Sonntag, 22. April 2018

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Neues E-Piano zur Vorbereitung auf das Frühlingskonzert

Der Polizeichor Koblenz hat ein neues E-Piano für die Probenarbeit und Auftritte erworben. Dieses Instrument war erforderlich, weil das alte Klavier ausgedient hatte. Durch die Unterstützung des Stadtvorstandes, insbesondere der Kultur-Dezernentin, Frau Theis-Scholz und des Oberbügermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig, wurde erreicht, dass die Sparkasse Koblenz aus ihrem Kultur-Fond die Anschaffung mit 50 % förderte. Dafür sagt der Chor herzlichen Dank.

Das Frühlingskonzert am Samstag, 21. April 2018 um 19:30 Uhr im Großen Saal der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz, wird mit intensiven Proben vom Chorleiter, Andreas Weis, vorbereitet. Es steht unter dem Motto: „Melodien aus Oper, Operette und Musical“. Mitwirken werden auch das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz (Christian Küchenmeister), der Frauenchor Heiligenroth (Werner Blatt), die Sopranistin Jessica Burggraf, der Bassist Werner Pürling und der Pianist Fraser Gartshore. Orchester, Chöre und Solisten werden den Zuhörerinnen und Zuhörern einen  bunten Reigen aus Oper, Operette und Musical darbieten. Auf Maske in Blau, viele Opern-Chöre und weitere tolle Solo-Vorträge kann man sich freuen. Das Programm wird in Kürze auf der Web-Site des Polizeichor Koblenz (polizeichor-Koblenz.de) veröffentlicht.

Der Kartenvorverkauf ist angelaufen. Tickets für 18,--€, 15,--€ und 13,--€  sind im Angebot. Sie können bei allen Sängern des Polizeichor Koblenz, bei Musik-Thilemann, Schloßstraße 35, Telefon: 0261/300 160 und über Kartentelefon 0261/103-2255 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gekauft werden.

Alle Mitwirkenden freuen sich auf einen schönen bunten Frühlingsabend mit Ihnen.

Rathaus-Weinverkostung 2018

Koblenzer Winzer und der Oberbürgermeister laden zur Rathaus-Weinverkostung ein

Die Koblenzer Winzer bieten in Zusammenarbeit mit dem Koblenzer Oberbürgermeister alljährlich eine vielfältige Auswahl ihrer Weine jedem Interessierten an ihrem Weinstand zur Verkostung an. In diesem Jahr können die Besucher 72 Weine von den 12 teilnehmenden Winzern aus den vier weinbaubetreibenden Stadtteilen Ehrenbreitstein, Güls, Lay und Moselweiß probieren.

Diese traditionelle Veranstaltung findet zum zweiundzwanzigsten Mal unter dem Motto „Koblenzer Wein von Mosel und Rhein“ am Sonntag, 15. April 2018 zwischen 13.00 - 18.00 Uhr (Einlass bis 17.30 Uhr) statt.

Aufgrund des frühen Austriebs 2017 reiften die Trauben bereits im August. Zu diesem Zeitpunkt herrschten jedoch feuchtwarme Temperaturen, die eine Beerenfäulnis begünstigten. Die Folge war ein selten früher Lesetermin, verbunden mit der Mehrarbeit durch eine selektive Lese. Aber die Mühen haben sich gelohnt, wie man sich bei dieser Weinverkostung überzeugen kann.

Erstmals wird diese Veranstaltung bei gutem Wetter auf dem idyllisch gelegenen Willi-Hörter-Platz rund um den Schängelbrunnen durchgeführt; bei unbeständigem Wetter werden -wie in den vorangegangenen Jahren- im Historischen Rathaussaal (Zugang vom Jesuitenplatz) die Weinkostbarkeiten ausgeschenkt.
Wasser und Brot stehen bei den Weinständen zur Neutralisierung bereit. Zudem kann an einem separaten Stand Fingerfood gekauft werden.

Bei den angebotenen Weinen aus den Weinanbaugebieten Mittelrhein und Terrassenmosel werden zwar die Rieslinggewächse dominieren, aber es werden z.B. auch Weine aus anderen weißen und roten Rebsorten in fast allen Qualitätsstufen sowie Sekte in freier Auswahl zu probieren sein. Bei den Weinen aus den roten Trauben sind zudem verschiedene Ausbaumethoden verkostbar: Blanc de Noir´s sowie Rosé- bzw. Weißherbstweine.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig sowie seitens der teilnehmenden Koblenzer Winzer, Gerhard Spurzem, eröffnen die Veranstaltung. Zudem werden die Weinmajestäten aus Güls und Lay Grußworte zu den Anwesenden sprechen.

Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 18 € sind über Ticket-Regional-Online, bei der Touristik-Information im Forum Confluentes, bei verschiedenen Koblenzer Buchhandlungen, im Genusszimmer sowie allen Koblenzer Winzerbetrieben ab 12. März erhältlich.
Am Veranstaltungstag kostet die Eintrittskarte 19.50 €. Im Preis inbegriffen ist ein Probierglas.

Mobil gewinnt! Noch bis 31.3.2018 kostenlose Erstberatungen zum betrieblichen Mobilitätsmanagement g

Infoveranstaltung in Koblenz am Freitag, 23. März zwischen 11.30 Uhr und 13.00 Uhr

mobil gewinnt! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die Initiative unterstützt Betriebe und Einrichtungen, die sich für nachhaltige Mobilität engagieren - innerbetrieblich, auf Geschäftsreisen und auch auf den Arbeitswegen der Beschäftigten. Dazu gehört es, den Autoverkehr effizienter zu gestalten und die Nutzung von Fahrrädern und öffentlichen Verkehrsmitteln zu fördern. Betriebliches Mobilitätsmanagement ist ein Konzept, das viele gute Ideen verbindet und den Weg zu einer gesunden und umweltfreundlichen Mobilität ebnet. Ganz egal, ob das Unternehmen am Anfang steht oder bereits ein umfangreiches Mobilitätskonzept entwickelt hat – mobil gewinnt bietet eine Plattform für alle, die etwas bewegen möchten.

Bewerbungen für die kostenlose Mobilitätsberatung sind noch bis zum 31. März 2018 unter mobil-gewinnt.de möglich

Allen, die sich erst einmal grundsätzlich und unverbindlich informieren lassen wollen - auch über die Inhalte der kostenlosen Mobilitätsberatung, steht der Verkehrsexperte Michael Schramek am 23. März zwischen 11.30 Uhr und 13.00 Uhr im Hochhaus am Bahnhof, Bahnhofstraße 47, Raum 201 zur Verfügung.

Eine Anmeldung zu der Infoveranstaltung ist erforderlich und bis einschließlich 21. März unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 0261/129-1534 möglich.

Freitags-Frühstück "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf:

Vom Tabu zur betrieblichen Realität"
Freitag, 23. März 2018
8:30 Uhr - 10 Uhr
IHK Koblenz, Schlossstraße 2, Koblenz

Die Gesellschaft altert - die Zahl der pflegebedürftigen Personen steigt. Im Juni 2017 gab es in Deutschland bereits mehr als 3,1 Millionen pflegebedürftige Menschen, rund drei Viertel von ihnen wurden durch Angehörige gepflegt.
Für Berufstätige, die Familienmitglieder pflegen, ist es eine große Herausforderung, die zeitintensive Pflege und ihren Job miteinander in Einklang zu bringen. Und die Zahl der Beschäftigten, die vor dieser Herausforderung stehen, steigt, denn die Lebensarbeitszeit verlängert sich. Unternehmen sollten sich auf diese Entwicklung einstellen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und nicht auf das Know-how erfahrener Mitarbeiter verzichten zu müssen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz möchte Betriebe dabei unterstützen und lädt am Freitag, 23. März, von 8:30 bis 10 Uhr zum Freitags-Frühstück in ihre Räume ein (Schlossstraße 2, Koblenz). Das Frühstück steht unter dem Thema "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Vom Tabu zur betrieblichen Realität": Pflege-Expertin Stefanie Steinfeld stellt dar, wie Betriebe eine pflegesensible Unternehmenskultur entwickeln, in der Mitarbeiter schnell eine tragfähige Lösung finden und damit frühzeitig und unbelasteter in den Betrieb zurückkehren können. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular stehen auf www.ihk-koblenz.de unter Eingabe der Nummer 3808376 bereit.

„Stunde der Philharmonie“

Im sechsten Konzert der „Stunde der Philharmonie“ in der Spielzeit 2017/18 darf sich das Publikum auf Interpretationen ausgewählter Werke in kleiner Besetzung im Görreshaus freuen. Am 11. März um 11 Uhr spielt das Quartett, bestehend aus Violine, Viola, Violoncello und Klavier, Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Sergei Rachmaninoff und Johannes Brahms.

Sein Klavierquartett g-Moll KV 478 vollendete Mozart im Oktober des Jahres 1785. Zunächst stieß das Werk auf wenig Begeisterung in seiner Hörerschaft: „Das Publikum, in Wien und anderwärts, war auf ein solches Werk wenig vorbereitet“, erklärte der deutsch-amerikanische Musikwissenschaftler Alfred Einstein. Diese Resonanz führte zu Konflikten zwischen Mozart und seinem Wiener Verleger Franz Anton Hoffmeister, der daraufhin aus ihrem Vertrag dringend auszusteigen wünschte. Wenig später erfreute sich das dreisätzige Stück jedoch großer Beliebtheit. Bis heute gilt es als Prototyp für eine bis dahin nie gehörte Gattung von Klavierquartetten.

Auf Mozarts Quartett folgt das einsätzige Klaviertrio „Trio Elégiaque“ Nr. 1 g-Moll von Sergei Rachmaninoff, das der Komponist kurz vor seinem Studienabschluss fertigstellte. Die Uraufführung fand am 30. Januar des gleichen Jahres in Moskau statt. Der Tod Tschaikowskis ein Jahr später veranlasste Rachmaninoff zur Komposition eines zweiten Trio Elégiaque Nr. 2 in d-Moll, welches er seinem Vorbild widmete und sich an dessen Klaviertrio in a-Moll op. 50 orientierte.  Da das erste Trio erst 1947 veröffentlicht wurde, kam es des Öfteren zu Verwechslungen. Bemerkenswert ist allerdings, dass bereits sämtliche Charakteristika des späteren Rachmaninoffs, sein Personalstil, die elegische Grundstimmung sowie sein vollgriffig-üppiger Klaviersatz hier ausgebildet sind. Rachmaninoff verstand Musik als Ausdruckskunst, als persönliches Bekenntnis und so hatte diese vorwiegend lyrischen oder dramatischen Charakter.

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