Dienstag, 21. November 2017

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Mehr als 61.000 Menschen erhielten besondere Leistungen der Sozialhilfe

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Im Laufe des Jahres 2016 erhielten in Rheinland-Pfalz 61.185 Frauen und Männer Sozialleistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB XII „Sozialhilfe“). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 1.000 Personen bzw. 1,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Frauen und Männer waren 2016 – wie auch in den vergangenen Jahren – etwa gleichermaßen auf Unterstützung in Form von Sozialhilfe angewiesen.

Zu den Leistungen der Sozialhilfe nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII zählen die Hilfen zur Gesundheit (5. Kapitel), die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (6. Kapitel), die Hilfe zur Pflege (7. Kapitel), die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (8. Kapitel) sowie die Hilfe in anderen Lebenslagen (9. Kapitel). Wenn eine Person mehrere Leistungen nach den einzelnen Kapiteln bezieht, wird sie bei jeder Hilfeart gezählt.

Die zahlenmäßig wichtigste Hilfeart ist die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen; im Jahr 2016 waren rund 38.100 Personen auf diese Leistungen angewiesen. Bezogen auf alle Empfängerinnen und Empfänger besonderer Leistungen der Sozialhilfe erhielten 62 Prozent Eingliederungshilfe. Im Durchschnitt waren diese Personen 36,8 Jahre alt.

Die zweithäufigste Hilfeart ist die Hilfe zur Pflege: Einem Drittel (20.425 Personen) aller Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII wurde Hilfe zur Pflege gewährt; insbesondere Frauen (65,5 Prozent) gehörten zu den Anspruchsberechtigten. Mehr als drei Viertel von ihnen erhielten die Leistungen in Einrichtungen (15.807 Personen). Das Durchschnittsalter der Leistungsempfängerinnen und -empfänger betrug 77,2 Jahre.

Hilfen zur Gesundheit – als unmittelbar vom Sozialamt erbrachte Leistungen – nahmen im Laufe des Jahres 2016 gut 1.300 Personen in Anspruch; das durchschnittliche Alter lag bei 62,1 Jahren. Mit der Hilfe zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten (z. B. bei Obdachlosigkeit) und der Hilfe in anderen Lebenslagen (z. B. Blindenhilfe oder die Übernahme von Bestattungskosten) wurden 3.500 Frauen und Männer unterstützt; sie waren im Mittel 53,7 Jahre alt.

Trotz des insgesamt leichten Rückgangs der Empfängerzahlen sind die Ausgaben für besondere Leistungen der Sozialhilfe gestiegen. Landesweit wurden im Jahr 2016 netto rund 1,1 Millionen Euro und damit 6,8 Prozent mehr für diese Sozialhilfeleistungen aufgewendet als im Jahr zuvor.

In den Städten verhältnismäßig mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen

Regional betrachtet zeigen sich in Rheinland-Pfalz große Unterschiede bei der Inanspruchnahme von besonderen Leistungen der Sozialhilfe. Im Jahr 2016 kamen in den kreisfreien Städten im Schnitt auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner 19,7 Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII, in den Landkreisen waren es dagegen nur 13,2 Personen. Die – relativ gesehen – mit Abstand meisten Leistungsbezieher verzeichnete Pirmasens mit 30,5 Hilfeempfängern je 1.000 Einwohner. Die Ausgaben pro Einwohner lagen hier bei 483 Euro. Im Landkreis Mainz-Bingen waren am wenigsten Menschen auf besondere Leistungen der Sozialhilfe angewiesen (8,7 Empfänger/-innen je 1.000 Einwohner/-innen).

Hinweis zur Zählweise

Die Angaben beziehen sich auf die Empfängerinnen und Empfänger im Laufe des Berichtsjahres, d. h. es werden alle Personen gezählt, die mindestens einmal während des Berichtsjahres eine Leistung erhalten haben. Empfängerinnen und Empfänger mit mehrmaligem Leistungsbezug werden – bei einer Unterbrechung der Hilfe um mehr als acht Wochen – mehrfach gezählt. Darüber hinaus werden in der Statistik auch die Empfängerzahlen am Jahresende (31.12.) erfasst. Die stichtagsbezogenen Daten sind stets kleiner als die Angaben im Laufe des Berichtsjahres. Am 31.12.2016 bezogen in Rheinland-Pfalz 48.960 Personen Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des SGB XII.

Die Daten stammen aus der Statistik über die Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII. Die Angaben erhält das Statistische Landesamt einmal jährlich von den kreisfreien Städten und Landkreisen als zuständige örtliche Träger und dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung als zuständiger überörtlicher Träger der Sozialhilfe sowie den kreisangehörigen Gemeinden und Gemeindeverbände, soweit sie Aufgaben des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs (SGB XII) wahrnehmen.

Anspruch auf Sozialhilfe hat, wer sich in einer Notlage befindet, die nicht aus eigenen Kräften und mit eigenen Mitteln behoben werden kann. Die Sozialhilfe greift ein, wenn andere Personen, andere Sozialleistungssysteme oder sonstige Stellen keine Leistungen vorsehen. Rechtliche Grundlage für die Leistungen zur Sozialhilfe ist das Zwölfte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB XII).

Autorin: Dr. Julia Stoffel (Referat Auswertungen, Analysen Abteilung 1)

Mobbing ist Gewalt ohne Schläge

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Netzwerkkonferenz des Kreisjugendamtes

KREIS MYK. Wo hört ein Streit auf und fängt Mobbing an? Was bewirkt Mobbing bei den Betroffenen und was macht es mit dem Umfeld? Wie kann ich dem Opfer bestmöglich helfen? Diese und weitere Fragen stellen sich pädagogische Fachkräfte häufig in ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die zehnte Netzwerkkonferenz des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz zum Kinderschutz, Kindergesundheit und Familienbildung stand daher unter dem Leitthema „Mobbing“. Rund einhundert Gäste aus dem Landkreis und der näheren Umgebung folgten der Einladung in die Mendiger Laacher-See-Halle. Neben dem Jugendamt wirken im Netzwerk Kinderschutz Fachkräfte der Polizei, Gerichte, Schulen, Kitas, Schulsozialarbeit sowie aus dem Gesundheitswesen mit.
„Mobbing gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten, in jeder Altersstufe und jedem Lebensbereich“, sagt Gabriele Teuner, Netzwerkkoordinatorin Kinderschutz des Kreisjugendamtes. Erschreckend sei jedoch, dass aktuelle Untersuchungen ergeben haben, dass es bereits im Kindergartenalter zu Mobbingverhalten kommt. Spielt sich der Vorgang hier meist noch offen und erkennbar für die Erzieher ab, wird es im Schulalter diffiziler, versteckter und mündet heutzutage oft im anonymen Cybermobbing und Sexting. Für Teuner steht fest: „Sowohl Opfer als auch Täter benötigen die Unterstützung ihres Umfeldes, damit sie aus ihren verfestigten Verhaltensmustern herausfinden.“ Um Mobbing entgegenzutreten, bedarf es aufmerksamer Eltern und Pädagogen, die sich nicht scheuen, hinzuschauen, Beratung anzunehmen und Präventionsprogramme einzusetzen.
Referent Frank Schallenberg ist Pädagoge und Geschäftsführer der Brücke-Köln, einer ambulanten Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Justiz. Als Buchautor und anerkannter Experte auf dem Gebiet des Mobbings führt er regelmäßig zielgruppenbezogene Fort-und Weiterbildungen durch. Schallenberg stellt in seinem Vortrag sowohl Entstehungsmuster, als auch präventive Maßnahmen vor, die Mobbingsituationen verhindern können. „Mobbing ist eine Form wiederholter, offener oder subtiler Gewalt gegen Mitmenschen über einen längeren Zeitraum mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung“, so der Pädagoge.
Besonders schwierig ist es im Fall von „Cybermobbing“, also Mobbing über die sozialen Medien, schnell und angemessen zu reagieren. Pattformen wie Instagram, Facebook oder Snapchat gehören mittlerweile zur Lebenswelt und zum alltäglich Kommunikationsverhalten der Jugend. Sie bergen neben den positiven Aspekten jedoch auch Risiken, da man „anonym“ und ohne jemanden ins Gesicht sehen zu müssen, beleidigen, demütigen oder verspotten kann. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum spricht man von „Cybermobbing“. In lediglich drei bis acht Prozent der Mobbing-Fälle spielt körperliche Gewalt eine Rolle.
Ein von Mobbing Betroffener braucht einen Verbündeten. Dazu Gabriele Teuner: „Das kann ein Erwachsener sein, dem er sich anvertrauen kann. Er sollte dem Jugendlichen verdeutlichen, dass er kein Eigenverschulden an der Mobbingsituation hat.“ Erfahrungsgemäß gibt es im Umfeld des Geschehens immer Kinder oder Jugendliche, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. „Um Mobbing zu beenden, braucht es ein klares Signal dem Täter gegenüber, vorzugsweise aus der eigenen Kinder und Jugendgruppe heraus“, sagt Frank Schallenberg. Den Pädagogen fällt dann die Aufgabe zu, Anstoß zur Verantwortung und Solidarität Einzelner gegenüber dem Opfer zu geben und mit der gesamten Gruppe ein akzeptables soziales Miteinander zu erarbeiten.
Mehr Infos zum Netzwerk Kinderschutz - Kindergesundheit – Familienbildung gibt es bei Gabriele Teuner, Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Tel: 0261/108-392, oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Nach dem Tag der Deutschen Einheit

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Abbauarbeiten in der Mainzer Innenstadt laufen auf Hochtouren
Zwei Tage lange hat Mainz zum Tag der Deutschen Einheit mit mehreren hunderttausend Gästen ein großes, fröhliches Bürgerfest gefeiert. Jetzt laufen die Abbauarbeiten in der Innenstadt auf Hochtouren. Die wichtigsten Verkehrsachsen sind bereits wieder frei befahrbar. Polizei und Veranstalter bitten aber um Verständnis, dass die Aufräumarbeiten den Verkehr auch in den kommenden Tagen noch beeinträchtigen können.
Unter Hochdruck werden jetzt zunächst die Große Bleiche, die Große Langgasse und die Bauhofstraße frei geräumt. Die anderen betroffenen Straßen und Plätze in der Stadt folgen so zügig wie möglich.
Abbauarbeiten in der Mainzer Innenstadt laufen auf Hochtouren

Zwei Tage lange hat Mainz zum Tag der Deutschen Einheit mit mehreren hunderttausend Gästen ein großes, fröhliches Bürgerfest gefeiert. Jetzt laufen die Abbauarbeiten in der Innenstadt auf Hochtouren. Die wichtigsten Verkehrsachsen sind bereits wieder frei befahrbar. Polizei und Veranstalter bitten aber um Verständnis, dass die Aufräumarbeiten den Verkehr auch in den kommenden Tagen noch beeinträchtigen können.

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Tag der Deutschen Einheit 2017

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Zusammen sind wir Deutschland - 10.000 Menschen tragen zum Gelingen der Einheitsfeier bei

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ richtet Rheinland-Pfalz mit seiner gastgebenden Landeshauptstadt Mainz am 2. und 3. Oktober die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit aus. Für das Bürgerfest ist auf einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern in der Innenstadt eine Festmeile entstanden, auf der sich traditionell die 16 Länder sowie die Verfassungsorgane präsentieren. Neben der Ländermeile und der Meile der Verfassungsorgane erwarten die Besucherinnen und Besucher die Landesmeile, die Blaulichtmeile, die Selbsthilfemeile, die Sponsorenmeile sowie ein Weindorf. Auf den großen Bühnen von SWR und RPR1. und bei der ZDF-Show „Mainz feiert“ werden Stars wie Karat, Münchener Freiheit, Andy Ost, Laith Al-Deen, Tim Bendzko, Culcha Candela und Max Giesinger auftreten. Daneben gibt es zwei weitere Großbühnen der Stadt Mainz und von Rocklandradio. Mit dem DM-Kinderland, Deutschland bewegt sich, dem AOK-Kindertheater und Streetfood Startup sind auf dem Festgelände vier Aktionsflächen verteilt. Insgesamt wird es über 200 Zelte, rund 70 Außengastronomiestände und 30 Weinstände geben.
An den beiden Tagen sind 1.000 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Die Hälfte von ihnen steht als Guides und an den Infopunkten auf dem Bürgerfest als Ansprechpartner für die Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Unter ihnen sind 280 Bürgerinnen und Bürger, die sich als Ehrenamtliche für diese Aufgabe gemeldet haben. Sie alle sind an ihrer roten Jacke, einem gelben T-Shirt und einer schwarzen Tasche für die Gäste erkennbar. Die weiteren Helferinnen und Helfer unterstützen beispielsweise die protokollarischen Veranstaltungen, die Landesmeile oder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neben den 280 Ehrenamtlichen werden 120 Bedienstete der Stadt Mainz und 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Landesbehörden für den reibungslosen Ablauf sorgen.
Gemäß dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ gibt es viele Menschen, die ihren Beitrag zum Gelingen des Festes leisten. Insgesamt werden weitere über 9.000 Beteiligte und Mitwirkende einen aktiven Beitrag zum Fest leisten, sei es als Bühnenbauer, Caterer, Künstler oder als Helferinnen und Helfer der Rettungs- und Sanitätsdienste sowie der Ordnungskräfte. Der Tag der Deutschen Einheit wird von 26 Unternehmen und Institutionen unterstützt, die sich als Sponsoren engagieren und so ihre Verbundenheit zum Land und zur Wiedervereinigung zum Ausdruck bringen. SWR, RPR1. und die Allgemeine Zeitung begleiten die Einheitsfeier als Medienpartner mit vielen Aktivitäten.
Der offizielle Teil der Feierlichkeiten beginnt am 3. Oktober um 9.30 Uhr im Gutenbergmuseum. Dort begrüßen Bundesratspräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister Michael Ebling die Verfassungsorgane des Bundes. Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mainz findet im Dom der ökumenische Gottesdienst statt, zu dem 1.000 Gäste erwartet werden. An dem anschließenden Festakt in der Rheingoldhalle werden 1.200 Gäste teilnehmen, unter anderem Mitglieder der Bundesregierung, Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordnete, die Regierungschefs der Länder oder Vertreterinnen und Vertreter des Diplomatischen Corps und der Kirchen. Der Gottesdienst wird live vom SWR, der Festakt vom ZDF übertragen. Die Gäste des Bürgerfestes können beides beim Public Viewing im Rheinland-Pfalz Zelt auf dem Fischtorplatz oder der SWR-Bühne auf dem Schillerplatz mitverfolgen.
Aktuelle Informationen zum Tag der Deutschen Einheit gibt es auch auf der Website www.tag-der-deutschen-einheit.de sowie den Social-Media-Kanälen www.facebook.com/DeutscheEinheit2017 und www.twitter.com/TDE2017

Spätsommer ist Erntezeit!

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Ein paar Früchte vom Wegesrand mitnehmen: Kavaliersdelikt oder Diebstahl?

Koblenz. Der Herbst lädt mit einer Vielzahl von Früchten in der freien Natur ein „sich zu bedienen“. Aber Achtung, wer ohne Erlaubnis des Eigentümers seinen Hunger stillt, der begeht grundsätzlich einen Diebstahl!

Wer von den Trauben im Weinberg probiert oder vom Obstbaum auf der Wiese nascht, begeht keinen Kavaliersdelikt, sondern einen „Diebstahl geringwertiger Sachen“ im Sinne des Strafgesetzbuchs. Dies gilt im Übrigen auch für den umgangssprachlich noch gebrauchten Tatbestand des „Mundraubes“. Das Strafmaß beträgt eine Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren und bemisst sich nach dem Umfang der Tat.

Grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume, Sträucher sowie deren Früchte, die auf diesem stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Ist das Grundstück auch noch eingezäunt und man bedient sich trotzdem an den Früchten, dann begeht man nicht nur einen Diebstahl, sondern zusätzlich auch noch Hausfriedensbruch. Auch wenn nur die wenigsten Fälle und dann auch nur solche mit einer gewissen Tragweite vor Gericht landen, so gebietet es dennoch der Respekt vor dem Eigentum, die Früchte nicht gedankenlos mitzunehmen.

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau und die Arbeitsgemeinschaft Obstbau empfehlen daher Wanderern und Spaziergängern, sich nicht einfach am Wegesrand zu bedienen, sondern den Eigentümer ausfindig zu machen und um Erlaubnis zu fragen. Oftmals ist dieser gerne bereit von den „Früchten seiner Arbeit“ abzugeben - kostenlos oder auch gegen ein kleines Entgelt.

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