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Neues aus dem Weihnachtsdorf Waldbreitbach

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Christkindchenmarkt jetzt auch wochentags – Neues Christkindchen wird gesucht!

Weihnachten ist in Waldbreitbach das ganze Jahr über ein großes Thema. Ab März, wenn die letzten Besucher abgereist sind, finden schon wieder regelmäßige Treffen mit allen am Weihnachtsdorf beteiligten Personen statt. Organisiert werden sie vom Touristik-Verband Wiedtal e.V. „Da ist der Gewerbeverband dabei, die Ortsgemeinde und natürlich Gustel Hertling. Auch mit den Krippenbauern aus der Pfarrkirche, vom Stern von Bethlehem oder dem Verkehrsverein sind wir in engem Kontakt“, so Florian Fark vom Touristik-Verband.

Am 1. Advent erstrahlt im Wiedtal wieder das „Weihnachtsdorf Waldbreitbach“. Zur Eröffnung startet am Samstag, 26.11.2016 um 18.00 Uhr ein Fackelzug am Alten Kreuz. Die weltweit größte Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche, der Stern von Bethlehem im Wald mit 3.500 Glühbirnen, die schwimmende Krippe auf der Wied oder der schwimmende Adventskranz sind dann wieder bis zum 2. Februar 2017 zu bewundern.

Seit diesem Jahr gibt es auch ein einheitliches Logo zur Bewerbung. Dazu Ortsbürgermeister Martin Lerbs: „Wir wollen die Angebote noch bekannter machen und haben dazu ein eigenes Logo entwickelt. Damit können auch Restaurants und Geschäfte für das Weihnachtsdorf werben. Und das Logo soll die Einheit der Akteure vor Ort verstärken. Nur wenn wir alle im Ort gemeinsam für das Weihnachtsdorf arbeiten, kann es erfolgreich sein.“

Am 2. und 3. Adventwochenende (3.-4.12.2016 und 10.-11.12.2016) findet der Christkindchenmarkt statt. Neu ist ein kleiner Markt auch an den Wochentagen vom 5.-9.12.2016. „Wir konnten einige Aussteller gewinnen, die auch unter der Woche ihre Stände öffnen. So entlasten wir die Wochenenden und bieten besonders den Busgruppen die von Montag bis Freitag kommen ein weiteres Angebot“, freut sich Klaus-Peter Paffhausen vom Gewerbeverband. Am 8. Dezember wird es einen Dorf-Abend auf dem Markt geben.

Wie jedes Jahr besucht auch das Christkind samstags und sonntags mit kleinen Geschenken den Markt. Für die anstehende Saison wird noch ein Christkind gesucht! Wer Lust hat diese Aufgabe zu übernehmen, ein tolles Kostüm tragen möchte und mindestens 16 Jahre alt ist kann sich bis zum 10. November beim Touristik-Verband Wiedtal unter Telefon 02638 -4017 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

Ein Muss ist auch der Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Krippenbaumeister Gustel Hertling mit mehr als 2.400 Krippen aus aller Welt auf 800 m² Ausstellungsfläche. Das Museum feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum mit einer Sonderausstellung von Krippen aus Lateinamerika. Die Saisoneröffnung findet am Freitag, 18. November statt.

In der Tourist-Information und weiteren Geschäften ist erstmalig eine Schokolade aus dem Weihnachtsdorf erhältlich. „Die Schneekugeln aus dem Vorjahr kamen sehr gut an und die Touristen suchen ständig nach neuen Souvenirs“, so Florian Fark. Die Schokolade stammt von der Confiserie Vogel aus Braunfels, die sich durch Kräuterwind-Produkte bereits einen Namen gemacht hat. Zur Wahl stehen zwei Motive: die schwimmende Krippe oder der schwimmende Adventskranz. Die 100 g Edelvollmilch der Sorte Isla Martinique kostet 3,50 €.

Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen, Konzerten und Führungen sind unter www.weihnachtsdorf-waldbreitbach.de zu finden.

Fotos: Touristik-Verband Wiedtal e.V.

 

Winteröffnungszeiten der Touristinformation Lahnstein

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Lahnstein. Ab dem 02. November gelten die Winteröffnungszeiten für die Touristinformation Lahnstein. Montags bis freitags ist dann täglich von 9.30 bis 13 Uhr und nachmittags von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten gelten bis Anfang April.

„Für uns beginnt jetzt die Hochphase zur Vorbereitung für das kommende Jahr, das ein oder andere Projekt läuft bereits auf vollen Touren“, so Petra Bückner, die Lahnsteiner Touristikchefin. In den nächsten Wochen werden viele persönliche Gesprächen und Vororttermine mit den Leistungsträgern stattfinden, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und die Zusammenarbeit zu stärken. Neue Angebotspakete, Flyer und Gästeinformationen werden erstellt bzw. überarbeitet, damit 2017 ein mindestens ebenso erfolgreiches Jahr wird wie es 2016 war. „Unter anderem arbeiten wir an der Weiterentwicklung des Lahnsteiner Themenwegs und an einer E-Bike Werbeaktion zusammen mit Einzelhandel, Beherbergungsbetrieben und Gastronomie“, verrät Bückner. Langeweile kommt bei den Touristikern über den Winter also nicht auf.

Auskünfte werden unter der Telefonnummer 02621 914-171 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erteilt.

 

Offene Stadtführung Oberwesel am Samstag, 29. Oktober 2016

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Herzliche Einladung zum letzten Termin der diesjährigen Saison

Am kommenden Samstag findet letztmalig für dieses Jahr die offene Stadtführung durch den historischen Ortskern von Oberwesel statt. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Marktplatz, die Führung dauert ca. 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Im Rahmen der Zertifizierung zur QualitätsStadt haben wir uns Anfang des Jahres entschieden, die offenen Stadtführungen im Jahr 2016 als zusätzlichen Service kostenfrei anzubieten.“ erläutert Lena Höver, Stadtmanagerin und Leiterin der Tourist-Information. „Wir freuen uns sehr, dass dieses Angebot so gut angenommen wurde.“

Weitere Informationen erteilt die Tourist-Information unter Tel. 06744-710 624 oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Individuelle Termine für Gruppen auf Anfrage.

Tourismus von Januar bis August 2016:

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Plus bei den Gästezahlen – Leichtes Minus bei den Übernachtungen

Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten in den ersten acht Monaten 2016 einen Anstieg der Gästezahlen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten von Januar bis August knapp 6,3 Millionen Gäste im Land, was einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Besucherinnen und Besucher buchten 16,65 Millionen Übernachtungen. Das waren 0,4 Prozent weniger als in den ersten acht Monaten des Rekordjahres 2015.

Tourismusregionen

Vier der neun Tourismusregionen registrierten Zuwächse bei den Übernachtungen, wobei Rheinhessen mit einer Steigerung um 5,8 Prozent den Spitzenplatz belegte. Im Rheintal und an der Ahr war das Übernachtungsaufkommen 1,8 bzw. 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Region Mosel-Saar konnte ein Plus um 0,4 Prozent erzielen. In den übrigen Regionen lagen die Übernachtungszahlen unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Rückgang in der Eifel beruht allerdings zum Teil auf einem Sondereffekt, der auf Änderungen im Berichtskreis der Erhebung zurückzuführen ist. Aber auch ein deutliches Minus im Campingbereich trug zu diesem Ergebnis bei. Steigende Gästezahlen verzeichneten fünf der neun Tourismusregionen; den größten Zuwachs erreichte wiederum Rheinhessen (plus fünf Prozent).

Betriebsarten

Unter den elf Betriebsarten verbuchten die Hotels garnis den größten Übernachtungszuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum (plus 4,5 Prozent). Es folgten Ferienhäuser und Ferienwohnungen (plus 2,1 Prozent) sowie Jugendherbergen, Hütten und ähnliche Einrichtungen (plus 1,4 Prozent). In fünf Betriebsarten ist das Übernachtungsaufkommen gesunken. Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Camping- und Reisemobilplätze sowie Privatquartiere wiesen Rückgänge zwischen vier und fünf Prozent auf. In Gasthöfen und Pensionen war das Übernachtungsvolumen ebenfalls niedriger als in den ersten acht Monaten des Vorjahres.

Herkunft

Von Januar bis August 2016 besuchten 4,87 Millionen Übernachtungsgäste aus Deutschland Rheinland-Pfalz. Das war ein Plus von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl ihrer Übernachtungen belief sich auf 12,47 Millionen und blieb damit fast unverändert (minus 0,1 Prozent). Außerdem kamen 1,43 Millionen Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland, was einen Rückgang um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutete. Sie buchten 4,18 Millionen Übernachtungen (minus 1,2 Prozent).

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Analysen/Auswertungen)

Flüssiges Hexengold aus Lahnstein

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Der erste Stadtmauerhonig ist erhältlich

Lahnstein. Ende April bezogen die zwei Bienenvölker auf dem Wehrgang oberhalb des Salhofplatzes Quartier.

Jetzt, ein halbes Jahr später, gibt es den ersten Honig der fleißigen Insekten aus Lahnsteins Stadtmitte in der städtischen Touristinformation zu kaufen.

Die beiden Imker und Eigentümer der Tiere, Justus Mayer und Julian Detemple von der Bio-Imkerei BeeOrganic, zeigen sich zufrieden mit dem ersten Ergebnis.

Die Frühjahrestracht war mit 15 Kilogramm zwar nicht so ergiebig, aber der Ausgleich erfolgte mit der Sommertracht, die stolze 40 Kilogramm einbrachte.

„Der Honig wird exklusiv in der Touristinformation verkauft“, freut sich die Lahnsteiner Touristikchefin Petra Bückner.

180 Gläser sind es. Wer das flüssige Gold von der Stadtmauer kosten will, sollte schnell sein. „Das Interesse am Stadtmauerhonig ist unglaublich groß, unsere Bienen sind bekannt und beliebt“, so Bückner.

Spannend war auch die Namenssuche im Vorfeld für den Honig. „Die Resonanz war riesig.

Wir haben es uns mit der Namenswahl nicht leicht gemacht“, erzählt Bückner Letzten Endes fiel die Entscheidung auf den Namen „Lahngold“ für die Frühtracht und „Hexengold“ für die Spättracht.

 

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