Sonntag, 22. Oktober 2017

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Musikalische Wanderungen

Bereits im 16 Jahr spielt das Mittelrhein Musik Festival mit vielfältigem Programm an außergewöhnlichen Spielorten rechts und links des Rheins. Neben den großen Orchesterkonzerten sind auch die Sonderveranstaltungen beliebt: musikalische Lesung und musikalische Weinprobe oder zwei musikalischen Wanderungen auf den Höhen der beiden Rheinseiten. Hierauf möchten wir Sie aufmerksam machen!

Sonntag, 3. Juli 2016, 11 Uhr

Musikalische Wanderung: Eine Rheinreise a cappella

von Maria Ruh Loreleyblick, Urbar/St. Goar bis zum Günderodehaus

Einen besseren Ausgangspunkt für eine Wanderung kann man am Mittelrhein wohl kaum finden: Vom Aussichtspunkt Maria Ruh aus - von dem viele behaupten, dass man von dort aus den besten Blick auf den Loreleyfelsen hat - führt diese Wanderung zum Günderodehaus.

Fachkundig und kurzweilig wird die Rheinreise von Naturschützer Manfred Braun, der sich seit mehr als vier Jahrzehnten am Mittelrhein und darüber hinaus einen Namen gemacht hat, begleitet.

Am Wegesrand wird es immer wieder musikalisch, und zwar mit dem siebenköpfigen A-Cappella-Ensemble „Die Ohmschele“ (Die Amseln).

Sie widmen sich seit der Gründung im Jahr 1979 kontinuierlich einem breiten Repertoire, darunter sind legendäre Songs der Rock- und Pop-Geschichte genauso wie mittelalterliches Liedgut, die Musik der Renaissance und der Klassik. Die Mischung macht’ s!

Die „Ohmschele“, A-Cappella-Ensemble

Manfred Braun, Naturkundliche Begleitung

Zur Information:

Wanderung 3-4 km, mittleren Schwierigkeitsgrades

Wanderzeit 1-1,5 Stunde zzgl. Musikeinlagen und Naturführung

Festes Schuhwerk notwendig

Gerne können Sie auch nach unserer Wanderung im Günderodehaus in Oberwesel verweilen und dort Speisen und Getränke zu sich nehmen, während Sie den bezaubernden Blick über den Rhein genießen. Reservierungen können telefonisch direkt beim Günderodehaus vorgenommen werden: 06744 714011

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Jacqueline Diffring – Retrospektive – Confluentia

25. Juni bis 25. September 2016

Kurator: Joachim Becker

Das Mittelrhein-Museum widmet seine neue Sonderausstellung Jacqueline Diffring: eine bedeutende Bildhauerin, die  in Koblenz geboren wurde, aber ihre künstlerische Ausbildung in England erfuhr und seit Jahrzehnten in Frankreich lebt. Erst in jüngster Zeit, durch die Verleihung des Kulturpreises der Stadt Koblenz im Jahr 2015, erfuhr sie endlich auch in ihrer Geburtsstadt eine erste Anerkennung ihres Lebenswerkes. Hier knüpft die Ausstellung des Mittelrhein-Museums an, die erstmals das Schaffen von Jacqueline Diffring in seiner ganzen Breite dem Publikum vorstellt. Dass man eine solche Künstlerin überhaupt wieder dem deutschen Publikum bekannt machen muss, ist eine Folge der nationalsozialistischen Unterdrückungs- und Verfolgungsmaßnahmen und ihrer Ausstrahlungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft.

Geboren wurde Jacqueline Diffring 1920 in eine bürgerliche Koblenzer Familie, die dem Kulturleben der Stadt eng verbunden war. Nach 1933 machten die antijüdischen Repressalien des nationalsozialistischen Regimes ihrer Familie das Leben in Koblenz unmöglich. Jacqueline Diffring siedelte in das anonymere Berlin um, wo sie von 1937  bis 1939 an der Reimann-Schule Malerei und Zeichnen lernte. 1939 konnte sie noch vor dem Kriegsausbruch nach Großbritannien emigrieren.

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34. Geistliche Abendmusik

MONTABAUR. Zu einer fetzigen und lebendigen 34. Geistlichen Abendmusik laden die Praising TeenVoices und das Trio flex & friends gemeinsam am Sonntag, 10.07. um 18.30 Uhr in die evangelische Lutherkirche an der Elgendorfer Straße in Montabaur ein.

Gemeinsam werden die Kinder und Jugendlichen ihre Gäste mit flottem modernem Liedgut empfangen, durch das Konzert führt Dekanatskantor Jens Schawaller. Der Eintritt ist frei!

DAS KRIMICAL ! - Eine Musiktheaterproduktion der Musikschule der Stadt Koblenz

"Ohne Krimi geht die Mimi nie in´s Bett!“
Was für haarsträubende Krimis diese Mimi aber liest, erfahren Sie am Samstag, 25. Juni in der Musikschule der Stadt Koblenz.

In einem abgelegenen Kloster wohnt eine Frau, die sich als Äbtissin ausgibt, aber nur, um sich ein besseres Leben ermöglichen zu können. Sie hat einige Mädchen und junge Frauen gefangen, die nun ihre Nonnen sind und alles für sie tun müssen: arbeiten, sie unterhalten, in dem Glauben, dass sie in einem richtigen Kloster sind.
Die Nonnen sind sehr unzufrieden, weil sie unterdrückt werden und so versuchen sie immer wieder, jede auf ihre Art, auszubrechen.
Klassischen Arien, die mit eigenen Texten unterlegt sind, tragen die Handlung des Krimicals. Es handelt sich hierbei um eine Gemeinschaftsproduktion des Musiktheaters der Musikschule der Stadt Koblenz  (Leitung und Inszenierung Gerlind Wriedt) mit Gesangsschülern der Klassen Elisabeth Grandjean und Bettina Jämmrich. Die Klavierbegleitung übernimmt Marion Strauch.
Ein unterhaltsamer, anspruchsvoller Abend mit viel Musik und einem Augenzwinkern.
Termin: Samstag 25. Juni 2016, 18 Uhr
Ort: Theatersaal/Musikschule/ Hoevelstr.6

Trierer Handwerkermarkt am 2. und 3. Juli größer denn je

125 Stände rund um die Porta Nigra

Trier. Stöbern, aussuchen, kaufen oder einfach nur bummeln: Jeweils am ersten Juliwochenende zieht der Trierer Handwerkermarkt tausende Besucher aus nah und fern an. Der Markt rund um die Porta Nigra findet diesmal am 2. Juli von 10 bis 19 Uhr und am 3. Juli von 11 bis 18 Uhr statt. Das Angebot ist groß und vielfältig wie nie zuvor: Aus rund 300 Bewerbern hat die Handwerkskammer (HWK) Trier 125 Aussteller ausgewählt, um dem Publikum kunstvolles und hochwertiges Kunsthandwerk präsentieren zu können. Kammerpräsident Rudi Müller und Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe werden den Markt am 2. Juli um 10 Uhr eröffnen.

Lange vor seiner 36. Auflage galt der Handwerkermarkt bereits als kulturelle Institution. Denn jährlich bietet er aufs Neue viele Trends und interessante Einblicke in die Welt des hochwertigen Kunsthandwerks. Mit dabei sind unter anderem Keramiker, Drechsler, Kunstschmiede, Textilgestalter, Glockengießer, Kerzenmacher, Korbflechter und Handpuppenhersteller aus der gesamten Großregion und darüber hinaus. Ob Brotkorb, Bürste oder Brosche, Seife, Siegel oder Skulptur, Tuch, Tonkrug oder Tasche: Jedes Stück ist ein handwerkliches Unikat. Erstmals können Besucher sich sogar vom Klang handgemachter „Ur-Klarinetten“ verzaubern lassen.

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