Samstag, 18. November 2017

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Tischtennis im VfL Oberbieber

Vereinsmeisterschaften am 01.11.2017

Auch in diesem Jahr lädt die Tischtennisabteilung des VfL Oberbieber wieder alle Tischtennisbegeisterten zu den Vereinsmeisterschaften in die Turnhalle Oberbieber. Traditionell finden die vereinsinternen Meisterschaften im Jux-Doppel, Doppel und Einzel am 01. November statt. Für Speisen und Getränke wird wieder bestens gesorgt sein und Zuschauer sind herzlich willkommen. „Jedes Jahr sind die Vereinsmeisterschaften ein richtiges Highlight in unserem sportlichen Kalender. Ich denke, wir können richtig gutes Tischtennis zeigen und spannend wird es sowieso immer. Außerdem ist der 01.11. stets ein freudiger Tag der Begegnung in der Turnhalle,“ freut sich Abteilungsleiter Jörg Röder.

Nach der Hallenöffnung um 09.00 Uhr starten die Vereinsmeisterschaften um 10.00 Uhr mit dem so genannten Jux-Doppel, bei dem stärkere und schwächere Doppelpartner zugelost werden. Dies führt zu ungewöhnlichen Kombinationen und spannenden Begegnungen. Gegen 11.30 Uhr beginnt die Doppelkonkurrenz, ab mittags ist die Einzelkonkurrenz vorgesehen. Am Nachmittag gegen 15.00 Uhr finden die Halbfinals und das Finale im Doppel statt, für ca. 19.00 Uhr ist das Einzel-Finale vorgesehen.

Startberechtigt sind alle Mitglieder des VfL Oberbieber. Anmeldungen können an den Sportwart Mathias Waldorf gerichtet werden und sind bis 30 min. vor Start der jeweiligen Konkurrenz möglich.

Die Dolphins überrollen den Meister

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben am Wochenende den amtierenden Deutschen Meister, den RSV Lahn-Dill, mit 61:40 geschlagen und damit zwei Serien beendet. Nach fast 20 Jahren war es der erste Sieg der Trierer gegen die Hessen und die erste Heimniederlage des RSV in heimischer Halle nach fast zwei Jahren. Mit dem Sieg springen die Dolphins auf Platz 2 in der Tabelle.

„Wir brauchen einen sehr guten Tag und müssen hoffen, dass Lahn-Dill einen schlechten erwischt“, hieß es von Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel. „In der Halbzeit schrie Passiwan dann: „Heute ist der Tag! Heute werden wir hier nach 20 Jahren wieder gewinnen!“ Was war passiert?

Die Dolphins begannen hochkonzentriert und konnten nach der 2:0 Führung für den RSV die Führung bis zum Ende des Spiels behaupten. Aggressive Defense gepaart mit einer erschreckend schwachen Trefferquote der Hausherren waren an diesem Tag der Schlüssel für den schon fast historischen Sieg der Trierer.

In einem, über weite Strecken, schnellem Spiel konnten beide Mannschaften zeigen, warum in dieser Saison wirklich jeder jeden schlagen kann. Schnelle Kombinationen auf beiden Seiten und ein harter Kampf um jeden Ball. Die Dolphins trafen jeden einen Tick besser den gegnerischen Korb. „Wir haben 42% Trefferquote. Keine berauschende Zahl, aber durch unsere Defense haben wir auch nur 40 Punkte zugelassen“, so ein sichtlich erfreuter Passiwan nach dem Spiel. Passiwan selber wurde über weite Strecken vom Meister aus dem Spiel genommen, er kam am Ende auf nur zehn Punkte, allerdings auch auf acht Assist. Zusammen mit Diana Dadzite lenkte er das Spiel der Trierer. „Es ist schön zu sehen, dass das Team es auffangen kann, wenn ich mal keine 30 Punkte mache. Wir haben heute als Team einfach sehr gut gearbeitet. Das vier Spieler zweistellig punkten konnten, zeigt, dass wir nicht nur aus mit und Diana bestehen, sondern jeder aus der Mannschaft punkten kann. Das spricht für uns und gibt uns mehr Möglichkeiten.“

Das Spiel selber ist schnell erzählt. Nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn des zweiten Viertels (14:15) fingen sich die Dolphins und konnten sich Punkt um Punkt absetzen. Zur Halbzeit ging man mit 11, ins Schlussviertel sogar mit 15 Punkten Vorsprung. Wer auf ein Aufbäumen der Gastgeber wartete, wartete vergebens. Souverän spielten die Dolphins die Zeit herunter und konnten nach dem Sieg mit den mitgereisten Fans jubeln.

Kader: Ryan Wright (14), Mariska Beijer (13), Diana Dadzite (12), Dirk Passiwan (10), Correy Rossi (8), Jack Davey (2), Matthias Heimbach (2), Frank Doesgen (n.e.).

Zuschauer: 950

Die Dolphins als Außenseiter nach Hessen

TRIER. Nach dem Sieg gegen den Aufsteiger aus München in der letzten Woche, steht für die DONECK Dolphins Trier ein schweres Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill an. Gegen den Tabellenzweiten gehen die Dolphins als klarer Außenseiter in die Partie, werden sich aber nicht kampflos ergeben.

„Wir fahren nach Lahn-Dill, um auch dort ein gutes Spiel zu zeigen und die Punkte nicht wegzuschenken“, so Spielertrainer und Topscorer Dirk Passiwan. Dass der RSV Lahn-Dill als Favorit in dieses Spiel geht zeigt schon ein Blick auf die Statistik. Der letzte Trierer Sieg in Hessen liegt fast20 Jahre zurück.

Gegen das Starensemble aus Wetzlar muss einiges passen, um die Sensation zu schaffen. „Wir müssen über 40 Minuten hochkonzentriert bleiben und dürfen uns nicht so viele Fehler wie im Spiel gegen München leisten. Wenn wir das schaffen und Lahn-Dill einen etwas schwächeren Tag erwischt, können wir die Punkte mitnehmen.“

Im Kader der Dolphins gibt es derweil keine Überraschungen. Alle Spieler sind fit und motiviert. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist nach dem Sieg am letzten Wochenende sehr gut. Wir haben fokussiert trainiert und versucht, unsere Fehler bereits im Training zu minimieren“, so Passiwan.

Gerade für die jungen Spieler wird die August-Bebel-Halle zur Herausforderung werden. Die Fans des RSV sind mit die lautesten in der gesamten Liga. Doch Passiwan weiß auch: „Es macht Spaß in Wetzlar zu spielen, die Fans gehen 40 Minuten mit. Das motiviert uns auch als Gegner. Wir werden versuchen, die Festung ins Wanken zu bringen und als Sieger vom Platz zu gehen.“ Ein schweres Unterfangen angesichts der Heimstärke der Hessen. Seitüber zwei Jahren ist die Mannschaft von Neu-Headcoach Ralf Neumann in der Liga in den heimischen Gefilden ungeschlagen.

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach

Dominik Lust aus Mannheim erneut Rheinland-Pfalz-Meister

3. Rollstuhltennis-Meisterschaft in Windhagen

Zum dritten Mal fand am 14./15. Oktober die offene Rheinland-Pfalz-Rollstuhltennis-Meisterschaft in Windhagen statt. Der dort ansässige Verein Rollitennis e.V., um Jürgen Kugler, 1. Vors., richtet diese Meisterschaft aus, zu der Tennisspieler mit Handicap aus dem ganzen Bundesgebiet anreisen. Mit dabei zum ersten Mal war u.a. Dorothee Vieth aus Hamburg, Goldmedaillengewinnerin 2016 bei den Paralympics im Handbikefahren. Nachdem sie ihre Karriere in dieser Disziplin beendet hatte, suchte sie eine neue sportliche Herausforderung und kam durch eine Rollstuhltennisdemo des Rollitennis e.V. in Hamburg zum Rollstuhltennis. Zu den bekannten Gesichtern gesellten sich noch zwei Neulinge Sascha Haase und Friedhelm Meyer, die seit geraumer Zeit in Vellmar bei Manfred Dockhorn trainieren und endlich mal Turnierlust schnuppern wollten. Ebenso wie Stephi Rosenthal, die allerdings aus beruflichen Gründen erst am Sonntag mit von der Partie war.

Oberschiedsrichter Dietmar Stratmann oblag das Kunststück für alle Teilnehmer einen annehmbaren Turnierverlauf zu erstellen, denn 18 bzw. 19 Teilnehmer mit ganz unterschiedlichen Leistungsstärken und dann auch noch Jugend- und Erwachsenengruppen entsprechend einzuteilen, war schon eine Herausforderung, die er souverän meisterte. Hierbei wurde er von den beiden Trainern des Rollitennis e.V. Christopf Minkus und Vincent Albus unterstützt und so wurden auf den 4 Plätzen der Tennishalle des Sportpark Windhagen, die unterschiedlichen Turnierformen praktiziert.

Wie es für den Verein üblich ist, mit Stuhlschiedsrichter und Ball"menschen", für die sich Eltern und Freunde zur Verfügung stellten.

Es wurde gefightet und um jeden Ball gekämpft, egal auf welchem Spielniveau und war nach einen verlorenen Spiel die Stimmung erst einmal im Keller, so wurde doch von allen Seiten Mut zugesprochen und das nächste Match konnte kommen.

Ausgespielt wurden jeweils bei den Jugendlichen und den Erwachsenen die Einzel- und Doppelkonkurrenzen. Wie im vergangenen Jahr standen sich im Finale der Erwachsenen der Vorjahressieger Dominik Lust aus Mannheim und Christian Burg aus Montabaur als wiederholter Finalgegner gegenüber. Ein ausgesprochen spannendes Match bot sich den Zuschauern und manchmal sah es so aus, als könnte Chr. Burg als Sieger den Platz verlassen. Doch gegen die Erfahrung und taktische Raffinesse von D. Lust war auch in diesem Jahr kein Kraut gewachsen und so endete die Partie 7:5 und 6:3 für Lust. Als einzige Frau bei den Erwachsenen behauptete sich Claudia Seckinger aus Lahr, die erst im Halbfinale gegen D. Lust ausschied und somit einen beachtlichen dritten Platz belegte. Bei den Jugendlichen ließ Lukas Möller aus Lahr in einem langen Satz Konstantin Voglis aus Düsseldorf kaum eine Chance und holte sich den Titel in der Jugendklasse. Auch hier ging der dritte Platz an eine weibliche Spielerin, an Sophie von der Neyen, die im Halbfinale auf Konstantin Voglis traf und in ihm an diesem Tag ihren Meister fand.

Den Weg zur Tennishalle fanden wieder die Tennisfreunde aus Steimel und auch Heinrich Freidel, Bürgermeister der Nachbargemeinde Vettelschoß war der Einladung gefolgt und sah zum ersten Mal Rollstuhltennis, wovon er total fasziniert war.

Bei der Siegerehrung gab es für Platzierten Pokale und Urkunden und für alle Teilnehmer Medaillen und ein Präsent. Wenn man alle Helfer zusammenzählt, kommt auf jeden Spieler ein Helfer, was zeigt, dass der Verein sich auf seine wahren Helden verlassen kann.

Text: Elke Kugler/Fotos: Michaela Soost

Licht und Schatten beim SVB

Nachdem unsere 2. Mannschaft mit 10:1 gegen die SG Lierschied III gewinnen konnte (Tore: Luca Fanni (4), Maurice Gitzen (2), Ali Demir, Mustafa Demir, Aaron Sya und Mario Samfaß), musste sich unsere 1. Mannschaft mit 3:4 gegen die TuS Niederneisen geschlagen geben.
Der SVB I begann sehr stark und ging durch zwei Tore von Gökhan Acar früh mit 2:0 in Führung. Durch eine Unachtsamkeit, in der 23. Minute, wurden die Gäste jedoch zum Anschlusstreffer eingeladen. Der SVB spielte dennoch weiter gut nach vorne und kam in der 30. Minute, erneut durch Gökhan Acar, zum 3:1. Mit diesem hochverdienten Zwischenstand ging es auch in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel kam Niederneisen besser ins Spiel. Der SVB stand etwas tiefer und versuchte mit einem Konter die Entscheidung zu erzielen. Der Plan ging zunächst nach Hinten los, denn in der 55. Minute erzielten die Gäste das 3:2 per Freistoß. 4 Minuten später hatte Gökhan Acar die Entscheidung auf dem Fuß. Nach einem Foulspiel gab es Elfmeter, den unser Torjäger aber nicht verwandeln konnte. Im Anschluss daran war die TuS überlegen und hatte gelegentliche Torchancen. Und ihr Einsatz wurde belohnt. In der 86. und 87. Minute drehten sie das Spiel komplett und konnten das Spiel mit 3:4 für sich entscheiden.

Fazit: Völlig verschenkte Punkte des SVB! Der SVB hatte das Spiel bis zur Halbzeit voll im Griff und hätte höher führen können. Am Ende wäre ein Unentschieden ok gewesen. Durch den hohen Kampfgeist der Gäste ist das Ergebnis aber auch nicht unverdient.
Wir wünschen Yasam Cakir eine schnelle Genesung!

Es spielten: Kevin Pfaff (Tor), Daniel Arzheimer, Tony Streich (46. Kevin Penno), Kevin Schmale, Osman Yüksel, Manuel Richter, Dennis Schmale (52. Ufuk Bulut), Alex Pohl, Thorsten Meuer, Gökhan Acar, Andreas Bleith

Die nächsten Spiele:

Sonntag, 22.10., um 14.30 Uhr TuS Nassovia Nassau II - SVB II

Sonntag, 22.10., um 14.30 Uhr TuS Katzenelnbogen - SVB I

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Sonntag, den 12. November 2017, findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des SV Braubach 08 statt. Wir laden  alle Vereinsmitglieder dazu ein, daran teilzunehmen. Los geht es um 17 Uhr im Clubheim des SVB.

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