Mittwoch, 17. Januar 2018

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Traditioneller CDU-Adventsnachmittag liefert Rückblick auf erfolgreiches Jahr

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Diese Feier hat schon Tradition. Für die Braubacher CDUler zählt der Adventsnachmittag des Ortsverbands seit vielen Jahren zu den Pflichtterminen in der Vorweihnachtszeit. Bei Kaffee und Kuchen lassen die CDUler hier das Jahr Revue passieren. CDU Vorsitzender Markus Fischer freute sich, auch CDU Gemeindeverbandsvorsitzenden Dennis Maxeiner, Stadtbürgermeister Joachim Müller und Stadtbeigeordneten Rolf Heep bei dem Treffen begrüßen zu dürfen. Das weihnachtlich deko­rierte Café Maaß bot die passende Kulisse für den Adventsnachmittag.

Im Rückblick kam auch das alles bestimmende Thema des zu Ende gehenden Jahres zur Sprache: Die Bundestagswahl und die langwierige Regierungsbildung. Die Braubacher CDUler beschäftigten sich an diesem Tag aber weniger mit der „großen“ Politik, sondern mit den vielen größeren und kleineren Aufgaben, die die Stadt lebenswert machen. Im CDU Ortsverband habe man auch in diesem Jahr wieder allen Grund, sich zu freuen und auch etwas stolz auf das zu sein, was 2017 gelungen sei, betonte Stadtchef Joachim Müller: "In den Rheinanlagen rollen die Bagger: Der mittlere Teil der Bodo-Ebhardt-Anlagen rund um das Agentur-Gebäude der Köln-Düsseldorfer wurde gepflastert und die Wege barrierefrei gestaltet." Sehr erfreulich, so Müller, sei auch die positive Entwicklung der Einwohnerzahl Braubachs, sodass die Zukunft der Stadt gesichert sei.

„Unser Blick richtet sich nun aber nach vorn, auf die Aufgaben, die im kommenden Jahr noch vor uns liegen“, sagte CDU-Ortsvorsitzender Markus Fischer. "Die Sanierung der Altstadtstraßen und des Marktplatzes wird bald in Angriff genommen: Die Planungen sind abgeschlossen, die Ausschreibungen weit fortgeschritten und die Durch­führung steht bevor." Und auch der Pankgrafenturm müsse angegangen werden. Die Sanierungsplanung laufe, ergänzte CDU-Ratsmitglied Björn Dennert. „Wir sind zuversichtlich, dass es in den nächsten Jahren gelingen wird, die Lebensqualität für alle Braubacher und unsere Gäste noch weiter zu verbessern“, sagte Stadtbeigeordneter Rolf Heep.

Den Gästen der Adventsfeier und allen Braubacherinnen und Braubachern wünschte der CDU Vorstand schöne Weihnachtstage und einen guten Start in das kommende Jahr 2018.

Der Weihnachtswunschbaum der Naspa: Kinderträume werden wahr

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Mitarbeiter und Kunden erfüllen Wünsche von über 40 Kindern, deren Familien sich keine Geschenke leisten können

18. Dezember 2017. Festlich verpackt lagen sie unter dem wunderschön geschmückten Tannenbaum neben der Krippe im Naspa-Stammhaus: Babypuppen, Legoplatten mit Lego, Playdoh-Knete, Bauklötze, Lernmaterial, Playmobil, ein Feuerwehrbuch und viele weitere besondere Geschenke - Herzenswünsche von Kindern, die seit Jahren durch das Engagement der Nassauischen Sparkasse (Naspa) und vieler Menschen aus Wiesbaden und Umgebung erfüllt werden. Denn ein Weihnachtsgeschenk ist nicht für jedes Kind in Wiesbaden selbstverständlich.

Bereits zum 13. Mal hatte die Naspa in ihrer Kundenhalle im Wiesbadener Stammhaus den Weihnachtswunschbaum aufgestellt. Die Idee: In Gemeinschaftsaktionen der Diakonie und Caritas basteln Kinder, deren Familien kaum Geld für Geschenke haben und bei den Einrichtungen Unterstützung finden, ihre Wunschzettel zu Weihnachten und dürfen diese am Wunschbaum aufhängen.

Als Paten haben sich Naspa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, ehemalige Kolleginnen und Kollegen, viele Kundinnen und Kunden sowie Kooperationspartner Karstadt darum gekümmert, dass für jedes Kind ein Geschenk unter dem Baum lag.

Übergeben wurden die Präsente vom Weihnachtsmann. Dieser wurde unterstützt von Rudolf Woller, Leiter des Naspa-Privatkundengeschäfts Region Wiesbaden: „Einem Kind ein Funkeln in die Augen zu zaubern ist wirklich etwas Besonderes und zeigt, dass wir mit dem Weihnachtswunschbaum genau das Richtige tun. Wir werden diese Tradition weiterführen, um dazu beizutragen, einigen Kindern in Wiesbaden ihr Leben ein bisschen schöner und wertvoller zu machen.“

In den vergangenen Jahren hat die Naspa in Zusammenarbeit mit Caritas und Diakonie knapp 800 Weihnachtswünsche erfüllt. Dabei hat die Bereitschaft von Kunden, Partnern und Mitarbeitern, ein Geschenk zu übernehmen, stetig zugenommen. „Herzlichen Dank an alle Spender, die helfen ein Leuchten in die Kinderaugen zu bringen“, so Woller.

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Weihnachtsgottesdienste

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RHEIN-LAHN. (14. Dezember 2017) „Fürchtet Euch nicht! Siehe, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren!“ Diese Botschaft der Engel aus dem Lukasevangelium wird zum Auftakt der Weihnachtszeit an Heilig Abend und Weihnachten wieder in den heimischen Kirchen in unterschiedlichster Form verkündet und gedeutet. Im Folgenden finden Sie Orte und Zeiten der Heilig-Abend- und der Weihnachtsgottesdienste nach Ortschaften unterteilt zusammengestellt.

Soweit nicht anders angegeben, finden die Gottesdienste in den jeweiligen Kirchen und gewohnten Gottesdienststätten der Orte statt.


Weihnachtsgottesdienste in den evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Nassauer Land (alphabetisch nach Ortschaften geordnet)


Heilig Abend, Sonntag, 24. Dezember:

Ackerbach, 15 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

Allendorf, 15 Uhr, Gottesdienst

Bad Ems (Martinskirche), 16 Uhr, Familiengottesdienst

Bad Ems (Martinskirche), 18 Uhr, Christvesper mit Kirchenchor und Kantorei

Becheln, 15.45 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

Bornich, 16.30 Uhr, Christvesper

Bornich, 22 Uhr, Christmette mit Gemischtem Chor

Braubach, Markuskirche, 16 Uhr, Christvesper mit Kirchenchor und Posaunenchor

Braubach, Markuskirche, 22 Uhr, meditative Christnacht

Buch, 16.30 Uhr, Christvesper

Burgschwalbach, 17 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

Cramberg, 18.30 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

Dachsenhausen, 14.30 Uhr, Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Dachsenhausen, 18 Uhr, Christvesper mit Posaunenchor

Dausenau, 16 Uhr, Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Dausenau, 22.30 Uhr, Lichtermette mit Posaunenchor

Dienethal, 16 Uhr, Christvesper

Diethardt, 16 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel

Diez-Freiendiez, Jakobuskirche, 15.30 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel

Diez-Freiendiez, Jakobuskirche, 17 Uhr, Christvesper

Diez-Freiendiez, Jakobuskirche, 22 Uhr, Christmette

Diez, St. Peter-Kirche, 15 Uhr, Familiengottesdienst

Diez, St. Peter-Kirche, 22 Uhr, Christmette

Diez, Stiftskirche, 15.30 Uhr, Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel

Diez, Stiftskirche, 17 Uhr, Christvesper mit Kämmerchenchor

Diez, Stiftskirche, 22 Uhr, Christmette

Dörnberg, 16.45 Uhr, Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Dörnberg, 21 Uhr, Christmette mit Projektchor und Erwachsenenkrippenspiel

Dörscheid, 16 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel und Posaunenchor

Dörsdorf, 17.30 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

Dornholzhausen, 17 Uhr, Gottesdienst mit Krippenspiel

 

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Weiterer Schritt für eine Umgehungsstraße Braubach

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Seit 2013 kämpft die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e. V. für den Bau einer Umgehungsstraße in Braubach. Jeden Tag fahren über 10.000 PKW und LKW durch den engen Ort. Wenn der Bau der Umgehungsstraßen Miehlen und Marienfels fertiggestellt ist, wird sich diese Zahl noch einmal erhöhen.

Anlässlich einer Bürgerversammlung im März 2016 wurde der Bau einer Ortsumgehung mit höchster Priorität durch Herrn Minister Lewentz eingestuft. Bei dieser Veranstaltung erteilte er dem Landesbetrieb Mobilität den Auftrag den nächsten Schritt einzuleiten. Der nächste Schritt wäre die Beauftragung eines Gutachtens über die Welterbeverträglichkeit . Heute nach fast 2 Jahren ist der Auftrag noch nicht erteilt. Hierüber ist die BI sehr enttäuscht.

Im vergangenen Januar besuchte der Staatssekretär des Verkehrsministeriums Herr Becht die BI in Braubach. Er erklärte, dass unter dem Titel Mobilitätskonsenz die Landesregierung alle anstehenden Infrastrukturmaßnahmen sammeln, bewerten und priorisieren wird. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass in Braubach dringender Handlungsbedarf besteht und eine Umgehungsstraße alternativlos ist. Diese Bewertung ist mittlerweile abgeschlossen. Anfang Dezember veröffentlicht das Verkehrsministerium eine Liste von 17 Ortsumgehungsprojekten, in der erstmals Braubach steht. Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat den Landesbetrieb Mobilität beauftragt die 17 Projekte zur Baureihe zu entwickeln. Derzeit geht das Ministerium von einem Planungszeitraum von 10 - 15 Jahren aus. Die BI sieht das als Erfolg ihrer bisherigen Arbeit an und wird sich auch in Zukunft bemühen, die Priorität des Projektes weiter nach vorne zu bringen.

Braubach lebenswerter e.V.
Bürgerinitiative für eine verkehrsberuhigte Stadt
Der Vorstand

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