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Orchesterkonzert im Görreshaus – Allegro con brio

So., 4. März 2018, 16:00 Uhr, Görreshaus Koblenz – AUSVERKAUFT –

Auch in der zweiten Hälfte der Spielzeit präsentiert die Rheinische in der Reihe „Orchesterkonzert im Görreshaus“ ausgewählte Werke der Musikgeschichte. Im März geht es auf einen klassisch-zeitgenössischen Kurztrip von den britischen Shetland-Inseln nach Wien. Wie in einer beginnenden Morgendämmerung erwacht das Orchester in „The Day Dawn“ für Streichorchester von Sally Beamish mit atmosphärischen Borduntönen und verhalten klagenden Oberstimmen zum Leben – und eröffnet damit das dritte Orchesterkonzert im Görreshaus. Die britische Komponistin und Bratschistin schrieb das Werk im Jahr 1997 als Auftragskomposition der Organisation „Contemporary Music Making for Amateurs“. Musikalisch basiert das Stück auf dem gleichnamigen alten shetländischen Lied, das traditionell zur Wintersonnenwende gespielt wird, wenn die Tage wieder länger werden.

Auf diesen vielversprechenden Konzertauftakt folgt ein Meilenstein des Repertoires: ein Violinkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart. Dieser wandte sich im Laufe seines kurzen, arbeitsintensiven Lebens nur ein einziges Mal der Gattung des Violinkonzerts zu. Um 1775 entstanden insgesamt fünf Violinkonzerte, die Mozart entweder für den eigenen Gebrauch oder aber für Antonio Brunetti, den späteren Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle, komponierte. Zu dieser Zeit war Mozart selbst als fürstbischöflicher Konzertmeister in Salzburg angestellt. Stilistisch betrachtet stellen insbesondere die letzten drei Violinkonzerte ein Bindeglied zwischen den Violinkonzerten Vivaldis und Bachs sowie den großen Virtuosenkonzerten des 19. Jahrhunderts dar. Das Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 nimmt hierbei eine besondere Stellung ein. Wenngleich die anderen vier Violinkonzerte an kompositorischer Qualität kaum etwas missen lassen, verkörpert das fünfte auch handwerklich den Höhepunkt von Mozarts Violinkonzerten.

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GALA DES ETOILES 2018

“A Breeze of Russian Seasons”

Am 26. und 27. Mai 2018 in Luxemburg

Ballettgala mit gefeierten Stargästen im Grand-Théâtre

Was bereits im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde, hat inzwischen weltweit Ballettfreunde/innen gefunden.

Nach den großartigen Erfolgen der letzten fünf Jahre, mit Startänzer/innen wie z.B. Svetlana Zakharova Lucia Lacarra oder Vladimir Malakhov feilen die Veranstalter von DanceXperience gerade an einem neuen Konzept für das internationale Balletthighlight, das im Grand Théâtre Luxemburg am 26. und 27. Mai 2018 zur Aufführung kommen und der begeisterten Fangemeinde sicherlich erneut Standing Ovations entlocken wird.

Neben den akademischen Klassikern kommt es in der Neuauflage zu einigen gewagten Experimenten. So wird z.B. eine Choreographie präsentiert, in deren Verlauf sich Hip Hop (Kendra Horsburgh, Luxembourg) und Ballett (Francesco Costa, Wiener Staatsballett) zu einer Symbiose vereinigen.

Keine Geringere als Weltstar Veronika Dzhioeva, Erste Solistin beim Novosibirsk Theatre of Opera and Ballet, Gastsolistin beim Bolshoi Theatre Moscow und Mariinsky Theatre St. Petersburg, wird in zwei eigens für die Gala, nach einer Idee von Natascha Ipatova, kreierten Choreographien mt Tänzern des Wiener Staatsballetts, Arien in Begleitung des Pianisten der Wiener Staatsoper vortragen. Die Operndiva Veronika Dzhioeva gilt in Fachkreisen übrigens als eine der besten Sopranostimmen der Gegenwart.

 

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Sven Hieronymus - Das Beste vom Rocker - Der Rocker wird 50!

Freitag | 02.03.2018 || 20:00 ||| Comedy

Sven Hieronymus - Das Beste vom Rocker - Der Rocker wird 50!

Der Rocker wird 50, Zeit zurückzublicken:

Wie fing vor 12 Jahren alles an? Welche Geschichten hat er in seinen Soloprogrammen "Ich geh nimmer nuff!", "Ich werd depp!", "Nicht gucken - nur anfassen!", "Rocker vom Hocker" und „Rocker unter Strom“ erzählt?

Seine Kinder waren noch klein, die Ehe war jung , aber er war schon genau so hässlich wie heute ... und doch hat sich vieles verändert. Aber kennt man alle Geschichten? Wissen Sie, warum Hunde nicht in eine Metzgerei dürfen? Wussten Sie wie es war, als der erste Junge an seiner Tür klingelte um seine Tochter zu treffen? Kennen Sie das Eselchen? Wissen Sie, wie es für ihn am Lagerfeuer war oder was er bei Elternstammtischen erlebte? Nein, Sie wissen es nicht! Um aber den Rocker und sein Leben besser verstehen zu können und den Inhalten seines neuen Soloprogramms 2018 besser folgen zu können, müssen Sie sich "Das Beste vom Rocker" ansehen. Um zu verstehen und um nachvollziehen zu können warum er so wurde wie er heute ist!

Ein Abend voller Lacher und unfassbar lustiger Geschichten, die er alle erlebt hat und einfach nicht vergessen kann!

Großer Saal | TUFA e.V. | Eintritt: 18 €/20 € zzgl. Geb. (20,55 €/23 €) | AK: 21/24 €

Copyright: Daniel Dornhoefer-Oly Wahner

Aktionskunst: Malerei meets Music ... und geht durch den Magen

Ohren-, Augen- & Gaumenschmaus: ein Abend für alle Sinne.

Singer-/Songwriter Michael Pizzardini und Anja Geishecker spielen mit Gitarre und auch mal mit Mandoline auf
.
Schwerpunkt sind Eigenkompositionen mit deutschsprachigen Texten, die mal durch Poesie, mal durch Wortwitz, aber immer durch Originalität bestechen.

Zu den musikalischen Darbietungen wird Aktionskünstler Michael Spindler die Klänge in malerische Kunst interpretieren . So entstehen vor den Augen des Publikums auf großen leeren Leinwänden mehrere von der Musik inspirierte Gemälde. Ein Büffet aus verschiedenen Leckereien, lädt das Publikum zum Gaumenschmaus ein, und bietet die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Sonntag, 18.03.18 um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal Raum 2.08 in der Karl-Berg-Musikschule, Paulinstr. 42 in Trier. Eintritt 10 Euro.

Schreibworkshop im Ludwig Museum, 2. und 3. März 2018

Orte der Erinnerung

Wo ist Erinnerung?

Was ist Erinnerung?

Wie ist Erinnerung?

Warum ist Erinnerung?

Ich bin Erinnerung!

Wer ist Erinnerung?

Warum ist Erinnerung?



Badende in einem Flussabschnitt – Orte der Erinnerung?

Ludwig Museum bietet szenische Schreibwerkstatt an


Künstler Stephan Kaluza hinterfragt in seiner Ausstellung Demarkation/Transit die Verknüpfung von Orten und ihrer historischen Bedeutung. Damit verbunden sind Fragen nach unterschiedlichen Realitäten, die dadurch entstehen. Auf den Wegen Kaluzas, der neben der Fotografie und Malerei auch als Autor und Stückeschreiber sich mit diesen Thema beschäftigt, bewegt sich auch die „szenische Schreibwerkstatt“.


Zum Thema „Orte der Erinnerung“ werden in diesem Workshop zu Werken der Ausstellung Kaluzas sowie der Sammlung Ludwig Texte entwickelt. Mit Verfahren aus dem Darstellenden Spiel entstehen Situationen und Stimmungen, die zum Verfassen von Texten einladen.  Dabei werden verschiedene literarische Formen berührt. Alle mit Interesse im literarischen, künstlerischen oder darstellenden Bereich sind eingeladen teilzunehmen und passend zu diesem Begriff einen Gegenstand aus dem privaten Umfeld mitzubringen.

Aufgerufen zur Teilnahme sind alle


Datum: 02. und 03.03.2018 10 – ca. 17 Uhr,


Anmeldung: Tel. 0261 30 40 416; per Mail an:

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Kosten: 60 €


Weiterhin möchten wir gerne zur Finissage am Sonntag, den 18. März 2018, um 15 Uhr einladen! Stephan Kaluza wird noch einmal zugegen sein und Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung "Demarkation / Transit" führen. Dabei streift er unter anderem das „Rheinprojekt“, im Zuge dessen er den kompletten Rhein abging und in einer Fotoserie festhielt. Im Fokus liegt auch das Projekt „Felder“, das sich mit der Gegenwart und Vergangenheit von Orten historischer Schlachtfelder beschäftigt.

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