Mittwoch, 25. April 2018

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DONECK Dolphins zu Hause eine Macht

TRIER. Zwei Punkte, Festigung von Platz 2 und viele offene Baustellen. So lautet das Fazit der DONECK Dolphins Trier nach dem Heimsieg gegen die Baskets 96 Rahden (80:64) am Samstagabend. Zwar konnte man gegen den unbequemen Aufsteiger seine weiße Heimweste behalten, es war jedoch ein härterer Kampf als erwartet.

„Ich habe gewarnt, dass wir das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir wussten, dass Rahden eine gute Mannschaft hat und das hat sich heute bewahrheitet“, so Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Nach einem guten Start und einem 8:2 nach zwei Minuten schien die Partie schon früh für die Gastgeber in die richtige Richtung zu laufen. Rahden kam aber nach einer Auszeit immer besser ins Spiel und konnte mit zwei Dreiern den Anschluss schnell wiederherstellen. Spielertrainer Dirk Passiwan reagierte sauer und nahm seine Mannschaft in einer Auszeit ins Gebet. Doch die Mannschaft verstand bis zur Halbzeit nicht, was Passiwan sagen wollte. Zu oft wurde unter dem gegnerischen Korb Punkte verschenkt. Und in der Defensive vergas man, was die Mannschaft in den letzten Spielen so stark gemacht hatte. Gäste-Center Marc Beissert konnte sich oft unter dem Korb behaupten und einfach Punkte erzielen. Zwar konnten die Dolphins durch eine Ganzfeldpresse Druck aufbauen und den Gegner zu Fehlpässen zwingen. Bis zur Halbzeit betrug der Vorsprung allerdings nur 7 Punkte (38:31).

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Florettfechter bei Stadtmeisterschaft erfolgreich

Die Stadtmeisterschaften im Herrenflorett der Aktiven in Marburg stehen traditionell auf dem Terminkalender der Fechter bei der Coblenzer Turngesellschaft (CTG). In diesem Jahr wurde Koblenz von Timi Schwanninger und Jan von-Uxkull-Gyllenband vertreten.

Marburg. Beide Koblenzer starteten mit jeweils 3 Siegen und einer Niederlage gut in das Turnier, was zu einer Vorrundenplatzierung auf Rang 5 und 6 für die Setzliste der KO-Gefechte führte.

Im ersten KO-Gefecht traf Timi Schwanninger auf den Darmstädter Christian Rodriguez, dem er mit 15:5 Treffern deutlich überlegen war. Jan von-Uxkull-Gyllenband tat es ihm mit einem 15:6 Erfolg über den Dörnigheimer Markus Bichel gleich und zog ebenfalls ins Viertelfinale ein.

Mit einem Sieg über den Neu-Isenburger David Wagner (15:7) focht sich Schwanninger ins nächste KO-Tableau. Von-Uxkull-Gyllenband konnte sich mit 15:10 Treffern gegen Frank Büttgenbach vom Darmstädter FC behaupten.

In Halbfinale traf Jan von Uxkull-Gyllenband auf Reinhard Wagner und zog nach 15:11 Treffern ins Finalgefecht gegen Tristan Förster ein, der zuvor Timi Schwanninger mit einem 15:5 Sieg ein Koblenzer Finale in Marburg verhindert hatte.

Das Finale konnte der für die TG Dörnigheim startende Förster mit 15:3 Treffern für sich entscheiden. Für die Koblenzer Timi Schwanninger (3.) und Jan von Uxkull-Gyllenband (2.) blieben nur die - wenn auch verdienten - Podiumsplätze.

Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein e.V.

Alexander Maurer und Inessa Helwich starten durch -   Vier Turniersiege in sechs Tagen!

Am 12. November startete unser Junioren-II-Paar Alexander Maurer und Inessa Helwich nach längerer Turnierpause beim Schwarz-Silber Frankfurt. Beide tanzen, wie die meisten Paare des Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein (TSZ), Standard und Latein und freuten sich sehr, dass in Frankfurt Startmöglichkeiten in beiden Sektionen für sie angeboten wurden. Beim Turnier der Altersklasse Junioren II (bis 15 Jahre)  waren 9 Paare anwesend.  Maurer/Helwich tanzten sich souverän durch die Vor- und Finalrunde auf den ersten Platz.

Beflügelt von diesem Ergebnis traten sie kurz danach in der älteren Altersklasse Jugend gegen sechs Konkurrenten an und gewannen auch dieses Turnier. Den tollen Erfolg des Turniertages komplettierten Alexander und Inessa am frühen Abend, als sie schließlich ihren dritten und letzten Start angingen. Dieses Mal hieß es Schuhe wechseln, denn nun stand Standard auf dem Programm und auch dieses Turnier entschieden die beiden klar für sich. Die beiden und ihre mitgereisten Eltern konnten am Ende ihr Glück kaum fassen: drei erste Plätze und Medaillen, drei Aufstiegsplatzierungen und viele Punkte – einfach ein mehr als gelungener Turniertag!

Schon 6 Tage später stellten sie sich ein weiteres Mal der Konkurrenz am 18. November beim Rhein-Nahe Kinder-Jugend Turnier in Bad Kreuznach. Hochmotiviert tanzten sie in einem 12-paarigen Feld der Junioren II C Latein durch die Vorrunde ins Finale und erkämpften sich - von 20 möglichen -  18 mal die Traumnote „Eins“.

Nordic aktiv Konzept

–nachhaltige ganzjährige Skilanglaufloipe am Stegskopf könnte dem Naturschutz viel mehr helfen – kein Ausschluss des Nordischen Sportes vom Stegskopf

Neuwied, 16.11.2017

Hiermit widerspricht das DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum den Ausführungen der Naturschutzverbände NI, GNOR und Pollichia aus verschiedensten Gründen. Der Skiverein SVS Emmerhausen stellvertretend für die ganzen Skivereine im Skiverband Rheinland e.V. befindet sich seit über 50 Jahren durch den Status des Truppenübungsplatzes Lager Stegskopf in einer geographisch sehr ungünstigen Randlage, obwohl auf etlichen bisher schon freigegebenen Wegen durch die gute Höhenlage nordische Sportarten wie Skilanglauf, Rollski und Nordic Walking möglich wären, so wie es vor 50 Jahren einmal der Fall war. Hierdurch müssen viele Westerwälder Sportler alljährlich in etwas mageren Wintern viele Wege mit dem Auto zurücklegen und die Besucher müssen bei der Anfahrt zum Stegskopf im Dreiländereck umständliche Wege fahren. Hierdurch müssen viele Westerwälder Sportler zum Rollskitraining für das kein Schnee gebraucht wird aufgrund des derzeit rechtlich unsicheren Status ebenfalls viele Kilometer zurücklegen. Dies entspricht bestimmt nicht den Klimazielen im Hinblick auf weniger CO2 Ausstoss. Die Aussage das hierdurch die Wildkatze gestört würde kann so nicht stimmen, da Nordische Sportler immer an Wege gebunden sind auf die sich das vorgeschlagene Konzept vom Ausbildungszentrum bezieht. Das Ausbildungszentrum ist daher total irritiert von der Haltung der drei Naturschutzverbände, da im persönlichen Gespräch mit Vertretern wie Harry Neumann ein anderer Eindruck aufkam, zumal die drei Verbände weitere Wege für Radfahrer und Wanderer wie die Platzrandstrassen gerne geöffnet haben möchten.  Das Prinzip feste Wege für alle Nutzergruppen vom Wanderer über den Skilangläufer, Rollskiläufer bis hin zum Mountainbiker zu definieren findet in vielen Regionen mit Naturschutzgebieten Deutschlands  Anwendung. Beispiele sind hier der Naturschutzpark Hoher Vogelsberg in Schotten, Arberregion Bayrischer Wald, Harzregion um den Brocken sowie viele Bereiche des Schwarzwaldes indem Skilanglaufsport mit dem Naturschutz in Einklang gebracht worden ist und mittlerweile viele Wildtiere ihren Platz haben.

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SC 1912 Kamp-Bornhofen

Zaunanlage zur Straße hin wird erneuert

Bei drei Arbeitseinsätzen haben SC-Mitglieder die Vorbereitungen für den Zaunbau zur Straße hin getroffen. Foto: Sven Schneider

Das Projekt „Zaunbau zur Straße“ steht bereits seit 2005 auf der Agenda des SC 1912 Kamp-Bornhofen. Nach Erneuerung der Zaunanlagen zum Rhein und Richtung Norden für rund 30.000 € wurde der Zaunbau Richtung Süden und zur Straße hin aber immer wieder verschoben, weil der Bau des Radweges abgewartet werden sollte bzw. musste. Die Zaunanlage Richtung Süden wurde sodann im letzten Jahr für rund 15.000 € vollzogen und nun kann mit dem letzten Teilstück zu Straße hin, ebenfalls für rund 15.000 €, die Erneuerung der Zaunanlage komplettiert werden. Damit hat der SC insgesamt rund 60.000 € in die Zaunanlage investiert und freute sich hierbei über 55 % Zuschüsse von Kreis und Sportbund (Land). Damit ist das Investitionsvolumen in den letzten 15 Jahren auf über 110.000 € gestiegen. Den finanziellen Eigenanteil dieser für einen ehrenamtlich geführten Verein enormen Summe wurde jährlich bei den Pfingstturnieren erwirtschaftet und angespart. Übrigens: Es sind noch einige Restmittel übrig geblieben, mit den auch 2 neue Tore zum Preis von 3.200 € angeschafft werden. Auch diese Investition wird gefördert: der Sportbund gewährte dem SC hierfür einen Zuschuss von 660 €.

SC-Vorsitzender Frank Kalkofen dankte allen SC-Aktiven und Norbert Kolmer vom VfL Osterspai für die tolle Unterstützung bei den Arbeitseinsätzen, ganz besonders Bauleiter und Fußballabteilungsleiter Sven Schneider für die Organisation, sowie Vorstandsmitglied Thomas Morkramer und dem zweiten Vorsitzenden Heribert Weinand für die Materialbeschaffung.

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