Mittwoch, 22. November 2017

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Installation einer Schutzwand aus Stahl auf der B 256, Ortsumgehung Rengsdorf.

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Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird an der Ortsumgehung Rengsdorf im Verlauf der Bundesstraße 256 eine Stahlschutzwand installiert. Damit können Frontalcrashs im Gegenverkehr vermieden werden. Die Arbeiten dazu erfolgen Mitte/Ende November 2017 und dauern voraussichtlich maximal eine Woche. Der genaue Termin wird vom LBM noch mitgeteilt.

In der 43. Kalenderwoche vom 23.10.2017 bis maximal 27.10.2017 sind Vorarbeiten an der Markierung der Bundesstraße erforderlich. Die B 256 muss dazu zwischen den Anschlussstellen Rengsdorf-Süd und Rengsdorf-Nord voll gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit durch Rengsdorf umgeleitet.

Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Mit Abschluss der Arbeiten wird die Sicherheit an dieser viel befahrenen Strecke deutlich verbessert.

K 119 am 31.10.2017 und 11.11.2017 voll gesperrt

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Am Dienstag, 31.10.2017 sowie am Samstag, 11.11.2017 jeweils zwischen 9 und 14 Uhr finden Gemeinschaftsjagden mit fünf Revieren zur Reduzierung des Schwarzwildvorkommens statt. Teilnehmende Reviere sind Stebach, Großmaischeid, Deesen, Breitenau und Sessenhausen. Während dieser Zeiträume wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die K 119 auf der freien Strecke zwischen Stebach und Giershofen vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke über die K 120 wird entsprechend ausgeschildert.

Kirchenchor der evangelischen Kirche Rengsdorf lädt zu besinnlichem Herbstkonzert ein

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„Abendklänge“ nennt der Kirchenchor Rengsdorf sein Konzert, das am 28. Oktober um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Rengsdorf aufgeführt wird.

Passend zur Jahreszeit hat der Chor mit seiner Dirigentin Valentina Leinweber eine Reihe von altbekannten und unbekannteren Abendliedern einstudiert, welche die Besinnlichkeit der Zeit aufgreifen und unterstreichen. Das Spektrum reicht von Musikliteratur aus dem Barock bis zu neueren Interpretationen alter Stücke, von der deutschen Romantik bis zu Liedern aus der alten englischen Tradition des Evensongs. Orgelwerke, interpretiert von Matthias Dreydoppel, begleiten und ergänzen die Liedauswahl.

Ende Oktober, Anfang November denken die Menschen an ihre Verstorbenen, begehen mit Allerheiligen, dem Volkstrauertag, dem Buß- und Bettag sowie dem Totensonntag stille Gedenktage.

Deshalb wünscht sich der Chor viele Gäste, um mit ihnen gemeinsam in der letzten Oktoberwoche eine knappe Stunde mit besinnlicher Musik zu verbringen, den eigenen Gedanken nachzuhängen, einmal Atem zu schöpfen und mit der Welt zur Ruhe zu kommen.

Der Eintritt in das Konzert ist frei; am Ausgang kann eine Spende in den Korb gelegt werden.

K 90 zwischen Waldbreitbach und Wüscheid vom 23.10.2017 bis 28.10.2017 voll gesperrt

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Zur Durchführung dringend notwendiger Baumfällarbeiten ist es zwingend erforderlich, die  K 90 zwischen Ortsausgang Waldbreitbach und Wüscheid vom 23.10.2017 bis 28.10.2017 in beiden Fahrtrichtungen voll zu sperren. Bei den durchzuführenden Arbeiten handelt es sich um Maßnahmen, die auch im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht unumgänglich sind, deren Durchführung aber bei halbseitiger Sperrung und entsprechender Verkehrsregelung durch eine Lichtsignalanlage nicht möglich ist.

Die Umleitungsstrecke über die L 255, L 256 und K 88 (und umgekehrt) wird entsprechend ausgeschildert.

Alexander Tutsek-Stiftung

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Der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz freut sich über die Verleihung der Stipendien und Preisgelder der Alexander Tutsek-Stiftung

HÖHR-GRENZHAUSEN. Die Alexander Tutsek-Stiftung, die gleichermaßen Kunst und Wissenschaft fördert, hat eine umfangreiche und langfristige Kooperation mit der Hochschule Koblenz initiiert. Die finanzielle Unterstützung der „Werkstofftechnik Glas und Keramik“ am WesterWaldCampus ermöglicht der Hochschule Koblenz die Finanzierung der für die dortige Ausbildung nötigen technischen Gerätschaften. Zusätzlich werden seit 2016 in den Studiengängen Werkstofftechnik Glas und Keramik (B.Sc.) und Ceramic Science and Engineering (M.Sc.) jährlich jeweils zwei Alexander Tutsek-Stipendien vergeben.

Die diesjährige Übergabe fand im Rahmen der feierlichen Veranstaltung im Keramikmuseum Westerwald statt, mit Vertreterinnen der Alexander Tutsek-Stiftung, den Ausbildungseinrichtungen des BFZK e.V., der Universität Koblenz-Landau sowie der Hochschule Koblenz im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Institutionen. Diese Kooperation hat vorrangig zum Ziel, begabte junge Menschen in den verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen rund um die Keramik nachhaltig zu fördern. Dies beinhaltet die Vergabe von Stipendien, Preisgeldern, Förderung von Ausstattungen, Praktikantenaufenthalte und die Bereitstellung von Themen für Abschlussarbeiten in den jeweiligen Einrichtungen.

Bettina Noll und Florian Knopp, Studierende des Bachelorstudiengangs Werkstofftechnik Glas und Keramik (B.Eng.), sowie Anja Akane Giraud und Sarah Polifka, Masterstudierende Ceramic Science and Engineering (M.Eng.), erhalten ein Jahr lang eine Förderung von monatlich je 500 Euro.

Als für eine Förderung qualifizierende Merkmale werden die studentischen Leistungen, das allgemeine soziale Engagement der Kandidatinnen sowie eine eventuell im Vorfeld des Studiums abgeschlossene Berufsausbildungen in die Entscheidung einbezogen.

Bei den hier vorgestellten KandidatInnen wird davon ausgegangen, dass durch eine Förderung der Alexander Tutsek- Stiftung ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Studiensituation und somit zu einem herausragenden Abschluss geleistet wird. Prof. Dr. Daniela Braun, Vizepräsidentin Hochschule Koblenz und Prof. Dr. Olaf Krause, Fachrichtungsleiter Werkstofftechnik Glas und Keramik gratulierten den Stipendiaten persönlich bei der Übergabe der Stipendien durch Dr. Anne-Cécile Foulon der Alexander Tutsek-Stiftung

Die Alexander Tutsek-Stiftung wurde im Dezember 2000 von Alexander Tutsek und Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek als gemeinnützige Stiftung in München gegründet. Die Stiftung engagiert sich unter ihrem übergreifenden Programm "Kunst und Wissenschaft" ganz bewusst für das Spezielle, das Besondere oder auch das Vernachlässigte und Übersehene.

In ihrem Förderschwerpunkt Wissenschaft ist es für die Alexander Tutsek-Stiftung ein wichtiges Anliegen, Forschung und Lehre in den Ingenieurwissenschaften zu fördern. Der Fokus liegt auf der Grundlagen- und angewandten Forschung in den Fachgebieten Glas, Keramik, Steine und Erden. Diese Fächer liefern wichtige Erkentnisse für andere Teilgebiete der Ingenieurwissenschaften. Leider werden sie in der Förderung immer mehr zu Gunsten „moderner“ Fachgebiete, die mehr im Trend liegen, vernachlässigt. Damit sie kein Randgebiet an den Technischen Universitäten werden und um diese Zweige für Studierende attraktiver zu machen, werden Universitäten, einzelne Forschungsprojekte sowie Nachwuchstalente finanziell gefördert.

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