Sonntag, 19. November 2017

Letztes Update:07:48:31 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Architekten stellten Entwürfe für Kindertagesstätte vor

Drucken

Fachbereichsausschuss 4 am 8. Dezember 2016

Lahnstein. Acht Architekten stellten in Form einer 15-minütigen Präsentation ihre Entwürfe für den Neubau der 6-gruppigen Kindertagesstätte auf der Freifläche neben der Rhein-Lahn-Halle vor.

In der nächsten Sitzung des Fachbereichsausschuss 4 wird dann über die Bewerbungen beraten und eine Empfehlung an den Stadtrat ausgesprochen, wer den Auftrag erhalten soll.

Vollsperrung der Wilhelmstraße zwischen Frühmesserstraße und Burgstraße

Drucken

Ab 12. Dezember 2016

Lahnstein. Aufgrund dringend notwendiger Arbeiten am Abwasserkanal muss die Wilhelmstraße ab Montag, dem 12. Dezember 2016, für voraussichtlich eine Woche voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Frühmesserstraße und die Ostallee ist ausgeschildert. Die Einbahnstraßenregelung in der Wilhelmstraße wird von der Burgstraße in Richtung der Baustelle für die Zeit der Bauarbeiten aufgehoben. Die Zufahrt ist lediglich den Anwohnern zu ihren Grundstücken gestattet.

Die Stadtverwaltung Lahnstein bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese dringend notwendige Maßnahme.

Rauschendes Fest des Tanzsportclub Oranien e.V. (TSC) und der Tanzschule Weiland

Drucken

Der "Galaball" des TSC Oranien und der Tanzschule Weiland war wieder einmal sehr gelungen. Es stimmte einfach alles an diesem Abend: tolle Musik, klasse Auftritte und ein super aufgelegtes Publikum. Die rund 250 Gäste waren gerne der Einladung von Petra Weiland gefolgt und genossen eine "rauschende" Ballnacht.

Petra Weiland, wie immer unterhaltsam und charmant durch das Programm führend, begrüßte ihre Tanzschülerinnen und Schüler sowie weitere Gäste und gab direkt die große Tanzfläche frei. Die Kapelle "Twins Band" spielte den ganzen Abend mitreißende Tanzmusik, was die Gäste mit einer stets gefüllten Tanzfläche honorierten.

Besondere Auftritte gab es von den einzelnen Formationen und Tanzclubs: die Lateinformation überzeugte mit einer "James-Bond-Show". Die Stepptanzgruppe gab gleich zwei Tänze zum Besten. Erst kamen die Damen und Herren zum Klassiker "Singing in the rain" auf die Fläche und tanzten als Zugabe eine komplett neue Show als Mexikaner zu "Speedy Gonzales". Die Tanzfläche wurde mit den Eisen unter den Schuhen wirklich zum Klingen gebracht. Die Standardformation schaffte es zu später Stunde noch einmal das Publikum zu begeistern.

Den absoluten Höhepunkt lieferte das überaus sympathische Tanzpaar Bertalan Hegyes und Violetta Kis.

Elegante Natürlichkeit und gekonntes Tanzen verzauberten die Gäste im Nu. Die beiden verstanden es - wie kein anderes Paar - jeden sofort in ihren Bann zu ziehen. Der Saal tobte nach jedem der drei Auftritte.

Bemerkenswert: die Gäste durften ein Paar erleben, das sogar nach den Shows am aktiven Ballgeschehen teilnahm und sich wie selbstverständlich in das tänzerische Geschehen des Abends einreihte. Nach der Tombola, bei der Rhein-Lahn-Nixe Katharina I. als Glücksfee fungierte, beendete Petra Weiland das offizielle Programm und gab die Tanzfläche zum weiteren "Schwoofen" frei. Es war ein perfekter Ballabend, der erst in den frühen Morgenstunde zu Ende ging.

Ausschreibung im Lahnsteiner Jugendkulturzentrum

Drucken

Lahnstein. Für den Internettreff für Senioren sucht das Lahnsteiner Jugendkulturzentrum ab Januar 2017, auf ehrenamtlicher Basis, einen neuen Internetlotsen für den Dienstagskurs, von 9 bis 11 Uhr.

Der Kurs besteht aktuell aus 5 interessierten Personen ab 60 Jahren, die neben dem Basiswissen zum Umgang mit dem PC (Textverarbeitung, Internet…) auch andere Themen wie das „Chatten und Surfen“ kennen lernen und vertiefen möchten. Hierfür stehen insgesamt 6 Internetplätze, ein Beamer und ein Laptop im Erdgeschoss des Jugendkulturzentrums zur Verfügung.

Dieses Angebot ist eine Kooperation mit dem Seniorenbüro der Kreisverwaltung Bad Ems „die Brücke“, das auch Ehrenamtler-Schulungen anbietet.

Weitere Informationen gibt es im Jugendkulturzentrum Lahnstein, Wilhelmstr. 59, Tel. 02621-50604 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

„Miwo-Frauen“ der Turngemeinde Oberlahnstein spenden für Aktion „Nachbarn in Not“

Drucken

Lahnstein. 16 Frauen der Turngemeinde Oberlahnstein überbrachten am vergangenen Dienstag  Peter Labonte, Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein, und Werner Kratz, Fachbereichsleiter Soziales, Ordnung und Verkehr, eine Spende in Höhe von 210 Euro, die der im Jahre 1999 ins Leben gerufenen Aktion „Nachbarn in Not“ zu Gute kommen wird.  Als Anerkennung überreichte Oberbürgermeister Labonte eine Dankurkunde und ergänzte sichtlich erfreut: „Wir danken Ihnen allen wirklich sehr für diese großzügige Spende und die Unterstützung des Projektes „Nachbarn in Not“. Es gibt so viele Menschen in der Nachbarschaft, die auf jede noch so kleine Hilfe und Spende angewiesen und dafür überaus dankbar sind“.

Aber wer sind denn eigentlich die „Miwo-Frauen“ wie sich die Truppe bereits über ein halbes Jahrhundert lang nennt. Die Miwo-Frauen sind eine Gruppe von derzeit  18 Damen, die sich jeden Mittwoch in der Turnhalle der Turngemeinde Oberlahnstein treffen und dort zusammen turnen. Dort werden aber auch Ausflüge, Unternehmungen und Feste geplant, die jedes Jahr zusammen unternommen werden. So wurde bei der letzten gemeinsamen Veranstaltung, einer Nikolaus- Adventsfeier, auch eine stolze Summe von 420 Euro gesammelt und sich dafür entschieden, die Hälfte an die Aktion „Nachbarn in Not“ zu spenden und die andere Hälfte an den „Treff 81“ ebenfalls aus Lahnstein.

Werner Kratz erläuterte allen anwesenden Damen, was es mit der Aktion „Nachbarn in Not“ überhaupt auf sich hat: „Der Hintergrund, der vom OB 1999 initiierten Aktion „Nachbarn in Not“ ist der, dass es oft Hilfebedürftigkeit bei Menschen in Lahnstein gibt, denen Aufgrund der bestehenden gesetzlichen Regelungen keine Sozialleistungen gewährt werden können. Leider ist es in der Realität aber so, dass oftmals dennoch Hilfe nötig ist, auch wenn kein Sozialamt oder keine Institution mehr helfen kann.  Für solche speziellen Fälle gibt es diese Initiative“.

So unterstützt „Nachbarn in Not“ zum Beispiel beim Finanzieren einer wichtigen Operation und der Ausstattung für den Krankenhausaufenthalt, wenn diese oft mit hohen Kosten verbundenen aber wirklich nötigen Dinge nicht alleine von der betroffenen Person finanziert werden können.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende helfen und unterstützen können“, so Mechthild Bungert, Übungsleiterin der Miwo-Frauen im Namen aller anwesenden Turnerinnen.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL