Sonntag, 17. Dezember 2017

Letztes Update:08:21:03 PM GMT

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Erneut PKW im Rhein

Bereits gestern war ein PKW Fahrer an der Rheinfähre in Bad Hönningen bei schlechter Sicht in den Rhein gefahren.

Eben um 18:23 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer über den Notruf, dass schon wieder ein PKW an gleicher Stelle im Rhein gelandet ist.

Auch hier drohte der PKW abzutreiben. Durch die Feuerwehren Bad Hönningen und Rheinbrohl konnte der Wagen noch rechtzeitig gesichert werden. Der Fahrer, der allein im Fahrzeug war, wurde wie im gestrigen Fall durch die Heckklappe aus dem Gefahrenbereich durch die Wehrleute gezogen.

Somit liegt kein Personenschaden vor.

Der Fährbetrieb ist eingestellt. Die Rettungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

Durch Bodennebel war die Sicht stark eingeschränkt. Der Fahrer glaubte die Fähre am Ufer zu erkennen, obgleich diese noch nicht angelegt hatte.

Polizeiinspektion Linz

Unfallflucht

Unter Alkoholeinfluss auf stehendes Fahrzeug auf der Standspur aufgefahren; zuvor bereits eine Unfallflucht begangen.

Heute Morgen gg. 07.25 Uhr stand bei Nebel ( Sichtweite ca. 150 m) ein Werttransporter wegen einer Panne auf dem rechten Seitenstreifen der BAB 1 in Fahrtrichtung Koblenz kurz  vor Beginn der Baustelle beim Autobahnkreuz Wittlich.

Der Beschuldigte fuhr mit seinem Auto auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 1 ebenfalls in Fahrtrichtung Koblenz.

Kurz bevor sich das Auto dem ordnungsgemäß abgesicherten Werttransportfahrzeug  näherte, kam das Auto nach rechts vom Fahrstreifen ab und  überfuhr das dort aufgestellte Warndreieck und kollidierte dann mit dem stehenden Werttransporter. Der Fahrer des Werttransporters saß zu diesem Zeitpunkt auf dem Beifahrersitz.

An beiden Fahrzeuge entstand erheblicher Sachschaden, beide waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf 15.000 € geschätzt.

Der Fahrer des Werttransporters wurde leicht verletzt, der unfallverursachende Fahrer und dessen Beifahrer blieben unverletzt.

Bei dem Auto-Fahrer wurde später im Krankenhaus, hierhin waren alle drei zunächst vorsorglich verbracht worden, durch die Polizei Alkohol in dessen Atemluft festgestellt.

Als Unfallursächlich wird von Seiten der Polizei Alkoholeinwirkung und Übermüdung angenommen.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Fahrer zuvor bereits auf der BAB 1 im Bereich Hermeskeil ein Schild und Fahrbahnteiler beschädigt hatte und hierbei das vordere Kennzeichen verloren hatte. Hier entstand ein Schaden von ca. 500 € .

Polizeiautobahnstation Schweich

Trier. Polizei ist an Silvester verstärkt präsent

Die Polizei wird an Silvester besonders an den Orten, an denen traditionell viele Feiernde zusammenkommen, verstärkt präsent sein. In Trier wird sie in der Silvesternacht mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, der Stadtverwaltung und anderer Behörden die Feiern zum Jahreswechsel begleiten.

Besonders in der Trierer Innenstadt werden in der Silvesternacht verstärkt Polizeibeamte in zivil und Uniform für einen friedlichen Verlauf des Jahreswechsels sorgen. Unterstützt werden die Beamten der Polizeidirektion Trier dabei von der Bereitschaftspolizei. Darüber hinaus werden auf dem Hauptmarkt vier stationäre Videokameras eingesetzt. Sie liefern ab Samstag, 31. Dezember 2016, 12 Uhr, bis Sonntag, 1. Januar 2017, 6 Uhr, Bilder vom Hauptmarkt in die Einsatzleitung der Polizei. „Bereits zum Silvesterlauf am Samstagmittag werden mehrere tausend Sportler und Besucher in der Trierer Innenstadt erwartet,“ sagt der Leiter der Polizeidirektion Trier, Kriminaldirektor Norbert Hausen, „die meisten von ihnen werden auf dem Hauptmarkt feiern, ebenso wie die vielen Menschen, die sich dort jedes Jahr zum Jahreswechsel treffen.“ Die Videoüberwachung ermöglichten einen aktuellen Überblick über die Situation und das frühzeitige Erkennen von Gefahrensituationen. Daneben könnten die Videobilder für Fahndungsmaßnahmen und zur beweissicheren Strafverfolgung genutzt werden.

Die Polizei wird nicht nur in der Trierer Innenstadt präsent sein sondern auch an den Örtlichkeiten in den Außenbezirken, an denen sich bekanntermaßen die Feiernden treffen. Mit einem personell starken Nachtdienst sollen darüber hinaus alle Polizeiinspektionen die Überwachung relevanter Örtlichkeiten zum Jahreswechsel gewährleisten.

„Konkrete Hinweise auf eine Gefährdung durch terroristische Anschläge liegen für die Region Trier nicht vor,“ sagt Kriminaldirektor Norbert Hausen, „gleichwohl besteht nach wie vor eine abstrakt hohe Gefahr, der wir mit unserer Einsatzkonzeption begegnen.“

POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

Trier. Wohnhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

Gegen 20.30 Uhr am gestrigen Donnerstag, 29. Dezember, informierten Zeugen die Feuerwehr über Rauch in einem Haus in der Trierer Petrusstraße. Drei Personen erlitten Rauchgasintoxikationen und mussten medizinisch betreut werden.

Zeugen hatten sich bei der Feuerwehr gemeldet, als sie Rauch aus einem Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Petrusstraße bemerkten. Drei Personen wurden wegen des Verdachts von Rauchgasvergiftungen medizinisch betreut.

Die Untersuchung des Brandortes durch die Brandermittler am heutigen Vormittag gestaltete sich sehr schwierig, da das Anwesen einsturzgefährdet ist und nicht betreten werden kann. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kann die Polizei eine fahrlässige Brandstiftung nicht ausschließen.

POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

Weiterer Einbruch in der Gülser Straße – Polizei bittet um Hinweise

Wie bereits berichtet, kam es am Mittwochnachmittag, 28. Dezember 2016, zu einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus im Koblenzer Stadtteil Moselweiß. (siehe Pressemeldung Nr.: 161229 – 502)

Einen Tag später, am 29.12.2016 wurde der Kripo Koblenz ein weiterer Einbruch in der Gülser Straße gemeldet. Auch hier hebelten der oder die Täter am Spätnachmittag eine Terrassentür auf, drangen in das Haus ein und durchwühlten Schränke und Schulbaden. Die Einbrecher erbeuteten Schmuck, Zigaretten und eine geringe Menge Bargeld.

Ob und inwieweit zwischen den beiden Einbrüchen ein Tatzusammenhang besteht, bedarf der weiteren Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei Koblenz bittet Zeugen, die zu den beiden Tatzeiten auffällige Beobachtungen im Bereich der Gülser Straße machten, oder sonstige Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0261/103-0 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu melden.

Wertvolle Tipps zum Einbruchsschutz erhalten Sie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentrums Polizeiliche Prävention unter der Telefonnummer 0261/103 2865, per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. sowie auf der Internetseite der Polizei http://einbruchschutz-rlp.de/ oder auf www.polizei-beratung.de

Unfall bei dichtem Nebel in der Trierer Straße – Verursacher flüchtet

Weil dem Fahrer eines Ford Kuga die Vorfahrt genommen wurde, kam es am gestrigen Nachmittag (29. Dezember 2016) zu einem Unfall in Koblenz-Metternich.

Um kurz nach 17.00 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer aus der Straße „Am Herrenweiher“ unvermittelt auf die Trierer Straße. Der Kuga-Fahrer, der zur gleichen Zeit auf der Trierer Straße in Richtung Emilie-Engel-Straße unterwegs war, konnte nur durch ein Lenkmanöver nach rechts einen Zusammenstoß mit dem Pkw verhindern. Hierbei geriet der ausweichende Autofahrer allerdings gegen einen dort geparkten VW-Lupo. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt und es entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Der vorfahrtnehmende Autofahrer fuhr, bei einsetzender Dunkelheit und im dichten Nebel, unerkannt davon.

Die Polizeiinspektion Koblenz 2 bittet Zeugen die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0261/103-2911 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu melden.

POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

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