Samstag, 18. November 2017

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Gemeinde Kestert

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Einladung zur Teilnahme am Martinszug

Der diesjährige Martinzug wird am Freitag 10.11.2017 stattfinden. Beginn ist um 18:30 Uhr auf dem Dorfplatz. Der Zug führt die Eisenbahnstraße entlang über die Landstraße bis zur Feuerstelle am Kirchköppel. Der Zug wird in gewohnter Weise von der Freiwilligen Feuerwehr und der Musikkapelle Kestert begleitet. Ich bitte die Anwohner entlang des Zugwegs, die Häuser passend zu beleuchten.

Die Ausgabe der Martinsbrezel findet auf dem Spielplatz Landstraße statt. Die Pfarrgemeinde wird dort wieder Punsch und Glühwein verkaufen.

Uwe Schwarz
Ortbürgermeister

Amtliche Bekanntmachung der OG Sauerthal

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Martinsumzug

Der Martinsumzug findet am Freitag, 10.11.2017, statt. Aufstellung ist um 18:00 Uhr in der Hauptstraße 2. Von dort führt die Wegstrecke über die Tiefenbachstraße zum Abbrennplatz des Martinsfeuers an der Sickingerhalle. Traditionsgemäß wird die Zugsicherung, dass Martinsfeuer sowie die Bewirtung an der Sickingerhalle durch unsere Freiwillige Feuerwehr übernommen. Zur Teilnahme sind alle, insbesondere natürlich die Kinder und Jugendlichen, herzlich eingeladen.

Stefan Vohs, Ortsbürgermeister

SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley

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Ärztliche Versorgung in der VG Loreley sichern

SPD-Fraktionsvorsitzender Mike Weiland hat sich für seine Fraktion im Verbandsgemeinderat (VG-Rat) Loreley mit einem Antrag zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung an den Rat und die Verwaltung gewandt. „Die Situation um die hausärztliche Versorgung in der VG Loreley bereitet unserer Fraktion mit Blick auf die Zukunft Sorgen“, betont Mike Weiland in seinem Schreiben an die Verwaltung.

Gerade im südlichen Bereich unserer VG gibt es seitens des Stadtbürgermeisters von Kaub, Karl-Heinz Lachmann, und des Ortsbürgermeisters von Weisel, Ottmar Kappus (beide SPD), bereits seit längerer Zeit intensive Bemühungen, Zukunftslösungen zu finden, um die hausärztliche Versorgung im Bereich der genannten Kommunen und in deren Umfeld zu sichern. Bisher haben sich jedoch noch keine Lösungen ergeben, die die SPD-Fraktion unbesorgt in die Zukunft blicken lassen können.

Auch in anderen Bereichen der VG Loreley bestehe heute bereits durch sich ereignete Veränderungen bei Hausarztpraxen bzw. altersbedingt abschätzbare Situationen der noch praktizierenden Ärzte Bedarf, dass man sich um die Sicherung der hausärztlichen Versorgung Gedanken mache, erläutert auch Peter Runkel (Kamp-Bornhofen) und Dieter Roß (St. Goarshausen). In heutiger Zeit seien auch die Kommunen gefordert, sich in die Thematik einzubringen, so die Ansicht von VG-Ratsmitglied Volker Bernhard. „Wie auch bereits an anderer Stelle im Rhein-Lahn-Kreis sehen wir hier die Verbandsgemeindeebene als die richtige an“, unterstreicht Mike Weiland.

Die SPD hat daher Bürgermeister und die Verwaltung aufgefordert, akut für den südlichen Bereich der VG Loreley gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung ein Zukunftskonzept zu entwickeln, dass vor dem Hintergrund des Alters der aktuell noch praktizierenden Ärzte die handelnden Personen mit einbezieht.

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Neugründung der Jusos Lahnstein

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Khalid Rasul ist Vorsitzender der Jusos Lahnstein
Junge SPDler wollen sich aktiv in die Stadtpolitik einbringen

Foto von links nach rechts: Gabi Laschet-Einig, Hendrik Höhn, Sultan Rasul, Daniel Sokolowski, Khalid Rasul, Nils Beuttenmüller, Matthias Zimmermann, Mike Weiland

Die Lahnsteiner Jungsozialisten (Jusos) haben nach einigen Jahren Abstinenz wieder einen neuen Vorstand gewählt. Einstimmig votierten die Aktiven für Khalid Rasul als deren neuen Vorsitzenden. Zum Stellvertreter wurde ebenfalls einmütig Nils Beuttenmüller gewählt. Khalid Rasul zeigte sich nach seiner Wahl erfreut: "Schon einige Zeit bin ich bei den Jusos auf Kreisebene und auch im Vorstand der SPD Rhein-Lahn aktiv. Dass es uns nun aber gelungen ist, auch in Lahnstein wieder Fuß zu fassen, zeigt, dass junge Leute gerade in heutiger Zeit Interesse an dem haben, was in ihrer Heimatstadt politisch geschieht und daran wollen wir ab sofort mitwirken."

Zu den ersten Gratulanten gehörten SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) und die Lahnsteiner Ortsvereinsvorsitzende Gabriele Laschet-Einig. Mike Weiland ist ebenfalls begeistert: "In vielen SPD-Gemeindeverbänden und Ortsvereinen im Rhein-Lahn-Kreis tut sich derzeit Etwas - uns gelingt es, viele junge Menschen einzubinden und ihnen die Chance zu bieten, Verantwortung zu übernehmen." Dies, so Weiland weiter, sei unter anderem auf die Jugendförderung der SPD Rhein-Lahn zurückzuführen, für die er seit knapp drei Jahren eintrete und viel Zeit und Arbeit investiere. Aber das zahle sich vielfach aus. Auch Gabriele Laschet-Einig zeigte sich für die SPD Lahnstein froh darüber, dass sich wieder junge Leute in der Partei engagieren. Sie teilte dem Juso-Vorstand bereits einige Termine mit, an denen sie sich beteiligen können.

Im Rahmen der von den Nachwuchs-SPDlern eigens einberufenen Mitgliederversammlung, zu welcher alle Lahnsteiner SPD-Mitglieder bis 34 Jahre eingeladen waren, wurden auch die weiteren Funktionsträger des neuen Juso-Vorstandes gewählt. Zum Schriftführer wurde Hendrik Höhn gewählt. Die Wahl der Beisitzer fiel auf Sultan Rasul, Daniel Sokolowski und Matthias Zimmermann. Alle Wahlen erfolgten ebenfalls einstimmig. Als Basis für die zukünftige Arbeit der Jusos in Lahnstein wurden bereits erste konkrete Meilensteine fixiert, mit denen man ab sofort im politischen Geschehen aktiv werden möchte. Damit konnte eine nachhaltige Basis für das neue und zukunftsgerichtete, gestaltende Wirken der Jusos in Lahnstein etabliert werden.

Die Neugründung der Jusos Lahnstein soll nach Ansicht von Khalid Rasul und Nils Beuttenmüller auch einen wertvollen Beitrag zur weiteren Intensivierung und Stärkung des Dialogs zwischen etablierten und erfahrenen Lokalpolitikern und den Nachwuchskräften aus der politischen Jugendarbeit leisten.

Bürgerinitiative Braubach lebenswerter lädt Ministerpräsidentin nach Braubach ein

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Braubach leidet seit vielen Jahren unter der zunehmenden Verkehrsflut. Die Bürgerinitiative (BI) Braubach lebenswerter e. V. möchte das nicht länger hinnehmen und schaltet seit 2013 alle politisch Verantwortlichen in Stadt, Verbandsgemeinde, Kreis, Land und Bund ein, um für Abhilfe zu sorgen.

Das Ziel: Eine Umgehungsstraße für die Wein- und Rosenstadt am Fuß der Marksburg. An dem Erfordernis einer Entlastungsstraße für die vielbefahrene Ortsdurchfahrt zweifelt keiner. Doch das Projekt ist ins Stocken geraten: "Seit fast zwei Jahren sind wir keinen Schritt voran gekommen", klagt BI-Vorsitzender Helmut Veit. "Seit dem Frühjahr ist eine Welterbeverträglichkeitsprüfung der Straßenbaumaßnahme angekündigt. Getan hat sich bisher aber nichts."

Gemeinsam mit Stadtbürgermeister Joachim Müller und allen im Stadtrat vertretenen politischen Gruppierungen von CDU, FBL und SPD sowie Bürgermeister Werner Groß von der Verbandsgemeinde Loreley ergriff die BI nun die Initiative und lud Ministerpräsidentin Dreyer herzlich zu einem Besuch nach Braubach ein.

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