Dienstag, 19. September 2017

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Mit der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in geschütztem Rahmen Unternehmensgründer spielen

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Start Anmeldephase: Deutscher Gründerpreis für Schüler

21. November 2016. Unternehmertum zum Anfassen: Beim „Deutschen Gründerpreis für Schüler“ dreht sich auch in 2017 wieder alles um die fiktive Gründung eines Unternehmens. Beim onlinebasierten Planspiel der Partner stern, Sparkasse, ZDF und Porsche gilt es, in neun Schritten wirtschaftliche Kenntnisse und wertvolle soziale Kompetenzen wie Teambuilding, Zeitmanagement und Verantwortung zu erlernen - ab jetzt können sich die Schülerteams bestehend aus drei bis sechs Schülern  derselben Schule (Gymnasium, Real-, Haupt-, Gesamt- oder berufsbildende Schule) ab einem Alter von 16 Jahren (ab Klasse 10) unter dgp-schueler.de anmelden.

Die Spielphase beginnt am 2. Januar und endet am 4. Mai 2017. In dieser Zeit werden neun Aufgaben bearbeitet. Die Teilnahme lohnt sich, da neben Wissen und unternehmerischen Kompetenzen tolle Preise winken: Die ersten 10 Teams werden zur Siegerehrung nach Hamburg eingeladen, dieses Event findet am 13. Juni statt. Das Gewinnerteam mit dem besten Geschäftskonzept wird am 20. Juni zur Verleihung des Deutschen Gründerpreises nach Berlin eingeladen,  für die fünf besten Teams winkt eine Teilnahme am Future Camp im Herbst, für die weiteren fünf Teams stehen attraktive Praktika bereit.

Fragen zum Deutschen Gründerpreis für Schüler? Infos sind unter https://clever.naspa.de/deutscher-gruenderpreis-fuer-schueler/ zu finden oder einfach eine Nachricht über facebook.de/meinenaspa oder eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. senden.

Marion-Dönhoff-Gymnasium Lahnstein wechselt die Schulform

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Einziges staatliches Gymnasium in 9 Jahren mit optionaler Ganztagsschule im Einzugsgebiet

Rhein-Lahn-Kreis. Ende August 2016 stellte der Schulträger den Antrag auf Wechsel der Schulform von G8GTS zu einem Gymnasium in 9 Jahren mit optionalem Ganztagsangebot, nachdem alle Gremien sich einstimmig für diesen Wechsel ausgesprochen hatten.

Während vor 8 Jahren sich alle Gremien für die Einrichtung eines Gymnasiums, welches in 8 Jahren zum Abitur führt, mit verpflichtender Ganztagsschule ab der Klasse 7 aussprachen, zeigte sich in den letzten Jahren, dass die Eltern keine verpflichtende Ganztagsschule wünschen. Sie möchten entscheiden können, ob ihr Kind die Halbtagsschule oder die Ganztagsschule während der gesamten Schulzeit besuchen soll. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren deutlich, dass jedoch ein neunjähriges Gymnasium mit einem optionalen Ganztagszweig gewünscht wird. Kein staatliches Gymnasium in der Umgebung bietet dies an. Und die Eltern äußerten klar den Wunsch, eine entsprechende Schule am Standort Lahnstein vorfinden zu können. Das Ministerium hat nun dem Wechsel der Schulform zugestimmt.

„Ich freue mich, als Schulträger nun den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern ein staatliches Gymnasium mit Ganztagsschule in Angebotsform anbieten zu können, in dem man in 9 Jahren zum Abitur geführt wird“, so Landrat Frank Puchtler. „Damit hat das Marion-Dönhoff-Gymnasium ein Alleinstellungsmerkmal in unserer Region. Sicherlich wird dies gut angenommen werden, denn zahlreiche Anfragen liegen bereits vor.“

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Kolping Familie Kamp-Bornhofen

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Seit Jahren übernehmen Männer der Kolping Familie den  täglichen Schließdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus. So ist gewährleistet, das ab 1. Mai bis Anfang Oktober die Kirche von 09.00 Uhr bis 19,00 Uhr und im Herbst bis zum Eintritt der Dunkelheit geöffnet ist.
Initiator dieser guten Sache ist unser Kolpingbruder Peter Becker. Nunmehr hat er die Männer des Schließdienstes zu einem gemütlichen Beisammensein  in das Cafe Nickenig eingeladen, um einerseites Danke zu sagen und andererseits über mögliche Veränderungen zu diskutierien.
Hartmut Hülser  hatte eine hervorragende Pizza vorbereitet, die allen hervorragend schmeckte, sodass spontan der Gedanke geäußert wurde, dies im kommenden Jahr zu wiederholen.

Anne Weinand, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, dankte der Kolpingfamilie für die Initiatve  und nahm den Vorschlag, im kommenden Jahr bereits das Gotteshaus ab Ostern zu,öffnen, mit großer Freude zur Kenntnis.

Hilmar Stanschus überreichte zum Abschluss allen Personen einen kleinen echten Nikolaus und freute sich das die gute Tradition weiter geführt wird.

Dem Hausherrn, Kolpingbruder Klaus Nickenig, wurden wie Frau Anne  Weinand, ebenfalls mit dem Nikolaus bedacht.

Kindergartenkinder beschenken bedürftige Kinder in Rumänien

Es ist gute Tradition das die Kinder unseres Kindergartens St. Nikolaus Päckchen für Mädchen und Jungen packen. In diesem Jahr werden die Helferinnen des Kindergartens durch Frauen unserer Kolping Familie dabei unterstützt. Die gute Tat wird durch Bäckermeister Hartmut Hülser nach Abschluss der Aktion mit einem stllechten Knusperhaus belohnt.

Leider werden die Transportkosten nach Rumänien jedes Jahr teurer und für die einzelnen Kolpingfamilien immer schwerer den  Betrag um 2500 Euro für den Transporter zu stemmen. Der Vorstand freut sich über jede, auch noch so kleine Spende für diesen guten Zweck. Ansprechtpartner sind Peter Becker, 06773 306 und Hilmar Stanschus, 06773 9491. Spendenquittungen werden gerne erstellt."

Freundschaftskreis Braubach – Villeneuve sur Yonne e.V.

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Nachlese Winzerfest

Auch in diesem Jahr besuchte ein Gruppe aus der Partnerstadt in Burgund unser Winzerfest. Da der Montag bei uns Feiertag war, begann der Besuch am Rhein mit Einkäufen in einem Lahnsteiner Warenhaus. Deutsches Bier wird jedes Jahr beim Weihnachtsmarkt gerne getrunken, daher musste entsprechend vorgesorgt werden. Anschließend ging es weiter nach Braubach. Alle Gäste fanden ihr Quartier in Familien des Partnerschaftskreises.

Gleich am Freitagabend ging es nach einer kleine Erfrischung und Stärkung in die Altstadt, um den Beginn der Festtage mit zu erleben.

Für den Samstagmorgen hatte der Vorstand einen Ausflug mit der Bahn nach Limburg organisiert. In Begleitung einiger Gastgeber fuhr man durch das Lahntal in die Bischofsstadt. Bei einer Stadtführung lernten die Gäste die hessische Stadt kennen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen war noch Zeit zur Besichtigung des Domes. Trotz Regen gefiel allen der Besuch an der Lahn. Nach der Rückkehr nach Braubach wurde am Abend wieder das Winzerfest besucht und noch bis tief in die Nacht gefeiert.

Der Sonntagmorgen begann ruhig. Der ein oder andere besuchte noch Freunde in Braubach. Am Nachmittag stand der Festumzug auf dem Programm. Die 13 Franzosen beteiligten sich, unterstützt von Mitgliedern des Freundschaftskreises am Umzug durch die Wein- und Rosenstadt. Der mitgebrachte Rotwein aus dem Tal der Yonne mundete den Zuschauern am Straßenrand. Kaum war der Umzug vorüber, traf man die Freunde aus Burgund schon wieder beim Festgeschehen. Bis in den späten Abend hinein genossen sie die Weine aus der Region.

Am Montagmorgen hieß es wieder Abschied nehmen. Auf dem Rückweg ins Nachbarland war noch ein Zwischenstopp in Cochem vorgesehen.

Einladung zum Stammtisch

Der nächste Stammtisch des Freundschaftskreises findet am 09.12.16 im Restaurant „Zum Rheintal“ statt. Ab 17:00 Uhr treffen sich Freunde der deutsch – französischen Städtepartnerschaft. Lockere Gespräche über Erlebtes und Pläne für das kommende Jahr stehen auf der Tagesordnung.

Christen, Juden und Muslime für Frieden vereint

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In Bad Ems marschierten mehr als 200 Teilnehmer gegen Gewalt und Hass zur gemeinsamen Andacht

BAD EMS/RHEIN-LAHN. (18. November 2016) Aus vier Richtungen gingen sie mit Lichtern und Laternen in der Hand quer durch Bad Ems zur katholischen Martinskirche: evangelische, katholische und russisch-orthodoxe Christen, Juden und Muslime, die in diesem Jahr am Bad Emser Friedensmarsch teilnahmen. Neben Vertretern der Religionsgemeinschaften hatte erstmals auch der Beirat für Migration und Integration des Rhein-Lahn-Kreises zu der Friedensaktion in der Kreisstadt aufgerufen.

Menschen zu lieben, die einen selbst lieben, sei keine Herausforderung, wohl aber „Feinde zu Freunden zu machen“, sagte der evangelische Pfarrer von Bad Ems Armin Himmighofen am Zielort des Friedensmarsches in der Martinskirche. „Wir können der Welt helfen, der Bosheit zu wehren“, so der Theologe. „Wenn jemand einen Menschen tötet, ist es, als hätte er die ganze Welt getötet; wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, ist es, als hätte er die ganze Welt gerettet“, zitierte in türkischer Sprache die Vorsitzende des Migrationsbeirates Filiz Achhammer aus dem Koran. Übersetzt von Ute Wagner mahnte sie, Religion nicht zur Gewalt zu missbrauchen. Es brauche vielmehr Menschen, die Gott als einen Gott der Liebe und des Friedens verkünden. „Allzu lange wohnte meine Seele bei denen, die den Frieden hassen“, hatte zuvor im voll besetzten Gotteshaus Wolfgang Dorr von der jüdischen Gemeinde Neuwied-Mittelrhein in Hebräisch eine Bibelstelle wiedergegeben, die vor Verleumdung und falschen Zungen warnt.

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