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Julia Klöckner bietet wieder eine digitale Sprechstunde bei Facebook an

Am Mittwoch, 29. November, 17 Uhr

Julia Klöckner bietet wieder eine digitale Sprechstunde bei Facebook an

Julia Klöckner bietet in wenigen Tagen wieder eine digitale Bürgersprechstunde an. Dazu startet sie am Mittwoch, 29. November, um 17 Uhr einen Livechat auf ihrer Facebook-Seite unter facebook.com/juliakloeckner.

Und so geht’s: Wer auf facebook.com/juliakloeckner auf „Gefällt mir“ geklickt hat, bekommt den Videochat zur Startzeit auch in seinen Neuigkeiten zu sehen. Nutzer können Julia Klöckner ganz einfach Fragen stellen und ihre Anmerkungen und Ideen übermitteln, indem sie einen Kommentar zu dem Video schreiben.

Die CDU-Politikerin wird die Fragen live beantworten. „Ich freue mich darauf, auch bei Facebook wieder ganz unmittelbar mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagt Julia Klöckner.

Die Videosprechstunden werden regelmäßig angeboten. Die weiteren Termine kündigen Julia Klöckner und die CDU Rheinland-Pfalz rechtzeitig auf ihren Facebook-Seiten an.

„Achenbachs Reisen“

Vortrag mit der Kuratorin Dr. Irene Haberland, Bonn. Donnerstag, 23.11.2017, 19 Uhr

Die aktuelle Sonderausstellung „Andreas Achenbach-Revolutionär und Malerfürst“ zeigt die vielfältigen Arbeiten des Düsseldorfer Maler aus dem 19. Jahrhundert. Bereits als 30-jähriger Künstler wurde er als „Meteor am Himmel der Landschaftsmalerei“ bezeichnet.

Frühe Reisen – als Kind bereits nach St. Petersburg, später nach Skandinavien, England, Holland, Italien – prägten sein visuelles Gedächtnis. Das Thema Reisen blieb Zeit seines Lebens für Achenbach ein großes Thema. 1832 und 1833 unternahm er zusammen mit seinem Vater eine längere Studienreise nach Rotterdam, Scheveningen, Amsterdam und Riga. Die Reise nutze Achenbach, um sich intensiver mit der holländischen und flämischen Landschaftsmalerei auseinanderzusetzen. 1835 reiste er nach Dänemark, Norwegen und Schweden. 1836 erkundete er die Bayerischen Alpen und Tirol. Von 1843 bis 1845 hielt er sich auch immer wieder in Italien, bevorzugt in Capri auf. Seine Reisen nutze er um sich von neuen Motiven inspirieren zulassen und die unterschiedlichen Malweisen seiner Künstlerkollegen zu studieren.

Achenbachs Reisen ist daher ein spannendes Thema, mit dem sich die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Irene Haberland, am kommenden Donnerstag, den 23.11.2017 ab 19 Uhr beschäftigen wird.

Kosten: 8,00 € / ermäßigt 6,00 €

Foro:©LA8, Baden-Baden

Ausstellungseröffnung

"Lebensunwert" - Entwürdigt und vernichtet. Zwangssterilisation und Patientenmorde im Nationalsozialismus im Spiegel der Quellen des Landeshauptarchivs Koblenz

5. Dezember 2017, 18:00 Uhr,

Landeshauptarchiv Koblenz, Karmeliterstraße 1 – 3, 56068 Koblenz

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden ungefähr 400.000 Menschen zwangssterilisiert und über 200.000 Psychiatriepatienten ermordet. Von den Verfolgungsmaßnahmen waren behinderte und körperlich und psychisch kranke ebenso betroffen wie sozial auffällige und nicht „systemkonforme“ Menschen, die als „Ballastexistenzen“ gebrandmarkt wurden. Bis heute ist die Gleichstellung der Betroffenen von Patientenmord und Zwangssterilisation mit anderen Opfergruppen des Nationalsozialismus nicht vollständig erfolgt. Umso mehr ist es ein Anliegen der Landesarchivverwaltung, die Thematik auf der Grundlage der Quellen des Landeshauptarchivs für den nördlichen Bereich von Rheinland-Pfalz in den Fokus
der Öffentlichkeit zu rücken. Die Ausstellung, die vom 6. Dezember 2017 bis zum
31. März 2018 gezeigt wird, ist im Zusammenhang mit einer Fachtagung der Historischen Kommission des Landtags Rheinland-Pfalz entstanden, die im Januar 2018 in Koblenz stattfinden wird.

Dr. Jörg Pawelletz und Michaela Hocke, die an der Konzeption und der Umsetzung der Ausstellung ebenso beteiligt waren, wie an der Erstellung des Begleitbandes werden in ihrem Einführungsvortrag die drei Themenschwerpunkte der Ausstellung – Zwangssterilisation, Patientenmorde und Aufarbeitung nach 1945 – in den historischen Kontext stellen und anhand von Quellen und Dokumenten aus der Ausstellung mit konkreten Beispielen darstellen.

Natürlich besteht die Möglichkeit, die Ausstellung vor der Eröffnungsveranstaltung zu besuchen.

Hochschule Koblenz

Hochschule Koblenz veranstaltet am 5. Dezember Vortrag über Sexismus und sexuelle Belästigung

KOBLENZ. Mit ihrem Vortrag zum Thema „Aufräumen mit Vorurteilen – Was man über Sexismus und sexuelle Belästigung aus der Forschung weiß“ eröffnet Dr. Charlotte Diehl die Kampagne „Wir sagen NEIN! zu jeder Form sexueller Belästigung und Diskriminierung!“ der Hochschule Koblenz. Der vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz organisierte Vortrag findet am Dienstag, 5. Dezember 2017, um 14 Uhr in Raum KU28 am RheinMoselCampus in der Konrad-Zuse-Straße 1 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Sexuelle Belästigung und Diskriminierung sind keine medialen Randthemen, sondern vielmehr Themen, die auch im Arbeits- und Studienalltag auftauchen. Während Forschungsergebnisse zu diesen Themen in öffentlichen Debatten häufig kaum eine Rolle spielen, kursieren viele Vorurteile rund um sexualisierte Übergriffe. In ihrem Vortrag wird Dr. Charlotte Diehl zum Teil eigene Forschungsergebnisse zu den Themen sexuelle Belästigung und Sexismus vorstellen und verbreitete Vorurteile genauer unter die Lupe nehmen. Klar ist: Es gibt noch immer Sexismus und sexuelle Belästigung und sie beeinträchtigen die Aktionsspielräume und die Entfaltungsmöglichkeiten, insbesondere von Frauen – auch an Hochschulen.

Dr. Charlotte Diehl ist Sozialpsychologin und hat 2014 an der Universität Bielefeld zum Thema sexuelle Belästigung promoviert. Momentan arbeitet sie an einem Handbuch zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, das sich speziell an Personalverantwortliche richtet.

Phoenix & Friends - Jazznight im Bürgerhaus Urbar

Die Phoenix Foundation - das Jugendjazzorchester Rheinland—Pfalz präsentiert ein außergewöhnliches Programm mit Schlagzeug-Schwerpunkt aus der von Gesamtleiter Frank Reichert produzierten CD „Phoenix & Friends Vol.2“. Als Special - Guest aus den USA konnte STEVE FIDYK am Schlagzeug gewonnen werden.

In der PHOENIX FOUNDATION, dem Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz treffen sich junge Musikerinnen und Musiker, die sich in Sachen Bigband-Jazz engagieren. Wie der Sagenvogel Phönix aus der Asche wiedergeboren wird, so erneuert sich auch das Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz in Abständen von einigen Jahren. Junge Musiker von 18 bis 21 Jahren perfektionieren hier unter Leitung von Frank Reichert ihre technischen und musikalischen „Skills“, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen. Denn die „Phoenix Foundation“ hat sich dank professioneller Einstellung als Talentschuppen für die deutsche Jazzszene etabliert. Musikalisch steht das Ensemble, das in klassischer Besetzung mit Blech- und Holzbläsersätzen plus Rhythmusgruppe antritt, für eine frisch-moderne Auffassung des Bigband-Jazz.

Gaststar Steve Fidyk erlangte nationale und internationale Reputation - insbesondere durch seine besondere Technik und seine musikalische Vielseitigkeit. Neben seiner regen Konzerttätigkeit und zahlreichen Veröffentlichungen ist er engagiert an der Temple - Universität in Philadelphia und als Berater im Fachbereich Jazz beim  Lincoln Center´s Essentially Ellington Programm. Darüber hinaus ist er Autor verschiedener Schlagzeugschulen. Steve Fidyk spielte bereits zusammen mit Wayne Bergeron, John Clayton, Mark Taylor, Wyclifle Gordon, Tim Hagans, Slide Hampton, Maureen McGovern und vielen anderen bekannten Größen des Jazz.

Das Orchester wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. Veranstalterin ist die Stommel Stiftung Urbar in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat RLP.

Das Konzert findet statt am Sonntag, den 19.11. 2017 um 17 Uhr im Bürgerhaus Urbar, Bornstraße 26. Lassen auch Sie sich vom “Phoenix-Spirit” erfassen.

Eintrittskarten zum Preis von 14,- € bzw. 9,- € (bis 16 Jahre) gibt es bei www.stommel-stiftung.de, bei der Sparkasse Urbar und an der Abendkasse.

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