Mittwoch, 22. November 2017

Letztes Update:12:19:40 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Sauna-Abend im Wiedtalbad am 4.11.2017 – Karibik-Traum

Drucken

Hausen / Wied. Der Sauna-Abend im Wiedtalbad findet immer am 1. Samstag im Monat statt – zum nächsten Mal am 4. November 2017 unter dem Motto „Karibik-Traum“. Dabei werden besondere Aufgüsse zelebriert, die zum jeweiligen Motto passen. Die Dekoration und die Musik im Wiedtalbad stimmen die Besucher voll und ganz auf das Motto ein. Das Bistro bewirtet die Gäste neben klassischen Gerichten auch mit passenden Spezialitäten.

Bereits ab 13:00 Uhr sind die Sauna und das Schwimmbad geöffnet. Highlight ist dann das hüllenlose Schwimmen von 20:00 -23:00 Uhr.

Das Hallenbad ist exklusiv für die Gäste der Sauna-Abende reserviert und wird von Kerzenschein in ein sanftes Licht getaucht. Der Eintritt beträgt 14,00 € inkl. Besuch des Schwimmbads.

Beim Karibik-Traum ist als Highlight eine mobile Cocktail-Bar der Neuwieder Firma tragBAR im Wiedtalbad aufgebaut.

Es werden Cocktail Klassiker wie Pina Colada oder Caipirinha aber auch alkoholfreie Cocktails wie Ipanema oder Fruit NO1 angeboten.

Als besonderes Extra erhalten die ersten 50 Besucher ab 13.00 Uhr einen Cocktail gratis!

Ausblick auf Tourismusstrategie 2025 – Klinkel: „Dachmarke kommt Schlüsselrolle zu“

Drucken

Zur Vorstellung der Eckpunkte der Tourismusstrategie 2025 in der heutigen Sitzung der Enquete-Kommission Tourismus des Landtags erklärt die Obfrau der SPD-Landtagsfraktion, Nina Klinkel:

„Mit der Erarbeitung der Tourismusstrategie 2025 leitet die Landesregierung einen Wandel in der rheinland-pfälzischen Tourismuspolitik ein. Die heute skizzierten Eckpunkte machen deutlich, dass die Landesregierung mit der Tourismusstrategie 2025 neue Wege beschreiten möchte und eine strategische Neuausrichtung im Tourismus anstrebt.“

Klinkel weiter: „Ziel der Tourismusstrategie 2025 ist es, den rheinland-pfälzischen Tourismus zum Motor der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung insbesondere in den ländlichen Räumen zu machen. Entlang von fünf strategischen Zugängen soll die Tourismusstrategie in einem breiten Beteiligungsprozess mit Akteuren der Tourismusbranche erarbeitet werden. Die Enquete-Kommission Tourismus des Landtags und die SPD-Landtagsfraktion werden diesen Prozess eng und konstruktiv begleiten.“

„Wenn es um eine Zukunftsvision für den rheinland-pfälzischen Tourismus geht, kommt der Entwicklung einer gemeinsamen Dachmarke eine Schlüsselrolle zu. Als SPD-Fraktion setzen wir auf eine starke rheinland-pfälzische Dachmarke. Mit dem Ausbau der rheinland-pfälzischen Identität zu einer starken regionalen Marke, wie ihn die Eckpunkte der Tourismusstrategie vorsehen, macht sich Rheinland-Pfalz nun auf den Weg zu einer starken Tourismus- und Standortmarke. Die Anhörung der Enquete-Kommission zu diesem Thema wird weitere Impulse zur Gestaltung dieses Prozesses liefern“, sagt Klinkel.

"Starke Familienunternehmen sind das Fundament des rheinland-pfälzischen Tourismus. Hotelbetreiber und Gastwirte stehen vor der Herausforderung, unter veränderten gesellschaftlichen Vorzeichen die Unternehmensnachfolge zu sichern. Es gilt, nachhaltige Konzepte zur Stärkung von Familienunternehmen zu entwickeln. Bei einer Weiterentwicklung des Tourismus müssen zudem die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Tourismusbranche gewahrt bleiben“, so Klinkel abschließend.

Enquete-Kommission Tourismus führt Dialog mit Fachleuten der Branche

Drucken

Steven Wink: Enger Austausch und Dialog maßgeblich für unsere Arbeit

Mainz. Die Enquete-Kommission Tourismus des Landtags Rheinland-Pfalz hat heute, am 20. Oktober 2017, ihre inhaltlichen Beratungen fortgesetzt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche haben an der Sitzung teilgenommen und haben die Arbeit der Kommission durch inhaltliche Impulse unterstützt. Im Mittelpunkt der heutigen Sitzung stand die neue „Tourismusstrategie 2025“, die derzeit unter Führung des Wirtschaftsministeriums erstellt wird. Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

„Die Weiterentwicklung der Tourismusstrategie und der dadurch angestrebte Paradigmenwechsel des Landes befindet sich auf einem guten Weg und nimmt konkrete Formen an. Der breit aufgestellte Beteiligungsansatz bei der Erarbeitung der ‚Tourismusstrategie 2025‘ sorgt dafür, dass die vielfältigen Anforderungen und Interessen der unterschiedlichen Bereiche der Tourismuswirtschaft in der neuen Strategie angemessen Berücksichtung finden.

Die Tourismusbranche ist eine der tragenden Säulen der rheinland-pfälzischen Wirtschaft. Rund 150.000 Menschen im Land haben in diesem Wirtschaftszweig ihren Arbeitsplatz. Daher ist es das Ziel der Freien Demokraten, den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz nachhaltig zu stärken. Zukünftig betrachten wir die Tourismuspolitik als ‚harten Standortfaktor‘. Damit wird die Bedeutung, die wir Freien Demokraten dieser Branche einräumen, zusätzlich unterstrichen.

Damit unser Land auch über die kommenden Jahre hinaus attraktiv für den Tourismus ist, müssen wir den bestehenden Herausforderungen jetzt mit tragfähigen Konzepten begegnen. Für wesentliche Wandlungsprozesse in Gesellschaft und Wirtschaft stellen wir bereits die Weichen. Dabei berücksichtigen wir auch tourismuspolitische Aspekte. Der Ausbau der leistungsfähigen digitalen Infrastruktur und die Weiterentwicklung eines belastbaren Verkehrswegenetzes, die wir derzeit im besonderen Maße vorantreiben, kommen auch den Tourismusbetrieben zu Gute.

Für die FDP-Fraktion ist klar, dass wir bei der künftigen Arbeit der Enquete-Kommission auf die praktische Expertise der Tourismusbranche nicht verzichten wollen. Der enge Austausch und der Dialog mit den Fachleuten des Sektors betrachten wir als einen zentralen Bestandteil bei der Entwicklung von konkreten tourismuspolitischen Vorhaben.“

Tourismus von Januar bis August mit Gäste- und Übernachtungsplus

Drucken
Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Zeitraum von Januar bis August 2017 einen Anstieg der Gästezahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 6,45 Millionen Gäste im Land, das waren 2,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungszahlen in den ersten acht Monaten um ein Prozent auf 16,83 Millionen.

Tourismusregionen

In fünf der neun Tourismusregionen war das Übernachtungsaufkommen höher als im Vorjahreszeitraum, wobei das Rheintal mit einem Zuwachs von 3,4 Prozent an der Spitze lag. Dahinter folgten die Regionen Westerwald-Lahn und Rheinhessen (plus 3,1 bzw. plus 3,0 Prozent). In vier Regionen waren die Übernachtungszahlen niedriger als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Den letzten Platz belegte das Naheland (minus 2,5 Prozent). Die Gästezahlen stiegen in sieben der neun Regionen, wobei die Eifel mit einem Plus von 4,9 Prozent an erster Stelle stand.

Betriebsarten

Sechs der elf touristischen Betriebsarten verbuchten einen Übernachtungszuwachs. Die Camping- und Reisemobilplätze lagen mit einer Steigerung von 6,9 Prozent auf Rang eins. Die Übernachtungen in den Hotels garnis legten ebenfalls deutlich zu (plus 5,0 Prozent). Spürbare Rückgänge verzeichneten u. a. die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sowie die Privatquartiere und gewerblichen Kleinbetriebe mit weniger als zehn Fremdenbetten.

Herkunft

In den ersten acht Monaten 2017 nutzten fünf Millionen Besucherinnen und Besucher aus dem Inland die Angebote der rheinland-pfälzischen Beherbergungsbetriebe; das waren 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 1,8 Prozent auf 12,70 Millionen. Aus dem Ausland kamen von Januar bis August 1,44 Millionen Gäste (plus 1,1 Prozent). Sie buchten 4,13 Millionen Übernachtungen, was einen Rückgang um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet.

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Wahl der Mittelrhein Weinkönigin 2017/2018 am Samstag, den 04. November 2017 in Erpel

Drucken

Neue Trägerin für Mittelrhein Weinkrone gesucht

(rrt) Nach einem Jahr im Haar von Daniela Simon wechselt die Krone der Mittelrhein Weinkönigin ihre Trägerin. Am Samstag, den 04. November 2017 bekommt in Erpel eine andere junge Dame aus dem Weinanbaugebiet Mittelrhein die silbern schimmernde Weinkrone aufs Haupt gesetzt.

Für die Bewerberinnen der diesjährigen Wahl wird es langsam spannend.

Bis zum Wahltag haben die fünf jungen Frauen noch viel zu tun, um sich Tipps und Anregungen zur Vorbereitung einzuholen. Am Wahlnachmittag wird das Fachwissen der Bewerberinnen von einer Jury geprüft. Anspruchsvolle Fragen rund um die Weinbereitung, das Weinmarketing und zum Umgang mit Wein sollten sie kompetent, verständlich und prägnant beantworten. Zudem werden den jungen Frauen spielerische Aufgaben gestellt, in denen sie ihre Spontaneität zeigen können. Wer wird am besten mit Charme, Witz und Schlagfertigkeit überzeugen? Am Ende wird eine 20-köpfige Jury bestehend aus Weinfachleuten, Touristikern und Journalisten entscheiden, wer die Krone des Mittelrheins zukünftig tragen wird.

Die Mittelrhein Weinkönigin und ihre beiden Prinzessinnen sind ein Jahr im Amt. Es gilt etwa 100 Termine zu absolvieren. Dazu zählen Gespräche mit Weinfreunden, Weinmessen, Winzerfeste, Weinproben im Verbrauchergebiet sowie die Teilnahme an hochrangigen gesellschaftlichen Veranstaltungen. Die „scheidende“ Weinkönigin Daniela Simon aus Erpel und ihre Prinzessin Annika Kost aus Boppard blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf ihre Amtszeit zurück. Sie freuen sich wieder auf mehr Freizeit, werden aber die Auftritte vermissen, bei denen man viele interessante Menschen kennen lernen kann.

Am Abend der Wahl können Freunde, Fans und Winzer nach Erpel kommen, um die Krönung der neuen Repräsentantinnen hautnah mit zu erleben.

Eintrittskarten zur Teilnahme am Krönungsempfang am Samstag, den 04. November 2017 um 18 Uhr im Bürgersaal zu Erpel können für 10 € je Gast angefordert werden beim Mittelrhein - Wein e.V., Am Hafen 2, 56329 St. Goar, Geschäftszeiten Mo, Mi und Do jeweils von 8-12 Uhr, Tel.: 06741-7712, Fax: 06741-7723 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Kandidatinnen sind:

Wiebke Burkard aus Linz, 27 Jahre alt, Linzer Weinprinzessin 2011/2012. Sie ist gelernte Bankkauffrau und arbeitet momentan als Verwaltungsfachangestellte bei der Kreisverwaltung Neuwied. Ihre Hobbys sind u. a. Marathon laufen, Kegeln, Reisen.

Jessica Gottsauner aus Bad Honnef, 20 Jahre alt, Weinkönigin von Rhöndorf 2015. Sie studiert an der Universität Koblenz-Landau und möchte Grundschullehrerin werden. Ihre Hobbys sind Singen, Kunst, Sport und Fitness.

Lea Lüdenbach aus Remagen, 25 Jahre alt,  Remagener Weinkönigin 2016/2017. Sie ist gelernte Immobilienkauffrau und studiert nebenberuflich an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Koblenz.

Dajana Owczarczak aus Linz, 22 Jahre alt. Sie befindet sich in Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Verbandsgemeinde Linz und hat Spaß und Freude daran, Weine vom Mittelrhein zu präsentieren. Ihr Hobby ist Tanzen.

Mara Winkens aus Leutesdorf, 20 Jahre alt,  Leutesdorfer Weinkönigin 2016/2017. Sie studiert Pädagogik an der Universität Koblenz-Landau. Ihre Hobbys sind Fotografieren und Sport, außerdem engagiert sie sich im Junggesellenverein, bei der Feuerwehr und den Pfadfindern.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL