Sonntag, 22. April 2018

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Gesundheitsamt bietet Impfberatungen an

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Sprechstunde am 4. Oktober in Mayen fällt aus. Neuer Termin am 11. Oktober

KREIS MYK. Das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz unterhält in Koblenz, Mayen und Andernach Dauerimpfstellen, die Sprechstunden zu festen Sprechzeiten durchführen. Ohne Voranmeldung können Beratungs- und Impfwillige das Angebot zu den folgenden Zeiten beanspruchen: Im Gesundheitsamt Andernach jeweils am letzten Mittwoch im Monat von 13.30 bis 15 Uhr, im Gesundheitsamt Koblenz donnerstags von 13 bis 15 Uhr, der reguläre Impftermin im Gesundheitsamt Mayen am Mittwoch, 4. Oktober, fällt ausnahmsweise aus. Neuer Termin ist der 11. Oktober, 14 bis 15 Uhr. Für alle drei Standorte gilt, dass eine Beratung auch zu anderen Zeiten nach telefonischer Anfrage möglich ist.

Blutspende hilft Leukämiepatienten

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im September gemeinsam Lebensretter in 56073 Koblenz

„Blutspender helfen Leukämiepatienten“ unter dieser Überschrift rufen der DRK-Blutspendedienst West sowie die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands älteste Stammzellspenderdatei, zur Blutspende und zur Typisierung auf. Am Dienstag, 12. September, will man gemeinsam mit dem DRK Ortsverein darauf aufmerksam machen, wie durch Blutspenden und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Von 10.00 bis 16.00 Uhr heißt es deswegen im DRK-Heim Koblenz-Stadt, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 12, in 56073 Koblenz: „Lebensretter gesucht!“

Warum kooperiert die Stefan-Morsch-Stiftung mit dem DRK? Der überwiegende Teil der Empfänger von Bluttransfusionen sind heute Patienten mit bösartigen Erkrankungen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die beispielsweise an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt sind. Dies hängt neben der eigentlichen Erkrankung insbesondere mit der modernen Chemotherapie zusammen. Diese Chemotherapie führt in vielen Fällen zu einer vorübergehenden kompletten Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung im Knochenmark (Aplasie). Daher sind Patienten in diesen kritischen Behandlungsphasen auf lebenswichtige Blutübertragungen angewiesen. Viele moderne und heilende Behandlungsverfahren, gerade im Kampf gegen Krebs, können nur durchgeführt werden, wenn für diese Patienten genügend Blut zur Verfügung steht. So helfen Blutspenden auch über die Wartezeit hinweg, die es dauert, um beispielsweise einen passenden Stammzellspender zu finden, wenn eine Transplantation erforderlich ist.

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Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Mittwoch, 20.09.2017 von 14 bis 17 Uhr. Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

Blutspende hilft Leukämiepatienten

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im September gemeinsam Lebensretter im Landkreis Mayen-Koblenz

„Blutspender helfen Leukämiepatienten“ unter dieser Überschrift rufen der DRK-Blutspendedienst West sowie die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands älteste Stammzellspenderdatei, zur Blutspende und zur Typisierung auf. Gemeinsam mit dem DRK Ortsverein will man darauf aufmerksam machen, wie durch Blutspenden und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Im September heißt es deswegen im Landkreis Mayen-Koblenz: „Lebensretter gesucht!“

Ziel ist es, vor allem junge Menschen zur Blutspende zu motivieren und sich als Stammzellspender für Leukämie- und Tumorkranke bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren zu lassen. Die exakten Termine sind:

Mittwoch, 6. September, 15.30 bis 19.00 Uhr, 56575 Weißenthurm, in der Stadthalle, Kirchstr. 14

Montag, 25. September, 16.00 bis 20.00 Uhr, 56170 Bendorf, in der Stadthalle, Am Yzeurer-Platz

Mittwoch, 27. September, 16.30 bis 20.30 Uhr, 56218 Mülheim-Kärlich, in der Rheinland-Halle, Ringstr. 45

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Let´s talk about Sex …

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Sexuell übertragbaren Krankheiten vorbeugen

Mainz, den 31. August 2017 – Sexuell übertragbare Krankheiten, die früher unter dem Begriff Geschlechtskrankheiten zusammengefasst wurden, sind weltweit wieder auf dem Vormarsch. Der Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September will das Thema aus der Tabuecke herausholen und deutlich Möglichkeiten aufzeigen, wie man sich und seinen Partner vor diesen Infektionen schützen kann. Wichtig ist auch, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass sexuell übertragbare Krankheiten aufgrund mangelnder Hygiene auftreten. Diese Meinung stammt noch aus Zeiten einer eher restriktiven Sexualmoralvorstellung.

Genaue Zahlen zu sexuell übertragbaren Krankheiten liegen nicht vor, da nur ein Teil der Erkrankungen einer Meldepflicht unterliegt. In Deutschland müssen zum Beispiel Erkrankungen mit Chlamydien oder Gonokokken nicht gemeldet werden, hingegen sind Syphilis (bei Neugeboreneninfektionen) und Aids/HIV-Erkrankungen meldepflichtig. Problematisch ist auch, dass viele der Erkrankungen mit wenigen oder uncharakteristischen Symptomen einhergehen. Betroffene stellen Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen oder auch Ausfluss, leichtes Fieber oder eine Schwellung der Lymphknoten fest. Dahinter vermuten viele zunächst leichtere Erkrankungen wie einen Blaseninfekt oder eine vaginale Pilzinfektion. Die Grenzen zu ernsthafteren Erkrankungen sind fließend, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Darum ist es wichtig, schon bei diesen leichteren Symptomen auch den Frauenarzt oder Urologen zu Rate zu ziehen. Beispielsweise verlaufen 80 Prozent der Chlamydien-Infektionen bei Frauen symptomlos. Bleiben sie unbehandelt, kann die Infektion bis zur Unfruchtbarkeit führen.“

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