelle Abi-Jahrgang des Gymnasiums sorgte für die Bewirtung am Mittag. Der Tag wurde für viele zum Treffpunkt alter Freunde und Lehrer, die der Einladung ebenfalls gefolgt waren. Die Aushändigung der Abiturarbeiten zählte zu den Höhepunkten des Tages, denn der Blick auf die Aufgabenstellungen hat sich nach zehn Jahren deutlich verändert, sodass ein leises Schmunzeln bei vielen Abi-Jubilaren zu vernehmen war.

Nach dem gelungenen Auftakt am Wilhelm-Remy-Gymnasium machten die Mitglieder des Abi-Jahrgangs 2007 den Abschluss in der Bendorfer Innenstadt. Alte Kontakte wurden an diesem Tag wieder aufgefrischt und spätestens zum nächsten Jubiläum heißt es mit dem Abi-Motto von damals wieder: „Just ABIed – Wir haben uns getraut“.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL