Mittwoch, 17. Januar 2018

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Geschichte-Stammtisch beendet das Jahr an Karbach`s Krippenlandschaft

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Alte Dorfansichten und Fotos aus dem früheren Dorfleben präsentiert

Auch das ist Heimatgeschichte.

Seit vielen Jahren schon bauen die Gastleute Karbach vom Filsener Gästehaus zu Beginn der Adventszeit eine Krippenlandschaft auf, in der man Maria und Josef während ihrer vierwöchigen Wanderung von Nazareth nach Bethlehem begleiten kann.

Über etliche Quadratmeter erstreckt sich die modellierte Landschaft des judäischen Berglandes; in die in liebevoller Kleinarbeit und in unzähligen Arbeitsstunden eine Vielzahl von Szenen aus unserer Heimat eingebettet wurden. So führt der Weg nach Bethlehem nicht nur an der Loreley vorbei, der aufmerksame Beobachter entdeckt am Stromkilometer 572 auch das kleine Dörfchen Filsen mit der längsten Bank am Rhein, die ehemalige Schreinerwerkstatt des Filsener Ehrenbürgers Josef Nengel und zum Beispiel den Filsener Kirschenpfad.

Die Krippe bildete den passenden Rahmen für den letzen Geschichte-Stammtisch des Jahres. Seit nunmehr fünf Jahren lädt Alfred Neckenich heimatgeschichtlich interessierte Männer und Frauen „der älteren Jahrgänge“ regelmäßig zu einem Stammtisch ein.

Dabei werden nicht die großen Ereignisse der Geschichte thematisiert; es sind gerade die einfachen Dinge des täglichen Miteinander und der dörflichen Gemeinschaft in dem früheren Filsen, die das Interesse des Stammtisches finden.

Dank dieser Runde, aber auch mit anderweitiger Unterstützung aus vielen Filsener Familien konnte Alfred Neckenich in den zurückliegenden Jahren seine Sammlung von Fotoaufnahmen über das alte Filsen erheblich erweitern.

Auch diesmal hatte er diverse alte Aufnahmen ausgesucht und über den Beamer präsentiert. Es galt wiederum, die abgebildeten Personen zu erkennen und die Fotos mit den passenden Untertiteln zu beschriften. Da waren beispielsweise der „Zigarre-Johann“ und der „Benner-Toni“ zu sehen, die Mitglieder des VdK-Ortsvereins von Filsen hatten sich 1958 bei ihrem Vereinsausflug fotografieren lassen und vor der Kirchentüre stellten sich die Kommunionkinder des Jahres 1949 mit ihren Freunden  zu einer Gruppenaufnahme zusammen.

Wolfgang Krieger bedankte sich bei Alfred Neckenich für sein jahrzehntelanges Engagement zur Filsener Geschichte und überreichte ihm ein kleines Präsent.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

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Baustelle B42 geht witterungsbedingt in die Verlängerung

Neue Fahrbahn von Flüzerplatz bis Schmiedegasse erst im neuen Jahr

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) hat der Gemeinde auf Anfrage in der letzten Woche mitgeteilt, dass nach Rücksprache mit der bauausführenden Firma Koch in diesem Jahr witterungsbedingt keine Deckenarbeiten (neuer Fahrbahn-Asphalt) mehr ausgeführt werden können. Wenn es die Wetterlage zulasse sind die Abschlussarbeiten im Rahmen einer Vollsperrung am 13. oder 20. Januar 2018 geplant. Sollte dies an diesen beiden Tagen nicht möglich sein, wird die Ausführung frühestens Mitte Februar 2018 stattfinden können, da die Mischanlage für 3 bis 4 Wochen zur Überholung geschlossen ist. An diesem Umstand, dass das dieses Jahr mit der Fertigstellung der Teerdecke nichts mehr gibt, kann die Gemeinde nichts ändern, da sie weder Maßnahmen- noch Kostenträger ist. Gleichwohl kann die Gemeinde die Planung nachvollziehen, denn die Asphaltarbeiten am vorletzten Wochenende waren von der Witterung her grenzwertig. Insgesamt bittet der Ortsbürgermeister aber um Verständnis und will ausdrücklich betonen, dass sowohl LBM als auch die Baufirma in unserer Gemeinde ganz hervorragende Arbeit geleistet haben!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

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Auch in diesem Jahr leuchten die Naspa-Weihnachtssterne wieder

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13. Dezember 2017. Hinsehen, helfen und handeln statt reden ist im siebten Jahr in Folge das Leitmotiv der Naspa-Weihnachtssterne. Unterstützt werden Menschen, die sich in einer Notlage befinden. Da ist beispielsweise ein Ehepaar, dessen siebenjährige Tochter an Blutkrebs erkrankt ist; eine ältere Dame, der das Geld zum Heizen fehlt; oder eine an Krebs erkrankte alleinerziehende Mutter von vier minderjährigen Kindern, deren Ausfall ein wirtschaftliches Desaster für die Familie ist. Gut ist es dann, wenn Menschen in der Nähe sind, die die Notlage wahrnehmen.

Das ist das Besondere der Weihnachtssterne: Denn die Vorschläge, wohin die Spende fließen soll, stammen aus der Mitte der Naspa. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen ihr Umfeld. Sie wissen am besten, wo wir in unserer Nähe unbürokratisch helfen können. Wo wir mit unserer Spende dazu beitragen, Schweres leichter zu machen“, sagt Günter Högner, Vorstandsvorsitzender der Naspa.

Insgesamt stellt die Naspa wieder 20.000 Euro für die Weihnachtsterne zur Verfügung. Insgesamt hat sie damit in den vergangenen sieben Jahren 140.000 Euro für diese Aktion gegeben. Gespendet wird für ganz konkrete Zwecke wie warme Winterkleidung, Heizöl, Schulsachen oder eine Delphintherapie. In diesem Jahr werden 38 Weihnachtsgeschenke an bedürftige Menschen überreicht. Die Übergaben finden in einem persönlichen Rahmen statt, um die Privatsphäre der Beschenkten zu wahren.

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