Donnerstag, 21. September 2017

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„Vor Ort …. FARBEN EUROPAS“.

Unter diesem Motto steht die neue Ausstellung des in Trier lebenden und arbeitenden Künstlers Michael Strobel in der Tagungsstätte Trier der Deutschen Richterakademie.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 24.08.2017, um 19.30 Uhr mit einer festlichen Vernissage in den Räumlichkeiten der Tagungsstätte. Gezeigt werden mehrere Dutzend Federzeichnungen mit Schellack und Aquarelle von Michael Strobel, der einer breiten Öffentlichkeit durch seine langjährige berufliche Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner im

Dienste der Stadt Trier bekannt ist. Zu Beginn des Jahres 2017 trat Michael Strobel nach 34 Berufsjahren in den Ruhestand und widmet sich nunmehr verstärkt dem Zeichnen und der Malerei. Motive findet Michael Strobel an vielen Orten Europas, vor allem aber auch in der Stadt Trier, in der an zahlreichen Objekten seine baulich-künstlerische Handschrift nachvollzogen werden kann.

Die Vernissage wird durch den Direktor der Deutschen Richterakademie Dr. Stefan Tratz eröffnet. Anschließend führt die Historikerin Dr. Paula Kolz, die auch als Gästeführerin für die Stadt Trier und Museumsführerin im Landesmuseum bekannt ist, in das Werk von Michael Strobel ein. Musikalisch wird die Vernissage durch die Musikerinnen Emilia Hesseler und Annabelle Müller mit Klängen am Piano sowie Gesang umrahmt.

Die vom 24.08.2017 bis zum 12.10.2017 dauernde Ausstellung ist Dienstag bis Donnerstag von 09.00 – 16.30 Uhr und am Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Michael Strobel: „Vor Ort … FARBEN EUROPAS“,

Deutsche Richterakademie, Berliner Allee 7, 54295 Trier;

Vernissage: 24.08.2017, 19.30 Uhr; Ausstellung vom 24.08. bis zum 12.10.2017; Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags 09.00 – 16.30 Uhr, freitags 09.00 – 14.00 Uhr; Eintritt frei.

Das Beste von Heinz Erhardt zu den Lahnsteiner Burgspielen

Das Beste wird zusammengefasst

Lahnstein. Nach der erfolgreichen Premiere von „Don Camillo und Peppone“ bietet die Städtische Bühne Lahnstein Theaterfreunde nun das nächste Highlight. Auf der Freilichtbühne im bezaubernden Park vor der Lahnsteiner Johanniskirche steht im Rahmen der Burgspiele auch ein „Heinz-Erhardt-Best of“ mit Karl Krämer auf dem Programm.

Jede Nummer zum Brüllen komisch. Jeder, der den echten Heinz Erhardt jemals gesehen hat, ist verblüfft, wie ähnlich Krämer, der in den letzten Jahren zunehmend ins Charakterfach gewechselt ist, ihm kommt.

Silva Heil und Ulrich Cleves am Klavier präsentieren gemeinsam mit Krämer das Beste aus den zwei Heinz-Erhardt-Revuen „Was bin ich für ein Schelm“ und „Noch´n Gedicht“, die in den vergangenen Jahren absolute Publikumsrenner an der Städtischen Bühne waren, und sorgen so zusammen für einen Abend, der extrem gefährlich für das vom Lachen strapazierte Zwerchfell ist.

Gespielt wird auf der Freilichtbühne an der Johanniskirche am Donnerstag, den 13. Juli, und Donnerstag, den 20. Juli 2017, jeweils um 20 Uhr.

Tickets gibt es beim Ticket-Service der Stadt neben der Stadthalle, online unter www.ticket-regional.de/lahnstein und bei allen anderen Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional (0651-9790777).

Telefonseelsorge: Ausstellung zeigt Begegnung mit zerbrechlichem Leben

Info-Abend für die nächste Telefonseelsorge-Ausbildung am 10. August in Koblenz

Rommersdorf. Als Abschlussveranstaltung des 50-jährigen Bestehens der Ökumenischen Telefonseelsorge Mittelrhein findet derzeit eine Ausstellung im Kapitelsaal der Abtei Rommersdorf statt. Die Ausstellung steht unter der Überschrift „Fragile Lebenswelten“ und zeigt Arbeiten von vier regionalen Künstlern.
Die Bilder und Installationen von Norbert Bleidt, Eva Maria Enders, Christel Herrmann und Aloys Rump zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie zerbrechlich Leben sein kann.

Die Kunstwerke sind noch bis Donnerstag, den 13. Juli, während der Veranstaltungen der Rommersdorf-Festspiele ausgestellt. Termine sind zu finden unter www.rommersdorf-festspiele.de.
Die Ausstellung ist jeweils vor und während der Aufführungen geöffnet. Der Eintritt ist frei (Stiftsstraße 2, 56566 Neuwied).

Carmen Tomaszewski, Pfarrerin der Ökumenischen Telefonseelsorge Mittelrhein, vergleicht die ausgestellten Kunstwerke mit dem Dienst der ehrenamtlichen Kräfte am Sorgentelefon: „.Zerbrechlichkeit erleben Telefonseelsorger und Telefonseelsorgerinnen immer wieder in den Gesprächen, die rund um die Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800-1110111 oder 0800 1110222 ankommen. Beziehungen gehen in die Brüche, Lebensträume zerplatzen, Wünsche müssen verabschiedet werden. Es geht häufig um Zerbrochenes in den Gesprächen, um Sinn für das Leben und um Einsamkeit. Es melden sich Menschen, die gerade selbst nicht wissen, wie es mit ihnen weiter gehen soll. Die in Trauer oder Wut, in Enttäuschungen oder Resignation mit den Scherben ihrer Ideen vom Leben umgehen müssen. Die in diesem Augenblick selbst das Gute und trotz allem Gelingende kaum sehen können.

Das ist eine große Herausforderung. Zwischen den Scherben miteinander Schätze zu entdecken. Wer offen und mitfühlend die Geschichten eines anderen Lebens anhört, wird auch immer wieder selbst an die eigenen lebensgeschichtlichen Brüche und Zerreißproben geführt. Für die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die dafür sorgen, dass jeden Tag und jede Nacht jemand erreichbar ist, ist darum eine gute Vorbereitung auf den Dienst wichtig. Wer am Telefon mit der zerbrechlichen Welt des Gegenübers in Kontakt kommt, muss über sich selbst, über die eigenen Träume und Verluste schon etwas wissen. Er oder sie braucht Instrumente, um unterscheiden zu können zwischen dem, was die Geschichte des anderem in ihm oder ihr auslöst und was ganz eigene Themen sind, die durch das Gespräch angerührt werden.

Dazu dient eine gründliche Vorbereitungs- und Ausbildungszeit. Diese dauert insgesamt ca. 1 1/2 Jahre und findet in einer festen Gruppe statt. Neben dem Nachdenken über das eigene Leben gehört auch Wissen über Kommunikation und viel Übung in Rollenspielen und später am Telefon dazu.“

Wer sich mit dem Gedanken trägt, dass die Mitarbeit bei der Telefonseelsorge etwas für ihn ohne sie wäre, kann sich am Donnerstag, den 10. August zwischen 18 und 20 Uhr im Café Atempause an der Christuskirche in Koblenz näher informieren (Friedrich-Ebert-Ring / Ecke Hohenzollernstr.). Der nächste Ausbildungskurs ist für den Herbst 2017 geplant.

Nähere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlprozess gibt es unter www.telefonseelsorge-mittelrhein.de.

Text und Fotos: Ökumenische Telefonseelsorge Mittelrhein.

Kostenlose Angebote entlang des Romantischen Rheins

Das Mittelrheintal hat viele Erlebnisse und unvergessliche Ausblicke für den kleinen Geldbeutel zu bieten

(rrt) Der Rheinabschnitt zwischen Remagen/Unkel und Bingen/Rüdesheim gehört zu den schönsten Ausflugszielen in Deutschland. Die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft und das romantische Kleinstadtflair verleihen der Region einen ganz besonderen Charme für die ganze Familie. Auch für Reisende mit kleinerem Budget hat der Romantische Rhein einige spannende Aktivitäten zu bieten.

Entlang der beiden Fernwanderwege Rheinsteig und RheinBurgenWeg lässt sich die traumhafte Kulisse des Rheins bestens genießen. Der linksrheinische RheinBurgenWeg passiert auf den etwa 200 km vom Rolandsbogen in Remagen bis zum Mäuseturm in Bingen zahlreiche Sehenswürdigkeiten und herrliche Ausblicke. Der rechtsrheinische Rheinsteig bietet auf 320 km von Bonn nach Wiesbaden wortwörtlich „Wandern auf hohem Niveau“, denn die vielen An- und Abstiege entlang des Wegs erfordern eine gute Kondition, belohnen die Wanderer aber auch mit immer anderen Blickwinkeln auf das Rheintal. Alle Etappen des RheinBurgenWegs und des Rheinsteigs sind an öffentliche Verkehrsmittel angebunden und eigenen sich somit auch wunderbar für einen Tagesausflug.

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Hochschuldialog 2016/2017 mit Malu Dreyer

Bei der Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Hochschuldialoge 2016/17“ der Juso-Hochschulgruppen tritt Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Thema „Wie geht Gerechtigkeit heute?“ mit den Studierenden und weiteren Interessierten in Dialog. Bei der Veranstaltung soll es vor allem um die Fragen des Publikums gehen.

Der Hochschuldialog „Wie geht Gerechtigkeit heute?“ findet statt am

Mittwoch, 5. Juli 2017, ab 16 Uhr

In der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Audi Max, Hauptgebäude

Johann-Joachim-Becher-Weg 3-9

55128 Mainz

 

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