Mittwoch, 21. Februar 2018

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Lahnsteins Oberbürgermeister Labonte ernennt, befördert und verabschiedet

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Langjährige Sachbearbeiterin der Stadtverwaltung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

Lahnstein. Ganze 20 Jahre war Ursula Eiden bei der Stadtverwaltung Lahnstein beschäftigt.

Zunächst als Vertretung auf der Telefonzentrale und dann als Sachbearbeiterin bei der Stadtkasse. Schon das damalige Abschlusszeugnis der Schule mit neun „Einsen“ zeigte die besondere „Klasse“.

Bereits in den Anfängen ihrer Tätigkeit bei der Stadtkasse hat man ihre besondere Begabung für dieses Sachgebiet in einer Beurteilung festgehalten: “Frau Eiden hat sich aus eigenem Antrieb die erforderlichen Kenntnisse angeeignet  und ihre Arbeitsergebnisse können ohne Kontrolle verwendet werden.

Sie hat die Anforderungen im besonderen Maße erfüllt und sich hervorragend eingearbeitet“.

Dies hat sich bis zum heutigen Tage uneingeschränkt fortgesetzt. Sei es im Tagesgeschäft der Stadtkasse oder auch bei besonderen Anforderungen, wie die Umstellung auf die Doppik. Absolute Genauigkeit und das mit einem stets sehr freundlichen Auftreten gegenüber Kollegen und Bürgern waren für Ursula Eiden stets die eigene Maxime.

Neben der Verabschiedung konnte Oberbürgermeister Peter Labonte als Dienstherr die langjährige Standesbeamtin Astrid Dawirs befördern und Marco Serger, Sachbearbeiter für Brand- und Katastrophenschutz, zum Beamten ernennen.

Bergstraße wird für eine Woche zur Einbahnstraße

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Parkplätze fallen tagsüber wegen Baustelle weg

Lahnstein. In der Bergstraße entsteht vor der Einmündung der Holzgasse ein neues Wohnhaus. Für die Anlieferung von Baumaterialen und Fertigteilen wird deshalb von Montag, den 08. Januar 2018, bis Montag, den 15. Januar 2018, in der Bergstraße im Teilabschnitt zwischen Bahnhofstraße und Holzgasse von 7 bis 17:30 Uhr die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.

Die Stadtverwaltung bittet Autofahrer und Fußgänger um erhöhte Vorsicht. Das gilt insbesondere für die Einmündung der Bergstraße in die Bahnhofstraße.

Um während dieser Zeit in der Bergstraße Begegnungsverkehr zu ermöglichen, wird von 7 bis 17:30 Uhr ein absolutes Haltverbot angeordnet. Die dortigen Parkplätze fallen tagsüber daher weg. Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass dieses Parkverbot nicht „rund um die Uhr“ gilt, sondern im Interesse der Anwohner von abends 17:30 Uhr bis morgens 7 Uhr nicht besteht, so dass an gewohnter Stelle ein Parkplatz zu  finden sein wird.

Am Dienstag, den 16. Januar 2018, muss die Bergstraße wegen Baumfällarbeiten ab der Einmündung Holzgasse in der Zeit von 8.30 Uhr bis etwa 13 Uhr voll gesperrt werden.

Das Kinderhaus Morgenstern kann nur von der Bahnhofstraße angefahren werden. Allerheiligenbergstraße und die über die Allerheiligenbergstraße erschlossenen  Nebenstraßen sind während der halbtägigen Sperrung nur über die Hermsdorfer Straße und die Straße „Im Lag“ erreichbar.

Krippen und Bilder Potts beeindruckten

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Stadt erhält Tuschezeichnung als Geschenk

Lahnstein. Alle zwei Jahre zeigt der Förderkreis Hospitalkapelle Lahnstein eine sehenswerte Krippenausstellung. In diesem Jahr haben turnusmäßig die Krippenfreunde pausiert, doch Hermann-Josef Pott, einer der Eifrigsten unter ihnen, nutzte die Gelegenheit für eine Krippen- und Bilderausstellung seiner eigenen Werke, die die ganze Kapelle ausfüllten. So präsentierte er neben zwölf seiner schönsten Großkrippen und einiger kleiner Krippen, auch 20 Gemälde in Aquarell und Öl, einer weiteren Begabung des Hobbykünstlers. Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte, der die Ausstellung eröffnete, fand für die beeindruckenden Kunstwerke und das Engagement Potts lobende Worte und dankte ihm für dieses Angebot in einer überwiegend von Konsum und Stress geprägten Vorweihnachtszeit.

Seit 55 Jahren baut Pott mit großer Leidenschaft und unterschiedlichsten Materialien. Letztere findet er auf der ganzen Welt, sogar Wüstensand aus New Mexico, der Heimat von Enkeltochter Julia, hat er verbaut. Ob Alpenkrippen, orientalische Krippen oder Krippen mit Fachwerk und Keramikfiguren aus dem Westerwald, die Ideen scheinen grenzenlos. „Ich bin beeindruckt von der Variabilität in Darstellung und Materialien“, so Labonte. „Die Krippen sind Schmuckstücke, Handwerkskunst, Kultur und sichtbares Glaubensbekenntnis in Einem.“

Die ausgestellten Aquarelle zeigten überwiegend Lahnsteiner Motive wie das ehemalige Boot „Nixe“, das Martinschloss oder die Johanniskirche. „Das Malen muss Ihnen im Blut liegen“, so Labonte zu Pott, war doch bereits sein Onkel, Karl Pott, ein stadtbekannter Maler, der vor allem Carl Spitzweg und Nikolai von Astudin kopierte.

Unterstützt wurde Pott beim Aufbau der Ausstellung von Willi Eisenbarth, Hans-Walter Mallmann und Stadtarchivar Bernd Geil. Karl-Walter Fußinger und Gerd Wiegard, die passend zu den Exponaten, sich selbst an Akkordeon und Gitarre begleitend, weihnachtliche Lieder vortrugen, sorgten für den musikalischen Rahmen.

Kita-Kinder besuchten das Lahnsteiner Theater

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Der Lebkuchenmann begeisterte die jungen Zuschauer

Lahnstein. Die acht ältesten Kinder der Lahnsteiner Kindertagesstätte RAMBAZAMBA besuchten in der Vorweihnachtszeit die Städtische Bühne Lahnstein im Nassau Sporkenburger Hof. Nachdem sie den Weg zum Theater zu Fuß bewältigt hatten und hier den ErzieherInnen schon einmal zeigten, was sie vor einigen Wochen bei der Verkehrserziehung gelernt hatten, waren alle ganz gespannt auf das Stück „Der Lebkuchenmann“ von David Wood.

Es gab viele Momente zum Mitlachen, Klatschen und Singen bei dem Musical, das im Küchenschrank spielt. Die Kinder fieberten mit Herrn Kuckuck, der seine Stimme verloren hat und deshalb im Müll landen soll. Seine Freunde, Herr Salz, Frau Pfeffer und der Lebkuchenmann versuchen alles, um ihn vor dem Mülleimer zu retten. Im Weg steht ihnen dabei die übellaunige Frau Teebeutel aus dem obersten Regal und die gefräßige Gangstermaus.

Zum krönenden Abschluss durften die Kinder nach der Aufführung die Bühne betreten und sich alles aus nächster Nähe anschauen. Damit ging für die Kinder ein aufregend schöner Vormittag zu Ende, den sie sicher nicht so schnell vergessen werden.

Städtische Bühne Lahnstein präsentiert weihnachtliches Programm Musical an Silvester

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Lahnstein. Weihnachtlicher geht es kaum. Die Städtische Bühne Lahnstein bringt mit dem Musical “DER LEBKUCHENMANN“ ein Stück für die ganze Familie auf die Bühne. Wer miterleben möchte wie Fräulein Pfeffer, Herr Salz, der alte, übellaunige Teebeutel gemeinsam mit dem frisch gebackenen Lebkuchenmann versuchen Herrn Kuckuck zu retten und dabei die Gangstermaus zu überlisten, reserviert schnellstmöglich Tickets für den 26.12.17 oder den 6.1. oder  7.1.2018.

Ebenfalls weihnachtlich geht es zu in der Psychokomödie „DER NEUROSENKAVALIER“. In der Hauptrolle jedoch diesmal nicht ein Lebkuchenmann, sondern der als Weihnachtsmann verkleidete Kaufhausdieb Bollmann (Karl Krämer), der sich auf der Flucht vor der Polizei in der Praxis eines Psychotherapeuten versteckt, wo er für die Urlaubsvertretung gehalten wird und sich in der Folge immer tiefer in ein Netz aus Notlügen und absurden Situationen verstrickt. Diese herrlich verrückte Komödie ist noch am 20., 21., 27., 28., 29.12.17 und vom 11.1.- 21.1.18 zu sehen.

An Silvester und den Tagen danach (04.01., 05.01., 06.01., 07.01.2018) wird in der Stadthalle Lahnstein das Musical „ROMEO UND JULIA“ gegeben. Schon viele Male hat die fulminante Version des Shakespear´schen Liebesdramas mit wunderbaren Balladen und tollen Rocksongs begeistert, nun wird die bezauberndste Liebesgeschichten überhaupt in der Inszenierung von Friedhelm Hahn letztmals zu sehen sein.

Tickets sind erhältlich im Theaterbüro, beim Ticket-Service in der Stadthallenpassage, den Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional (0651-9790777) sowie online unter www.nassau-sporkenburger-hof.de.

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