Sonntag, 22. Oktober 2017

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Dolphins treffen auf Championsleague-Sieger

TRIER. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen die BG Baskets Hamburg wartet für die Doneck Dolphins Trier am kommenden Samstag (6.2., 14 Uhr, Arena Trier) der nächste schwere Brocken auf das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan. Mit dem amtierenden deutschen Meister, Pokalsieger und Championsleague-Gewinner, dem RSV Lahn-Dill, kommt der derzeit Zweite der Tabelle nach Trier.

"Wir müssen einiges besser machen, was wir gegen Hamburg falsch gemacht haben", so Trainer Dirk Passiwan vor dem Zusammentreffen mit dem deutschen Meister aus Wetzlar.

Der Tabellenzweite aus dem Lahn-Dill-Kreis geht als Favorit in das Spiel gegen die Dolphins. Mit nur zwei Minuspunkten (Niederlage gegen den Tabellenführer aus Elxleben) sind sie ihrem Ziel der Titelverteidigung nahe und wollen alles daran setzen, auch in Trier nicht ins Stolpern zu geraten.

Aber die Trierer wissen, wie man das mit Superstars gespickte Team besiegen kann. "Im Hinspiel haben wir richtig gut mitgehalten und den Favoriten am Rande einer Niederlage gehabt. Das wollen wir jetzt auch im Heimspiel, mit unseren Fans im Rücken zeigen. Warum nicht auch mal den deutschen Meister schlagen?"

Dass dies ein schweres Unterfangen wird, weiß aber auch Dirk Passiwan: "Mit Steve Serio, Michael Paye und Thomas Böhme haben sie gleich drei Spieler, die alleine ein Spiel entscheiden können. Dazu kommen aber auch noch Spieler wie Haller, Bestwick und Lohmann. Allesamt Nationalspieler. Es wird schwer, aber wir haben uns gut vorbereitet und werden alles versuchen, um die Punkte in Trier zu behalten."

Kader: DONECK Dolphins Trier:

Passiwan, Dadzite, de Jong, Bellers, Ciaplinskas, Ferguson, Finger, Klein, Koltes

Herber Dämpfer für die Dolphins

HAMBURG/TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben im Kampf um die Playoff-Plätze einen herben Dämpfer erlitten. Gegen den direkten Konkurrenten, die BG Baskets aus Hamburg setzte es am Sonntagmittag eine 46:71 Niederlage. „Es war wohl das schlechteste Spiel der Saison“, resümierte Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel der Dolphins in der Elbstadt. Und Recht hatte er. Mit nur 36 Prozent Trefferquote über 40 Minuten ist es schwer, gegen Hamburg zu bestehen.

Das Team von Trainer Holger Glinicki kam besser ins Spiel und führte nach zehn Minuten bereits mit zehn Punkten (19:9). Angeführt vom starken japanischen Trio Fujimoto, Kozai und Chiwaki kamen die Hamburger immer wieder unter den Trierer Korb und zu einfachen Punkten. Auf Trierer Seite lief nicht viel zusammen im ersten Abschnitt. Das Team um Dirk Passiwan wurde früh unter Druck gesetzt und so zu schweren Würfen gezwungen. Die sonst so treffsichere Trierer Offensive um Diana Dadzite, Dirk Passiwan und Mattijs Bellers fand nicht ins Spiel. Vor allem Center Bellers hatte es über 40 Minuten extrem schwer, in die gegnerische Zone zu kommen. Verteidigt von den gut aufgelegten „Langen“ der Hamburger kam er nur auf drei Punkte.  Auf der Gegenseite war Phillipp Häfeli der Mann des Tages. Mit insgesamt 20 Punkten und zehn Rebounds war er in diesem Spiel der Herr unter den Körben.

Für die DONECK Dolphins Trier heißt dies nun, dass sie sich nicht mehr viele Niederlagen leisten dürfen, wenn sie die Playoff-Plätze erreichen wollen. Mit Zwickau (trotz Niederlage gegen den Tabellenführer aus Elxleben) und München stehen zwei Mannschaften in Lauerposition hinter den Dolphins. Für die Mannschaft aus der ältesten Stadt Deutschlands geht es in der kommenden Woche gegen den Tabellenzweiten aus Wetzlar.

 

Dolphins vor „Hammer-Spiel“ in Hamburg

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier stehen vor einem schweren Spiel. Am kommenden Sonntag (31.1., 14 Uhr, Inselpark) trifft der Tabellendritte auf den Vierten aus Hamburg. Die BG Baskets Hamburg wollen mit aller Macht Platz 3 erobern und sich als Kraft hinter den Teams aus Elxleben und Wetzlar etablieren.

„Wir sind am Wochenende nur Außenseiter, auch wenn wir zurzeit in der Tabelle vor ihnen stehen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan vor der Abreise in die Elb-Metropole. „Sie haben ein starkes Team, indem es nicht einen Ausnahmespieler gibt. Wir müssen uns auf das gesamte Team konzentrieren. Jeder kann das Spiel entscheiden.“

Eine schwere Aufgabe für die acht verbliebenen Dolphins. „Konditionell sind wir stark. Dadurch, dass wir nur wenige Wechselmöglichkeiten haben, wird es natürlich nicht leichter. Aber wir werden das Optimum herausholen, um am Ende das wichtige Spiel zu gewinnen.“

Mit einem Sieg gegen die Hamburger könnten die Trierer einen großen Schritt in Richtung Playoff-Teilnahme machen. Da die BSC Rollers aus Zwickau, im Moment auf Platz 5, gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Elxleben antreten, könnte man mit einem eigenen Sieg und gleichzeitiger Niederlage der Zwickauer, den Abstand auf einen Nicht-Playoff-Platz auf 4 Punkte erhöhen. Bei einem Spiel weniger.

„Es ist ein extrem wichtiges Spiel. Wenn wir in Hamburg bestehen können, dann sind wir auf dem besten Weg, auch in diesem Jahr wieder um die deutsche Meisterschaft zu spielen.“

DONECK Dolphins Trier:

Passiwan, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas, de Jong, Dadzite, Bellers, Finger

 

VfL Osterspai Abteilung Tischtennis

VfL Osterspai – TTSG Esterau    9:5

Gegen die abstiegsbedrohten Gäste vom Herthasee fanden die Spieler der 1. Herrenmannschaft nach Startschwierigkeiten immer besser ins Spiel und konnten ab dem Stande von 5:5 alle Einzel für sich entscheiden. Robert Runkel konnte mit einem starken Endspurt sein Einzel gegen den Spitzenspieler der Liga noch drehen und zeigte somit erneut, dass er zu den besten Spielern der 2. Bezirksliga gehört.

Für Osterspai punkteten: Schmitt/Clos, Robert Runkel (2), Ottmar Schnitzius, Karsten Helbach (2), Stefan Schmitt, Steffen Clos (2)

VfL Osterspai III – TTV Bad Ems 3:8

Nach verpatztem Start konnten sich die Gäste frühzeitig absetzen und diesen Vorsprung mit ins Ziel bringen. Die zwei Punkte gingen somit an den Favoriten von der Lahn.

Für Osterspai punkteten: Michael Radtke, Michael Wittgen (2)

VfL Osterspai III – TTC Eisighofen III      8:0

Ohne Probleme gewann die 3. Herrenmannschaft ihr Heimspiel gegen Eisighofen. Somit verschafft man sich weiter Luft zu den Abstiegsplätzen und kann nun einen Platz im Mittelfeld der Tabelle anvisieren.

Für Osterspai punkteten: Helbach/Wittgen, Baumgarten/Radtke, Dieter Baumgarten (2), Marco Helbach (2), Michael Radtke, Michael Wittgen

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. erfolgreich bei der Rheinlandmeisterschaft

Skilanglauf am Kniebis – neuer Sitski erfolgreich getestet.

Mit insgesamt 114 Voranmeldungen konnte die Skilanglauf-Veranstaltung des Skiverbandes Rheinland (mit Sonderwertung zur Rheinland-Meisterschaft) am Kniebis/Nordschwarzwald wieder einen tollen Erfolg feiern. Aufgrund des Eisregens in der Nacht zum Samstag war es einigen Startern aufgrund der schwierigen Straßenverhältnisse leider nicht möglich am Wettkampf teilzunehmen. Trotzdem konnten 90 Teilnehmer in die Wertung aufgenommen werden. Auch einige Teilnehmer vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. konnten wegen dem Eisregen nicht zur Veranstaltung kommen. Statt 18 gemeldeten Aktiven konnten letztendlich immer noch 13 Aktive an den Start gehen und etliche vordere und gute Platzierungen auch aufgrund der zum Teil guten Laufzeiten erringen.

Schüler U8 männlich – 500 m – 1. Platz Ali Isik 7:27,26 min

Schüler U11 männlich – 2,5 km – 6. Platz Henrik Lautenbach 59:59,99 min

Schüler U11 weiblich – 2,5 km – 6.Platz Michelle Naumann 15:10,04 min

Schüler U12 männlich – 2,5 km – 2. Platz Robin Henk 11:37,14 min

Schüler U15 männlich – 5 km – 4. Platz Aaron Schmuck 24:05,58 min

5 .Platz Gernot Wagner 26:27,48 min

U16 männlich – 10 km 3. Platz Philipp Josef Scheuermann 59:59,99 min

U18 weiblich – 5 km 1. Platz Randi Pätzold 32:16,38 min

Herren 21 – 10 km – 1. Platz Alexander Puderbach 41:04,09 min

2. Platz Paul Wall 55:14,75 min

Herren 51 – 10 km – 1. Platz Stefan Puderbach 38:35,15 min

Herren 66 – 5 km – 1. Platz Alexander Schneider 23:41,91 min

Sitzski 500 m – Verena Stursberg 2:12 min

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