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Vor Ort in Kempen und live auf Facebook:

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Mike Singer zu Besuch bei der Prinzen Rolle

Teenie-Superstar besichtigt mit den Gewinnern des Prinzen Rolle-Facebook-Gewinnspiels die Produktion in Kempen / Übernahme der Social-Media-Kanäle

Kempen, 31. August 2017. – Prominenter Besuch bei der Prinzen Rolle: Am vergangenen Dienstag kam Mike Singer, Teenie-Superstar und Social-Media-Phänomen, zu Griesson - de Beukelaer nach Kempen. Dort empfing der 17-jährige Chartstürmer

(#1 Album „Karma“), der seit Juni als Markenbotschafter für die Prinzen Rolle fungiert, die drei Gewinner des Prinzen Rolle Facebook-Gewinnspiels und besichtigte gemeinsam mit ihnen die Produktion. Zudem übernahm er an diesem Tag die SocialMedia-Kanäle der Prinzen Rolle (Facebook, Instagram, Twitter) und beantwortete Fragen seiner Fans in einem Facebook-Livestream.

Auf diese Weise konnten auch diejenigen „Mikinators“, die nicht zu den glücklichen Gewinnern vor Ort zählten, das Geschehen live und authentisch mitverfolgen. Die Fans reagierten begeistert: „Wir freuen uns über so viele positive Reaktionen, die uns über die Social-Media-Kanäle der Prinzen Rolle erreicht haben“, sagt GdBPressesprecher Peter Gries. Die Bilder, die Mike Singer aus der Produktion über Facebook, Twitter und Instagram verbreitete, wurden vielfach geliked, geteilt und kommentiert. „Es war wirklich toll, dass ich so besondere Einblicke in die Welt der Prinzen Rolle bekommen und sie mit der Online-Community teilen konnte“, sagt Mike Singer. Dass der 17-jährige Teenie-Star über die sozialen Netzwerke in engem, authentischem und sehr persönlichem Kontakt zu seinen Fans steht, zeigte sich auch beim anschließenden Livestream auf der Facebook-Seite der Prinzen Rolle, in dem er ihre Fragen beantwortete.

„Der große Erfolg dieses Events zeigt, dass Mike Singer perfekt mit der Marke Prinzen Rolle zusammenpasst: Beide begeistern nicht nur junge Fans, sondern sind auch fester Bestandteil des Alltags in zahlreichen Familien“, resümiert Peter Gries. „Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.“ Der Besuch von Mike Singer bei der Produktion in Kempen ist eines der Highlights einer spannenden Kooperation: Seit Juni tritt der Shootingstar als branchenexklusives Testimonial für Deutschlands beliebtesten Keks mit der leckeren Kakaocreme-Füllung auf.

Mit seinem Debütalbum „Karma“ stürmte der 17-jährige Warner Music Künstler im März geradewegs auf Platz 1 der deutschen Charts. Wegen des großen Ansturms auf seinen Konzerte im Frühjahr hat Mike Singer außerdem Anfang Mai bekannt gegeben, mit „KARMA Reloaded“ eine weitere Tour im Herbst in 19 Städten zu spielen.

Taschenlampe bei Wildschweinjagd erlaubt

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Maßnahme soll Ausbreitung von Tierseuchen verhindern

KREIS MYK. Die Obere Jagdbehörde von Rheinland-Pfalz hat eine Verfügung erlassen, wonach ab sofort das Verbot der Verwendung von künstlichen Lichtquellen bei der Nachtjagd auf Wildschweine aufgehoben ist. Damit soll die hohe Schwarzwildpopulation verringert werden und der Ausbreitung von Tierseuchen entgegen gewirkt werden. Es muss jedoch eine Taschenlampe oder ein Handscheinwerfer verwendet werden, der nicht fest mit der Waffe verbunden ist. An der Waffe montierte Zielscheinwerfer, Laser oder Nachtsichtgeräte bleiben weiterhin verboten. Das gibt die Untere Jagdbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bekannt.

Unfall mit Wildtieren

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Jagdbehörde informiert über korrektes Verhalten

KREIS MYK. Wer sich nach einem Wildunfall stillschweigend vom Unfallort entfernt verhält sich rechtswidrig, weil dieses Verhalten sowohl gegen das Tierschutz- als auch gegen das Landesjagdgesetz verstößt und zudem eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat darstellt. Darauf verweist die Untere Jagdbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz.

„Bei der Kollision mit einem Wildtier muss der Fahrzeugführer sofort anhalten, die Unfallstelle absichern und die Polizei benachrichtigen“, sagt Michael Erlemann von der Unteren Jagdbehörde der Kreisverwaltung. Wer einige Kilometer weiterfährt oder erst von zu Hause aus tätig wird, verlängert die Leidenszeit des verletzten Tieres, das sich in den meisten Fällen noch einige Meter weiter schleppt und dann außerhalb der Fahrbahn und des Sichtbereiches verharrt. Den Unfallort möglichst genau zu beschreiben ist wichtig, damit zum einen das verletzte Tier von der jagdausübungsberechtigten Person mit einem Jagdhund schnellstmöglich aufgefunden und von seinem Leiden erlöst werden kann und zum anderen, damit sich Polizisten oder Jäger insbesondere bei Dunkelheit nicht unnötig lange zur Suche der Unfallstelle im Fahrbahnbereich aufhalten müssen. Aber auch Unfälle, bei denen das Tier an Ort und Stelle verendet, müssen unverzüglich angezeigt werden. Die Verkehrspolizei bittet Beteiligte eines Wildunfalls auch an den nachfolgenden Verkehr zu denken und die Unfallstelle ordentlich abzusichern oder nach Möglichkeit das auf der Straße liegende verendete Wild beiseite räumen. Oft sind unnötige Folgeunfälle wegen mangelnder Sicherung zu beklagen. Die Wildunfallbescheinigung kann von der Polizei oder dem zuständigen Jäger nur ausgehändigt werden, wenn der Fahrzeugführer nachweisen kann, dass der Schaden durch ein Wildtier entstanden ist. Dieser Nachweis kann zweifelsfrei nur direkt am Unfallort erbracht werden. Aktuell ist die Fortpflanzungszeit des Rehwildes, weshalb verstärkt mit Wildwechsel, auch am Tage, gerechnet werden muss.

Das erste E-Auto wird geladen - Knappschaft-Bahn-See rüstet Fuhrpark um

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220 Autos fahren im Namen der DRV Knappschaft-Bahn-See und damit für die Krankenkasse KNAPPSCHAFT, die Rentenversicherung und die Minijobzentrale bundesweit durch die Republik. Einer der größten deutschen Sozialversicherer hat sich jetzt vorgenommen, den Fuhrpark nach und nach mit Elektroautos zu bestücken.

„Uns zeichnet eine fortschrittliche, innovative Arbeitsweise im Sozial- und Gesundheitswesen aus. Grund genug, auch mit innovativer Technik einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Die Errichtung zweier Ladestationen und die Anschaffung unseres ersten E-Autos sind gut angenommen worden“, so Heinz-Günter Held, Direktor der Knappschaft-Bahn-See. Bis zum Jahr 2020 sollen rund 20 Prozent der Autos der KBS elektrobetrieben und damit umweltfreundlich sein.

Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon

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Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus, um vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen

Das Telefon klingelt, auf dem Display die 110, am Apparat ein Polizeibeamter. Der Polizist erkundigt sich, ob Wertsachen in der Wohnung seien, man müsse diese in Sicherheit bringen bzw. Spuren sichern. Gleich würde deshalb ein weiterer Beamter vor der Haustür stehen, um die Wertsachen in Empfang zu nehmen. So oder ähnlich versuchen derzeit Trickbetrüger im gesamten Bundesgebiet vorwiegend ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Sogar vermeintliche Haftbefehle wurden schon verschickt, mit dem Hinweis, diese seien nur durch das Zahlen einer hohen Summe abzuwenden. Die Fälle häufen sich.

„Die Betrüger geben sich am Telefon überzeugend als Polizisten, z.B. Kommissare, aber auch als Staatsanwälte aus, um so auf perfide Weise das Vertrauen der Angerufenen – zumeist Senioren und Seniorinnen, zu gewinnen“, erläutert Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt - obwohl die Anrufer zumeist aus dem Ausland agieren.

Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mittels geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbei kommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen „in Sicherheit“ zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft bzw. Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen.

Auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Betrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Angerufenen ihre Konten und Bankdepots leeren und einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt, übergeben. Andere Betrugsopfer werden von der falschen Polizei dazu aufgefordert, per Western Union Geld ins Ausland zu überweisen, damit eine angebliche Betrügerbande festgenommen werden könne. Reagiert ein Opfer misstrauisch, wird es u.a. mit dem Hinweis, es behindere eine polizeiliche „Aktion“, wenn es nicht mitmache, unter Druck gesetzt und eingeschüchtert.

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