Sonntag, 21. Januar 2018

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CDU dankt Einsatzkräften der Hochwasserlagen

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Lammert: Wir sind stolz auf Wehren und Hilfskräfte

Rhein-Lahn-Kreis. Zahlreiche überschwemmte Uferstraßen, Sachschäden und viele geflutete Keller. So die Bilanz der Hochwasserereignisse zum Jahresbeginn an Rhein, Lahn und Mosel. Die materiellen Schäden sind erheblich, hinzu kommt ein enormer Aufwand in der Vorbereitung des Hochwassers und nicht zuletzt danach, wenn es ums Reinigen geht. „Wir können sehr froh sein, dass es keine Personenschäden zu verzeichnen gab. Und daran haben die freiwilligen Feuerwehren und Hilfskräfte einen entscheidenden Anteil. Allen Einsatzkräften gebührt hoher Respekt und Dank für die geleistete wertvolle Arbeit “, sagt der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Matthias Lammert.

Gleich zum Jahreswechsel stiegen die Pegel an Rhein und Lahn stetig an. Regenfälle und Tauwetter begünstigten die rasanten Hochwasserentwicklungen in den Ufergemeinden der Flusstäler. Zahlreiche Anwohner waren betroffen und mussten Keller und Erdgeschoss ausräumen, um beim absehbaren Wassereintritt den Schaden so gering wie möglich zu halten. Neben dem privaten Bereich waren auch zahlreiche Helfer der Feuerwehren, vom Technischen Hilfswerk oder dem Roten Kreuz im Einsatz. Es galt in den Überschwemmungsgebieten keine Zeit zu verlieren. „Wenn Sandsäcke befüllt und ausgebracht werden, Stege gebaut, Pumpen installiert oder Anwohner versorgt werden müssen, ist erst Schluss wenn der Auftrag erfolgreich erledigt wird. Hochwasser kennt keinen Feierabend.“ Die verantwortlichen Vertreter der Rheingemeinden arbeiteten mit den Wehrleitungen Hand in Hand. Auch die nicht unmittelbar betroffenen Bereiche aus dem Kreisgebiet unterstützten die Kameraden in den Flusstälern und stellten benötigtes Material und auch Personal schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Für Matthias Lammert (CDU) steht fest: „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hilfskräfte, so auch die vielen Feuerwehrfrauen und –männer die Leistungen alle komplett freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich erbringen. Bei solchen Großeinsätzen wird erneut sehr deutlich, welchen Wert diese Arbeiten für die Allgemeinheit besitzen. Unsere Einsatzkräfte haben eindrucksvoll bewiesen, dass wir uns auf sie verlassen können.“

Puchtler/Göller: Prävention zu Afrikanischer Schweinepest auch im Kreis angehen

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In einem Gespräch haben sich Landrat Frank Puchtler und Carsten Göller, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, über die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgetauscht. Im Gespräch haben beide präventive Maßnahmen und mögliche Folgen eines Ausbruchs erörtert.

Ein wichtiger Baustein der Prävention ist eine starke Bejagung von Wildschweinen. Bereits heute wird dies in zahlreichen Jagdrevieren im Kreis erfolgreich praktiziert. Um das Engagement der Jäger zu unterstützen, hat Göller angeregt, auch im Kreis eine Aufwandsentschädigung für erlegte Frischlinge einzuführen. In anderen Teilen Deutschlands, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, ist eine solche Entschädigung bereits eingeführt worden. Außerdem soll das Thema unter Beteiligung der Kreisjägerschaft sowie des Bauern- und Winzerverbands in den Kreisgremien erörtert werden. "Hier geht es darum zu sensibilisieren und Maßnahmen gemeinsam anzupacken", so Göller.

Puchtler nahm die Anregung gerne auf und so sind Planungen für eine Aufwandsentschädigung in Angriff genommen worden. Ab 01.02.2018 können Jäger pro erlegtem Frischling (bis 30 kg aufgebrochen) eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 10,00 Euro erhalten. "Wir wollen mit diesen Maßnahmen einsteigen und sind bereit bei Bedarf nachzulegen", erklärte Puchtler im Anschluss.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine für Schweine hoch aggressive und meist tödlich endende Tierseuche. Im Falle eines Ausbruchs in Deutschland oder gar im Rhein-Lahn-Kreis werden nicht nur Wildschweine betroffen sein, sondern die Auswirkungen durch Sperrgebiete oder Handelsrestriktionen werden den heimischen Metzgereien und Landwirten wirtschaftlich enorm zusetzen. Die ASP stammt aus dem Süden Afrikas und tritt derzeit immer wieder in Osteuropa auf. Für Menschen oder andere Tiere ist sie ungefährlich.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

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Deutsch-Französischer Partnerschaftskreis Kamp-Bornhofen /Urzy e.V.

Der Deutsch-Französische Partnerschaftskreis Kamp-Bornhofen/Urzy e.V. lädt hiermit alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung

am Freitag, dem 19.01.2018 um 19:30 Uhr in die Weinstube Salzig (die "Heck") ein.

Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung durch die Vorsitzende
2. Jahresbericht des Schriftführers
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Fahrt nach Urzy
7. Verschiedenes

Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Teilnahme, denn es geht auch um die Planung der Fahrt nach Urzy an Christi Himmelfahrt (10.-13. Mai 2018)


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mechthild Schauren
(Vorsitzende der Deutsch-Französischen Partnerschaft Kamp-Bornhofen/Urzy e.V.)
Rheinuferstr. 110 56341 Kamp-Bornhofen, Tel. 06773 1243

Braubacher Platt-Owend

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Mittwoch, 17.01.2018, 18 Uhr im Gasthaus „Zum Goldenen Schlüssel“

Das alte Jahr ist vergangen, das neue hat angefangen. Wir wollen es begrüßen in froher Runde in der Hoffnung, noch viele schöne Stunden bei guter Gesundheit zusammen verleben zu können. In dieser Zeit, in der viel Altes verschwindet, wollen wir uns mal um die alten Flurnamen und die alten Obstsorten kümmern. Wer kennt sie noch, die Apfelsorten „Renetten, Rabau, Goldpermenen, Kappedincher, Bunäppel“, die Birnensorten „Boxflaschenbirnen, Gelertsbutterbirnen, Dielsbirnen, Pastorenbirnen“? Könnte interessant werden.

SPD-Gemeindeverband Loreley

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Herzliche Einladung: Neujahrsempfang 2018

Nach einem ereignisreichen Jahr 2017 lädt der SPD-Gemeindeverband Mitglieder, Freunde und Interessierte am Dienstag, 16.01.2018 um 19 Uhr im Pfarrheim in Osterspai herzlich zum Neujahrsempfang ein. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, das vergangene Jahr revue passieren zu lassen und bei entspannter Atmosphäre neue Anregungen und Ideen für das kommende Jahr sammeln“, erklärt Vorstandsmitglied Dieter Roß.

Als Hauptreferent wird der Regierungsbeauftrage für das UNESCO-Welterbe Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro, zum Thema Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal, dem Loreleyplateau und einer BUGA 2031 sprechen.

„Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und anregende Gespräche“, so die erste Vorsitzende Theresa Lambrich. Für eine Rückmeldung per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. betreffend der Teilnahmeabsicht wäre der Vorstand dankbar.

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