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Koblenzer Sommerfest 2017 zu „Rhein in Flammen“

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11.-13.08.2017, Rhein- und Moselufer Koblenz

Koblenzer Sommerfest  2017 zu „Rhein in Flammen“

Das Feuerspektakel „Rhein in Flammen" ist jedes Jahr der Veranstaltungs-höhepunkt im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Am 12. August lassen acht Feuerwerke den nächtlichen Himmel zwischen Spay und Koblenz in phantastischen Farben erstrahlen.

Das Koblenzer Rahmenprogramm wird vom 11. bis zum 13. August zum 3-tägigen Koblenzer Sommerfest: Auf Veranstaltungsmeile an Rhein- und Moselufer rund um das Deutsche Eck wird ein vielfältiges Sommer-Musik-Festival gefeiert: Auf 8 Bühnen präsentieren sich mehr als 500 Künstler mit Balkan-Beatz, Mundart-Pop, Jazz-Tunes und Liedermacher-Sound und laden die 150.000 Besucher an drei Tagen zum Tanzen, aber auch zum entspannten Verweilen ein. Die energetischen Weltmusik-Konzerte, die Wohnzimmer-Bühne und die Kopfhörer-(Silent)-Disco im heimeligen Schlossgarten sind dabei schon längst kein Geheim-Tipp mehr. Ergänzt um Kinder-Angebote am Wasserspielplatz sowie ein Ökumenischer Gottesdienst und Aufführungen von Koblenzer Vereinen am Sonntag, macht das Koblenzer Sommerfest zu einem Fest für alle Generationen. Das große Feuerwerk von "Rhein in Flammen" am Samstagabend ist das Highlight des Koblenzer Sommerfestes.

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Tourismus von Januar bis Mai 2017: Mehr Gäste, weniger Übernachtungen

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Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Zeitraum von Januar bis Mai 2017 einen Anstieg der Gästezahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 3,17 Millionen Gäste im Land, das waren 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Übernachtungen gingen um 1,6 Prozent auf 7,95 Millionen zurück. Bei der Interpretation der Zahlen ist zu berücksichtigen, dass Pfingsten und Fronleichnam 2017 in den Juni, im Vorjahr hingegen in den Mai fielen.

Tourismusregionen

In vier der neun Tourismusregionen lag das Übernachtungsaufkommen über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, wobei Rheinhessen und die Region Westerwald-Lahn mit Zuwächsen von 3,6 bzw. 2,7 Prozent die beiden vorderen Plätze belegten. In den übrigen Regionen waren die Übernachtungszahlen niedriger als in den ersten fünf Monaten des Vorjahres. Einen Anstieg der Gästezahlen gab es in sechs der neun Regionen, wobei die Regionen Westerwald-Lahn, das Rheintal sowie Rheinhessen die Spitzenpositionen belegten.

Betriebsarten

Unter den elf touristischen Betriebsarten verbuchten lediglich die Hotels garnis und die Hotels einen Übernachtungszuwachs (plus 6,0 bzw. plus 1,9 Prozent). Das Übernachtungsaufkommen der Erholungs-, Ferien-, und Schulungsheime lag auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. In den anderen Betriebsarten sanken die Übernachtungszahlen. Die größten Rückgänge verzeichneten die Ferienzentren sowie die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, deren Übernachtungsaufkommen um 7,3 bzw. 6,1 Prozent abnahm.

Herkunft

Von Januar bis Mai besuchten 2,56 Millionen Gäste aus dem Inland Rheinland-Pfalz (plus 1,3 Prozent). Die Zahl ihrer Übernachtungen verringerte sich um 1,8 Prozent und belief sich auf 6,35 Millionen.  Aus dem Ausland kamen 610.600 Besucherinnen und Besucher (plus 1,8 Prozent), die knapp 1,60 Millionen Übernachtungen buchten (minus 0,5 Prozent).

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autorin: Marie-Luise Schmittel (Referat 34 Auswertungen, Analysen A3)

Portraits der Waldbreitbacher Gemeinden vorgestellt

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Der Grafiker Martin Schmitz ist im Hauptberuf Bereichsleiter im St. Josefhaus in Hausen / Wied. Aber in seiner Freizeit fertigt er Grafiken zu unterschiedlichsten Themen an. So sind inzwischen Portraits von fünf Gemeinden in der Verbandsgemeinde Waldbreitbach entstanden. Diese hat Schmitz jetzt der Verbandsgemeinde geschenkt. Bei der Übergabe waren neben Landrat Rainer Kaul, dem 1. Beigeordnetem Viktor Schicker und Büroleiter Dieter Reimann auch zahlreiche Ortsbürgermeister anwesend.

Waldbreitbach war das erste Portrait vor genau 10 Jahren. Die Idee entstand, als Martin Schmitz eine originelle Einladung zu einem runden Geburtstag gestalten wollte. Dann folgte Roßbach mit der 700 Jahr Feier. Hausen und Breitscheid waren die weiteren Bilder. Und schließlich Niederbreitbach Anfang diesen Jahres. Datzeroth ist in Arbeit und wir im Laufe des Jahres fertiggestellt. Außerdem tüftelt der studierte Grafiker gerade an einem Portrait zur Fusion, vielleicht werden sogar alle 20 Gemeinden untergebracht.

Die Bilder zeigen Hauptgebäude, touristische Sehenswürdigkeiten, Vereinsleben, Politik, Ortsteile, große Firmen, Kirchen, sportliche Aktivitäten und das Dorfleben. Zur Vorbereitung liest Schmitz viel, recherchiert online und spricht mit Einheimischen. Er fotografiert die Orte, erstellt Zeichnungen und erst dann geht es ans eigentliche Portrait. „Die Bilder werden gerne zu Geburtstagen oder Jubiläen verschenkt. Ich freue ich, dass die Betrachter immer wieder etwas Neues bei den vielen liebevoll gestalteten Details entdecken“, verrät Martin Schmitz.

Die Drucke hängen im Einwohnermeldeamt bzw. Bürgerbüro des Waldbreitbacher Rathauses aus. Außerdem in der Tourist-Information, wo sie zum Preis von 30,00 € pro Stück käuflich zu erwerben sind. Von jeder Gemeinde sind nur 100 limitierte und durchnummerierte Exemplare erhältlich.

Oberwesel führt einheitliches Weinmarkt-Glas ein

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Ab sofort Verzicht auf Eintritt am Rhein in Flammen-Samstag

Alljährlich, am zweiten und dritten Wochenende im September, im historischen Ambiente des Marktplatzes und der Rathausstraße wird das Oberweseler Traditionsfest gefeiert, in diesem Jahr vom 08.-11. und 15.-16. September. Einheimische sowie Touristen treffen sich hier zum Genießen und Plaudern in einmaliger Atmosphäre.

Schon lange war es ein Wunsch der Gäste und Standbetreiber beim Oberweseler Weinmarkt, den Eintritt am ersten Weinmarktsamstag abzuschaffen. Eine eigens dazu gegründete Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Winzer und der Stadt Oberwesel, erarbeitete ein Konzept, das von den Winzern einstimmig angenommen wurde. Der Oberweseler Stadtrat folgte dieser Konzeption, und somit verzichtet die Stadt Oberwesel ab dem Jahr 2017 auf den Eintritt zum Weinmarkt am ersten Weinmarkt-Samstag (Rhein in Flammen). „Ich freue mich, dass nach jahrelangen Diskussionen über den Wegfall des Eintritts nun ein Konsens gefunden wurde“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port.

Aufgrund der in der heutigen Zeit notwendigen hohen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen sich die damit verbundenen Kosten enorm. Diese werden zum großen Teil von der Stadt Oberwesel getragen. Als Kulturbeitrag zum Weinmarkt / Rhein in Flammen hat sich die Stadt Oberwesel entschieden, das Oberwesel-Weinglas als Kauf-Weinglas einzuführen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Pfandsystem, daher ist das Glas vom Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen. Das Weinglas kann an allen Wein- und Getränkeständen des Weinmarktes, am Rhein in Flammen-Samstag auch an den Ständen in den Rheinanlagen, zum einmaligen Preis von jeweils 2,50 € erworben werden und wird beim Kauf eines weiteren Getränkes auf Wunsch frisch gespült. Einmal erworben, kann das Weinglas an allen Veranstaltungstagen (08.-11. und 15.-16. September 2017) mitgebracht werden.

Selbstverständlich ist es auch ohne Kauf des Weinglases möglich, den Weinmarkt zu besuchen. Die Getränkeausgabe erfolgt jedoch ausschließlich über das kostenpflichtige Weinglas.

„Mit dem Glas ‚Harmony 35‘ von Rastal haben wir uns für ein modernes, attraktives Weinglas entschieden, aus dem der Wein sicherlich besonders gut schmeckt!“ ist sich der Stadtbürgermeister sicher.

Weitere Informationen zum Weinmarkt und zum neuen Weinmarktglas sind erhältlich bei der

Tourist-Information Oberwesel
Rathausstr. 3
55430 Oberwesel
Tel.: 06744-710624
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Schnellmeldung Tourismus Mai 2017: Weniger Gäste und Übernachtungen

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Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Mai 2017 ein gegenüber dem Vorjahresmonat rückläufiges Gäste- und Übernachtungsaufkommen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden 977.000 Gäste gezählt, das waren 4,8 Prozent weniger als im Mai 2016. Sie buchten 2,44 Millionen Übernachtungen (minus 8,5 Prozent). Bei dieser Entwicklung dürften u. a. die Feiertage Pfingsten und Fronleichnam eine Rolle spielen, die 2017 im Juni, im Vorjahr hingegen im Mai lagen.

Von Januar bis Mai 2017 übernachteten 3,17 Millionen Gäste im Land, was einen Anstieg um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Die Zahl der Übernachtungen ging dagegen um 1,6 Prozent auf 7,94 Millionen zurück.

Diese ersten vorläufigen Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort. Zu diesem frühen Zeitpunkt können lediglich Eckzahlen veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung fachlich und regional untergliederter Ergebnisse ist für den 21. Juli 2017 geplant.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

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