Donnerstag, 21. September 2017

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Neue Wanderkarte des Koblenzer Stadtwaldes

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Zur Wandersaison 2017 gibt die Stadtverwaltung Koblenz eine neue Freizeitkarte heraus: die „Wanderkarte Stadtwald Koblenz – Erholung zwischen Rhein und Mosel“. Das vorliegende Kartenwerk richtet sich ist in erster Linie an Koblenzer Bürgerinnen und Bürger. Baudezernent Bert Flöck betont, die Karte hebe die Freizeit- und Erholungsfunktion des Waldes hervor. Der Fokus liege somit auf der Darstellung der Sport-, Kultur und Erlebniswege im städtischen Waldgebiet zwischen Rhein und Mosel.
Aber auch ausgewählte vom Forstbetrieb der Stadt Koblenz unterhaltene sowie überregionale Wanderwege sind in der Karte farblich gekennzeichnet (Rückseite). Um den Stadtwald vollständig zu erschließen, sind alle vorhandenen Wege in der topographischen Katengrundlage dargestellt. Für eine Schutzgebühr von einem Euro ist die neue Wanderkarte im Bauberatungszentrum und im Bürgeramt der Stadtverwaltung, bei der Koblenz-Touristik sowie in der Waldökostation am Forsthaus Remstecken erhältlich.

Weiterer Hinweise zum Wandern in Koblenz unter www.wanderpark.koblenz.de.
Anregungen zur Wanderthematik gerne an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Schnellmeldung Tourismus Jahr 2016

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Mehr Gäste – Übernachtungszahlen fast unverändert

Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten 2016 im vierten Jahr in Folge einen Anstieg der Gästezahlen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems nahmen die Besucherzahlen um 1,9 Prozent auf 9,61 Millionen zu. Dagegen blieben die Übernachtungszahlen mit 25,06 Millionen (minus 0,1 Prozent) nahezu unverändert.

Im Monat Dezember 2016 wurden 506.000 Gästeankünfte gezählt, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Die Zahl der Übernachtungen belief sich auf 1,26 Millionen und war damit 0,3 Prozent niedriger als im Dezember 2015.

Diese ersten vorläufigen Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort. Zu diesem frühen Zeitpunkt können lediglich Eckzahlen veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung fachlich und regional untergliederter Ergebnisse ist für den 23. Februar 2017 geplant.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen A3)

Die Tourist-Information St. Goar ist jetzt leicht zu erkennen

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Mit dem neuen Schriftzug „Tourist-Information“ am Eingang der neuen Räumlichkeiten der Tourist-Information St. Goar in der Heerstraße 127 ist jetzt das Büro auch von außen eindeutig als Anlaufstelle für Touristen und Einheimische zu erkennen.

Am neuen Standort bewerben sich die TI-Leiterin Sandra Meyer und ihre Stellvertreterin Heike Opfer (im Bild v.r.n.l.) außerdem um die I-Marke, dem bundesweiten Qualitätssiegel für Tourist-Informationen. Die Auszeichnung erfolgt durch den Deutschen Tourismusverband. Am bisherigen Standort war dies nicht möglich, da dort die als Mindestkriterium geforderten Toiletten nicht in Reichweite waren.

Das Team der Tourist-Information ist zuversichtlich, dass sich das Gebäude auch bald mit dem national und international bekannten weißen I auf rotem Grund schmücken können wird.

Neues GastgeberJournal 2017/2018 für das Wiedtal erschienen

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Welche Wanderwege gibt es in der Umgebung? Wo kann der Besuch übernachten? Wo besonders gut essen gehen? Welche Freizeitangebote gibt es? Und was sind besonders schöne Aussichtspunkte?

All diese Fragen beantwortet das neue Gastgeber-Journal 2017/2018 für das Wiedtal. Herausgeber der 36-seitigen Broschüre ist der Touristik-Verband Wiedtal e.V. In dem neuen Katalog stellen sich zahlreiche Hotels, Restaurants, Gasthöfe, Ferienwohnungen sowie die Campingplätze am Wiedufer vor. Freizeittipps gibt es zu den Themen Wandern und Radfahren, dem Weihnachtsdorf, Aussichtspunkten und zu besonderen Ausflugszielen in die Region.

„Das Magazin hat ein modernes Layout bekommen und wirkt so besonders freundlich und ansprechend. Es ist kostenfrei in der Tourist-Information und bei den Restaurants und Hotels erhältlich. Außerdem als PDF oder Blätterkatalog auf www.wiedtal.de“, so Florian Fark, Leiter der Tourist-Information in Waldbreitbach.

Landtag setzt Enquête-Kommission zum Tourismus ein

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Steven Wink: Rheinland-Pfalz als Tourismusstandort stark und attraktiv halten

Mainz. Der Landtag Rheinland-Pfalz hat heute, am 26. Januar 2017, die Einsetzung einer Enquête- Kommission zur Weiterentwicklung des Tourismuskonzepts des Landes beschlossen. Der Antrag wurde von der Regierungskoalition mit Unterstützung der CDU-Fraktion in das Plenum eingebracht. Dazu sagte der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

„Die Tourismusbranche ist einer der tragenden Säulen unserer heimischen Wirtschaft. Jeder zehnte Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz ist vom Tourismus abhängig. Um weiterhin für Besucher und Gäste aus allen Teilen der Welt attraktiv zu sein, wollen wir das Land als Tourismusstandort nachhaltig stärken.

Wir leben in einem schönen Bundesland, welches jährlich Millionen Gäste aus dem In- und Ausland anzieht. Rheinland-Pfalz ist als Tourismusstandort hoch attraktiv. Die monatlich vom Statistischen Landesamt vorgelegten Zahlen bestätigen das.

Trotz der gleichbleibend guten Entwicklung der Tourismusbranche in unserem Land, steht Rheinland-Pfalz im Wettbewerb mit zahlreichen anderen Ferien- und Urlaubsdestinationen in ganz Europa.

Daher müssen wir uns jetzt an die Arbeit machen, um den Grundstein dafür zu legen, Rheinland-Pfalz als Tourismusstandort nachhaltig stark und attraktiv zu halten.

Dafür bestehen exzellente Voraussetzungen. Die besonders günstige Lage des Landes mit seinen abwechslungsreichen und vielfältigen Landschaften im Herzen Europas und der zu beobachtende Trend zu kürzeren Reisen macht unser Rheinland-Pfalz zu einer der interessantesten Tourismusregionen in ganz Europa.

Die FDP-Fraktion ist daher ausgesprochen froh darüber, dass wir gemeinsam mit den Koalitionspartnern von SPD und Grünen sowie den Kollegen der CDU an dieser Stelle eine Enquête-Kommission einsetzen.

Die Analyse und das Erarbeiten von Lösungsvorschlägen für die Herausforderungen der Zukunft werden im Fokus der Kommissionsarbeit stehen und ich bin mir sicher, dass aus dieser Arbeit fruchtbare Ergebnisse erwachsen werden.“

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