Montag, 19. Februar 2018

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Welcome to Jeanette Bremin's exhibition WANDERLUST

40 new artworks - mixed technique, oil-paint on fabric, embroidery on paper
and installations

wanderlust C7
white painted wooden box 25 x 25 x 6 cm, cotton treads, Canson Figureras 290g/m2 paper, 2017
vernissage 7 March 2018 17:00
exhibition 8 March - 18 March  every day  15:00 - 19:00

at

contact:  Jeanette Bremin  +352 621318979 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. www.jeanettebremin.eu
post:  8 am For, L-5351 Oetrange

VICKY LEANDROS “LIVE”

Das Leben und Ich

Samstag, 10. März 2018, 20 Uhr

Koblenz, Rhein-Mosel-Halle

Vicky Leandros steckt voller Tatendrang. Mit ihrem neuen Studioalbum „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, dem ersten seit fünf Jahren, hat die deutsch-griechische Gesangslegende nun ihr persönlichstes Werk in ihrer spektakulären Karriere aufgenommen. Das will was heißen - schließlich hat sie in ihrem Leben weit mehr als 4.000 Lieder eingesungen.

Das Jahr 2017 ist für die Ausnahmekünstlerin ohnehin ein ganz besonderes: Seit über 50 Jahren steht sie nun auf der Bühne – ein halbes Jahrhundert, in dem sie zum vielfach preisgekrönten und geehrten Weltstar aufgestiegen ist. Von ihrem ersten Bühnenauftritt als Teenager im Jahr 1965 über ihren Grand-Prix-Sieg im Jahr 1972, bis zu ihren unzähligen Hits (allein über 40 Top Ten-Hits in Europa, Kanada und Japan) und etlichen Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen reichen die Zeugnisse ihrer beachtlichen internationalen Laufbahn. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und 500 Albumveröffentlichungen weltweit zählt Vicky Leandros hierzulande zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt.

Mit „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist Vicky Leandros ein rundum ausgewogen produziertes Album gelungen, das einerseits das Leben mit Augenzwinkern betrachtet, sich andererseits nicht scheut, viel Gefühl zu zeigen. Wenn Vicky Leandros im nächsten Frühjahr auf große Jubiläumstournee geht, hat sie neben all ihren unverzichtbaren Klassikern wie dem Grand-Prix-Siegertitel „Après toi“ und Publikumsfavoriten wie „Ich bin wie ich bin“ und „Ich liebe das Leben“ nun garantiert auch jede Menge neuer Songs im Repertoire, auf die sich ihr Publikum freuen kann.

Karten gibt es im Vorverkauf ab 41 Euro inklusive Gebühren, erhöhte Abendkassenpreise, in Koblenz in der Tourist-Information, Telefon (0261) 1291600, Buchhandlung Heimes, Buchhandlung Reuffel, Krupp Verlag, Zeusaudio sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.kultopolis.com

Echoes in Hagen, Stadthalle, am 27.04.19

Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows - ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp

Echoes - Performing The Music Of Pink Floyd:

Mit ihrer großen L-Show „live“

Samstag, 27. April 2019, 20 Uhr

Hagen, Stadthalle

Seitdem viel zu frühen Tod des Pink Floyd-Keyboarders Richard Wright im Jahr 2008 steht endgültig fest, dass Pink Floyd nie mehr in der Originalbesetzung zu sehen sein werden.

Mit der Pink-Floyd-Tributeband ECHOES wird das Erbe dieser legendären Band jedoch weitergetragen. Echoes haben das in den letzten Jahren bei über 250 Konzerten und Festivals europaweit eindrucksvoll bewiesen. Sie nehmen ihr begeistertes Publikum mit auf eine höchst emotionale Reise zur dunklen Seite des Mondes, von „Ummagumma“ über „Meddle“, „Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“, „Animals“ und „The Wall“, bis hin zur Post-Waters-Ära. Neben einem umfassenden „Best Of Pink Floyd“ kommen dabei auch so manche fast schon in Vergessenheit geratene Werke wieder zu Gehör. Und dennoch ist ein Echoes-Konzert kein Nostalgie-Trip. Vielmehr zeigt die Band mit immenser Spielfreude, Liebe zum Detail, druckvollem Sound und viel Respekt vor dem Original, dass die komplexen Pink Floyd-Epen heute noch genauso faszinierend und aktuell sind wie zur Zeit ihrer Entstehung – zeitlos eben.

Mit der „Echoes L-Show“ bietet die Band eine eigens für sie entworfene, knapp dreistündige Mammut-Show, die auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzertproduktionen von Pink Floyd gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen auf einer riesigen Leinwand und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis.

Das Publikum darf sich also auf ein - im wahrsten Sinne des Wortes - stimmungsvolles und spektakuläres Konzertereignis in floydianischer Atmosphäre freuen!

Wish You Were Here!

Karten gibt es im Vorverkauf ab 31,50 Euro inklusive Gebühren, erhöhte Abendkassenpreise, in Hagen in der Stadthalle, Telefon 02331-3450, HAGENinfo, Telefon (02331) 8099980, Wochenkurier und Westfalenpost/Westfälische Rundschau sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.kultopolis.com und www.eventim.de

Tag der Archive in Koblenz

„Demokratie und Bürgerrechte“

Alle zwei Jahre öffnen am ersten Wochenende im März viele Archive ihre Türen, um Interessantes und Wissenswertes über ihre Arbeit und die hier verwahrten historischen „Schätze“ zu vermitteln. In Koblenz bietet sich dabei am 2., 3. und 4. März die bundesweit einmalige Möglichkeit, drei sehr unterschiedliche Arbeite kennenzulernen. Das Bundesarchiv, das Landeshauptarchiv und das Stadtarchiv weisen mit ihrer jeweiligen Schwerpunktsetzung zu dem Thema "Demokratie und Bürgerrechte" auf die Bedeutung der Archive als Gedächtnis der Gesellschaft und Bewahrer unserer Geschichte hin.

Das Landeshauptarchiv Koblenz öffnet am

Sonntag dem 4. März 2018 von 14 – 18 Uhr

seine Türen und freut sich auf zahlreiche interessierte Gäste.

Nutzen Sie die seltene Gelegenheit zu einer Führung durch die Magazine und die Restaurierungswerksatt und erleben Sie 1200 Jahre Geschichte der Region hautnah. Ihre Reise in die Vergangenheit bietet Ihnen einen Blick auf interessante und seltene Exponate, die rund um das Motto „Demokratie und Bürgerrechte“ für den Tag der offenen Tür für Sie ausgewählt wurden. Einen Themenschwerpunkt bildet dabei die Rittersturzkonferenz in Koblenz. Die Konferenz der westdeutschen Länderchefs vom 8. bis 10. Juli 1948 auf dem Rittersturz bei Koblenz war „ein Markstein“ auf dem demokratischen Weg zur Bundesrepublik Deutschland und eine der ersten nationalen Bewährungsproben des jungen Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

Das Landeshauptarchiv bietet seinen Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm, das neben Führungen durch die Magazine und Werkstätten auch die Vorstellung und Demonstration der umfangreichen Service- und Informationsangebote im Lesesaal beinhaltet. Sie erhalten intensive Einblicke und Beratungen zu den Themen Auswanderung, Familienforschung/Personenstands-archiv, Kommunalgeschichte und Verfolgung im Nationalsozialismus. Der letztgenannte Komplex hat den Schwerpunkt Zwangssterilisation und Patientenmorde und wird unsere aktuelle Ausstellung „Lebensunwert“ – Entwürdigt und Vernichtet ergänzt.

Natürlich können sich die Gäste des Landeshauptarchivs nach einem vielseitigen Blick hinter die Kulissen eines modernen Archivs in unserem gemütlichen "Archivcafé", das mit Getränken und einem Kuchenangebot die idealen Voraussetzungen für eine verdiente Pause liefert, erholen. Abgerundet wird das Programm durch einen Büchertisch, der den Erwerb von Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung zu reduzierten Preisen ermöglicht.

Das Landeshauptarchiv Koblenz freut sich auf Ihren Besuch!

Waldtrek sucht Winter

Vallendar. Beim Winterwaldtrek der Evangelischen Jugend Vallendar in Kooperation mit dem Forstrevier Vallendar stellten sich neun Jugendliche und junge Erwachsene neuen Herausforderungen: Zwei Nächte im Wald mit minimaler Ausrüstung bei frostigen Temperaturen.

Material und Verpflegung wurden bei einem Vortreffen von den Jugendlichen selbständig zusammengestellt. Zuvor wurde gemeinsam beraten und verhandelt, auf welche Errungenschaften der Zivilisation verzichtet werden soll und unterwegs wurde ergänzt und improvisiert. Im Vordergrund stand die Suche nach geeigneten Biwakplätzen, windgeschützt und nah an überlebenswichtigen Ressourcen, wie z.B. Quellen mit trinkbarem Wasser und ausreichend trockenem Brennholz. Vom Sturm gefällte Fichten lieferten Material für die Bodenisolierung unter der offenen Zeltplane, so dass die Trekker sogar auf Isomatten verzichten konnten. Alle Feuer wurden archaisch mit dem Feuerbogen entzündet.

"Dieses Setting bietet genug Stoff für elementare Erlebnisse, die eigenen Grenzen auszutesten und festzustellen, wie wenig man eigentlich braucht, um klar zu kommen. Diese Erfahrungen prägen sich tief ein und bilden die Grundlage für eine tiefere Verbindung mit der Natur und Verständnis für ihre Kreisläufe" so Immo Meyer, Jugendleiter der Evangelischen Jugend Vallendar und Wildnispädagoge.
"Alles, was jemand tut oder lässt hat unmittelbare Auswirkungen auf Individuum und Gruppe. Wenn einer schwitzt oder friert ist Pause für alle, bis alle wieder im grünen Bereich sind. Weil eine Person, die ihre Grenzen überschreitet, das Wohlergehen der Gruppe gefährdet. Kann jemand nicht weiter, weil er nicht klar kommt, schafft es die Gruppe nicht zu einem guten Übernachtungsort und verbringt eine ungemütliche Nacht. Diese Logik leuchtet allen ein und braucht nicht diskutiert werden. Das gilt für alle Waldtreks, im Winter werden Selbstüberschätzung und Fehlentscheidungen aber existenzieller erlebbar, weil Kleinigkeiten ausreichen, um den grünen Bereich zu verlassen. Auf sich selbst achten und Bedürfnisse kommunizieren steht deshalb an erster Stelle. Effekte stellen sich von selbst ein, weil es sich nicht um ein arrangiertes pädagogisches Setting handelt, in dem alles hinterfragbar und verhandelbar ist. Entgegen dem medial bevorzugten Bild eines Kampfes gegen die feindselige Natur in einer Survival-Situation, wird sehr schnell klar, dass es darum geht, sich als Teil von ihr zu verstehen und sich anzupassen. Die Teilnehmenden werden ruhiger. Wenn es dunkel und kalt wird, geht's ohne Angst, was zu verpassen in den Schlafsack. Eine Tasse heißer Tee und ein selbsterarbeitetes fettes Wildschweinrippchen schmecken, zumindest situativ, besser, als das raffinierteste Sonntagsmenü, fertig serviert. Und in der Stille, wenn die Grundbedürfnisse nach einiger Arbeit sicher gestellt sind, öffnet sich die Wahrnehmung für Kleinigkeiten, z.B. die Schönheit eines Schneekristalls. Danach mussten die Trekker zunächst suchen. In der ersten Nacht lagen die Temperaturen grade am Gefrierpunkt. 100 Meter höher hat es mit dem Schnee in der zweiten Nacht dann geklappt."

"Wach zu werden in einer Schneelandschaft, die direkt neben dem Schlafsack beginnt, ist etwas ganz Besonderes und fühlt sich sehr lebendig an", freut sich Teilnehmer Max Bauch langjähriger Waldtrekker und inzwischen FSJler auf einem großen Pfadfinderzeltplatz.

Der Winterwaldtrek ist Bestandteil einer kontinuierlichen Veranstaltungsserie der Evangelischen Kirchengemeinde und des Forstreviers Vallendar. Mit dem wald- und wildnispädagogischen Gesamtkonzept der Veranstaltungsserie sollen Jugendliche und junge Erwachsene wieder in eine emotionale Beziehung mit der sie umgebenden Schöpfung gebracht werden. Langfristig soll das Verständnis für Nachhaltigkeit, das Denken in komplexen ökologischen Zusammenhängen und globales Verantwortungsgefühl gefördert werden."Den Wald mit seiner Vielfalt als eine nachhaltig zu bewahrende Mischung aus Natur-und Kulturlandschaft zu erleben und zu begreifen und dabei an den selbstgewählten Herausforderungen und getroffenen Entscheidungen zu wachsen, ist wesentliches Ziel der Veranstaltung" erläutert Achim Kern, Revierförster aus Vallendar, diese Schnittstelle von Jugendarbeit und Umweltbildung.

Dazu besteht 2018 noch zweimal die Gelegenheit, beim klassischen Waldtrek im Mai und beim Wildniscamp für Jungs in den Herbstferien.

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