Sonntag, 19. November 2017

Letztes Update:07:48:31 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Ab Januar 2017 im Abfallwirtschaftszentrum bargeldlos bezahlen

Drucken

Rhein-Lahn-Kreis. Im Abfallwirtschaftszentrum Rhein-Lahn (AWZ) an der B 260 bei Singhofen ist auch die Selbstanlieferung von Abfällen möglich. Welche Abfallarten gegen Abgabe eines Wertschecks oder gegen Gebühr angenommen werden, steht im aktuellen Abfall-Info „Re:Tour“ oder im Internet unter www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de. Gebühren müssen bei der Selbstanlieferung an allen Annahmestellen für Abfall im Rhein-Lahn-Kreis bar bezahlt werden, ansonsten wird zusätzlich eine Gebühr von 7,50 Euro je Anlieferung fällig. Im Abfallwirtschaftszentrum bei Singhofen ist es ab Januar 2017 auch möglich, mit der EC-Karte zu bezahlen. Die aktuellen Entgelte, die bei der Selbstanlieferung von Holz und mineralischen Abfällen anfallen, sind ebenfalls auf www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de zu finden.

Die maximale Anlieferungsmenge für Haushalte beträgt drei Kubikmeter je Öffnungstag. Samstags, von 8 bis 12 Uhr, ist eine Abfallanlieferung nur eingeschränkt möglich. Nicht angenommen werden dann: gewerbliche Abfälle, größere Mengen schadstoffhaltige Abfälle wie zum Beispiel Abbeizmittel, Abflussreiniger, Altfarben und -lacke, Desinfektionsmittel, Fleckenentferner, Holzschutzmittel, Pflanzenschutzmittel, Dämmmaterialien, Elektrospeicherheizgeräte und asbesthaltige Baustoffe, da die Annahme dieser Abfälle einen höheren organisatorischen Aufwand erfordert.

Für weitere Informationen stehen die Abfallwirtschaftsberater des Rhein-Lahn-Kreises unter Tel.: 02603/972-301 gerne zur Verfügung

CDU im Dialog

Drucken

Notärztliche Versorgung im Rhein-Lahn-Kreis

Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion in 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um auch außerhalb von Wahlkampfzeiten mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen.

Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal nach Nassau ein.

CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert hieß in der Verbandsgemeinde Nassau die Gäste willkommen und freute sich, mit Dr. med. Martin von Bergh einen neuen leitenden Notarzt im Rhein-Lahn-Kreis als Referent begrüßen zu können. Ebenfalls dabei war Dr. Hans Jäger, Sprecher der Leitenden Notärzte.

Dr. von Bergh, studierter Betriebswirt und Arzt (!), erläuterte zu Beginn, wie der Rettungsdienst in Deutschland geregelt ist und wer gesetzliche zuständig ist. So handelt es sich beim Rettungsdienst um eine öffentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge, die in der Gesetzkompetenz der jeweiligen Bundesländer liegt. So habe jeder Bürger einen Anspruch auf flächendeckende, hilfsorientierte qualifizierte Hilfe rund um die Uhr an jedem denkbaren Ort. Dr. Martin von Bergh ging auf die geschichtliche Entwicklung ein und brachte Praxisbeispiele aus dem Rhein-Lahn-Kreis mit: mit positivem Ausgang aber auch Beispiele, die zeigen, dass das System verbessert werden muss.

Weiterlesen...

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

Drucken

Funkmast am Bahnhof wurde umgelegt und entsorgt

Voraussetzung für Neugestaltung südlicher Bahnhofsbereich geschaffen

Wie bereits berichtet plant die Gemeinde im Jahr 2018 die Neugestaltung des südlichen Bahnhofsbereiches einschließlich einer barrierefreien Zuwegung zur Bahnhofsunterführung. Dieses Projekt soll umgesetzt werden sobald, sobald die Bahn die in 2017 geplante barrierefreie Höherlegung der beiden Bahnsteige umgesetzt hat. Unabdingbare Voraussetzung für das geplante Projekt war die Beseitigung des 22 Meter hohen und 5 Tonnen schweren Funkmastes auf dieser Fläche, den die Bahn wie angekündigt am vorletzten Freitag „entsorgt“ hatte.

Reibungslos verliefen die Bauarbeiten am Bahnhof: Der Funkmast wurde von einem großen Kran am Kopf und Spannung gesetzt, am Fuß durchgesägt, umgelegt, kleingeschnitten und abgefahren. Foto: Frank Kalkofen

Frank Kalkofen, Ortsbürgermeister

IGS Nastätten stellt ihre Angebote vor

Drucken

Rhein-Lahn-Kreis. Eine Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler der Grundschulen biete die Nicolaus-August-Otto-Schule (Integrierte Gesamtschule/IGS) in Nastätten am Freitag, 13. Januar 2015, um 16 Uhr an. Nach der Begrüßung erhalten die Eltern vielfältige Informationen über die Bildungsmöglichkeiten der Schule, während Grundschüler aktiv an verschiedenen Projekten mitarbeiten können. Im Anschluss können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Räumlichkeiten der IGS kennenlernen.

Die Schulleitung, Schulelternbeirat und Förderverein stehen für Fragen zur Verfügung

Darüber hinaus findet am Mittwoch, dem 18. Januar 2017 ein Hospitationstag für Eltern der Klassen 4 der Grundschulen statt. Die Eltern können dabei Einblick in drei verschiedene Bereiche des Schullebensnehmen: von 8.25 bis 11.55 Uhr Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, von 12.45 bis 13.30 Uhr Teilnahme am Mensabetrieb mit einer kleinen Essenskostprobe, von 13.30 bis 15.45 Uhr Einblick in die Lernzeit und das vielfältige AG-Angebot. Eine Anmeldung zu allen drei Bereichen ist erforderlich.

An interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 richtet sich schließlich die Fächerbörse für Schülerinnen und Schüler der künftigen Jahrgangsstufe 11, die am Donnerstag, 26. Januar 2017, von 16 bis 20 Uhr veranstaltet wird. Hier werden die Inhalte und Voraussetzungen der Leistungskurse vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Außerdem wird an diesem Nachmittag über das Oberstufen-Konzept der Schule bzw. die die Mainzer Studienstufe informiert.

Nähere Informationen zum Info-Tag, dem Hospitationstag und auch der Fächerbörse gibt es auf der Homepage der Schule im Internet unter www.igs-nastaetten.de. Anmeldungen für die drei Angebote des Hospitationstages unter Tel.: 06772/93050 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Stallpflicht bis Ende März für Geflügelbestände angeordnet

Drucken

Rhein-Lahn-Kreis. Auch das Veterinäramt der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises trifft nun Vorsorgemaßnahmen gegen die so genannte Geflügelpest, nachdem das Virus der „Aviären Influenza" (Subtyp H5N8) mehrfach bei Wildvögeln im nördlichen Rheinland-Pfalz, darunter auch auf der Insel Oberwerth bei Koblenz, nachgewiesen wurde. Zwar ist Nutzgeflügel, beispielsweise von privaten Haltern, bislang von der Geflügelpest nicht betroffen, um aber ein Übergreifen der Influenza auf das Nutzgeflügel zu verhindern, wurde nun mit sofortiger Wirkung die Stallpflicht für Hausgeflügel – also Hühner, Gänse, Puten und weiteres Geflügel – für alle Bestände im gesamten Rhein-Lahn-Kreis angeordnet. Insgesamt werden im Kreisgebiet von mehr als 800 Haltern rund 46.500 Stück Geflügel gehalten. Auch die Kreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz haben die Stallpflicht für Geflügel angeordnet.

Konkret bedeutet dies: Sämtliches im Rhein-Lahn-Kreis gehaltenes Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse) ist ab sofort bis zum 31. März 2017 ausschließlich in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenabgrenzung (Schutzvorrichtung) bestehen muss, zu halten. Als weitere Sicherheitsmaßnahmen sind Geflügelbörsen und Märkte verboten. Die Aufnahme von Geflügel über Geflügelmärkte, Geflügelbörsen, mobile Geflügelhändler oder sonstige Dritte ist ebenfalls verboten. Darüber hinaus sind die Eingänge zu den Geflügelhaltungen mit geeigneten Einrichtungen zur Schuhdesinfektion (Desinfektionswannen oder -matten) zu versehen.

Die Kreisverwaltung macht nochmals darauf aufmerksam, dass für alle Geflügelhalter, unabhängig von der Zahl der gehaltenen Tiere, die gesetzliche Pflicht besteht, ihren Bestand beim Kreis-Veterinäramt anzuzeigen. Auch muss – da die Geflügelpest eine anzeigepflichtige Tierseuche ist – jeder Verdacht dem Veterinäramt unverzüglich angezeigt werden. Ebenso ist es Pflicht für Geflügelhalter (auch Hobbyhalter) Register bzw. Tierbestandsbücher zu führen, die auf Verlangen den Behörden vorzulegen sind.

Weitere Informationen zur Geflügelpest sowie die Verfügungen finden sich auf Internetseite der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises unter www.rhein-lahn-kreis.de sowie beim Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (www.lua.rlp.de), dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (www.mueef.rlp.de), sowie dem Friedrich-Loeffler-Institut (www.fli.de). Das Veterinäramt der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises ist unter Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises, Abteilung 8, Insel Silberau 1, 56130 Bad Ems, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 02603/972-145.

 

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL