Mittwoch, 17. Januar 2018

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DONECK Dolphins zu Gast beim Spitzenreiter

TRIER. Spitzenspiel in der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Der Tabellenzweite aus Trier trifft auswärts (Samstag, 2.12., Elxleben) auf die noch ungeschlagenen Thuringia Bulls, die nicht zu Unrecht als eines der besten Teams der Welt gelten. Eine schwere Aufgabe also für die DONECK Dolphins Trier.

Das Team von Trainer Michael Engel hat eine saubere Weste in der Liga. Alle 9 Spiele konnte die Mannschaft aus Elxleben gewinnen und das deutlich. Mit einem Punkteschnitt von knapp 90 Punkten pro Spiel sind die Bulls eine offensivstarke Mannschaft, die aber auch im Schnitt nur 48 gegnerische Punkte zugelassen hat.

„Wir müssen 110 % geben und hoffen, dass wir wie schon gegen Lahn-Dill einen guten Tag erwischen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan, der hinzufügt, dass sich seine Mannschaft gut auf das Spiel vorbereitet hat. „Wir haben gut trainiert und wissen, was wir diese Saison bislang geleistet haben. Warum sollen wir da nicht auch in Elxleben weitermachen.“

Das Gesicht der Thuringia Bulls hat sich im Vergleich zur letzten Saison gewandelt. Mit Joakim Linden musste man den Kopf der Mannschaft ziehen lassen, doch konnte man hochkarätig nachbessern. Mit Matt Scott und Jake Williams wechselten zwei Goldmedaillengewinner der letzten Paralympics nach Thüringen. Mit der niederländischen Europameisterin Jitske Visser und dem Russen Andrei Bondarenko konnte man sich gezielt im Lowpointer-Bereich verstärken. Mit den beiden Centern Aliaksandr Halouski und Vahid Gholamazad bringen die Bulls Größe unter den Korb, die sich sehen lässt. Mit zusammen 37,5 Punkten im Schnitt ist die Devise für die DONECK Dolphins klar: Fernhalten vom Korb! „Dass wird schwer genug werden“, weiß Dirk Passiwan. Und von außen warten mit Matt Scott (20 Punkte/Spiel) und Jake Williams (14) zwei herausragende Schützen, die an einem guten Tag ein Spiel entscheiden können.

„Wir fahren als klarer Außenseiter nach Elxleben“, so Passiwan, „aber wir werden alles geben, auch gegen die wohl beste Mannschaft der Welt zu bestehen.“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer

FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen – SG Elbert 3:0 (2:0)

Tore: 1:0 Adrian Knop (35.), 2:0 Adrian Knop (44.), 3:0 Adrian Knop (70.)

Es spielten: Moritz Köhl, Bej-Ali Simbargov, Tobias Schneider, Antony Henrykowski, Josip Topic, Noah Schneider (75. Till Hunsänger), Nicolas Nouvortne, Florian Lemler, Christoph Heymann (88. Michael Reifferscheid), Felix Lemler (65. Marvin Huss), Adrian Knop

Vorschau:

02.12.2107, 16.30Uhr SG Ellingen – FSV Osterspai

Winterpause

VfL Osterspai e.V. 1920 -Tischtennisabteilung-

2. Bezirksliga:
Doppelspieltag endete mit 2 Auswärtsniederlagen

Eschelbach – Osterspai I 9:3
Himmighofen – Osterspai I 9:3

Aus beiden Auswärtsspielen mussten die VfL Akteure mit einer Niederlage die Heimreise antreten. Lediglich 3 Punkte konnte man in jeder Begegnung erspielen.

Nunmehr ist man im Abstiegskampf angekommen und am kommenden Spieltag (02.12. um 19:00) sollte ein Erfolg  in eigener Halle gegen die Gäste vom TSV Elgendorf  hoffenlich die Aussichten etwas verbessern.
Da Team würde sich über Zuschauerunterstützung in dieser wichtigen Begegnung freuen.

  1. 1. Kreisklasse: Winterwerb II – Osterspai II 8:4

Auch das Team der  2. VfL Tischtennismannschaft beendete die Auswärtsbegegnung mit einer Niederlage und befindet sich nunmehr auch im Abstiegsbereich.

Für Osterspai punkteten: Dieter Baumgarten/Jürgen Salzig, Dieter Baumgarten, Jürgen Salzig

DONECK Dolphins zu Hause eine Macht

TRIER. Zwei Punkte, Festigung von Platz 2 und viele offene Baustellen. So lautet das Fazit der DONECK Dolphins Trier nach dem Heimsieg gegen die Baskets 96 Rahden (80:64) am Samstagabend. Zwar konnte man gegen den unbequemen Aufsteiger seine weiße Heimweste behalten, es war jedoch ein härterer Kampf als erwartet.

„Ich habe gewarnt, dass wir das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir wussten, dass Rahden eine gute Mannschaft hat und das hat sich heute bewahrheitet“, so Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Nach einem guten Start und einem 8:2 nach zwei Minuten schien die Partie schon früh für die Gastgeber in die richtige Richtung zu laufen. Rahden kam aber nach einer Auszeit immer besser ins Spiel und konnte mit zwei Dreiern den Anschluss schnell wiederherstellen. Spielertrainer Dirk Passiwan reagierte sauer und nahm seine Mannschaft in einer Auszeit ins Gebet. Doch die Mannschaft verstand bis zur Halbzeit nicht, was Passiwan sagen wollte. Zu oft wurde unter dem gegnerischen Korb Punkte verschenkt. Und in der Defensive vergas man, was die Mannschaft in den letzten Spielen so stark gemacht hatte. Gäste-Center Marc Beissert konnte sich oft unter dem Korb behaupten und einfach Punkte erzielen. Zwar konnten die Dolphins durch eine Ganzfeldpresse Druck aufbauen und den Gegner zu Fehlpässen zwingen. Bis zur Halbzeit betrug der Vorsprung allerdings nur 7 Punkte (38:31).

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Florettfechter bei Stadtmeisterschaft erfolgreich

Die Stadtmeisterschaften im Herrenflorett der Aktiven in Marburg stehen traditionell auf dem Terminkalender der Fechter bei der Coblenzer Turngesellschaft (CTG). In diesem Jahr wurde Koblenz von Timi Schwanninger und Jan von-Uxkull-Gyllenband vertreten.

Marburg. Beide Koblenzer starteten mit jeweils 3 Siegen und einer Niederlage gut in das Turnier, was zu einer Vorrundenplatzierung auf Rang 5 und 6 für die Setzliste der KO-Gefechte führte.

Im ersten KO-Gefecht traf Timi Schwanninger auf den Darmstädter Christian Rodriguez, dem er mit 15:5 Treffern deutlich überlegen war. Jan von-Uxkull-Gyllenband tat es ihm mit einem 15:6 Erfolg über den Dörnigheimer Markus Bichel gleich und zog ebenfalls ins Viertelfinale ein.

Mit einem Sieg über den Neu-Isenburger David Wagner (15:7) focht sich Schwanninger ins nächste KO-Tableau. Von-Uxkull-Gyllenband konnte sich mit 15:10 Treffern gegen Frank Büttgenbach vom Darmstädter FC behaupten.

In Halbfinale traf Jan von Uxkull-Gyllenband auf Reinhard Wagner und zog nach 15:11 Treffern ins Finalgefecht gegen Tristan Förster ein, der zuvor Timi Schwanninger mit einem 15:5 Sieg ein Koblenzer Finale in Marburg verhindert hatte.

Das Finale konnte der für die TG Dörnigheim startende Förster mit 15:3 Treffern für sich entscheiden. Für die Koblenzer Timi Schwanninger (3.) und Jan von Uxkull-Gyllenband (2.) blieben nur die - wenn auch verdienten - Podiumsplätze.

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